00:00:00: Jetzt bin ich irgendwie in einer Freundschaft, wo wir eine Grundbedurchmess des Menschen stehen.
00:00:05: Neben Nahrung ist halt Energie etwas was jetzt wie heute zum Leben brauchen und Energie passiert nichts mehr.
00:00:12: Und das ist schon eine andere Community als wie ich es vorher gewohnt bin da wo man einfach nicht mehr so viele Fehler machen.
00:00:19: Die Stimme die du gerade gehört hast gehört Beta-Schwarzer Peter Schwarzer ist zum zweiten Mal zu Gast.
00:00:25: Als wir das erste mal sprachen, da sprachen wir über Ecommerce bei Kura Cosmetics die er verantwortet hat und damals ging es um Marken und Daten und um den Satz der sich bei ihm wirklich eingebrannt hat und das war ein Satz von Rektor Altmann Walk in the customer shoes.
00:00:41: Heute sitzt er woanders, seit Dezember verantwortet er die Unternehmensentwicklung und Organisationen bei der Divac.
00:00:47: In diesem zweiten Gespräch reden wir darüber was ein Mensch mitnimmt wenn er den Markt komplett wechselt Was Kundenszentrierung bedeutet?
00:00:54: Wenn der Kunde plötzlich die eigene Organisation ist
00:00:57: Und ob
00:00:58: ein Energieversorger überhaupt eine Love Brand werden kann.
00:01:01: Es geht also um Zahlen Die man messen kann was sich der Messung entzieht.
00:01:06: Und jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Peter Schwarzer!
00:01:10: Wie hast du für dich entschieden, dass es Zeit für etwas Neues ist, Peter?
00:01:16: Mein Typus ist so ein bisschen gebohlt auf das, sobald Routine eingehört wird mir relativ schnell langweilig und dann suche ich mal tausend Sachen wo eigentlich neue Dinge haben, neue Herausforderungen finden.
00:01:30: und am besten ist es immer so wie wenn man auch Computerspiel spielt Man kommt immer in ein nächstes Level.
00:01:35: Das ist ein bisschen schwerer, weil das war das vorige Level.
00:01:38: Man hat die Skills schon vorher trainiert und die nimmt man mit und geht dann ins nächste Amterein und spielt das Level ab und zu und fällt mal hin.
00:01:48: Dann startet der Level wieder und hat eine neue Herausforderung.
00:01:53: Ist es analog eigentlich zu dem was ich mache?
00:01:57: Und da auch meine Entscheidung... darin gebracht, dass sie sagen, wir möchten wieder eine neue Herausforderung etwas normales größeres schaffen und bewegen können.
00:02:06: Und so ist es eigentlich zu meinem Wechsel gekommen.
00:02:09: Würde ich das sagen?
00:02:10: Das ist jetzt ein Level schwieriger oder hast du ein paar Level übersprungen?
00:02:15: Im momentanen Zustand kann schon sein, dass ich einen, zwei Level übersprühen habe aber Natürlich, es ist egal.
00:02:26: Die Herausforderung muss man immer annehmen und ich komme auch aus dem Sport als American Football.
00:02:32: Es steht immer jemand hier gegenüber, der etwas stark ist.
00:02:35: Meine Aufgabe ist einfach nochmal stärker zu trainieren damit du gleich oder noch mehr stärker wirst als mit anderen.
00:02:42: Du gehst immer wieder zurück ins Labor.
00:02:48: und bearbeitet sie, macht die besser damit du einfach diesen Gegner irgendwo bezwingen kannst.
00:02:54: In diesem Sinne ist es ja im Berufsleben ein virtueller Gegner, dann gibt's ja nicht!
00:03:00: Es gibt keine Person und Vergleich zum Sport.
00:03:02: aber ist es so?
00:03:03: trotz muss ich auch meine Skins und meine Fähigkeiten weiterhin schärfen dass ich natürlich dem gerecht wäre und diese Herausforderung dann irgendwo meistern kann.
00:03:14: Wie würdest Du jetzt Deine neue Stelle bei der Divac beschreiben?
00:03:18: Was kann man sich da unter vorstellen?
00:03:20: Meine neue Stelle ist eigentlich sehr zentral bei der Führungsmannschaft, also beim Vorstand.
00:03:29: Und zwar sollte die gesamte Strategie zentriert sein in dieser Stelle.
00:03:36: Das heißt nicht, dass wir jeden einzelnen Teil der Strategie mehr oder weniger autonom erstellen.
00:03:42: Es gibt so viele Experten im Haus und es ist ein Gemeinschaftswerk für sie, das ist ein Teamerfolg.
00:03:47: Eine Gemeinschaft, die für Erstellung das Ganze aber nicht so trotzbar ist.
00:03:50: Der was das Monitor, der was er begleitet... ...der was es akustiert, so meinen wir das eigentlich und das ist eigentlich dann in meiner Abteilung gebundet.
00:03:59: Was für ein Wissen aus deiner vorherrigen Station kamt dir da am meisten zugute bisher?
00:04:07: Es ist eine sehr gute Fahrgänge, ich würde sogar weisen aus meinen Stationen.
00:04:13: Weil natürlich jedes Unternehmen, wo ich war, total unterschiedlich ist und man total versägt den Reich was es getan hat.
00:04:20: also es ist ein zum einen mal wie andere Unternehmen ticken, was für Inspirits sie haben welche Welte sie tragen wie sie Prozesse leben, wie Entscheidungen getroffen werden.
00:04:34: Das ist etwas, was sich aus den anderen Unternehmen mitnehmen und eventuell da dort eine Analogie finden bzw.
00:04:41: auch Lösungen dann für irgendwelche Probleme oder irgendwelchen Paints die man hat.
