00:00:00: Ich glaube die Offenheit zu bewahren, alles zu verwerfen was man bisher geglaubt hat ist einer der wichtigsten Rezepte für ein gutes Leben.
00:00:08: Die Stimme die du gerade gehört hast gehört Monika Schmidara.
00:00:13: Monika war bereits zweimal bei mir im Podcast zu Gast Und in dieser heutigen Folge, in dieser dritten Folge geht es um eine fundamentale Frage und zwar um das Fundament auf dem wir gerade im Leben stehen.
00:00:24: Und dass uns tatsächlich trägt.
00:00:26: Monika nennt da die Basisarbeit.
00:00:28: sie sagt wir springen immer wieder viel zu schnell und viel zu weit nach vorne bevor wir überhaupt sauber beschrieben haben wo wir gerade stehen.
00:00:36: Und in diesem Gespräch sprechen wir über die innere Stimme und darüber woran der Körper sie erkennt, über vier Prinzipien mit denen Monika arbeitet.
00:00:46: Wir sprechen über Würder als Haltung, über die Frage ob wir gerade auf etwas zugehen oder von etwas weglaufen und darüber warum das Satz so bin ich auch vielleicht mehr bringt als jeder Vorsatz!
00:00:59: Ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Monika Schmiederer.
00:01:04: Woher weißt du, wer zu dir spricht?
00:01:12: Aufgrund dessen wie es sich anfühlt was ich höre.
00:01:17: Auf Grund dessen wieder Körper reagiert auf das was unter Anführungsstrichen gesagt wird.
00:01:25: Was werden Reaktionen vom Körper?
00:01:30: Das ist eine sehr subtile Einschwingung quasi auf dass was da kommt.
00:01:35: wenn die innere Stimme spricht dann gibt es eine ganz spezifische wie eine antennenartige Ausrichtung von meinem Körper, die sich dorthin dann dreht in die Richtung aus der diese Stimme kommt und es ist auch eine andere Wachsamkeit in Zuhören.
00:01:56: Es ist ein viel, viel schnelleres Verstehen, auch jenseits der Logik.
00:02:05: Und dann ist für mich sehr klar dass diese Information aus... Ich sehe gerne auch eine der höheren Führungen kommt.
00:02:16: Wird diese klare Information wieder unklar, wann wird sie wieder gestört?
00:02:24: Ich glaube das einzige Störfeld für diese Information sozusagen wäre dann mein eigener Intellekt.
00:02:34: Also mein eigenes Intellektuelles intervenieren oder interpretieren von dem was da kommt und dann entsteht Reibung Vielleicht wieder Zerstreuung.
00:02:51: Und ich glaube, genau darin liegt auch eine ganz große Übung im Umgang mit der inneren Führung und der innersten Stimme der innerer Weisheit selber so wenig Irritation wie möglich hinzuzufügen zu dieser Frequenz dieser höheren Fährung.
00:03:07: Aber wie fügt man den nicht mehr hinzu?
00:03:10: Indem man die Wahrheit darin erkennt und gut sein lässt und stehen sein lässt
00:03:21: was auch eventuell zu selbst zweifeln führen könnte, oder?
00:03:26: Also wenn ich meine eigene Interpretation versuche zurückzunehmen und diese höhere Information wahrnehme.
00:03:37: Da muss ja eigentlich meinen eigenen Glauben, den ich mir selbst angeeignet habe, zurückstellen.
00:03:43: Und könnt ihr dann für mich bedeuten... Ich lege ja mit allem, was ich geglaubt habe zum einen komplett falsch.
00:03:51: Alles das ich mir aufgebaut habe!
00:03:53: Ich glaube, die Offenheit zu bewahren – alles zu verwerfen was man bisher geglaubt hat ist eine der wichtigsten Rezepte für ein gutes Leben.
00:04:05: Weil wenn wir uns wirklich große Sprünge von Transformation und Wachstum oder Heilung vorstellen und wünschen, ist es sehr dienlich offen zu sein alte Wahrheiten und alte Weltbilder, alte Selbstbilder tatsächlich überschreiben zu können.
00:04:29: Wie erkennt man die Weltbilder bei sich, die was man noch gar nicht wahrgenommen hat?
00:04:38: Ich glaube vor allem daran wenn diese Weltbildern einen schmerzlich zu nahe kommen oder wenn diese weltbilder einem große Steine vor der Füße legen.
00:04:50: Oder wenn diese Weltenbilder dafür sorgen dass wir den Horizont verlieren.
00:04:56: Wenn wir in einer Art und Weise mit diesem Weltbild crashen dann kommen wir sehr oft in Berührung mit Mustern und Glaubensmustern, die letztlich für unseren wahren Weg nicht dienlich sind.
00:05:14: Wann denkst du, Monika fühlt sich das Leben richtiger?
00:05:17: Um es auszuführen... Oftmals denkt man ja mal im falschen Leben und denkt okay, das kann doch nicht so sein!
00:05:24: Und es müsste ja viel besser sein.
00:05:25: und da sind eigentlich meine Ziele, warum häng ich da
00:05:28: fest?!
00:05:32: Ist es denn das richtige Leben?
00:05:33: Oder wann fühlt sich das Leben wirklich richtig an, auch wenn vielleicht alles gar nicht danach scheint dass es das richtige leben ist.
00:05:41: Ich glaube Richtigkeit ist immer situativ.
00:05:49: eine pauschale Richtigkeit die dann auch noch den Anspruch hat über eine lange Zeit hinweg zu gelten im Sinne der Umstände oder Lebensumstände da des eigenen Wohlbefindens und so weiter ist meiner Meinung nach an eine situative Betrachtung gebunden.
00:06:09: Ich kann hier und jetzt entscheiden, blicke ich auf mein Leben, auf meine Umstände, auf die Situationen mit der Perspektive der Annahme und des Richtigseins so wie es ist auch wenn es noch nicht vollendet ist.
