little talks

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00:00:00: Das ist was, was ich aber faszinierend finde.

00:00:03: Loslassen können... ...ist wahnsinnig schwierig!

00:00:07: Ist Wahnsinnig Schwierig.

00:00:08: und wir gerade in Mitteleuropa habe ich den Eindruck es sind da besonders komplex darin.

00:00:13: Wir zählen die Dinge durchhalten an Dingen fest und können nur ganz ganz schwer loslassen.

00:00:18: Es sind natürlich Stereotypen das ich jetzt hier sage Aber Ich hab' den Eindruck dass das in Deutschland nicht anders als Österreicher bei denen, die lange an den Dingen fest sind.

00:00:29: und es ist auch durchaus auch eine... Da ist auch schon was dran nur.

00:00:34: Das ist auch nicht schlecht.

00:00:36: Die Stimme, die du gerade gehört hast, gehört Thomas Fries.

00:00:41: Ich hatte bereits vor zwei Jahren das große Vergnügen mit Tomas Fries sprechen zu können.

00:00:46: Damals in der Folge twohundert siebenund fünfzig sprachen wir über seine Tätigkeit als CEO bei Dirolit über Europa, über die Schwierigkeiten.

00:00:57: Über die Energiekrise aber auch über seinen Werdegang und damals erwähnt er unter anderem dass er nur Dinge macht von denen er hundert Prozent überzeugt ist.

00:01:06: für Thomas Fries bricht jetzt ein neues Kapitel an kehrt eigentlich zu seinen Wurzeln zurück und zwar zu den Bereichen M&A und Corporate Finance, da baut er gerade sein eigenes Unternehmen auf.

00:01:20: Und was ihn dabei sehr wichtig ist, ist dass eben nicht nur Axel Tabellen eine Rolle spielen sondern auch die emotionale Seite denn er hat eben beide Seiten sehr gut kennengelernt und in diesem Gespräch geht es wieder um Europa.

00:01:35: Es geht um Loslassen, es geht um Entscheidungen und Firmenübernahmen oder den großen Blick auf die Betriebe steht und auch welche Fragen sich jeder Führungskraft, jeder Geschäftsführer und jede Geschäftsführerin einmal stellen sollte.

00:01:51: Und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Thomas Fries!

00:01:55: Als wir zum ersten Mal miteinander sprachen, Herr Fries, sagten Sie im Gespräch, dass sie Nur etwas machen, wenn sie absolut überzeugt davon sind.

00:02:05: Warum sind Sie jetzt von Ihrem Schritt überzeugt?

00:02:08: Das ist eine sehr gute Frage und das ist auch richtig zitiert.

00:02:12: Ich glaube das Leben ist einfach viel zu kurz als dass man Dinge macht, von dem man noch halb überzeugt ist.

00:02:16: Man kann keine Exzellenz, man kann kein Glück und keine Zufriedenheit finden Wenn man nicht die Dinge tut, von denen man überzeugt is, dass sie richtig sind.

00:02:30: Nur so glaube ich, das klingt ein bisschen philosophisch aber ich meine es genauso.

00:02:34: Nur so schafft man... ...schafft man ist dass man einerseits Glück findet in dem was man tut?

00:02:42: Ich sage das ganz bewusst immer so und andererseits ist man dann auch noch ganz nebenbei auch noch erfolgreich weil ich glaube wenn man die Dinge tut den mit Leidenschaftt tut dann kann man's auch mit dann wird's auch erfolgreich sein.

00:02:53: Das ist der Hintergrund dieser Aussage.

00:02:56: Wenn Sie jetzt auf das Blick, was Sie jetzt machen im M&A-Bereich, Corporate Finance Bereich.

00:03:02: Wie sieht da die Exzellenz aus?

00:03:04: Wie kann man sich das vorstellen?

00:03:08: M&E Transaktionen sind vielfältig.

00:03:12: Einerseits wird viel zu sehr betont der Aspekt, der natürlich wichtig ist.

00:03:18: Das ganze Thema Bewertung, Transaktionsbegleitung Verhandlung all diese Themen Natürlich wichtig.

00:03:28: uns noch der Kern einer Aufgabe eines M&E-Beraters, was aber im Parallel aus meiner Sicht noch dazu kommen muss.