00:04:46: Und das zweite aus diesen Tätigkeiten ich habe einfach in der Vergangenheit als jetzt bei The Raiders oder auf der Cura immer mit ganz vielen unterschiedlichen Leuten, ganz vielen verschiedenen Typen zu tun gehabt.
00:05:03: Und das ist schon etwas was man mitbringt.
00:05:05: dieses Menschengespür und dieses Gefühl mit Leute zu arbeiten ist in so einer Stelle natürlich zentral.
00:05:11: also ich muss mit jedem dem Unternehmen überspitzt und jemandem reden können.
00:05:16: und denn deshalb Augenhöhe egal weil es ist, sonst kann kann ich guten Entscheidungen treffen oder nicht etwas aufbereiten, wo andere Leute Entscheidungen treffen.
00:05:26: Und ich glaube das ist eigentlich so ein großer Asset was Sie mitnehmen aus den vorigen Tätigkeiten.
00:05:32: zu die Fachlichen Die Themen, die sind auch versettene Ereignisse im Marketing, etc.
00:05:39: Zum Stillen wo man die kann immer wieder einbringen.
00:05:44: aber da gibt es diese fachspezifischen Themen entwickeln sie oft so schnell weiter dass man da schneller draußen ist als wenn man schon in einem Job ist wo man drinnen ist.
00:05:52: Aber zumindest kann man mal diese Sprachbarriere ablegen das man mit denen nicht reden kann sondern versteht was der andere gegenüber tut Und was natürlich nicht weggeht und das wird halt, es hat auch wieder mit Menschen zu tun ist einfach auch diese Kundenzentrierung.
00:06:12: Vielleicht muss man's einem in dem Fall an Menschenzentrierungen nennen aber das geht jetzt nicht nur um Kunden die was außen auf der Straße herumlaufen und ein Produkt kaufen wollen sondern es geht auch um die Kunden im Unternehmen Das was die Mitarbeiter sein, es geht um Partner.
00:06:25: Es geht um ganz viele verschiedene Dinge wo man sich immer wieder in die Lage versetzen muss ja aber was denkt er jetzt?
00:06:31: Was braucht der jetzt?
00:06:33: Und ich habe auch damals im Podcast schon gesagt wenn ich etwas gelernt habe und das hat sich in meinen Kopf eingebrennt.
00:06:41: Der Satz vom Rector Altmann war keine Customer Shoes ist weiterhin so egal welcher Grund es ist und das ist halt der Gründe der Unternehmensentwicklung.
00:06:53: Das kann der Mitarbeiter sein, das kann Teilung sein und das kann der Vorstand sein.
00:06:56: Es kann ein ganz anderes Deckholer sein.
00:06:59: Jede ist eigentlich so wie eine Kunde und die muss man einfach setzen, okay?
00:07:01: Wie fühlt es sich in der Lage was braucht oder was hat dafür Betauern, was hat da vermieden?
00:07:06: Und das ist ja etwas, das wir uns schon aus den Alten haben, wenn man die Jobs mit reinbringen kann.
00:07:12: Und ganz im Vergangenheit war ich auch schon in der Teeback.
00:07:16: in einem Tochterunternehmen oder zweimal in einen unterschiedlichen Tochter unternehmen und da schon mal diese Luft schrubbern dürfen.
00:07:23: Also keine Mischung, so ein bisschen in dieser Energiewelt aus.
00:07:29: Wenn du sagst walk-in the customer shoes oder walking your customers shoes bei der Cura war es ja höchstwahrscheinlich so, da hat es halt eine Zielgruppe gegeben also natürlich mehrere Zielgruppen oder mehrere Personen aus.
00:07:41: aber jetzt gibt's sehr unterschiedliche Interessen wie du gesagt hast.
00:07:44: das gibt ja Partnern, Mitarbeiterinnen Führungskräfte, also jeder hat ja dann unterschiedliche Interessen und vermutlich kriegst du mittlerweile sehr viele Schuhe mit denen du ein bisschen spazieren gehst.
00:07:58: Wie bringt man denn die Interessen unter einen Hut?
00:08:00: oder was ist da die spezielle Aufgabe oder die größte Herausforderung?
00:08:05: Ja, also ich bin ja ein sehr stark tronsensorientierter Mensch.
00:08:10: Ich versuche hier einen Riemener zu schauen, dass man die Leute auf einem gemeinsamen Weg bringt – es gibt nicht schwarz oder weiß, sondern man droht sich irgendwo immer in der Zwischenwelt ein.
00:08:20: Oder man ist prinzipiell schon alle durch das Sagen, spaziert das Richtige?
00:08:23: Oder rot?
00:08:24: Der schwarze ist komplett falsch!
00:08:25: Welche Farben hat er
00:08:26: verwendet?!
00:08:28: Das heißt, man war auch schon die Fähigkeit zuerst einmal zu verstehen was jedenzeit bedürfnis ist und dann diese Bedürfnisse zueinander legen und zu sagen okay.
00:08:35: Was ist ein an sinnhaftesten für das Unternehmen oder für die Aufgabe der Versibelkleid?
00:08:41: Und dann muss man diese kumulierten Bedürfnisse auch in die Leute so vermitteln, dass sie sich verstehen und dass sie dann auch sagen okay ja na es macht einen sehr viel Sinn diesen Weg jetzt zu gehen.
00:08:53: Jetzt versuchen wir uns einmal.
00:08:54: das ist ja nie eine optimale Lösung oder selten meine optimale Lösungen vom Himmel gefallen.
00:09:01: Man wälzt sie, manch Unternehmen nehmen öfters.
00:09:04: In manchen Unternehmen wird sie weniger oft.