00:06:26: vielleicht ja aber so bis jetzt.
00:06:28: ist das für diesen Moment richtig?
00:06:33: Hast du auch schon mal diese Gnade erlebt, diesen Moment zu spüren?
00:06:40: Wenn ich jetzt versterben würde, dann wäre ich in Frieden damit.
00:06:47: Und ich glaube, wenn wir an diese Momente kommen und die dann vielleicht auch bewusst wahrnehmen können – und vielleicht sogar noch einige Momente haben, in diesem Zustand zu bleiben bevor wir wieder zum nächsten aufbrechen Dann ist das jetzt etwas ganz, ganz wunderbares.
00:07:01: Aber was du beschreibst, dass wir im Leben dann das Gefühl haben ja aber so wie es bis jetzt ist, ist doch gar nicht richtig und eigentlich sollte ich doch... Das kann unterschiedliche Quellen haben.
00:07:10: wenn dieses Gefühl aus deinem Innersten kommt wirklich so aus der Ebene deiner inneren Führung deiner Seele sozusagen deiner tiefsten wahrsten Persönlichkeitsstruktur?
00:07:23: Dann ist es immer ein Aufruf weiterzuschauen, wo sind die nächsten Schritte zu setzen?
00:07:29: Wo sind die nächste Veränderungen anzustößen?
00:07:32: Weil ja nach dem Prinzip, nachdem aktuell mein Lebensbild schon seit einigen Jahren aufbaut.
00:07:38: Funktionieren wir ja nach diesem Prinzip von Wachstum und Heilung, wachstums und Heilungen.
00:07:42: Immer diese aufsteigende Spirale des Lebens sozusagen, auf der wir immer weiter uns entwickeln und immer weiter in neue Themenfelder hineingehen, neue Fähigkeiten ausformen, neue Erfahrungen sammeln, neue Interaktionen haben mit anderen Menschen und an anderen Themen, anderen Orten?
00:07:59: Und dazu sind wir hier!
00:08:00: Dazu ist... Sind wir auf dieser Erde als Mensch da um in diesen Interaktion zu
00:08:06: wachsen?!
00:08:07: Und das ist dann quasi ein immer wiederkehrender Sog in eine neue Richtung da.
00:08:14: Es gehört zu dieser Dynamik dazu, so wie die Pflanze nicht anders kann als sich zur Sonne zerstrecken.
00:08:22: So sollte meiner Meinung nach der Mensch auch dem der Sehnsucht nachgehen wenn sich die Sonne woanders zeigt sich dorthin zu strecken Wenn diese Impulse ist.
00:08:33: mein Leben ist so nicht richtig und ich bin unzufrieden aus sehr stark nur aus dem geistigen Raum kommt.
00:08:42: Nicht von ihnen, nicht vom Körper oder vom ganzen Lesen sondern auch nur aus diesem Geist!
00:08:48: Nur aus dieser ewigen Unzufriedenheit die aus vergleichen kommt, die aus den Medien genährt wird, die letztlich auch nur darauf abzieht in irgendeiner Art von Wettbewerb oder von Außenorientierung stand zu halten Ist das eine ganz andere Frage?
00:09:11: Darum würde ich mal damit beginnen zu unterscheiden, woher kommt dieses Gefühl.
00:09:15: Es ist nicht richtig aus welcher dieser beiden Dimensionen.
00:09:22: Was ist die eine Frage, die man sich stellen sollte um den nächsten Schritt zu erkennen?
00:09:32: Vielleicht überspringen wir manchmal die Frage ganz detailliert zu beantworten, wo ich denn gerade bin und zuerst einmal ganz bewusst darzulegen Wie ist mein Leben jetzt gerade gebaut?
00:09:54: Was darin es gut, was darin weniger gut.
00:09:56: Was darins gelungen und was nicht gelungen.
00:09:58: Was fehlt?
00:10:00: Und auf dieser Baugrundlage die nächsten Schritte abzuleiten.
00:10:09: Wir springen immer wieder viel zu schnell, viel zu weit nach vorne... ...und dann erkennen wir vielleicht Ziele weiter vorne und erkennen wir vielleicht Möglichkeiten, weiter vorne.
00:10:20: Und können aber dann in die Gefahr laufen dass wir den Eindruck haben das wie alles was schon da ist, das ganze Fundament und die jeweiligen Stockwerke die schon erbaut sind niederreißen müssen um das da was wir da vorne gesehen haben das ja so anders aussieht haben zu können.
00:10:36: doch ich glaube der gute Baumeister des Lebens schaut sich zuerst mal den Bestand sehr genau an und findet Möglichkeiten kluge Möglichkeiten schöne Möglichkeiten, interessante neue Möglichkeiten auf dem Bestand aufzubauen und das auch Wert zu schätzen was im Bestand da ist.
00:10:59: Und über diese Wertschätzung vom Bestand mit einer anderen Selbstsicherheit, mit einem anderen Ruhe, mit einer andere Sicherheit in die Zukunft gehen zu können.
00:11:13: Wie erfährt man Sicherheit wenn man denkt?
00:11:15: Das ist ein sehr wackeliges Fundament dass man als Baumeister des Lebens aufgebaut hat.
00:11:23: Muss man dann diese Fundament stabilisieren?
00:11:25: Genau.
00:11:27: Ich würde sagen, warum ist das... Dann ist die Frage, die Frage Warum ist das Fundament wackelig?
00:11:32: Was irritiert noch dieses Fundament?
00:11:34: Wo ist ein Loch und warum?
00:11:37: Oder habe ich dieses Fundamentaler Ehrlichkeit genau schon nach so einem Prinzip erbaut?
00:11:42: Ich habe viel...ich hab mich selbst überholt!
00:11:45: Ich hab viel zu früh, viel zu schnell XY gemacht Und dass Fundament steht in Wahrheit gar nicht auf einem Felsen oder einem einem Erdreich, sondern auf irgendwelchen Vereinblöcken und ich fühle mich nicht sicher.
