00:00:00: Er hat gesagt, du machst es.
00:00:01: Und das war in sehr knappen bestimmenden Worten die Wegweisung aber auch damit verbunden des Vertrauens, das er mir geschenkt hat.
00:00:11: und darauf habe ich damals gesetzt und das kann ich heute noch...
00:00:14: Die Stimme, die Du gerade gehört hast, gehört Manfred Pletzer.
00:00:19: Manfred Bletzer war gerade erst einmal fünfundzwanzig Jahre alt als sein Vater ihm ein Unternehmen übergab, dass damals in einer großen Krise Steckte.
00:00:30: Heute steuert er die Plätzegruppe, zur Plätze Gruppe gehören drei Bereiche Industrie Tourismus und Immobilien.
00:00:38: Die Gruppe beschäftigt mehr als Tausend Fünfhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Und es ist ein spannendes Gespräch denn wir sprechen über den Anfang wie Herr Blitzer in das Unternehmen gekommen ist eben mit dieser Herausforderung des Unternehmens Das in der Krise steckte, aber wir sprechen auch über Vertrauen um nachhaltige Energie jenseits der Ideologie um die Frage was gesundes Wachstum überhaupt bedeutet und darum was jede Generation für sich selbst zu lösen hat.
00:01:10: Und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Manfred
00:01:14: Blätzer!
00:01:15: Was konnten Sie von Ihrem Vater lernen?
00:01:23: Risiken einzugehen neue Wege zu gehen Leistung und Familie miteinander zu verbinden.
00:01:35: Wann waren Sie soweit, Ihre eigenen Risiken einzugehen oder ihre eigenen Wege auch zu beschreiten?
00:01:45: Ja mit dem Abschluss meiner Ausbildung mit der Universität durfte ich neue Wege gehen in einem Unternehmen eigene Wege geben und das war dann mit fünfundzwanzig Jahren.
00:02:01: Wer hatte damals mehr Vertrauen ihr Vater oder sie?
00:02:05: Mein Vater definitiv hat sehr viel Vertrauen in mich gesetzt und hat mir auch den Rücken gesteigt, dafür bin ich ihm sehr dankbar.
00:02:15: Wird sich das Rücken stärker bemerkbar gemacht?
00:02:20: Er hat gesagt du machst es!
00:02:22: Und es waren sehr knappen aber bestimmenden Worten die Wegweisung... aber auch damit verbunden das Vertrauen, das er mir geschenkt hat.
00:02:33: Und darauf habe ich damals gesetzt und es kann ich heute noch... Das ist ein sehr großen Wert für mich.
00:02:41: Wo sie damals quasi hineingeworfen worden sind, wenn man so möchte?
00:02:45: Das war die Idee, wenn ich richtig informiert bin.
00:02:48: Ja!
00:02:49: Damals, die Firma Ideenergiesysteme des Unternehmens, hat leider Gottes finanzielle Schwierigkeiten gehabt.
00:02:56: Die sind souveränz geworden.
00:02:57: Mein Vater war diesem Unternehmen über viele Jahre Minderheitsgesellschaft und für ihn war es sehr wichtig, das Unternehmen weiterzuführen.
00:03:08: Und da er selber aufgrund seiner Unternehmerischen Aktivitäten es nicht tun konnte, hat er gesagt ich soll es tun und hat mir die Möglichkeit geboten.
00:03:17: und ja dann habe ich mich aufgemacht, über den Felber Down nach Madrid zu fahren mit einem Insolvenzverweiter erstmalig zu reden Fünfzehn Mitarbeiter gestellt und gemeinsam mit ihnen das Unternehmen soweit aufgebaut, wie es heute ist.
00:03:38: Sehr erfolgreich!
00:03:39: Und ich bin ja sehr dankbar, weil es war eine sehr spannende Zeit damals.
00:03:43: Es ist auch nachgefahren und es war der Beginn in die unternehmerische Welt einzutauchen also man kann sogar sagen ins kalte Wasser geschmissen worden aber es ist mal gut gelungen.
00:03:56: Ich bin sehr dankbar dafür.
00:03:59: Was waren damals die drei wichtigsten Entscheidungen, die dabei geholfen haben das Unternehmen zu restrukturieren bzw.
00:04:05: zu sanieren?
00:04:07: Einerseits auf die Stärken zu setzen.
00:04:10: Das Unternehmern hat seit dem Jahr adhesive Bistand gehabt damals schon und war technisch was auch eine Neuerbauenergie betrifft, sehr gut aufgestellt im Bereich der Solar- und der Weimelpunktechnik Und ich habe auf diese Stärken gesetzt.
00:04:30: Einerseits und andererseits haben wir uns fokussiert, auf weniger Produkte und sind dann in die Welt hinausgegangen.
00:04:41: Wir haben uns Kunden gesucht, die diese neue Technologie einsetzen wollten.
00:04:47: Das war gerade zum dameligen Zeitpunkt nicht so opportun wie es heute ist sondern auch nicht soweit verbreitet.
00:04:53: Insofern sind wir da als innovativer kleines Unternehmen in die Welt hinausgegangen und das war letztendlich der Erfolg, also auf seine eigenen Stärken zu verlassen.
00:05:06: Und dann die eigene Komfortzone verlassen und hinausgehen und Risiken eingehen.