00:03:36: Damit es wirklich exzellent ist.

00:03:38: Ist das, was jenseits der Zahlen und jenseit eines durchorganisierten Standards passiert?

00:03:45: Und dass man den emotionalen Faktor gerade bei M&M Transaktionen und gerade beim Nachfolgetheben nicht unterschätzen darf.

00:03:56: eine Familie seit vielen Generationen oder auch nur seit einer Generation ein Eintümer, einen Unternehmen aufgebaut hat und dann vielleicht aus Altersgründen oder aus anderen Gründen das Unternehmen veräußern möchte.

00:04:08: Dann ist es mehr als nur eine Frage dessen was er dafür bekommt und wer der Käufer ist und warum das alles jetzt irgendwie zusammenpasst sondern das ist eine hochemotionale Sache die selten zugegeben wird.

00:04:20: aber es ist eine hohe emotionale Sache wo es enorm wichtig ist dass man eben nicht mit der Excel-Tabelle hingeht, sondern auch diese Emotionalität an dieser Stelle versteht und damit umgeht.

00:04:33: Und ich glaube das mit einer gewissen Erfahrung die ich jetzt habe am beiden Seiten des Tisches zu sitzen würde gesessen haben.

00:04:40: Einerseits als Investmentbanker andererseits auch als Industriegeschäftsführer und Vorstand und auch noch als Investor.

00:04:48: Das glaube ich dass sie mich in die Lage versetzt besser zu verstehen was der Kunde möchte, was der Unternehmer möchte und das auch in den täglichen Verhandlungen, die ja bei einem Immunettransaktion immer natürlich regelmäßig stattfinden.

00:05:08: Das auch rüberzubringen und damit die ganze Transaktion dann auch hoffentlich erfolgreicher zu machen.

00:05:14: Ist die Emotionalität das komplexeste Geschäft?

00:05:19: Gute Frage!

00:05:21: Ich würde behaupten Ja... Und ich glaube, dass diese Emotionalität, die ja bei uns im Geschäftsleben sehr gerne geleugnet wird.

00:05:30: Weil es wirkt ja so unprofessionell.

00:05:32: Wenn Leute behaupten, ich bin da emotional oder wenn über jemandem emotional... Wir geurteilt werden, dass er emotional sei.

00:05:39: natürlich sind wir in der Outside alle rationale Betriebswürde, die die Dinge nach nackten Tatsachen und Zahlen beurteilen.

00:05:48: Und natürlich ist das der Kern der Sache.

00:05:50: will ich ja gar nicht leugnen, im Gegenteil das ist ja so.

00:05:53: Das muss auch rational stattfinden wenn es nur emotional wäre wer es ja auch nicht mehr steuer war.

00:05:59: aber der emotionale teil wird systematisch und gesamten geschäftsleben unterschätzt.

00:06:07: doch des thema bauchgefühl kann ich mit jemandem passt es für mich zusammen?

00:06:11: Kann ich's rationalisieren für mich was hier passiert?

00:06:14: Und sehr oft sind verkäufer oder transaktionen im M&E-Bereich auch Verkäufer Nicht immer einfach zu entscheiden, nur auf Basis eben der Fakten.

00:06:24: Sehr oft kommt der Fall vor... ...dass der Käufer oder Verkauer sagt da stimmt irgendwas nicht.

00:06:29: für mich das passt irgendwie nicht zusammen und ich habe da kein gutes Gefühl dabei.

00:06:34: obwohl alle Eckpunkte die objektiven Eckpunkta gut sind und zusammenpassen und eigentlich jetzt keinen Grund geben sollte hier ein schlechtes gefühlsam.

00:06:44: Da ist oft auch ein Bauchgefühl dabei dass dann sagt irgendwas ist da nicht ganz in Ordnung.

00:06:48: Ich hatte das einmal.

00:06:50: Ich hatte es einmal wirklich den Fall, dass eine Transaktion hervorragend aussah.

00:06:55: Es hat alles gepasst, die Plurpreisach gepasst und die Verhandlungen angepasst.

00:06:59: Der Vertrag war dann auch im Entwurf in Ordnung.

00:07:02: Dann im Verlauf der Verhandlung später kam so ein Disconnect hinein der nicht mal sich festgemacht hat an irgendwie einen harten Fakt, sondern das man so ein Kleinigkeiten gemerkt hat.