00:09:05: Da wird einfach probiert weil man auch die Time-to-Market kurz halten muss in anderen Unternehmen.
00:09:13: Aber dann hat man eigentlich einen gemeinsamen Weg und ein gemeinsames Konsens und das steht halt jeder dahinter.
00:09:18: Das ist wie auf einem Schiff, wir wollen ja alle in die selbe Richtung, wo der Nähmender weiß und nicht klar nach links und anderer nach rechts.
00:09:24: Ziel ist immer noch die Insel, die etwas von uns liegt dass wir da auch an Land kommen.
00:09:29: Wo in Rudert jetzt die Tivak?
00:09:31: Und was ist die Insel?
00:09:34: Es ist eine gute Frage.
00:09:37: Ich glaube, am Ende, wie es halt in jeder Form schon wohl ist ... Die technologischen Rahmenbedingungen, die Bedingungen jetzt in Richtung, wie sich die Welt entwickelt verändert sich laufend und auch bei der großen Einfluss Auf die Energie, das Klima hat einen Einstoß auf die Energie.
00:09:58: Alles ist auch wie man es kennen aus anderen branschen Wuka-Bani-Modellen.
00:10:06: Es ist eine sehr abolatile Welt.
00:10:10: Die Risikabschätzung ist nicht immer so einfach als früher war und
00:10:14: d.h.,
00:10:14: man muss auch stärker in Richtung der Agilität gehen.
00:10:18: Der Unterschied soll jetzt mal zu meinem Vorring... Businesses, wo ich war heißt jetzt eben Freizeitbildung oder auch Kosmetik also fastmoving Consumer Goods.
00:10:33: Jetzt bin ich irgendwie in einer Freundschaft, wo wir eine Grundbedurchmess des Menschen stehen nehmen.
00:10:40: Nahrung ist halt Energie etwas was jetzt wie heute zum Leben brauchen.
00:10:45: Ohne Energie passiert nichts mehr und das ist schon eine andere Community als wie ich es vorher gewohnt bin.
00:10:52: Da wo man einfach, ja da darf man nicht mehr so viele Fehler machen, da kann nix so schief gehen sondern muss man schon ein bisschen besser drauf schauen aber bedeutet auf der anderen Seite nicht dass man keine Lernkultur zulassen soll sondern das soll sich auch geben.
00:11:11: Das was du angesprochen hast das ist auch sehr spannender Punkt weil Warum muss man eigentlich etwas weiterentwickeln, wenn es jeder braucht?
00:11:19: Also wenn es ein Grundbedürfnis ist.
00:11:22: Ja also das Grundbedirfnis wird sich nicht ändern aber die Sache wie es anbietet und welche Informationen wie den Menschen darüber geht was mit dem Produkt passiert wie sie es zusammensetzt was es für Auswirkungen hat weil das ist auch Irgendwo werden immer Rohstoffe Rähnliches für die Erzeugung von den Bandsen gebraucht.
00:11:43: Was hat die Erzeigung dieser Produkte für Auswirkungen auf die Menschheit?
00:11:47: Das sind Dinge, wo der Mensch jetzt wissbegehiger ist und wo wir natürlich stärker in die Erklärung gehen, warum wir Dinge machen.
00:11:56: Und ich glaube das ist etwas, wo man dann Saft glücklich in Richtung, die Leute erklären warum was passiert?
00:12:04: In Richtung der Dienstleistung und wie schaut mein Haushalt aus.
00:12:08: Wie kann ich das optimieren?
00:12:09: Wie kann mich selber meinen Beitrag dazu liefern?
00:12:12: Was bringt mir das Ganze?
00:12:13: Und schlussendlich soll auch die Erfahrung mit dieser Marke fährt – und auch wenn es eine Commodity ist oder aufwendig ist, so ein Näh- oder Grundbedürfnis muss sich diese Erfahrung mit der Marke gut sein!
00:12:28: Ich muss jetzt wirklich sein, mit meinen Dieversaubern und mit den Märzern.
00:12:33: Das ist schon etwas, wo man parallel zu anderen Welt hat aber auch schon irgendwo ein bisschen allein stehen muss.
00:12:41: D.h.,
00:12:42: die Divac hat auch einen Bildungsauftrag wenn man so möchte?
00:12:46: De facto welches Unternehmen hat es nicht über seine Produkte?
00:12:50: Und jetzt Energie ist halt normal schwieriger, greifbar und ist halt in einem gesamten Ecosystem noch mal schwerer zu erklären.
00:12:59: Also wo kommt es her?
00:13:01: Wie setzt das zusammen ein?
00:13:02: Was ist das für Auswirkungen wenn die Energie transformiert?
00:13:06: Da hat's auch eben ein bisschen mit den Wandern gekommen.
00:13:10: Irgendwer produziert Energie und wir waren jung mit Strom oder etwas anderem Und ich glaube, das muss mal die Leute erklären.
00:13:18: Weil die Herstellung ist dann schon ein Faktor.
00:13:21: Wie kriege das hin in der Situation wo wir jetzt sein?
00:13:27: Das braucht man nicht leugnen mit der Alterwärmung und den veränderten Klima, das was wir haben.
00:13:33: Und da gibt es auch viele Strategien, die sagen okay wir müssen in diese Richtung gehen und wir müssen eigentlich Dinge, die wir so zum täglichen Leben brauchen anders machen als wenn wir es vorher gemacht haben.
00:13:44: Und da abbracht schon Erklärung.
00:13:46: und auch wenn es zusammenkriegt, warum tut nicht die Welt das was sie tut.
00:13:52: Wie sieht der energie-differente Zukunft aus in deiner idealen Vorstellung?