00:05:13: Das hat sich ausgezahlt.
00:05:15: Wann haben Sie gedacht dass nachhaltige Energie sich in einer Gesellschaft verankert?
00:05:21: Von Anfang an eigentlich, ich bin in einem Heizungsbaufirmen aufgewachsen.
00:05:28: Die Ölgräse, die erste Öl-Gräse in den siebziger Jahren habe ich zwar nicht persönlich miterlebt aber die hat in die achtzige Jahre noch nachgeschrungen und ich habe mich immer mit der Thematik der Energie beschäftigt insbesondere der Wärmeenergie beschäftigt und für mich war es klar das Büllung Gas nicht die Zukunft sein kann, insbesondere wenn es darum geht daraus Wärmeenergie oder Kälte-Energie, die wir halt immer mehr brauchen zu machen.
00:05:57: Und somit war's für mich eigentlich der klare Weg in diese Richtung.
00:06:03: Damals war jetzt das Thema der Decarbonisierung und der Klimawärmung nicht so im Fokus.
00:06:09: auch für mich was klar dass diese Abnehmigkeit langfristig für uns nur nachteil sein kann in wirtschaftlicher Hinsicht.
00:06:17: Es ist auch ein ökologischer Hinsicht am Nachteil und somit hat sich das bestätigt.
00:06:23: Ich habe mich immer wieder mit dem Thema beschäftigt, ich habe eins an eins zusammengezählt und gesehen der Weg kann nur sein in Richtung der Neubau-Energie.
00:06:34: Wie ging es Ihnen damals mit dem Wachstum?
00:06:37: Wie haben Sie das erlebt oder wahrgenommen?
00:06:40: Das Wachsum des eigenen Unternehmens.
00:06:44: Ja, das war einmal... Einmal weniger schnell, einmal hat es dann wieder Rückschläge gegeben.
00:06:50: Das sind doch jetzt neun zu dreißig Jahre fast die wir im Wachstum sind und da ist das Wachsum immer eine große Herausforderung.
00:07:01: also gerade dieses Jahr haben wir ein sehr stauches Wachsstum über drei Prozent Und das ist immer sehr herausfordernd.
00:07:09: Währliches Wachstum bis zu dreißig Prozent, ist auch unabhängig von der Größe etwas was man gut bewerkstelligen kann, etwas was mehr ist und über dreißzig-fünfzig Prozent hat man ja auch schon.
00:07:22: da steht man dann vor großen Herausforderungen.
00:07:25: Man kann sagen schöne Herausforderungen die man dazu bewältigen hat aber das ist mitunter nicht immer sehr wird erfolgt gekrönt, wenn man dann dieses Wachstum nicht bestätigen kann.
00:07:38: Wenn die Qualität drunter leidet, wenn Kundenbedürfnisse nicht mehr so befriedigt werden können.
00:07:44: aber natürlich ist es schön zu wachsen weil das zeigt dass das eigene Produkt die eigenen Ideen anklang finden.
00:07:52: und deshalb sind wir da sehr positiv und wir müssen wachsen aus meiner Sicht nicht nur wir als Unternehmern sondern als Wirtschaft, als Gesellschaft.
00:08:03: Das muss nicht immer quantitativ sein.
00:08:05: Es kann ja sehr stark qualitativ als Wachstum sein und ich glaube das ist notwendig.
00:08:10: Wir müssen uns weiterentwickeln und insofern sich Wachsum sehr positiv und vor allem als notwendig!
00:08:18: Wie geht es Ihnen mit der Marktwührerschaft?
00:08:20: Weil dann wird man eher der Gejagte sein und wenn er mal wieder jemanden vorbei sieht hat mir den Innovationsdrang wieder...
00:08:27: Ja, also wir sind technologischer Marktführer und da sind wir da gejagte.
00:08:33: Da gibt es einige Beispiele im eigenen Land.
00:08:36: die ist zum Teil sogar besser machen als wir.
00:08:40: Das ist eine große Herausforderung aber das ist sehr sportlich.
00:08:44: Also ich bin sehr froh darum dass wir ein Wettbewerb haben.
00:08:48: der ist ganz wichtig die beste Voraussetzung, damit man qualitativ gutes Wachstum hat.
00:08:56: Dann gibt es unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für den Kunden einerseits und auf der anderen Seite hat man immer wieder die Herausforderung besser zu sein oder besser zu werden und das muss man sprotlich sehen und ich sehe sie auch sehr positiv.
00:09:11: also insofern Bin ich gerne der Gejagte, aber ich jage auch gerne.
00:09:15: Wir sind jetzt fast die Quantität betrifft Nichtmarktführer in Deutschland.
00:09:20: Da haben wir noch einiges vor uns und da sehen wir in der nächste sehr erfolgreich Aber legen auch da ganz gut zu.
00:09:27: Das heißt, ich komme mit beiden sehr guten Freunden.
00:09:31: Wie blicken Sie darauf dass es mittlerweile ein politisches Thema ist?
00:09:35: Die Nachhaltigkeit, nachhaltige Energiesysteme?
00:09:38: Wie abhängig sind sie ja auch davon?
00:09:41: Wie bereitet man dann auch das Unternehmen für die Zukunft vor, wenn man das gar nicht abschätzen kann wie sich die politische Meinung eventuell verändert?