00:07:18: Das klickt nicht, das funktioniert so nicht.

00:07:20: da haben wir andere Vorstellungen darüber wie eine Zusammenarbeit aussehen soll in der Zukunft und das hatte zugeführt in der Tat dass wir dann es war ein Team ich war dabei dann entschlossen haben uns das nicht zu machen einfach deswegen aber gesagt haben das passt nicht zusammen.

00:07:36: ja und das war Hätten wir das in eine ganz objektive Matrix-Pressen müssen, hätten wir es natürlich gemacht.

00:07:45: Weil so ist es nun mal, da macht man eine Matrix und macht dann Plastias und Mindesses und warum das wohl so ist und warum der andere jetzt irgendwie nicht so passt... In Wahrheit startet's mit einem schlechten Bauchgefühl wo du sagst irgendwas ist hier kommen und dann wirds halt rationalisiert.

00:07:59: Also ich will das ja nicht die große Lanze brechen für die Emotionalisierung unseres Businesslebens aber Ich möchte lanze bei Ihnen dafür, dass wir darauf achten sollten generell und es trifft eben auch für M&A Transaktion zu.

00:08:17: Dass die Dimension nicht nur eine sachliche Objektive ist sondern das es durchaus sehr viele Layer darunter gibt eben auch die Emotionen.

00:08:26: Wie blicken Sie derzeit auf dem Markt von M& A?

00:08:28: Weil ich glaube viele Unternehmen wie sie ja angesprochen haben ein Generationsthema wo die größte Generationen nicht unbedingt übernehmen möchte, ganz andere Vorstellungen hat vielleicht auch gar nicht bereit ist.

00:08:41: Ist das jetzt eigentlich so der richtige Zeitpunkt für Sie oder wie blicken Sie generell auf dem Markt?

00:08:45: Das sind sehr breite Frage und da muss ich ein bisschen ausholen.

00:08:50: Man muss zunächst einmal trennen in den Markt.

00:08:53: im Großen haben wir die Situation dass wir sehr viele Nachfolge fragen haben, die nicht in Wahrheit nicht gelöst werden können in dieser Summe wie sie jetzt anlegen.

00:09:03: Das sind oft die vielen kleinen Betriebe, Einzelhandelgaststätten Kfz-Betriebe Reparaturwerkstätte.

00:09:15: Das Rückgrat der kleinen und mittleren Betrieben wie sie in Deutschland oder im Dachraum auch in Österreich eben das Rückgrats der Communities und der Gemeinden bilden.

00:09:27: hier haben wir sehr oft ältere Eigentümer die in der Tat sich wehrtun nachfolger zu finden weil die eigene Kinder oft nicht wollen.

00:09:38: Die haben gesehen, wie Vater und Mutter zwölf, vierzehn, sechzehn Stunden im Geschäft gestanden sind.

00:09:47: Es ist schon einen gewissen Wohlstand gebracht haben.

00:09:48: Zweifel los!

00:09:49: Das war auch möglich.

00:09:50: Und die aber jetzt sehen ich bin nicht bereit, die Zwölf-Vierzehn-, Sechszehn-Stunden noch zu investieren erst recht nicht angesichts der Aussichten in der Zukunft, die dieses Business bringt denn die goldenen Jahre bei viel Businesses sind eben auch vorbei Kann man nachher vielleicht noch mal dazukommen.

00:10:05: Das ist ja auch immer ein Lieblingsthema, auch im letzten Podcast mit ihm gewesen dass es die Jungen einfach schwer haben als wir Alten früher.

00:10:13: also deswegen M&E-Markt wenn ich jetzt mal sage der Nachfolgemarkt für vor allem den kleinere Unternehmen.

00:10:20: das ist schon sehr schwer und da musste wirklich im Umfeld im Idealfall jemanden haben Mitarbeiter Kinder nahe Wettbewerber die solche Themen dann auch gut lösen können.

00:10:39: Wenn man von etwas größeren Firmen spricht, bei Karl-Babalb also mittlerer und größerer, exakt wie sehr stark davon ab, wie in welchem Markt sie sich befinden.

00:10:51: Da haben wir natürlich ganz viele unterschiedliche Situationen.