00:13:58: Das ist eine sehr spannende Frage, vor allem weil wir uns natürlich diese Frage laufenden Stellungen müssen.
00:14:05: Also das ist ja etwas, was unsere Strategie dann definiert.
00:14:09: Wer wollen wir in Zukunft sein?
00:14:11: Wo wollen wir hin?
00:14:13: Da sind wir jetzt gerade mitten im Prozess drinnen, sozusagen eine Strategieentwicklung.
00:14:19: Eine Nordstein und wo die Reise hingeht kann ich vielleicht in einer anderen Zeitpunkt ein bisschen mehr erzählen weil wir da gerade mit dem Prozess stehen.
00:14:30: Die Technologie macht den vor nichts halt.
00:14:34: Und der Kunde und das Kundenverhalten verändert sich durch diese Technologie,
00:14:38: d.h.,
00:14:38: man muss schauen und immer überlegen wo ist der Kunder in fünf oder zehn Jahren um sich dementsprechend anzupassen?
00:14:44: Obwohl wir ein Produkt haben, was jeder braucht, muss ich mir trotzdem diese Gedanken machen.
00:14:50: Vor allem auch weil Energie ja auch im so einem Webbewerbsgeschäft ist.
00:14:55: wie viele andere Dinge.
00:14:58: Denkst du, dass die Veränderung vom Kunden ausgeht oder weil dem Markt den Kunden zwingt sich zu verändern?
00:15:02: Technologisch auch gesehen.
00:15:06: Ist ein bisschen so eine Eifrage.
00:15:09: Ich glaube das die Technologie dazu beiträgt, dass der Kunde sich verändert und umgekehrter Kunde wird sich verändern, weil sich die Rahmenbedingungen unter anderem auch die Technik verändert.
00:15:23: Ich glaube, man sieht jetzt eine Tage, wo wir jetzt sind.
00:15:28: Es wird wahr, um jeder geht in die Richtung und wir brauchen auch Klimaanlage.
00:15:31: Wir wollen eigentlich die Gebäude irgendwo ganz Jahres durchgängig, wo wie arbeiten und Höchstleistungen erbringen wollen.
00:15:42: Wollen wir konviniert haben?
00:15:43: Und damit das passiert und mit der Verwendung des Klimas verändern sich auch die Gesamtsituationen bringt es eigentlich mehr oder weniger den Kunden dazu, sich zu verändern.
00:15:59: Sowohl Technologie als auch Umwelt spielen ganz viele Faktoren eine Rolle, was dazubeitgabt ist, dass sich der Kunde dann anders schaltet.
00:16:06: aber das geht schon massiv viel von Kunden aus weil er nicht geht immer vom Kunden und vom Menschen aus.
00:16:11: also das ist immer zu Beginn an da.
00:16:14: ich möchte gerne in einem filmatisierten Büro arbeiten weil dann bin ich besser und deswegen treibt schon mausgeblich eigentlich der Kunders.
00:16:23: Wir haben das letzte Mal über Love Brands gesprochen.
00:16:27: Kann ein Energielieferant eine Love Brand werden?
00:16:32: Gegenfragen, warum kann es nicht?
00:16:35: Ich glaube wenn ich mich gut aufgehoben fühle bei der Beratung in der Umsorge sprich die Richtung Dienstleistungen und Erfahrung der Marker, worum kann man sein?
00:16:49: Energieversorgungs- oder Energieunternehmen?
00:16:52: Ich glaube schon, sowohl dass das Geräutungshaltung ist natürlich, dass es muss immer da sein.
00:17:01: Das ist etwas was die T-Work und auch der T-Netz sehr gut macht, dass die Versorgungssicherheit in Tirol auf einem wahnsinnigen hohen Standard ist.
00:17:15: Es sind die Europameister weil wir so geringe Ausfallszeit haben.
00:17:20: Es kann nicht mehr was passieren Sei es jetzt eine Mure oder ein Baumfalldummer, das hat man natürlich nicht in der Hand.
00:17:29: Aber natürlich hat der Kunde das Bedürfnis, dass Energie immer da ist und sie immer verfügbar ist.
00:17:38: aber es geht auch sehr viel darum wie agiert das Unternehmen dann wenn Energie mal nicht da ist?
00:17:46: Also wie geht man mit Servicefeindungen?
00:17:49: Und zusätzlich muss man sagen Es ist auch gleich wie bei anderen Marken, womit kann ich im Grunde überraschen dass er das nicht erwartet hat.
00:17:57: Also was baut diese Übersicht, die für mich verständlich erklärbar war?
00:18:03: Ich konnte ja meinen Energieverbau sehen.
00:18:05: Ich fand es monoton, wie eigentlich meine Energie mein Haushalt irgendwo optimieren kann.
00:18:11: Das Unternehmen unterstützt mir eigentlich bei etwas, was ich sehr brauche und dann konzentriert sich schnell zu einer Lochbrandentwicklung.
00:18:18: Wir werden den Menschen dann eigentlich Teil der Marke oder wo... Weil im Endeffekt derzeit ist ja die Markenwelt oder das Produkt, wie geben wir die Energie beispielsweise?
00:18:28: Aber dass das Produkt Zotiment oder wie man Teil dieser Marke werden kann, vielleicht auch eine spannende Frage.
00:18:37: Vielleicht eine Diversifikationsfrage.
00:18:40: Vielleicht ist er der Energielieferant der Zukunft und nicht nur der Energieleferant.
00:18:47: Energie liefern, also wie kann man das eigentlich übertragen?
00:18:51: Energie bekommt man ja auch durch Veranstaltungen und so weiter.
00:18:55: Ist jetzt blöd gesagt.
00:18:56: oder aber wir können...