00:09:51: Wir gehen den Weg konsequent.
00:09:54: Das heißt also nicht nur mit IDM.
00:09:56: als Unternehmensgruppe sind wir im Bereich Immobilien und Tourismus aufgestellt und gerade in dem Bereich Immobilien- und Tourismus setzen wir sehr stark auf nachhaltige Gebäude.
00:10:07: da geht es jetzt nicht nur darum was die Energieversorgung der Gebäude betrifft oder die Eigenproduktion von einer Neuerbar-Energie betrifgt.
00:10:15: Also wir haben über siebzig Prozent der Neuerbaren, also der Energie, den wir verbrauchen ist erneuerbar und unser Autarkiegrad liegt aktuell bei zwanzig, das Ziel ist fünfzig Prozent so dass wir also die Energie, die wir im Zeitpunkt verbrauchten auch in diesem Zeitpunkt selber erzeugen somit keine Netze belasten und auch keine Speicher brauchen.
00:10:37: Und das ist eine große Herausforderung und darauf setzen wir zu hundert Prozent, unabhängig davon ob es jetzt politisch opportun ist oder nicht.
00:10:45: Natürlich braucht man Rahmengesetze dafür und da sind die Gesetzgebungen in der Energieversorgung oder ein neuer Bahnausbaugesetz beziehungsweise jetzt das neue Gesetz was Netzgebühren betrifft, Elektriertesgesetz ganz wichtige Voraussetzungen.
00:11:07: Auch Förderungen sind eine wichtige Indikator und eine wichtige Unterstützung.
00:11:12: Aber man sieht, wenn zu sehr Ideologie in der Politik drin ist – insbesondere wenn es darum geht Neubeinergie einzusetzen, das zu verpflichten, sprich Heizungsgesetzdiskussion in Deutschland, wo Zeitabschaffung dieses Heitzungsgesetzes in diesem Jahr der Markt um vierzig Prozent gewachsen ist, wo es weimelbumpten betrifft.
00:11:36: Also man gibt den Zeigefinger weg und die Menschen entscheiden einfach noch Hausverstand, denn sie wählen ein Heizsystem das für sie nachhaltig langfristig wirtschaftlich die richtige Entscheidung ist und nicht weil es irgendjemand vorschreibt oder jemand vorgibt.
00:11:55: also insofern glaube ich ist es ganz wesentlich Ideologie abzubauen die politischen Vorgaben etwas abzubauen, dass die Politik Rahmenbedingungen vorgibt um eine Neubauenergie einzusetzen.
00:12:09: Das tut die Politik aktuell und wir gehen unseren Weg ohne dies.
00:12:13: also wie heißt jetzt das Unternehmen?
00:12:15: Ganz konsequent den Weg in Richtung im Jahr-zu-zehntig-dreißig hundert Prozent der Neubauer Energie auch in der Mobilität aus allen drei Scopes.
00:12:25: Und wir schauen darauf, dass wir ressourcen und es ist glaube ich noch viel wichtiger Ressourcen schonend agieren.
00:12:31: Das heißt, die beste Energie ist, die man nicht verbraucht und die man sich erzeugen muss.
00:12:38: Insofern ist es das Wichtigste in erster Linie, ressourcenschonend umzugehen – ob dies jetzt mit Premierenergie oder auch in der Kreislaufwirtschaft hat -, dass man hier ressourcenschonend effizient unterwegs ist.
00:12:50: Und das ist geboten.
00:12:52: Das ist in einer Wohlstands- und Konsumgesellschaft nicht selbstverständlich.
00:12:55: Das ist eigentlich ein gegenteiliger Effekt.
00:12:57: Also ich will mir gar nicht einschränken, weil weniger Ressourcen heißt in gewisser Weise auch einzig einzuschränkeln.
00:13:03: aber wir haben unser gesamte Unternehmensstrategie drauf aufgebaut bauen Gebäude nachhaltig in Holzbauweise effizient nehmen zum Teil mehr Geld in die Hand investieren mehr haben.
00:13:16: wir war am Ende des Tages über die Lifetime niedrigere Kosten und schauen da, dass wir nachhaltig entsprechend auf diese Erneuerbarung gesetzen.
00:13:25: Das heißt Wir gehen diesen Weg und sind damit erfolgreich!
00:13:30: Wir verdienen damit Geld, sparen Kosten und machen entsprechende Umsätze und sind rentabel in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten.
00:13:39: bis jetzt ist weil wir auf ressourcenschonende Erneuerbarungen gesetzen.
00:13:45: Wie weit blicken Sie in die Zukunft?
00:13:46: Über zwanzig, dreißig hinaus?
00:13:49: Ja sehr verständlich.
00:13:50: Also die fünf Jahre ist unser strategisches Ziel wo wir ganz konkrete wirtschaftliche Ziele haben aber darüber hinaus.
00:13:58: natürlich blickt man für den nächsten zehn-zwanzig Jahre wo sich Megatrends hin entwickeln das jetzt im Bereich Neubernergies oder auch im Bereich der Digitalisierung.
00:14:08: Wir haben über KI und Artificial Intelligence noch nicht gesprochen.
00:14:12: Auch das ist ein ganz wichtiger Heute Energiefresser.
00:14:17: in Zukunft bin überzeugt, wird auch dort energieeffizienter gearbeitet werden.