00:10:55: Ich komme zum einen auf die Firmen an denen es auch keinen Mangel gibt an verkaufswilligen Firmen.

00:11:04: Das sieht vor allem die, die jetzt im Problem sind.

00:11:07: Da gibt es viele Situationen, die natürlich Opportunitäten für Käufer bieten aber gleichzeitig auch sehr viel Risiken nicht.

00:11:15: Ich nenne nun mal das bekannte Thema Automobilzulieferer.

00:11:20: Automobil-Zuliefferer im Moment ganz, ganz schwierige in Europa.

00:11:24: Es gibt natürlich auch dort ein paar Perlen wie immer, es gibt auch dort gesunde Firmen.

00:11:28: Wie immer aber im Großen und Ganzen tun die sich natürlich sehr schwer aufgrund der Situation mit dem Verbrennerverbot, mit Konjunktur in Europa, mit Fokussieren auch auf den Verbrenners und mit der Konkurrenz aus China.

00:11:43: also alles zusammen führt natürlich dazu dass die bekanntermaßen Automobilien, Autorobizilieferer gewaltig unter Druck sind.

00:11:50: so das da auch viel Angebot auf dem Markt ist und man muss dieses Angebot findet aber nicht immer Käufer.

00:11:59: Gleichzeitig, das beimachen wir mal kurz bei diesem Markt und ähnliche Märkte, es betrifft ja nicht nur den Automobilzugifahrenmarkt sondern auch die Maschinenbauer sehr stark unter Druck von China.

00:12:11: China hat jahrzehntelang Maschienen aus Europa importiert und hat sie dann kopiert teilweise sogar besser gemacht und vor allem billiger gemacht.

00:12:23: Also dass auch heute die Maschinenbauer sehr stark unter Bettbewerb aus China stehen.

00:12:28: und da reden wir nicht von zehn, zwanzig Prozent Kosteneinsparung.

00:12:32: Sondern der Redner von fünfzig oder achtzig Prozent Kasteneinsparen zu einem europäischen Modell.

00:12:36: Das ist natürlich Maschinbau-Unterdruck.

00:12:41: Die im Übrigen auch sehr stark wieder vom Automobilmarkt oft abhängen.

00:12:44: also Europa ist nun mal leider auch ein stark automobilzentristischer Markt Und viele Industrien hängt einfach indirekt mit dran Also Maschinenbord, auch viele Firmen am Markt.

00:12:58: Und auf der anderen Seite haben wir dann die Situation und das wäre es die Hoffnung oder es passiert aber auch dass es Firmen gibt vor allen Dingen im Ausland, die hier und da Opportunitäten sehen wie sie trotz schwierigen Umfeld in Europa investieren können und nutzen, dass in Europa doch noch viel Innovation gerade auch in diesen Märkten herrscht und Emotionskraft herrsht Und die Gleitsäge, also natürlich den Zugang nach Europa haben wollen.

00:13:27: Da kommt natürlich Indienetzenspiel.

00:13:29: Indien ist ein großer Markt und die Inder können produzieren, die können auch gut produzieren.

00:13:34: Die können wir eigentlich günstig produzieren als es gibt das neue Vereinsabkommen wie wir alle wissen mit der EU.

00:13:40: Das führt dazu dass die Zölle praktisch abgeschafft werden.

00:13:43: auf ganz einiges Niveau gehen fünf Prozent meistens aber drunter.

00:13:47: Das führte dazu dass das lässt die Märkte näher zusammenrücken und dass Indien jetzt als Käufer in Europa für M&E-Transaktionen plötzlich interessant wird.

00:13:57: Gerade hier Gespräche gehabt dazu und bin gefragt worden ob ich da nicht unterstützen kann, aber es gibt in der Tat dort schon viel Interesse dann in diesen europäischen Markt reinzugehen.

00:14:08: Also das ist so mal... jetzt haben wir nur mal zwei Teilaspekte.

00:14:12: gerade konnte ich hier abdecken.

00:14:16: also wie gesagt Nachfolge bei kleineren Unternehmen schwierig Aber machbar, aber eben anders machbar als bei etwas größeren Unternehmen.