00:19:00: Energie heißen nicht nur Stromliefern sondern es gibt unterschiedliche Dinge wie man den Menschen Energie geben kann mehr oder weniger was vermitteln, etwas überbringen und etwas zur Verfügung stellen.
00:19:17: Was eigentlich rundherum um ihr tun Lebensleiter macht.
00:19:23: Und ich glaube das wird ja so ein bisschen der große Auftrag sein zu sagen okay wie schaffen wir es eigentlich diese Lebensqualität zu maximieren?
00:19:31: mithilfe von unterschiedlichen Auten wäre das Energie geben muss.
00:19:38: Man durchspritzt sehr mit Events etc.. Der Auftrag ist jetzt nicht nur, dass das Land als Energieversorgung, sondern wir haben ja einen sozialen Auftrag genauso.
00:19:49: Und auch einer für die Umwelt.
00:19:50: Das sind mehrere Aufträge, die man das Unternehmen einfach hat.
00:19:54: Aber das hat auch wieder jedes Unternehmen.
00:19:55: Es ist jetzt kein Allonsteining ein Diva-Fing, sondern es wird einfach schon mehr oder weniger was jedes Unternehmen mitgedenkt werden soll, weil das dann auch den Unternehmenswald kantifizieren anfängt.
00:20:08: Ich glaube, das gibt es genug Literatur, Triple Bottom Line
00:20:12: etc.,
00:20:13: die was in diese Richtung geht.
00:20:15: Eigentlich gibt's zwar dieses Kernprodukt und das, was ihr liefert, was ein Fichamel-Aufgabe ist aber irgendwo habt ihr ja auch auf die Gesellschaft und auf die Umwelt zu schauen.
00:20:26: Und ich glaube, dass ist auch so etwas, das was in der Diva schon eine große Rolle spielt.
00:20:32: Du hast vorhin diese Metaphe und das Bild angesprochen mit Es gibt ein Boot und es gibt einen Insel.
00:20:37: Wie schnell?
00:20:38: Rudert dieses Boot oder wie schnell fährt dieses Boot?
00:20:43: Das ist auch eine gute Frage.
00:20:47: Ich würde es wahrscheinlich ein bisschen extenden, dass wir schon etwas größerer Dampfer sein haben und ich glaube rein schon... Gibt es unterschiedliche Turbinen, was das Ganze anträgt?
00:21:03: Die man da betauft.
00:21:05: Nach Energie wird zunehmend steigen wie wir wissen das selber.
00:21:08: Also da braucht nur jeden seinen Nahrs halt schauen.
00:21:10: Es hängen immer noch mehr Devices irgendwo dran, zwar sind sie zum meisten ja Stromsparener als wie früher aber dann kommt ein Auto dazu.
00:21:17: Das war jetzt in der Richtung der E-Mobilität die du hast durchgesetzt oder durchgesetzt hat schon also der Verbraucher größer.
00:21:25: Das heißt eine Turbine sagt wir brauchen mehr.
00:21:28: Die zweite Turbine sagt, es können noch stärkere Technologien rein.
00:21:31: Und die Erzeugung, was unterschiedliche Versekten hat, anders macht und vielleicht dazu Zeitpunkte macht, wo man sie nicht zwingend braucht.
00:21:40: wie kann ich Energie umlaufen?
00:21:42: Wie kann ich sie speichern?
00:21:43: Wie können Sie Gesamtheit nutzen so dass sich der Menschheit viel bringt?
00:21:47: Die Turbine läuft auch und nur eine läuft ein bisschen schneller als die anderen.
00:21:54: Und zusätzlich habe ich natürlich die Menschen, die rodern und auch noch mehr oder weniger eine Turbinen sind.
00:22:00: Das muss man weiter entwickeln weil das Arbeitsumfeld ändert sich stetig.
00:22:10: Buzzword ist der KI um die Ecke.
00:22:14: Und wie kann ich das nutzen?
00:22:16: Weil sie einfach noch ein bisschen ein Dover-Boost im Rudern kriegt, kommt mit dazu.
00:22:22: Also es sind relativ viele Dinge, die dieses Tempo einfach definieren und am Ende wollen wir alle relativ schnell ans Ziel und schauen, dass wir immer wieder Geschwindigkeit gewinnen.
00:22:34: Das heißt man muss an allen Dobbenen auch etwas arbeiten damit sich noch ein bissel mehr Neistung ausbringen weil man so bezeichnet hat.
00:22:43: Hast du auch von so Angst, dass die Geschwindigkeit nicht mehr beibehalten werden kann?
00:22:47: Also das sich die Welt zu schnell verändert und dass du auch gar nicht mehr mithalten kannst?
00:22:54: Ja, immerhin.
00:22:55: Gott sei Dank bin ich nicht allein!
00:22:57: Und ich bin jetzt alleine, aber es sollte doch wie man redet, sondern das passiert als gesamtes Team.
00:23:04: Wichtig in so einem Fall ist es auch, wie somit überall, dass Kommunikation zwischen dem Team stimmt dass alle miteinander abgestimmt sind.
00:23:13: Und wenn das der Fall ist und nichts aus der Bahn gerät, dann haben wir es alles ganz gut in Griff was die Geschwindigkeit anbelangt.
00:23:23: Das ist auch unser Kernaufgabe zu schauen, dass das so stimmt.
00:23:27: Und das haben wir auch glaube ich allen schuldig, dass es in die gleiche Richtung geht und dass es so stimmt wie wir uns denken, dass er sein soll.
00:23:36: Warum kaufen Leute bei der Divac?
00:23:37: Ist es der Patriotismus?
00:23:39: ... was du vielleicht eine große Rolle spielst, oder wie wird die Kaufentscheidung dann getroffen?