00:14:22: Aber auch solche eben Entwicklungen die grundlegende Veränderungen von wirtschafts- und geopolitischen wirtschaftlichen Zusammenhängen führt Und daraus muss man dann auf heute bezogen entscheiden wo investiert man wie investiert Man entwickelt sich weiter.
00:14:41: das heißt also dass war Sinn zehn, zwanzig Jahren Realität sein wird oder wo es hingehen wird hat natürlich ein Impact auf die heutigen Entscheidungen und das verblickte ich natürlich auch längerfristig in die Zukunft.
00:14:58: Aber die Zielsetzungen sind immer strategisch auf den nächsten fünf Jahre ausgerichtet.
00:15:03: Woran glauben Sie?
00:15:04: Wo vermutlich keiner daran glaubt?
00:15:09: Das weiß ich nicht.
00:15:12: versuchen natürlich wachsam zu sein, gerade in sowohlartilen Zeiten wie heute genau zu beobachten.
00:15:22: Wo sich jetzt zum Beispiel KI hin entwickelt oder wo sich jetzt Nachfrageströme verändern macht, Zentren sich verändern.
00:15:31: das passiert ja geopolitisch massiv wirtschaftlich.
00:15:35: Automotive-Industrie weite gedacht dass sie das Machtzentrum von Deutschland innerhalb von wenigen Jahren nach China verlagert und es ist Fakt.
00:15:45: Das Automobil-Machtzentrum der Welt ist jetzt in China, das will man so gar nicht mehr wahrhaben aber das ist Fakthot wird entschieden welche Technologie dort eingesetzt wird und das hat dann wesentlich einen Impact.
00:15:58: Es hat ein Mittelbahnimpact sogar auf unseren Tourismus weil wenn die deutsche Automobilindustrie einen Schnupfen hat dann haben wir in Europa ein Problem.
00:16:30: Das heißt, dass diese Entwicklungen laufen zu beobachten sind und das ist das was ich tue.
00:16:39: indem ich mit vielen Menschen rede, in dem ich mir schaut so gut wie möglich zu informieren.
00:16:44: In den Medien zu informierend aber speziell auch durch Gespräche zu informiert haben mit meinen Kindern vor allen Dingen weil die nächste Generation sieht gewisse Themen anders und das ist ganz wichtig genauso wie mein Vater zu reden der jetzt über Achtzig ist.
00:17:00: es glaube ich ganz ganz wichtig ist samtig Bandbreite aufzunehmen und ständig sich neu zu hinterfragen neu auszurichten.
00:17:08: Also das einzige Beständige ist, dass es unbeständig ist und dass es eine Veränderung gibt und wir sind auch mitten drin und es gibt noch eine Möglichkeit diese Veränderungen anzunehmen und proaktiv bestmöglich diese Welle zu reiten denn sonst wird man von ihr verschluckt.
00:17:25: Wie risikobehaftet ist derzeit der Weg?
00:17:29: Wir haben hohe Risiken aktuell generell in allen Bereichen.
00:17:33: nur wenn man sie bewegt Risiken eingeht, indem man neue Wege geht ist es meines Erachtens wesentlich weniger riskant als man bleibt stehen.
00:17:45: Das heißt also wenn wir auf seine tradierten Produkte, Produktionen und Dienstleistungen beharrt dann sagt ja das muss vom Gesetzgeber geschützt werden.
00:18:00: wir müssen unsere oder die steht uns zu so zu wirtschaften, wie man das schon seit zwanzig Jahren tat.
00:18:07: und warum soll er dies jetzt ändern?
00:18:09: Der riskiert sein wirtschaftliches Überleben.
00:18:12: Derjenige der hinausgeht und vermeintlich Risiken eingeht hat meine Sachen zwar wesentlich bessere wirtschaftliche Überlebenschance denn die Veränderungen sind da und die Risiken werden nicht weniger sie werden mehr auch sicherheitspolitische Risiken.
00:18:33: Also da bleibt zum Teil kein Stein auf dem Andern und das muss man annehmen.
00:18:39: Wie wegen Sie auch welches Risiko es wert ist einzugehen?
00:18:44: Naja, im engeren Sinne natürlich wirtschaftliche Risiken die man ganz klar bewertet indem man Risikoperschätzungen macht rein mathematisch aber letztendlich sind sie auch ganz wesentliche Bauchentscheidungen oftmals die ja Verfahrung in Büro was ganz, ganz wesentlich und wichtig ist.
00:19:04: Am Ende des Tages sind die größten Entscheidungen, die man trifft, Entscheidungen aufgrund von Erfahrungen, sei es die eigenen als auch Erfahrungen anderer von Freunden – das ist ganz, Ganz wichtiger in der Familie.
00:19:18: Und dann muss man's bestmöglich die Entscheidung abwägen und daraus nachher mehr richtige Entscheidungen als falsche zu treffen, denn es gibt genug Entscheidungen wie dann sich im Nachhinein das falsch erweisen oder wirtschaftlich nicht erfolgreicher weisen.
00:19:39: und ich glaube es ist nicht wichtig nur die eine richtige Entscheidung zu treffen, sondern mehr Richtige als falsche Entscheidungen zu treffen.