00:12:01: Das heißt vielleicht wenn das Fundament sehr wackelig erscheint es ist vielleicht sogar sinnvoll ein zwei drei Schritte zurückzugehen und mal wieder Basisarbeit zu machen.
00:12:12: und auch ich habe gerade nicht so weil ich das gewöhnen mein Fundament wackelig.
00:12:15: aber was wichtig ist hab ich hier einen Post-it zurzeit auch da stehen wo steht Basis Arbeit?
00:12:21: Ich glaube wir sind immer wieder auch in Wachstum und Heilung, in einer Phase wo es wieder um die Basis geht.
00:12:28: So wie die Natur – wenn wir vorher die Pflanze hatten, die sich zur Sonne hat – so wie die Nature ja immer wieder alles zurückfährt in die Basi.
00:12:35: Da ist kein Mais mehr entwählt sondern da ist Acker!
00:12:39: Und dann wird unterirdisch Basisarbeit gemacht und irgendwann kommt sprist der Samen wieder.
00:12:45: Ich glaube das ist etwas was wir oft gar nicht mehr gern hören oder gerne möchten diese diese Notwendigkeit der Basisarbeit zu sehen, weil das ist weniger schick als das Wachstum danach.
00:13:03: Was wäre Basis-Arbeit beispielsweise?
00:13:07: Ein wackeliges Fundament, beispielsweise wenn wir das Gefühl haben ein wackeliges Fundament in einer Partnerschaft Wo wurden gewisse Gespräche relativ am Anfang des der Partnerschaft oder eher nicht wirklich ernsthaft geführt?
00:13:25: Welchen wichtigen gemeinsamen Entscheidungen ist man vielleicht ausgewichen?
00:13:33: Welche Phasen des Kennenlernens hat man vielleicht übersprungen?
00:13:37: oder wo hat man nicht genau genug hingesehen oder hingehört, wenn ein wachsliches Fundament da ist im Business in einer Selbstständigkeit oder in einem Projekt.
00:13:48: Welche Parameter hat man anders... eingeordnet, als sie tatsächlich auf dem Markt oder innerhalb der eigenen Kompetenzen oder sonstige sind.
00:13:58: Welche autoridakten Lücken je nachdem was das Fernprojekt dafür eine Selbstständigkeit ist?
00:14:03: welche autoridaken Lücken sind da?
00:14:05: Wo wo es eigentlich zu wenig Wissen vorhanden oder zu wenig Kompetenz vorhandene für die Komplexität der Aufgabenstellung und im persönlichen Fall sowas ganz wir mit uns selber.
00:14:18: wenn wir da das Gefühl haben dass Fundament des Wahlkriegs Man ist in sich selber nicht sicher, man ist in dich selber nicht stabil.
00:14:26: Gebe ich mir genug Raum für Erdung?
00:14:31: Habe ich genug Raum wirklich selbst zu sein alle Rollen und Masken abzulegen und wirklich in dieses geerdete, dieses Rohe sein zu gehen?
00:14:45: und da in der Annahme zu sein kümere ich mich gut genug um meinen Körper auf die saurempfundene Instabilität?
00:14:53: nichts anderes als ein zu wenig vitaler Körper.
00:14:57: Man körperst stark genug.
00:15:02: Das sind unterschiedliche Anhaltspunkte, glaube ich der Basisarbeit.
00:15:17: Jetzt kann man ja ab und zu meinen dass man auf etwas zu rennt oder vielleicht rennt man ja von etwas weg.
00:15:27: Wie weiß man das dann?
00:15:28: Weil man kann ja auch meinen okay Fundament das ist schon so in Ordnung Und das ist genau das Richtige um jetzt dort hinzukommen.
00:15:38: und Ich mache einen Schritt nach dem anderen Noch schneller, noch schneller, ich versuche es zu schaffen.
00:15:44: Aber das kann ja dann eventuell ein Fluchtweg sein von sich selbst Weg.
00:15:52: und man sagt ganze Zeit da ist ein gutes Fundament da aber eigentlich rennt man von sich weg.
00:15:56: wie weiß man da was jetzt genau der Sachverhalt ist?
00:16:04: Wenn man um drei Uhr dreißig morgens wach wird weil man nicht schlafen kann, weil man so viel im Kopf hat fragt man sich Dann zuallererst, wie komme ich zu diesem Ziel?
00:16:22: Dass ich da vorne sehe.
00:16:23: Wie kann ich das erreichen?
00:16:24: Wie kann Ich diesen Traum verwirklichen?
00:16:25: Wie Kann ich diese Vorstellung vermanifestieren oder frage ich mich um drei Uhr dreißig Scheiße!
00:16:36: Wie komme ich daraus?
00:16:41: Ich glaube wir erwischen uns selber oft in der Wahrheit wenn die Stimme aus dem Körper kommt wenn wir wirklich so von innen heraus etwas denken, dass wir auch vielleicht sogar viel mehr fühlen als denken.
00:16:57: Und es ist schon immer wieder die Frage, ist das ein Weg von oder ein Hinzu?
00:17:00: Viele Prozesse sind also sowohl als auch man will weg von diesen Zustand und hin zum nächsten.
00:17:05: Das ist glaube ich eine natürliche Reise.
00:17:07: ja!
00:17:08: Man will von A nach B. Es gibt einen Von-Zu In Zielsetzungsprozessen im Prozess der Persönlichkeitsentwicklung glaube ich, ist es wirklich immer wieder zu prüfen reagiere ich Hier aus Angst oder aus Schmerz?
00:17:28: will ich eine Situation verlassen, die mich sehr unter Druck setzt.
00:17:35: Oder Stress ist das wirklich diese Flucht nach vorn?