00:23:43: Also natürlich ist es ein Pricing-Sache unter anderem.
00:23:47: Aber ist es da eine reine Pricingsache... ...oder was spielt doch noch erwärt?
00:23:51: Weil im Endeffekt am Anfang wenn ich die Kauf-Entscheidungen treffe kann ich ja nicht sagen,... ...wie verhält sich das Unternehmen, wenn irgendwas schief geht.
00:23:59: Das weiß ja meistens erst, wenn Stromausfall ist oder wenn irgendetwas passiert ist und wenn ich irgendwas bauche.
00:24:06: Wie wird dann die Kaufentscheidung?
00:24:07: Also warum kauft man dann bei der Tivac beispielsweise.
00:24:09: Ja,
00:24:11: am Ende stellt es sich die Frage gerade nicht den ganz gestiegen weil ich hinter Vertriebsleiter bin.
00:24:18: Der war eigentlich mehr über Kaufentschreibungen und warum Kunden was machen.
00:24:22: jetzt kann ich's nur aus meiner Kundensperspektive beleuchtet und sagen okay warum kauf ich Strom bei der tivak?
00:24:32: Natürlich ist der Preis der Kriterium und das wissen wir, glaube ich alle.
00:24:36: Dass wir auf den Preis aus der Schauung und auch davon ausgehen dass die Versorgungssicherheit da immer nicht gewählt ist.
00:24:45: Also zwei Dinge was man als Maßgeber von Kriterien bespielen muss immer da sein und es muss günstig sein.
00:24:51: Ist schon ein Faktor dann kann man nicht negieren.
00:24:54: aber sollte es einmal Ja zu Hiccups kommen in irgendeiner Weise, dann kann das ja meine Erfahrung mit der Marke stören und den Wert gegenüber dem Unternehmen irgendwo verringern oder ähnliches.
00:25:08: Also gehe ich dann an ein anderes Bild, würde ich dieses Unternehmen weiter empfinden?
00:25:12: Ist eigentlich eher die Frage wenn ich schon noch mal drin bin.
00:25:14: also du müsstest mir eher wahrscheinlich die Gestanzkunden fangen okay, produzierst ein Unternehmen ein, denken bzw wo sind die Pains?
00:25:23: Und wenn es welche gibt ist unsere Aufgabe die einfach wegzuräumen Und auch so, weil man das nicht liegen muss treten.
00:25:30: Aber es ist schwer zu sagen worum kaufen die Kunden bei der DEWAP, wie gesagt da müssten wir eher stärker den Vertrieb fragen.
00:25:39: Welche Zahlen schaust du dir jetzt an?
00:25:41: Also wir haben das letzte Mal gesprochen dass vier Dashboards immer gleich in der Früh geöffnet.
00:25:46: Was gibt's jetzt für Zahlen?
00:25:47: oder was sind jetzt die wichtigsten Zahlen?
00:25:53: Also es gibt auch in der Diva einen Monatsreport, den schauen wir sehr gerne an weil man dann sieht wie das Unternehmen entwickelt.
00:26:00: Jetzt habe ich kein Daily-View mehr, weil alle Dinge die in meiner Teilung bewegt sind nicht etwas von heute auf morgen sehbar und spürbar sind.
00:26:10: aber nichtsdestotrotz im Sinne der Strategieentwicklung gibt's natürlich Kennzahlen, die wir jetzt aktuell auch in Entwicklung aufbauen und die wir dann denklich verbessern wollen mit gewissen Initiativen und Maßnahmen.
00:26:25: Und darauf freuen wir schon, wie auch damals in der Chora.
00:26:28: diese Testpult wurden erst gefaut in einer Zeit wo ich dann dort war.
00:26:34: Und genau so ist es jetzt auch wieder, also wir schauen was wir etwas aufbauen, da kann man wieder periodisch reinschauen können, wie toll das entwickelt und wie sich auch gewisse Initiativungen unternehmen hat.
00:26:47: Was würdest du gerne messen, obwohl man es nicht messen kann?
00:26:53: Das ist eine gute Frage.
00:26:55: Eigentlich würde ich gern messen.
00:27:04: Es hat sehr viel mit Menschen zu tun und Verhaltensweisen zu tun.
00:27:09: Was passiert oder was denkt sich der Mensch?
00:27:13: in welche Richtung geht das?
00:27:14: Viel mehr in einer psychologischen Dimension.
00:27:18: Das würde ich gerne eher messen können.
00:27:20: Das würde nicht funktionieren, das wird nicht gehen.
00:27:24: Aber es war ja die Frage also was würdest du gerne messen?
00:27:26: Was soll ich ihm messen kann?
00:27:27: und das sind sicher ganz viele psychologische Faktoren.
00:27:30: Einige kann man ja messen, ich kann mir feststellen aber Ich habe jetzt nicht irgendein Dashboard des WCFD gehyptorisiert über gewisse Verwaltungsweisen oder was passiert mit Kunden wegen Menschen etc.
00:27:44: Wenn du auf Unternehmen blickst, was messen eigentlich teilweise Unternehmen wo du sagst das ergibt überhaupt keinen Sinn.
00:27:48: Weil es kann ja einfach wenn man sich auf falsche Zahlen fixiert dann können ja komplett falsche Ergebnisse dabei rauskommen.
00:27:56: und was denkst du ist so eine Kennzahl die was gerne Unternehmen messen Was aber sogar eher schädlich ist oder überhaupt kein Wert hat für dieses Unternehmen
00:28:09: Also Unternehmen messend Dinge die zu falsche Entscheidungen führen.