00:19:50: Was war so die letzte große Entscheidung, die Sie vom Bauch heraus getroffen haben?
00:19:55: Im Endeffekt am Ende des Tages sind der Großteil der Entscheidungen, den Bauchentscheidungen.
00:20:01: in letzter Konsequenz.
00:20:03: Eine größere Entscheidung war, Unternehmen zu übernehmen vor einem halben Jahr und auch eine Investitionsentscheidung für ein neues Hotelprojekt in Italien.
00:20:20: Das war letztendlich auch eine Bauchentscheide und hat sich im Nachhinein sehr positiv herausgestellt weil es eine sehr prosperierende Region ist, die sich sehr positiv entwickelt.
00:20:33: Das waren vermeintliche Bauchentscheiden, die sich aber noch ein sehr rational positiv entschieden haben und bin ich sehr glücklich darüber.
00:20:42: Was haben Sie eigentlich von der Industrie lernen können?
00:20:45: Was Sie dann in den Tourismus-Bereich übertragen haben – weil sie ja schon angesprochen haben – die Gruppe besteht aus drei Bereichen Immobilien-, Tourismus und die Industrie.
00:20:53: Was sind Sie da lernen können als Industrie?
00:20:56: Und wie haben Sie das denn in den Turismus übertrauben?
00:21:00: Sehr spannende Fragen, vielen Dank dafür.
00:21:03: Das war gerade am Anfang meiner Tätigkeit im Tourismus und das war im Jahr zwölf.
00:21:11: Große Herausforderungen aus der Industrie kommen sehr zahlenaffiner Mensch, der ohne die Spin und die Industrie ist sehr effizient aufgestellt und wir sind Zahlen getrieben dort, Produktion muss effiziente laufen Und dann in die Welt des Tourismus zu kommen, wo es um Dienstleistungen geht.
00:21:32: Wo es natürlich um den Menschen geht, Dienstleistung an Menschen und der Mensch sehr stark im Mittelpunkt ist... ...und Zahlen weitestgeme Hintergrund sind.
00:21:43: Die Zäune einer Hotelbetriebe hat ein Steuerberater und am Ende des Jahres sagt er uns, wie die Zäuen ausschauen und wir müssen nur schauen dass die Gäste zufrieden sind und schauen das die Betten gefühlt sind.
00:21:54: Dann geht's uns gut so.
00:21:57: Ist man das vermittelt worden?
00:21:59: So kann ich nicht arbeiten.
00:22:01: Ich muss wissen, wie schauen die Belegungszahlen aus.
00:22:04: Wie schaut der tägliche Umsatz aus?
00:22:06: Wie schaut unser Operating Profit aus?
00:22:10: und das will ich monatlich wissen.
00:22:12: Und da werde ich sagen wird es ist viel zu zeitaufwendig diese Zeilen so produzieren.
00:22:18: wir müssen mehr am Gast sein dann sind wir erfolgreich.
00:22:21: also das war immer ein bisschen der Konflikt.
00:22:26: Heute haben wir, glaube ich, eine sehr gute Balance.
00:22:28: Einerseits professionelles Management, sehr zahlorientiert auch im Tourismus und auf der anderen Seite die Dienstleistung nicht zu vergessen und den Gast als Gastgeber bestmöglich zu ihm zu dienen.
00:22:42: Und da bin ich sehr glücklich darüber, dass mir gelungen ist diese Art des Managements in den Tourismus bei uns in den Unternehmen mit zu implementieren und auch zu internationalisieren.
00:22:57: Das war am Anfang viel Arbeit, ich habe aber auf der anderen Seite auch sehr viel gelernt was es heißt Dienstleistung zu erbringen und das ist auch sehr wertvoll und da habe ich sehr viel von der andern Seite gelernt.
00:23:11: also da haben wir das Beste.
00:23:13: so sehe ich das jetzt aus beiden Welten zusammengeführt.
00:23:16: Was haben Sie dann in der Industrie geändert?
00:23:18: Also zum Beispiel Kunden-Sport, das der noch
00:23:22: Gastfreundlicher
00:23:23: ist zum Beispiel?
00:23:23: Definitiv.
00:23:24: Man verliert den Fokus auf den Kunden wenn man Produkte entwickelt sehr innovativ ist ein sehr starkem Fokus auch sei es Hardware und Software hat.
00:23:37: dann vergisst man oft den Kunden und sagt ja der Kunde ist er weiß noch gar nicht was er für ein Produkt braucht und das liefert mir jemand dann wird das schon kapieren.
00:23:48: Und die Grundorientierung ist auch in der Industrie extrem wichtig.
00:23:52: Es geht darum, neue Technologien einzuführen und genau das haben wir, diese Kundenzentrierung, das habe ich mit gelernt genauso wie ein Mitarbeiterorientierung oder eine Mitarbeiterzentrierungen.
00:24:02: natürlich wenn man Personalkosten hat, die bei zweiundzwanzig Prozent liegen ist der Mitarbeiter.
00:24:10: Der Nämensstrategisch nicht so im Fokus wie wenn ich bei vierzig Prozent lege.
00:24:14: wem Tourismus?
00:24:15: Aber es ist nicht weniger wichtig, es ist genauso notwendig ein Mitarbeiter Zentrierung und Orientierung zu haben.