00:17:38: Oder ist da ein Ziel, dass so viel intrinsische Motivation, so viel inneres Feuer entfacht, dass ich gar nicht mehr anders kann als in diese Richtung zu gehen?
00:17:50: und auch da würde ich nicht ausschließen, dass nicht beides parallel da sein kann
00:18:09: Bei der Basisarbeit.
00:18:10: Welche Rolle spielt bei dir das Schreiben?
00:18:14: Naja, in meinem Fall eine der wichtigsten überhaupt!
00:18:18: Es ist nach all diesen vielen Jahren und Jahrzehnten immer und immer wieder neu so faszinierend zu beobachten wie das geschriebene während dem Schreiben zu mir zurückspricht Und auch welche Alchemie ihm schreiben passieren kann und wie verändert ich oft bin durch diese zwanzig fünfundzwanzig Minuten meiner drei Morgensseiten mit welchen Gefühlen oder Gedanken, Sorgen oder Ängsten ich zu diesen Seiten gehe.
00:18:53: Und mit welcher Lösungen, Ideen, Energien Motivationen und Perspektiven ist Ich aus diesen drei Seiten herausgehe.
00:19:01: und dass obwohl ich nicht den geringsten Anspruch an diese Seiten habe und das immer wieder zur Kenne sein ist grandios.
00:19:11: und ich muss auch natürlich gestehen seit ich Mutter geworden bin.
00:19:14: Gibt es das leider nicht mehr.
00:19:16: sieben von sieben Tagen?
00:19:17: Es gibt Tage, da geht sich's nicht mehr aus!
00:19:20: Und wenn sich mehrere solche Tage aneinander rein, ist das absolut nichts zu meinem Vorteil.
00:19:30: Woher weißt du dann welche Ideen du verfolgen solltest?
00:19:33: Welche Antworten besondere Gewichtung bekommen?
00:19:37: Indem ich mich wieder hinsetze.
00:19:43: Und es ist auch diese Bestätigung dann immer wieder zu sehen, wie welche andere Qualität mein Leben und Arbeiten hat durch diese Investition dieser drei Morgenszeiten beispielsweise.
00:19:56: Zeigt einfach wieder, wie unersetzlich diese Praxis ist für mich und wie froh ich bin dass sich da auch dranbleiben kann.
00:20:05: das ja dass ich da die immer wieder den Zugang habe.
00:20:12: Das wäre jetzt eine alternative Gewohnheit, die was Menschen für die Basisarbeit anwenden können.
00:20:17: Wenn sie jetzt nicht drei Seiten am Morgen schreiben können, wollen, möchten?
00:20:28: In meinen Klientinnen und Klienten würde ich natürlich verschiedene Fragen stellen.
00:20:33: So welche Art von Basis-Arbeit ist das für die Persönlichkeitsstruktur oder für ein privates Umfeld, einer Beziehung... Eine soziale Frage ist das für eine berufliche Frage, je nachdem welche Basis welches Fundament da bearbeitet werden will gibt es natürlich unterschiedliche Zugänge.
00:20:51: Grundsätzlich dient alles dieser Basisarbeit dass der eigenen selbst Erkenntnis und der eigenen Selbstwahrnehmung dient.
00:21:02: Und ich habe in diesem aktuellen Rise-Jahre, wir haben ja vorhin gesprochen über die Rise-Jaresbegleitung mein Jahresprogramm und da haben wir ja aktuell das Ja des Aufbruchs im Zeichen der inneren Weisheit.
00:21:14: Warum aufbruch im Zeichnerinneren Weissheit?
00:21:16: Weil genau diese Flucht nach vorne Nicht das ist was ich den Menschen und mir selbst wünsche, sondern es sollte ja dieses Bewusste aufbrechen sein.
00:21:26: Ich sage, dieses bewusste Durchgehen durch einen Veränderungsumbruchs- und Restrukturierungsprozess.
00:21:32: Und da verfolgen wir immer diese vier Prinzipien.
00:21:34: Und das Prinzip eins ist Präsenz.
00:21:37: Prinzip zwei ist die Wahrnehmung.
00:21:39: Prinzip drei die Würde.
00:21:41: Und Prinzip vier die Resonanz.
00:21:44: Und immer auch in dieser Reihenfolge durch diese vier Ebenen zu gehen... Verbindet uns wieder mit einem starken Fundament.
00:21:54: Verbindet es wieder mit einer Haltung, aus der heraus wir auch natürlich ganz anders wahrnehmen können wo und wie wir die Weichen stellen mögen – auch in kleinen Situationen, in großen Entscheidungen.
00:22:11: Präsenz ist ja quasi deine Frage, die du vorhin gestellt hast.
00:22:14: Wo bin ich gerade?
00:22:15: Das kann man sehr gut mit Präsens verbinden
00:22:20: oder?!
00:22:21: Genau, dieses wirkliche Wahrnehmung für dem was ist jetzt und wie ist es tatsächlich?
00:22:31: Und in diese Präsenz zu kommen, in dieser... In dieses hier-und jetzt zu kommen.
00:22:36: In jeder Situation immer wieder.
00:22:38: Zuerst mal präsent zu werden um dann überhaupt erst die Grundlage zu haben Für eine bewusste Wahrnehnung von dem was isst Wieesist und über die Wahrnehmung das dann auch vielleicht neu einordnen zu können.
00:22:53: uns auch vielleicht mehr Zeit zu nehmen für die Wahrnehmung, mehr Zeit zunehmen für das Hineinspüren oder auch hinein Denken oder Analysieren von der Situation an sich.
00:23:07: Uns auch wieder einen längeren Reagationszeitraum einzugestehen.
00:23:12: und die eigene Würde ist ein ganz wichtiger Punkt gerade auch in dieser Einnehmen von einer Haltung denn wir überspringen dann oft in unserem Blick auf die Dinge, auf die Situation in unsere Würde.