00:28:13: Das ist ein so ein bisschen öfter meines Thema, aber das ist von Unternehmen zu Unternehmen individuell anzuschauen.
00:28:20: Man geht ja eigentlich vor einem großen Tanzen her und sagt, okay, welche fünf bis acht Kennzahlen definierenden neuen Unternehmen?
00:28:30: Natürlich umsatzend Ergebnisse sind die, die über Siemerler gesetzt sind.
00:28:33: Und da wo die meisten Leute drauf schauen und oft mal kommt es kurz weil sie nur auf dies schauen Und sie vergessen auf ganz viele andere Faktoren, die auch eine Rolle für die Unternehmensentwicklung spielen.
00:28:49: Nicht nur diese Ergebnis und Umsatz sind das... Würde Sie eben sagen, dass viele Leute mit... Es gibt sicher die falschen Messen, da will ich aber niemanden etwas anmaßen.
00:29:00: Aber ich glaube, dass Sie zu wenig den Fokus auf mehr Kennzahlen legen als wie nur die zwei!
00:29:07: Und das kann aus meiner Sicht oft einmal zu falsche Entscheidungen führen, die dann nicht kurzfristig einen Effekt haben.
00:29:14: Aber in einem Mittel- und in einem Langfrist einen Effekten haben, der was nicht positiv fürs Unternehmen ist und auch nicht nachhaltig fürs Unternehmen is'.
00:29:23: Die vergessen dann auch oft mal auf diese Perspektive, was passiert dann im Mittel- oder im Langfrist?
00:29:29: Weil sie einfach hier und jetzt leben von Jahr zu Jahr... Das ist leider nicht so sommerlich gut!
00:29:36: Aber was ich genau falsch messen kann, kann ich jetzt nicht sagen.
00:29:41: Ich müsste mir eher zum Erlebnis anschauen.
00:29:44: Betrachtet man den Zeithorizont auf welcher Basis driffst du die Entscheidung?
00:29:48: Also wie weit denkst Du in die Zukunft wenn Du eine Entscheidung triffst?
00:29:53: Ja meine Aufgabe ist ja, liegt ja in der Mitte und wird dann anfühlt also alles was wir machen muss schon in die zukunft gedacht sein um nicht im jetz stattfinden.
00:30:05: dafür gibt es die anderen Abteilungen wie was operativ sehr stark, taktisch sehr stark arbeiten.
00:30:11: Die müssen diese Entscheidungen ein Tag treffen.
00:30:13: Aber meine Zeit war man normalerweise, wo wir denken.
00:30:19: Und denken sollten nur unsere Wurz zwischen drei und fünfzehn Jahren unter uns vielleicht sogar noch weiter in den fünften Jahr Horizont.
00:30:27: aber dann sieht wie schnell sich die letzten Jahre entwickelt haben Wie schnell sich Technologien durchsetzen wie KI.
00:30:36: Fünfzig Jahre ist schon ganz, ganz blurry und ganz nebelig.
00:30:40: Also da Annahmen für Entscheidungen zu treffen... ...ist nicht einfach!
00:30:48: Als wir das letzte Mal gesprochen haben hast du ja gesagt, du hast dich eigentlich schon vor diesen JETJBD Moment mit KI-Systemen auseinandergesetzt?
00:30:56: Wo würdest du jetzt sagen bist du Vorreiter wo du dich mit etwas auseinandersetzt was noch niemand so auf dem Schirm hat?
00:31:03: Gibt es da etwas?
00:31:04: Wo du jetzt schon wieder vorne dran bist?
00:31:08: Im Moment befasse ich mich eigentlich sehr stark mit einem psychologischen Faktor bei Menschen, also eh schon etwas zu sagen, was ich gerade messen würde.
00:31:20: Aber im Richtung Psychologie, Kultur, systemische Arbeitsweise ist jetzt nichts Neues und das ist nicht einfach.
00:31:30: das, was weiterhin in die Zukunft ist aber ist eine weitere Facette neben der ganz stark technologischen Komponente oder... technischen Komponenten, die was in mir immer lebt und immer wieder aufgegeht.
00:31:41: Und immer wieder mit dazu bringt, dass ihr etwas Neues probiert.
00:31:45: Zumeist im privaten Umfeld wird auch ein bisschen spielen oder hier ein bisschen Spielen mit gewissen Dingen.
00:31:53: Bin ich gerade momentan schon so stark auf zäphologische Dinge auch in Richtung Fokussierung und Ähnlichem seinflusiert?
00:32:04: Drei Fragen habe ich noch an dich Peter.
00:32:07: Was sind deine persönlichen KPIs?
00:32:11: Meine persönlichen KPIs.
00:32:14: Das erste KPI und das ist ein, ja ich weiß nicht ob es sogar subjektiv ist, Bauchgefühl.
00:32:22: Verlass mich sehr stark auf Bauch gefühlt was fühlt sich gut an.
00:32:28: Ich habe damals einen wahnsinnig spannenden Vortrag genossen weil da geht's um Entscheidungen die emotionale und rationale Entscheidungen, wann wird die in emotionalen Entscheidungen?
00:32:42: Und das sind meistens wenn ihr erst den fünften Lücken bei irgendetwas sieht, irgendetweils liest.
00:32:46: Dann kriegt man ein gewisses Bauchgefühl und das sagt dann schon ob es gut oder schlecht ist.
00:32:49: Bevor das Rationale hineinschaltet und dann die Worte zerklauben am Anfang wieder stehen.
00:32:56: Da habe ich eigentlich auch bei dem Vortrag oder diesen Legern gelernt dieses Gefühl zu konservieren und nicht zu vergessen.
00:33:05: Was war der erste Moment, was hat mir das vermittelt?
00:33:11: Und das ist so ein KPI.