00:24:23: Und beides habe ich gelernt mit reinzubringen und gerade die Empathie nicht zu vergessen im Umgang mit Menschen sei es ob er Kunde oder Mitarbeiter ist auch untereinander.
00:24:38: Das habe ich versucht in der Industrie versteigt mit einzubringen.
00:24:42: Ich glaube das ist gut gelungen.
00:24:45: Das ist eine tagtägliche Herausforderung, das zu leben.
00:24:49: Was denken Sie, sind die nächsten Innovationen im Tourismusbereich?
00:24:57: Ja, das Thema Gesundheit ist ein ganz wesentliches Thema in der Gesellschaft – die Gesunderhaltung, die gesunden Lebensjahre.
00:25:11: Es geht nicht unbedingt darum länger zu leben aber wir leben automatisch länger aufgrund des Medizinischen Fortschritts und der Evolution, aber ganz entscheidend ist, gesünder zu leben und selbstbestimmt leben zu können.
00:25:29: Und da ist Gesundheitsprävention ein ganz wichtiger Ansatz um das zu erreichen.
00:25:35: Da haben wir viel aufzuholen in Österreich und Deutschland im Bereich der gesunden Lebensjahre sind immer am Schluss legt, im Vergleich zu skandinavischen Ländern Und der Tourismus kann hier einen großen Beitrag leisten, indem wir Menschen mehr in Bewegung bringen.
00:25:52: Indem wir das Thema Ernährung, gesunde Ernährungen und nachhaltige Ernährungsmehren den Mittelpunkt stellen, indem das Thema Schlafregeneration für ein Spitzensportler grundentscheidend sportwissenschaftlich bewiesen aber im täglichen Umgang liegen auf Schlaf nicht so viel Wert.
00:26:14: Wir mit unseren Move and Relax Konzepten im Plätze-Resort haben genau diese drei Themen, nämlich Bewegung, Regeneration und Ernährung in den Mittelpunkt gestellt.
00:26:23: Und jeder der mehr sich bewegt, besser schläft und länger schläft und tiefer und gesünder schlägt und sich richtiger nähert hat mehr gesunde Lebensjahre.
00:26:35: Das ist ein Produkt, das wir insbesondere in Tirol in unserem Tourismus sehr gut vermitteln können bereitstellen können und da sehr großes Potenzial, insbesondere auch in Hinblick auf den Klimawandel.
00:26:51: Wo wir dann den Alpen definitiv bessere klimatische Voraussetzungen haben werden, wenn die Temperaturen nach oben gehen.
00:26:58: Sind Sie teilweise selbstkunde bei Ihnen?
00:27:02: Ja, ja.
00:27:02: Selbstverständlich!
00:27:03: Ich nutze unsere Dienstleistungen... Sei es was gesunde Nährung betrifft natürlich, aber insbesondere auch Trainingsmöglichkeiten bei uns.
00:27:14: unter die eine oder andere Regenerationseinheit, der Massage-Einheit.
00:27:20: Auch Produkte, die wir verkaufen – ob das jetzt ein Ohrring ist oder ob diese Boot sind für die Kompression der Beine nach dem Laufen – also gibt es viele Produkte die ich nutze und die ich tagtäglich fast nutze.
00:27:36: Und dabei geht's mal besser!
00:27:38: Was würden Sie gerne noch mit hundert Jahren tun können?
00:27:42: Ah, ob ich so lange lebe wird man sehen und wenn es so ist hoffentlich bin ich gesund.
00:27:47: Und wenn ich dann gesund bin, dann will ich gerne jeden Tag meinen Spaziergang machen und wenn sie erlauf auch noch ausgeht, dann bin ich happy.
00:27:55: Das heißt also mich selbstbestimmt bewegen zu können.
00:28:00: das wäre mein Ziel.
00:28:02: Gesundheit bedeutet ja Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen.
00:28:06: Ich würde jetzt gern die Brücke schlagen zu Ihrer Verantwortung als einer der größten Arbeitgeber, die Ruhe ist wenn man das so sagen kann oder?
00:28:13: Also eine Tausend Fünfhundert Mitarbeiter sind bei Ihnen beschäftigt.
00:28:17: Wie geht es Ihnen mit dieser Verantwortung?
00:28:20: Ich glaube nicht.
00:28:21: erstens dass wir auch nicht der Größte sind aber ich trage sehr sehr gerne Verantwortung für unsere tausendfünfhunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:28:31: Es ist eine große Aufgabe diese Verantwortung zu übernehmen.
00:28:36: Aber es ist auch eine große Freude, denn ich genieße es immer wieder durch die Unternehmen zu gehen und ich mache es fast zwei-, dreimal die Woche in welchen Unternehmen auch immer um mit den Menschen zu sprechen.
00:28:53: Ihre Herausforderungen, Ängste aber auch die Freude mit ihnen zu teilen, denn darauf kommt's an und das macht Unternehmen letztendlich aus.
00:29:07: Und genauso, wie ich verantworten und übernehme die richtigen Rahmenbedingungen und richtigen Entscheidungen zu treffen.
00:29:14: Für uns alle genau so übernimmt jeder einzelnen Mitarbeiter einen Mitarbeiter Verantwortung tagtäglich die Leistung zu erbringen und ist ein gutes Miteinander.
00:29:25: Das ist als Familienunternehmer letztendlich das Schönste.