00:14:25: Dort allerdings muss man sehr genau auf die Branche schauen und abhängen wie die Brange ist gibt es ganz viel Nachfrage und ganz viele Möglichkeiten oder eben eine sehr sehr behaltende Nachfrage

00:14:36: Wenn man die M&As vom Ausland betrachtet.

00:14:40: also angenommen jetzt Unternehmen in Indien oder aus Indien erwerben Unternehmen in Europa dazu.

00:14:48: Ist das gut für Europa?

00:14:49: Oder schlecht?

00:14:53: Es ist es kann so einfach schwarz-weißlich beantwortet werden.

00:14:57: Grundsätzlich und da bin ich ja lieber Tärer, grundsätzlich ist es ein gutes Zeichen wenn Unternehmen aus dem Ausland bei uns investieren möchten was ja nichts anderes ist wenn die eine Firma kauft.

00:15:11: Wenn sie eine Firma kaufen glauben die mal grundsätzig daran dass diese Firma eine gute Firma ist und das der Markt in dem diese Firma tätig ist offensichtlich ein Markt ist, der für die attraktiv ist.

00:15:22: Das ist mal grundsätzlich der gute Part, denn die Attraktive wäre dass diese Firma, die zum Verkauf steht eben kein Käufer findet und keine Nachfolger findet und dann sieht sich ja nicht besser aus.

00:15:34: oder manchmal sind sie auch schwierige Situationen wo sie die Ferien schwer tun brauchen deswegen den Investor oder müssen gerettet werden durch einen Ausländischen Unternehmen.

00:15:43: Auch da ist es natürlich vorteilhaft wenn ... jemand reingeht und die Firma dann rettet.

00:15:49: Wir haben es ja bei KTM jetzt gerade gesehen, ... ... und das sehen wir aber auch natürlich am Ende des Tages alle Aspekte davor.

00:15:54: Jetzt mal weg von KTM wieder, aber ganz gut setzlich ist es im Prinzip ein gutes Zeilen.

00:16:00: Aber ja!

00:16:01: Natürlich ist es so dass es einen Unterschied macht ob ich von einem ausländischen Konzern gehalten werde oder ob eine indienische Familie mich hält.

00:16:14: Das kann beim ausländischen Konzern manchmal gut gehen und dann wachsig.

00:16:17: Und dann werde ich mit Finanzmitteln unterstützt, und ich bin ein Hub der mich dazu führt... ...der mich in die Lage versetzt oder ich führte in die Lage versetzt von dem Konzert,... ...dass ich mit diesem Hub wachse und aus dem was machen kann das geht.

00:16:30: Da gibt es auch genug Beispiele dafür wo das wunderbar funktioniert und für viele Jahrzehnte funktioniert hat.

00:16:35: Das ist der gute Teil.

00:16:37: aber es kann halt auch genau ein Rubikier sein dass man feststellt dass die Kultur nicht zusammen passen und das der außenige Konzert eigentlich nur vorhabt, die Vertriebswege zu nutzen.

00:16:45: Die Vertriebeswege zur Aquarium, die diese Firma mitbringt und dann relativ früh oder später die Produktionsaktivitäten im Land oder in Europa einfach zurückfährt.

00:16:55: Klar hat die Gefahr besteht.

00:16:56: Aber man muss immer denken, am Ende des Tages sitzt unternehm da damit sie profitabel wirtschaften.

00:17:06: Und wenn die europäische Unternehmung etwas zu bieten hat was europa-spezifisch noch geboten werden kann, die gewisse Innovationskraft in Nischen noch.

00:17:19: Die ist sehr viel Teil verloren gegangen wenn auch dort eingehen.

00:17:21: aber die Innovations Kraft ein unfassbarer Pragmatismus der in Europa herrscht im Vergleich zur Welt.

00:17:28: also wir haben zwar eine Riesenbürokratie, aber den Menschen selber sind sehr pragmatisch und das zeigen uns durchaus aus dem Vergleich zu anderen Ländern.

00:17:36: und eine hohe Effizienz, weil die Leute sehr konzentriert.

00:17:42: Weil die Mitarbeiter, die Menschen sehr koncentriert an Aufgaben arbeiten.

00:17:45: Also wenn man die Wertschöpfung sieht zum Beispiel von europäischen Firmen dann ist sie sehr hoch im weltweiten Vergleich.