00:23:29: Entweder sprechen wir uns selbst dann die Würde ab so wie du vorhin gesagt hast ja und wir denken wir haben alles falsch gemacht und wir sind hier nicht richtig im Leben und wir ist ohnehin falsch in unseren Wesen und wie wir uns so da sein gestalten zurück in diese Würde zu kommen sich wieder aufzurichten in sich und sich damit auch in der Situation oder in der Entscheidung ganz anders zu platzieren nämlich also eine Haltung der Würde heraus Gibt mir natürlich auch dann die Möglichkeit, eine ganz andere Resonanz hervorzurufen.
00:24:04: Eine andere Resonnanz der Situation gegenüber, ein anderer Resonance mit anderen Menschen aber auch einer anderen Resonanzen in mir?
00:24:12: Weil aus dieser Haltung der Würde heraus sind wir meist automatisch viel lösungsorientierter und automatisch viele Zukunft zugewandter Und ich glaube das ist auch etwas was gerade vielen Menschen ein bisschen abhanden kommt.
00:24:28: Diese Ich-Zugewandtheit, die diese Basisarbeit bedeutet.
00:24:34: Mir hat mich dem ich zuwenden, mich der Wahrheit zuwänden, mich dieser inneren Führung zuzuwenden und dieser innerer Weisheit zuzuwendet, braucht auch eine Haltung der ZukunftszugewandTheit.
00:24:46: Wenn nicht entscheide, die Zukunft ist bereits entschieden und die Zukunft wird noch dazu schlecht global oder wirtschaftlich oder politisch ganz egal?
00:24:59: Wenn ich innerlich diese Entscheidung bereits getroffen habe, warum sollte ich dann in einer guten gesunden und schöpferischen Ich-zugewandtheit sein können?
00:25:11: Wenn ich den Raum in dem, in denen ich mich hineinentwicke, wenn ich den als einen gegeben schlechten Raum bereits innerlich definiert habe.
00:25:21: Woher soll noch die Kraft kommen?
00:25:24: mich schöpferisch auf diese Zukunft auszurichten.
00:25:27: Das heißt, ich zu Gewandheit braucht auch Zukunftszugewandt hat eine positiven Blick auf das was kommt.
00:25:37: Wenn Sie drei war ja das Wort Würde, weißt du jetzt gerade angesprochen hast?
00:25:42: Das hört man gar nicht mehr.
00:25:43: so oft ist mir gerade aufgefallen also ich weiß nicht wann ich das letzte mal jemanden gehört habe über Würde zu sprechen.
00:25:54: Es wird sehr viel gesprochen über Selbstliebe aber Würde verlangt weder, dass ich einmal in der Woche Me Time habe oder irgendwie Baden gehe oder was noch immer.
00:26:11: alles also vorgeschlagen wird für Self Care.
00:26:16: würde ist eine Haltung.
00:26:19: Würde ist ein mich immer wieder daran erinnern das ich eine Daseinsberechtigung habe auf dieser Welt und diese Würde erlaubt mir auch in einer respektvollen Distanz zu anderen Menschen zu bleiben.
00:26:38: Und erlaubt es mir auch, einfacher Grenzen zu setzen?
00:26:43: Erlaubt das mir aber auch mehr zuzutrauen... Es muss nicht immer das größte sein!
00:26:48: Aber es erlaubts mir etwas zuzudrauen.
00:26:51: Es erlaubtes mich auch etwas für mich einzufordern und die Ansprüche und Bedürfnisse anderer Menschen wahrzunehmen weil wenn ich ihn würde bin dann hat das gegenüber automatisch Würde.
00:27:09: Das ist so eng miteinander verknüpft und aus dieser Haltung heraus, ich bin präsent im Hier-und-Jetzt Ich nehme mit zu vielen Kanälen wie möglich die Situation wahr Und da gehört auch die Logik dazu neben der inneren Stimme natürlich.
00:27:24: Wir haben ja nicht umsonst die Fähigkeit logisch zu analysieren und zu strukturieren Und dann aber in dieser Haltung da würde noch einmal zu überprüfen, welche Entscheidung ist tatsächlich richtig für mich.
00:27:38: Mit welcher Situation und mit welcher Entscheidung kann ich aufrecht bleiben?
00:27:42: Weil die Entscheidung und die Haltung aufrichtig sind!
00:27:48: Und dann ist natürlich der Resonanzraum, den ich dadurch erschaffe durch so eine Haltung ein völlig anderer...
00:27:59: Wie würdest du Resonanzen beschreiben?
00:28:01: Resonans ist dann Begriff, denn hört man definitiv öfter wie Würde Finde ich?
00:28:07: Ich habe einmal den Vergleich gelesen, dass Resonanz kann man so vergleichen.
00:28:10: Eine Katze legt sich zu dir und fängt Schnurren an.
00:28:15: Und dann hab' ich sehr passend gefunden!
00:28:17: Wie würdest du es beschreiben?
00:28:23: Also für mich ist Resonance wirklich vor allem auch dieses feine Ping-Pong Spiel zwischen allen sichtbaren und unsichtbaren Beteiligten.
00:28:33: Ich gehe in starke Resonanz mit Deine Fragen.
00:28:35: Du gehst in starkel Resonance mit meinen Antworten, du gehst körperlich in Resonanzen, ich geh körperliche Resonans und gehst geistig ins Resonant in allen verschiedenen Formen.
00:28:44: Und in größeren Situationen gehen natürlich mehrere Menschen in ResONANZ.
00:28:48: Unsere Räume sind in Resonianz mit uns.
00:28:53: Unsre Zukunft ist ganz stark in Resnonanz mit unserem Hier-und-Jetzt, unsere Vergangenheit dieses feine Ping-Pong Spiel der Schwingungen sozusagen, entscheidet natürlich darüber in welcher Frequenz wir dann hier jetzt sind und ob das Ganze einen positiven Anklang hat.
00:29:16: Einen weniger positiven Anklang hat und ob die Wellenlänge auch noch mehr Kraft erzeugt.