00:29:27: also das ist auch das was mein Vater immer wieder sagt.
00:29:29: für ihn es ist wichtigste die Familie und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:29:35: Das ist der Grund, warum wir Unternehmer sind.
00:29:38: Wie verankert man das in der Kultur, dass Verantwortung übernommen werden muss?
00:29:42: Weil man könnte jetzt sagen Industrie beispielsweise nachhaltige Energiewärme bumpen.
00:29:47: Da ist ein Markt, der wächst einfach und da ist man vielleicht in einer privilegierten Situation.
00:29:53: aber trotzdem müssen die Mitarbeitenden natürlich Leistung bringen.
00:29:57: wie verankernt man es, dass das keine Wohlfühlerase ist wo jetzt einfach man eine Welle reitet sondern täglich sich die Arbeit auch selbst beschaffen muss.
00:30:05: Er ist eine große Herausforderung, man verliert manchmal den Fokus und auf das was wichtig ist.
00:30:10: Und dann manchmal den Sinn, ja?
00:30:12: Das ist gerade.
00:30:12: in einer heutigen Zeit wo wir so überflutet werden durch digitale Inhalte, Social Media
00:30:18: usw.,
00:30:20: ist es glaube ich ganz, ganz wichtiger ein starkes Wertgerüst zu haben und dieses Wertgerüste auch zu leben aber entsprechend sich dessen bewusst zu sein.
00:30:30: und unsere Grundwerte sind einerseits als Basis die Tradition Darauf aufbauen drei Säulen mit Vertrauen, Leistung und Innovation.
00:30:39: Und als Dachvertrauen.
00:30:42: Dieses Wertehaus leben wir an dem orientieren wir uns damit wir nicht die Orientierung verlieren das es wichtig ist gut verbotselt zu sein auch mal zurückzuschauen und auf die Tradition zu vertrauen aber auf der anderen Seite Risiken einzugehen, neue Wege zu gehen über sich hinauszuwachsen.
00:31:07: Auf der anderen Seite aber auch nicht zu vergessen dass es auf Leistung darauf ankommt und das ist notwendiges Leistung zu erbringen um sie den Wohlstand zu erhalten und dass es Verantwortung braucht für das was ich tue, für die was ich sage letztendlich auch gerade zu stehen und sehr vertrauensvoll miteinander umzugehen.
00:31:29: und Handschlagqualität der beste Ausdruck dessen.
00:31:34: Mein Vater hat diese Handschlagqualität immer gelebt, lebt sie immer noch und hat es auch weitergegeben und so wie er mir diese Werte weiter gegeben hat und wie wir sie in der Familie leben, so leben wir sie einem unternahmen.
00:31:48: So sind diese Wärter in der Kommunikation im human resource bei jedem Bewerbungsgespräch die Basis und jeder der diese Währte teilt ist herzlich willkommen.
00:31:59: Und es gibt sieere Menschen, die sagen, die Werte sind mir nicht so wichtig.
00:32:02: Ich habe andere!
00:32:03: Dann ist in unseren Unternehmen zwar auch willkommen aber sicherlich nicht so glücklich wie jemand der diese Werte teilt am Ende des Tages.
00:32:11: Sie haben eine werte Gemeinschaft und das sind uns sehr, sehr wichtig.
00:32:15: Das sind wir sehr besonders wichtig und die geben unsere Orientierung und machen uns
00:32:18: erfolgreich.".
00:32:20: Sie haben jetzt schon öfters die Familie angesprochen?
00:32:23: Zu mir hat einmal jemand gesagt jede Generation ist quasi da, um ein Problem zu lösen.
00:32:29: Jede Generation hat so ihr eigenes Problem zum Lösen.
00:32:32: Was hat die nächste Generation bei Ihnen im Familienunternehmen?
00:32:37: Definitiv das Thema der Digitalisierung und der Krieg.
00:32:43: Wir haben es jetzt mit einer Dynamik zu tun, die enorm ist, was die neuen Möglichkeiten betrifft natürlich auch im Bereich der Robotik.
00:32:55: Humeoneide-Roboter wird es in Zukunft geben.
00:32:58: Das ist nicht nur eine Zukunftsvision, das ist zum Teil schon Realität und es werden massive Veränderungen in der Arbeitswelt nach sich ziehen.
00:33:09: Es werden massive veränderungen im sozialen Miteinander nach sichziehen weil Arbeitswelten sich verändern werden und sie werden sich auch Machtzentren verschieben wie ich schon erwähnt habe.
00:33:26: und diese Veränderungen in Richtung Digitalisierung, die wird die nächste Generation sehr stark beschäftigen.
00:33:37: Vor allen Dingen diese neuen Technologien sich bieten, wo jetzt wahnsinnig viel Geld reinfließt.
00:33:43: Unvorstellbar ja Billionen also Billions Milliarden Trillions.
00:33:49: Also das hat schon keine Worte mehr an einer Vorstellung was da in diesen neuen Technologie investiert wird.
00:33:57: und da geht es nicht nur um Geld, dass jetzt dort investiert werden sondern wir haben eine real Rechenzentren gebaut in Dimensionen die wir uns nicht vorstellen können Und tagtäglich jeder, der KI verwendet in seinen Tools sieht.