00:33:13: Das was ich schon sehr wertschätzt.
00:33:15: Man ist oftmals nicht der Nebenlid sondern eigentlich die Richtung wird.
00:33:21: Das zweite persönliche KPI dass sie habe ist natürlich irgendwo auch die Wahrnehmung von anderen Menschen und das Feedback.
00:33:33: bei Gott nicht perfekt und weit weg davon, ich bin auch gewesen aus des Feedback von anderen Leuten.
00:33:39: Und das Feedback kumuliert und zusammengefasst und aufbereitet bedeutet ja für mich wie besser werden kann.
00:33:45: Das ist etwas, was ich schon sehr welt schätze und es ist egal, wer eine Feedback gibt.
00:33:51: Ich schätze geht als Feedback und akzeptiere es so wie sie sind und positiver also auch negativer Natur.
00:34:01: Und da bin ich erheblich der Hunger, dass es so etwas gibt.
00:34:05: Wenn ich noch eine dritte KPI rauszaubern muss, dann muss ich noch ein bisschen überlegen.
00:34:13: Aber ich glaube am Ende ist es die Zufriedenheit.
00:34:19: Wie zufrieden bin ich an einem Abend oder wie zufriedend bin ich am Ende des Monats?
00:34:25: Wie stimmt mein Privatleben?
00:34:28: Es lebt meiner Kinder, meine Frau.
00:34:31: Weil das was in der Arbeit passiert, es ist etwas in der Freizeit, was mit meinen Hobbys passiert.
00:34:36: Wie zufrieden bin ich mit den Wannsten und habe ja ein paar Lerns drinnen.
00:34:40: Und dass sich schon auch von so die dritte KPI, die was für mich wertvoll ist, zu sagen, ja... Bin ja zufriedener Mensch und das bin ich meistens und das ist ja gut so!
00:34:54: Aber man wird sagen, auch da kann man Ecken und Enden feilen.
00:34:57: Aber man muss das Bewusstsein haben was stiftet mir diese Zufriedenheit?
00:35:01: informativ voran?
00:35:02: Damit ich dann mehr oder weniger zufrieden bin.
00:35:07: Abseits der Kennzahlen und der Zahlen wenn du in zehn Jahren auf deine Zeit der Divak zurückblickst wann würdest du sagen Du bist zufriedend.
00:35:17: also was muss geschehen sein?
00:35:18: Was musst du erlebt haben?
00:35:19: was muss passiert sein?
00:35:21: dass du sagst Das war wirklich eine zeit wo ich mir erst zufrieden bin.
00:35:26: Da erzählt Zehn Jahre ist schon ein langer Horizont.
00:35:31: Ich würde sogar, wenn wir uns schrittweise und das da würde gar kein Zeitraum nehmen aber wenn wir unsere Schrittweise weiterentwickeln und in Richtung des neuen Leitbildes oder des neuen Nordsteuerns wandern.
00:35:48: In Richtung des Gipfels, dem was wir uns gemeinsam vornehmen Dann bin ich immer zufrieden.
00:35:55: Ich muss nicht gleich an Gipfel sein, damit die zufriedend sind.
00:35:57: Sondern ich bin über die Reise auch glücklich und happy wenn wir diese Schritte gemeinsam gehen und uns sukzessive Fahrt bewegen.
00:36:07: Und das passiert täglich in der Woche, im Monat, in einer Retrospektive zum vergangenen Jahr.
00:36:17: Ich glaube, da gibt es ganz viele Dinge, wo ich sage, ich bin zufrieden.
00:36:21: Am Ende bleibt aber trotzdem irgendwo so das Gefühl des Stay Hungry.
00:36:31: Ich will ja nicht aufhören.
00:36:33: also wenn ich dann noch mal einen Gipfel habe, will ich den nächsten Gipfeln!
00:36:36: Oder wenn wir einen höheren Tag, ich will einfach weiterkommen.
00:36:39: Ich will anfassen haben dass wir uns stetig mal bewegen und nicht immer stillstand eintritt.
00:36:45: Sollten das wir uns endlige Gebenheiten anpassen und adaptieren und somit auch das liefern können was die Leute brauchen?
00:36:54: Die letzte Frage Peter.
00:36:56: es ist die letzte Frage wie das letzte Mal.
00:36:58: Was möchtest du noch sagen?
00:37:03: Ich bin nicht sehr zufrieden gerade im Moment Weil viele Dinge passieren und die Herausforderung super groß ist.
00:37:13: Die Herausforderung auch so, wie erwartet es sehr spannend ist und sich gut entwickelt.
00:37:20: Ich bin auch glücklich über die Zusammenarbeit mit vielen Leuten.
00:37:27: Wie's funktioniert?
00:37:28: Und wie wir uns verbessern oder auf den Weg begeben?
00:37:36: Stimmt jetzt gerade im Moment eigentlich alles, dass Mayin und Yang am Abend eigentlich im Einklang ist.
00:37:44: Sehr schön!
00:37:44: Was will man mehr oder?
00:37:47: Keine Ahnung... Jeder hat andere Wünsche aber ich bin nochmal zufrieden.
00:37:53: Sehr fein, sehr fein.
00:37:55: Ja dann schauen wir mal wie es weitergeht.
00:37:58: vielleicht schaffen wir's mal.
00:37:59: zur dritten Folge Wie du gesagt hast vielleicht kann man zu einem späteren Zeitpunkt mehr auch über die Strategie und die Ausrichtungen usw.
00:38:07: Mich hat es wieder gefreut, dass wir uns gehört haben!
00:38:08: Vielen vielen Dank für deine Zeit Peter!
00:38:11: Danke ebenso für die Einladung.