00:29:26: kann Interaktion mit anderen Menschen, dass da entsteht eine Magnetkraft die das gute und andere Menschen wieder zu passen anzieht oder entsteht eher eine Abstoßung.
00:29:38: Und ich glaube diese Resonanz würde ich eher so sehen als dieses Ping-Pong Spiel zwischen den Qualitäten und die Entscheidung.
00:29:45: dann in welche Richtung bewegt sich der Magnet?
00:29:49: Und je nachdem wie der Magnete ausgerichtet ist kommt die nächste Erfahrung oder kommt die next Entscheidung.
00:29:58: Wenn man im Prozess von Wachstum und Heilung und man möchte mehr Heilung erfahren, auch mehr Wachstum erfahren.
00:30:07: Man möchte auch vorankommen wie bewahrt man dann auch einen klaren Kopf das wenn vielleicht einmal man nicht in Würde gelebt hat, nicht präsent gelebt hatte, vielleicht auch nicht in Resonanz gelebt habe dass das nicht das Ende aller Weisheiten ist und auch nicht das ende des Lebens ist?
00:30:32: also wie kann man auch damit umgehen?
00:30:35: weil wenn man ja dann ein Vielleicht hat man mal eine Phase, wo das eine Woche sehr gut funktioniert.
00:30:40: Aber dann gibt es so zwei drei Tage und man fällt zurück in alte Muster beispielsweise.
00:30:46: Und dass man nicht in den Gedanken kippt... ...dass man jetzt alles wieder verwerfen kann!
00:30:54: Man ist nicht dazu gemacht, in Würde und Resonanz zu lieben.
00:30:58: Weil das passiert ja gerne dieses... Jetzt ist eh schon alles egal.
00:31:02: Also man macht eine Diät, man is da ein Keks und dann ist man die ganze Packung weil man sagt Ja jetzt ist eh eigentlich schon allesegal In dieser Würde, wie kommt man dann auch wieder zurück?
00:31:14: Wie findet man wieder zu sich selbst in dem Moment und vergisst nicht wieder alles was man in dieser Woche erlebt hat.
00:31:23: Ich glaube vielleicht auch teilweise zur kurz kommenden Qualität ist einfach auch ein bisschen Humor und auch sich selbst natürlich ernst nehmen aber nicht in dieser Härte Im Leben, in diesem Kampf des Lebens immer wieder an das Spiel dahinter zu erinnern und auch zu sagen, ach ja schau.
00:31:50: Und so bin ich auch!
00:31:52: Und dann ess' sich am Mittwoch eiskalt die ganze Packung Kekse.
00:31:58: So bin ich Auch.
00:32:00: Und dass auch so stehen zu lassen vielleicht auch mal über sich selber zu lachen?
00:32:05: und auch zurückzuschauen, vielleicht auf Lebensphasen.
00:32:07: Manchmal sind das ein paar Monate, manchmal sind das ganze Jahre wo wir sagen da habe ich wirklich in einer Form gelädt, in einem Verhaltengelädt.
00:32:15: Da hab' ich gesprochen, gegessen, gefeiert, gearbeitet wie ich hoffe dass es nie jemand erfahren wird von den neuen Menschen im meinem Leben denn ich kann mich selbst so überhaupt nicht mehr sehen.
00:32:32: Ich bereue wie ich gelebt habe Ich schäme mich vielleicht sogar für das, was ich gesagt oder getan habe.
00:32:40: Aber so war ich auch und dann ist es in diesem Sowohl als auch gibt's dann vielleicht wieder einen Raum wo ich wieder aufatmen kann und wo ich gut sein lassen kann wie es ist und sage ja aber Schau dass hab' ich gelernt!
00:32:59: Ich hab' gelernt dass ich eine Zeit lang vorgelebt habe wie ich mich heute auf keinen Fall mehr leben sehen wollen würde und ich hoffe ich stürze nie wieder an diesen Punkt zurück und tue das meine dafür, aber ich habe das und das gelernt.
00:33:19: Und ich habe die Park- und Kekse gegessen.
00:33:21: oder hab' ich echt gelernt dass ich ja dann einfach die Spazierrunde, die ich normalerweise morgens mache um die und die Abbiegung verlängern kann und dann gehe ich doppelt so lang und dann wird schon passen mit den Keksen!
00:33:36: Und sich da immer wieder auch vielleicht zu erden in diesem Ja und So bin ich auch Wir wissen ja gar nicht, wenn ihr in diesem Pfad von Wachstum und Heilung sind.
00:33:52: Und wir sind jetzt in einer Phase, in der wir denken, Robert.
00:33:55: Ja?
00:33:55: Die Leute denken, sie haben dieses und jenes verstanden und dieses und jedes Weltbild ist jetzt mal für ein Status quo korrekt und verfolgungswürdig innerlich.
00:34:08: Wer sagt uns, dass wir nicht den zehn Jahren zurückschauen und sagen Hallo!
00:34:14: Wenn ich das damals schon gewusst hätte, hätte ich mir diese Aussage nicht erlaubt Und hoffentlich haben wir dann die Gnade zurückzuschauen und zu sagen, ja so war ich auch.
00:34:30: Weil du den Humor angesprochen hast und jetzt bin ich gespannt wie du jetzt auf die Zeit zurückblickst.
00:34:36: Humor hängt auch mit Spielen zusammen?
00:34:39: Welches Spiel hast du damals in deinem Leben gespielt und welches Spiel spielst du heute?
00:34:48: vielleicht findet man...
00:34:50: Damals meint also ich glaube ich habe die Frage noch nicht ganz verstanden
00:34:55: Also dieses Spiel, das du damals gespielt hast.
00:34:58: Also wenn das Leben ein Spiel ist... Wie würdest du das Spiel bezeichnen, dass du damalsgespielt hast?