00:34:13: Da bleibt kein Stein auf mir und man weiß nicht ob morgen Google noch existieren wird in dieser Art und Weise oder auch ob Social Media noch so funktionieren wird wie es aktuell funktioniert.
00:34:25: Also da wird sich in der digitalen Welt sehr viel verändern.
00:34:28: Es wird sie in der Arbeitswelt sehr viel verändert.
00:34:31: Das wird auch soziale Auswirkungen haben.
00:34:33: Wir haben auf der anderen Seite einen demografischen Wandel der durch neue Technologien kompensiert werden kann.
00:34:42: Aber das wird ein großes Thema sein, denn wenn die Pyramide sich komplett umdreht und nicht arbeitete ältere Bevölkerung dann ... im Worstkreis sogar mehr sein wird, dass die Abendebevölkerung oder zumindest eine Parität da sein wird.
00:34:56: Dann ist das ein Riesenrauswand für Sozialsysteme.
00:34:59: Das heißt auf dem Punkt ist es für mich das Thema der neuen Technologien und des demografischen Wandels und des Klimawandels.
00:35:07: natürlich.
00:35:07: in dieser Dreiergemengenlage wird es sehr große Herausforderungen geben auch Lösungen.
00:35:15: Neue Technologie können hier Lösungen bieten Aber das würden sehr große Herausforderungen sein und ich wünsche der nächsten Generation sehr viel Erfolg dabei.
00:35:28: Ich werde meine Teil dazu beitragen, dass die Voraussetzungen da sind und damit die neue Generation diese Herausforderung bestmöglich bewältigen kann.
00:35:37: Drei Fragen habe ich noch an Sie Herr Blätzer?
00:35:41: Sie ist im Vater von drei Söhnen oder?
00:35:43: Herrlich
00:35:44: ja!
00:35:45: Was denken sie... konnten ihre Söhne von ihnen lernen.
00:35:52: In erster Linie, dass Familie einen wichtigen Wert hat auch Freunde ganz entscheidend und das man in Familie an Freunde Zeit investieren muss und dafür auch was er arbeiten muss und sich darum kümmern muss.
00:36:13: auf der anderen Seite braucht man die Notwendigkeit Leistung zu erbringen um sich etwas leisten zu können.
00:36:24: Und glaube ich, das habe ich Ihnen ganz gut mitgeben können und dass es einen großen Wert hat in die Welt hinauszugehen.
00:36:31: Was konnten Sie von Ihren Söhnen lernen?
00:36:37: Letztendlich sehr viel im Bezug auf jetzt KI vor meinem ältesten Song.
00:36:45: auch sehr viel in Bezug Auf die Finanzwelt.
00:36:49: Die war man nicht so erschlossen als Familienunternehmer, aber der International Kapitalmarkt hat eine wichtige Funktion.
00:36:59: Das lerne ich tagtäglich.
00:37:01: Aber menschlich vor allem zwischenmenschlich.
00:37:04: lerne von meinen Söhnen tagtägig dass wir ein gutes Miteinander einen großen Wert hat und das wir uns gegenseitig sehr wertschätzen ist eine große Freude.
00:37:19: Ja, so kann man über Generationen hinweg immer sehr viel voneinander lernen.
00:37:24: Sehr schön wenn wir das sagen können.
00:37:26: und eine Frage habe ich noch Herr Blitzer?
00:37:28: Was möchten Sie noch sagen?
00:37:34: was soll ich noch sagen?
00:37:37: Das ist mir persönlich sehr wichtig ist dass wir in unserem Land im Land Tirol das meine Heimat ist wo ich mich zu Hause fühle Innovativ neue Wege gehen sollen und auch müssen.
00:37:55: Und ich würde mich freuen, wenn viele von dem was wir heute machen, viele andere mit diesen Weg mitgehen – das tun auch sehr viele!
00:38:03: Also eine nachhaltigen Weg zu gehen sich von Öl und Gas unabhängig zu machen daraus ein Mehrwert zu generieren um dieses wunderschöne Land in dem wir leben dürfen und es ist ein großes Privileg der nächsten Generation überlassen können, wie wir sie übernommen haben.
00:38:23: Und da ist noch viel zu tun.
00:38:25: Da hat man auch viele Herausforderungen zu nehmen und viele Hürden zu nehmen.
00:38:33: Ich würde mir wünschen, mit vielen diesen Weg weiter mitzugeben.
00:38:37: Das wäre mein großer Wunsch, den ich jetzt deponieren darf.
00:38:45: ansonsten... Ich glaube, gibt es nicht mehr viel zu sagen.
00:38:49: Wir haben ein sehr breiter Spektrum in diesem Gespräch abgearbeitet.
00:38:53: Vielen Dank für die sehr interessanten Fragen!
00:38:56: Vielen dank für Ihre Zeit und für die reflektierten Antworten auch.
00:38:59: Und was Sie gesagt haben – ich glaube das gibt ja auch Sinn.
00:39:02: Und sie sind, glaube ich, das beste Beispiel und ihr Unternehmen diese Nachhaltigkeit voranzutreiben, gibt Sinn und gibt auch Möglichkeiten für Wachstum.
00:39:11: Glaubt das kann man so sagen oder?
00:39:14: Ja, Wachsum durch Sinn.
00:39:15: Vielen vielen Dank.
00:39:16: Danke.