00:35:05: Wenn man so möchte war es ein instabiler Cengar-Turm den du irgendwie aufgebaut hast und der war immer kurz vor dem Zusammenfallen wo du eben auch so viel gearbeitet hast.
00:35:14: Und welche Spiel ist das heute?
00:35:16: Ist das heute Schach?
00:35:17: Ist es Stadtlandfluss?
00:35:20: oder wie würdest Du das Spiel des Lebens beschreiben?
00:35:29: Mir fallen da, wenn du diese Frage stellst, mir als Alter erstes Filme einfallen.
00:35:34: Als ich damals so fliege in der jungen Selbstständigkeit war, habe ich einen Konzert zum Verleben gespielt.
00:35:45: Erzählen wir mehr von dem Film.
00:35:46: Das ist ein Film mit dem damals sehr jungen Michael Trey Fox, wo er in irgendeiner amerikanischen Großstadt als Konziöschkarriere macht und innerhalb von sehr kurzer Zeit einfach Geld aufbaut und sich den Respekt und die Anerkennung von verschiedensten Menschen erarbeitet, die ihm damals wichtig waren unter anderem natürlich von einer jungen hübschen Dame.
00:36:06: Und das war ein Social-Mantam!
00:36:09: Film und eine so charmante Rolle, die er damals eingenommen hat.
00:36:13: Da Michael J. Fox, du kennst ihn vielleicht auch aus der Zukunft zurück.
00:36:21: Der Film hat mich sehr geprägt und ich glaube, ich hatte auch innerlich dieses Programm dann abgespeichert von diesem Hochschamanten immer Engagierten für jeden auf dem höchsten Level-Performant Michael J. Fox, der einfach in diese wunderbare Gesamtlebenssituation natürlich dann auch erfordringen will.
00:36:46: und ich glaube so dieses Programm habe ich damals gespielt.
00:36:48: also ich war quasi in einer.
00:36:50: wenn ich ein Film gespielt hätte, hätte ich in diesem Film gespürt.
00:36:53: heute in welchem Film würde ich heute spielen?
00:36:56: Schaue ich natürlich schon solange keine Filme mehr.
00:37:03: was ist das für einen Film?
00:37:08: ja schon Ich würde schon sagen, ich bin auf dem Weg nach Tibet oder so.
00:37:20: Es wäre auf jeden Fall in den Bergen stattfindet recht weit oben und wo ich so versuche von Tempel zu Tempel kommen.
00:37:33: Da denke ich gerade an ein Buch tatsächlich.
00:37:37: Kennst du der große Trip?
00:37:39: Ein super spannendes Buch!
00:37:41: Wer hat sich einfach eine junge Dame mit der zwanzig?
00:37:46: Und ich glaub, das ist tausend Kilometer sind vierzig-fünfzig Tage.
00:37:50: Ist die halt durch Amerika?
00:37:51: Das war so eine lange Wanderung... ...ist ihr halt einfach gewandert ganz allein als Frau und hat eigentlich sich versucht selbst zu finden.
00:38:01: also nicht dass ich dir das jetzt unterstelle Monika bitte nicht reiß verstehen aber ich habe einfach das so schön gefunden dass die ja okay.
00:38:09: dann liegt halt da Schnee im Sommer in Amerika und die hatte es halt so mit einer Lockerheit auch genommen, dass sie gesagt hat.
00:38:17: Ja okay also ich habe viel zuviel gebackt dabei aber ich mache das schon.
00:38:20: Ich gehe halt jeden Tag so meinen Weg und schaue wie weit ich komme und schau halt was ich auf der Reise mitnehmen kann und was ich über mich selbst lernen kann.
00:38:29: Und die habt ihr echt ein wunderschönes Buch muss ich sagen!
00:38:32: Und alle Leute haben sich dann immer so angehimmelt.
00:38:35: Sie war eigentlich so die Königin der Wanderung weil alles ist ihr irgendwie zugetragen worden.
00:38:41: Sie hatte noch mal neue Wanderschuhe bekommen Während der Wanderung.
00:38:47: Sie wurde dann eingeladen, sie hat Geschenke bekommen.
00:38:50: Sie hat Geldgeschenk erhalten und ganz wenig Geld gehabt.
00:38:54: Dann ist sie in den Laden und die Kassierung sagt, wie viel haben sie denn noch?
00:38:59: Ich habe gesehen, sie haben draußen das Geld gezählt.
00:39:01: ich schenke ihnen die Flasche geben sie mir einfach was sie haben und den Rest bezahl ich.
00:39:06: Also da ist alles zugetragen worden, wo völlig unvorbereitet ist.
00:39:10: die eigentlich hat das ganze Buch diesen ganzen Wanderführer hat sie mitgenommen, hat ihn aber nie richtig gelesen, er hat sich einfach treiben lassen... Und es ist doch schön!
00:39:22: Ich hab das Buch letztes Monat gelesen haben wir gedacht ja das ist eigentlich echt schön.
00:39:27: also wenn man so durchs Leben gehen könnte Man nimmt halt einfach den nächsten logischer Schritt auf dem Weg, auf seiner Reise.
00:39:36: Schau, was passiert!
00:39:38: Es ist schon ... Einfach diese Leichtigkeit oder?
00:39:42: Also die nimmt man schon bei dir auch wahr.
00:39:43: Einfach... Man nimmt ... Die Geschenke des Lebens auf.
00:39:48: Man isst offen und man schließt nicht aus, dass er freimal mein Geschenk herhält.
00:39:52: Und ich glaube du bist genauso.
00:39:56: Würde dich jetzt dir unterstellen
00:40:00: Ich konzentriere mich nicht auf Geschenken.
00:40:04: Das wäre vielleicht meine gute Idee.
00:40:08: Aber ich habe sehr klar diese, lebe ich auch beruflich nach dem Prinzip dieses richtigen nächsten Schrittes und auch mir immer die Offenheit zu erlauben zu sagen Auch wenn dieser nächste Schritt gerade nicht hundertprozentig ins Konzept passt oder etwas das bereits da ist weiter in den Hintergrund spült oder natürlich auch wieder eine Repositionierung mit sich bringt, lasse ich mich darauf ein.
00:40:41: Wenn – wie wir es ganz am Anfang schon gesprochen hatten – wenn ich spüre dass dieser Impuls, das dieser Aufruf aus dieser höheren Führung kommt?
00:40:52: Ich bin dann auch ein sehr visueller Typ, wenn dann auch die entsprechenden Bilder da sind und ich weiß, da geht's für mich weiter sind vielleicht noch zigtausende Stunden Arbeit bis dorthin oder bedeutet vielleicht auch wieder eine Weiterentwicklung meiner Produkte, meine Ausrichtung.
00:41:13: Mein Weg geht dann dennoch dorthIN!
00:41:17: Das steht außer Frage und das ist einerseits ein etwas ganz schönes so zu leben aber natürlich auch in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung immer wieder die letzten eineinhalb Jahre eine Phase erreicht, wo ich gemerkt habe in mir arbeitete es ganz stark in einer anderen Richtung und in eine neue Richtung.
00:41:42: Aber ich konnte das noch nicht so richtig fassen und das war das erste Mal tatsächlich in meinem Leben, wo Ich nicht sehr schnell fassen konnte und benennen und im geistigen Auge sehen konnte was das ist!
00:41:55: Und das war ja eine sehr irritierende Phase für mich weil es zum ersten mal so war.
00:42:00: Das Gefühl war da, die Impulse waren da aber es war nicht konkret.
00:42:06: Und ich glaube das war eine ganz besonders wichtige Phase für mich auch für meine Beratung und für die Begleitung meiner Klienten weil das ja natürlich ganz oft der Fall ist.
00:42:16: Wir spüren, dass eine Wunsch nach Entwicklung da ist oder ein Wunsch nach Veränderung.
00:42:21: Aber wir können das selbst allein so mit uns gar nicht so richtig greifen wie er.
00:42:26: es entfällt uns immer wieder.
00:42:27: Immer wenn wir kurz, wenn wir das Gefühl haben ja, das ist es, zweifeln wir es wieder an und das war jetzt in meinem Fall nicht so.
00:42:33: dieses Anzweifel aber einfach so dieses okay diese diese Wahrnehmungstür hinzu was konkret umgeht nicht auf.
00:42:40: Und das war eine schöne und wichtige Erfahrung die von der ich auch wieder sehr profitiere.
00:42:44: natürlich
00:42:46: Wie hast du loslassen können?
00:42:51: Bedeutet ja Veränderungen weigerlich oder dass man das alte hinter sich lässt.
00:42:56: Oh, ich lass gern hinter mir!
00:42:57: Ich bin glaube ich jemand der gerne etwas Neues zu erschaffen liegt meinem Wesen deutlich mehr als etwas Bekanntes zu wiederholen.
00:43:10: Ich glaube es ist eine Charakter- oder Wesensfrage und es gibt unterschiedliche Typen.
00:43:17: mein höchster Wert ist Freiheit.
00:43:18: andere Menschen Leben mit dem höchsten Wert von Beständigkeit, selbstverständlich unterscheiden wir uns.
00:43:25: Und entsprechend ich gehe sehr gerne nach vor und mache sehr gerne neue Dinge und es ist auch ganz spannend.
00:43:31: mein Mann lacht immer wieder, ich mache dann neue Dinge.
00:43:38: Vielleicht ist das das Geschenk hier?
00:43:40: Habt dann sehr oft das Glück oder die gute Fügung dass meine neuen Dinge irgendwo aus völlig unerwarteter Stelle positive Resonanz auslösen und ich mir nicht, aha so leicht könnte das gehen.
00:43:55: Und bleibt dann dran?
00:43:58: Dann formen sich daraus wieder neue Projekte oder ganz neue Geschäftsfelder oft auch?
00:44:05: Ich hätte noch drei Fragen an dich Monika.
00:44:12: Wenn dir eine Frage sofort korrekt beantwortet werden würde von einer Intuition höheren Fügung, höherer Macht.
00:44:24: Welche eine Frage würdest du stellen?
00:44:27: Was ist das Wichtigste was ich für meinen Sohn tun kann?
00:44:32: Oh okay!
00:44:35: Hast Du ein Gefühl dafür, was das Wichtigste sein könnte?
00:44:40: Das sind natürlich diverse Dinge auf einer, da liest der eine Mutter genau.
00:44:44: Also ja so was ist das Elementarste was sich für ihn tun kann.
00:44:48: Ja schön.
00:44:50: Welcher eine Frage soll sich jeder einmal?
00:44:53: Oder welche eine Sache sollte jeder, jede Person einmal lernen?
00:44:57: Deiner Meinung nach.
00:45:04: Dankbar zu sein.
00:45:07: Hängt er auch mit der Würde zusammen oder?
00:45:11: Und
00:45:12: schafft natürlich ein schönes Resonanzfeld!
00:45:14: Ja definitiv.
00:45:17: und dann habe ich noch eine Frage an dich Monika.
00:45:19: du kennst die Fragen vom letzten Mal oder die letzte Frage vom letzten mal.
00:45:25: Mir kommt wieder dieses ja.
00:45:26: so, so bin ich auch So bin ich auch, dass wir uns wieder ein bisschen näher Spielraum geben.
00:45:35: In unserem Sein und in unseren Rollen und in unserem Dasein – so bin ich!
00:45:42: Schön!
00:45:44: Vielen vielen Dank für deine Worte und deine Zeit, Monika.
00:45:47: Danke
00:45:48: dir, Rumpert.
00:45:49: Vielen Dank für die Einladung und vielen dank an alle, die bisher zugehört haben.
00:45:53: Vielen viel herzlichen Dank für diese Zeit.