00:17:52: Sie sehen schon als Wertschäpfung aus Gewinn- und Lohnkosten.

00:17:55: Dann ist das sehr hoch ja aber es kommt halt kein ausreichender Gewinn raus um quasi Innovationen in der Geschwindigkeit zu unterstützen bis eigentlich notwendig wäre, um im Weltmarkt bestehen zu können.

00:18:09: Das ist noch ein ganz anderes Thema und haben wir beim letzten Austrug bisher drüber gesprochen.

00:18:12: Da können wir aber auch gerne darauf eingehen, wenn Sie möchten.

00:18:16: Was mich jetzt interessieren würde in Bezug auf Europa – wie behalten wir die Souveränität?

00:18:21: Und vor allem ja dass wir auch attraktiv bleiben, um Zughäufe zu tätigen auch in Land braucht bei mehr Innovation am Ende des Tages.

00:18:30: Aber sie haben mir gerade angesprochen, dass das ja zunehmend schwieriger wird.

00:18:34: Ja, es ist letztlich das ganz große Thema.

00:18:38: Also wir haben immer weniger leider immer weniger zu bieten einem ausländischen Investor.

00:18:42: wenn Sie jetzt sagen ich bin jetzt agnostisch meiner Region gegenüber soll und ich sage einfach ich gehe dorthin wo ich mit meinem Investment von der Investition den größten Nutzen für mich stiften kann dann hat Europa eigentlich immer weniger zubieten.

00:18:58: was ist auf der negativseite?

00:19:00: das kennen wir zu genüge.

00:19:01: auf der negative Seite ist eine wirklich mittlerweile überbordende Bürokratie.

00:19:06: Die ist die RTROSL, die Unternehmen.

00:19:09: Ich finde das beste Beispiel immer ist die KI.

00:19:12: aus China und USA und auch in ein paar anderen Ländern kommt die KI und die wird immer besser.

00:19:17: Und als Europakabefeuerung des ersten KI-Unternehmens von Nennswehr der Größe entstanden ist gab es schon die KI Regulierung.

00:19:23: also Europa hat die Regulierungen und im Ausland wird die KI gemacht.

00:19:27: Wir können so nicht weitermachen, die EU ist komplett aus dem Moder gelaufen und was die Bürokratie anbelangt.

00:19:34: Und das ist ein richtiges Problem für uns.

00:19:38: Und wir denken immer noch, dass es das große Friedensprojekt ist.

00:19:41: Ist es natürlich auch gewesen?

00:19:44: Aber die Bürokratie hat mit der Ausmaße angenommen auch die Geschwindigkeit, mit der die Bürogratie über neue Dinge erfindet.

00:19:50: Hat Ausmaß angenommen, dass wenn sie das vom Ausland betrachten... Ich habe viel im Ausland zu tun!

00:19:55: ob das USA ist, ob das Indienist oder das China ist.

00:19:57: Ob das andere Länder sind... Die schauen da mit Entsetzen drauf und uns ist es gar nicht so bewusst was das eigentlich alles ausmacht.

00:20:07: Also Bürokratie ist ein Riesenfaktor.

00:20:09: Der Andelfaktor sind natürlich diese enormen, diese riesigen Abgaben- und Steuern die sie überall haben.

00:20:17: Sie sind nicht auf den Lohn beschränkt, wo sie faktisch schon beim mittleren Einkommen inklusive Sozialabgaben fünfzig Prozent mehr abliefern müssen an dem Staat.

00:20:29: Das war ja alles ganz anders in den Siebziger.

00:20:31: Da haben sie zwanzig, dreißig Prozent abgegeben und es sind anderen Länder immer noch so.

00:20:34: In USA, in manchen Bundesländern ist das immer nochso und in vielen, vielen anderen Ländern von Dubai riecht er gar nicht.

00:20:40: da haben sie das nicht.

00:20:42: Da geben sie einfach und mittlerweile geben wir eine.

00:20:46: Gerade in Österreich gibt der Bürger einen riesen Betrag an Stören und Abgaben dem Staat.

00:20:52: Und denkt das sei normal, ja?

00:20:54: Das ist nicht normal!

00:20:55: Das ist ein Riesensummen.

00:20:57: Es endet ja nicht bei Lone oder den Sozialabgaben.

00:20:59: Es geht weiter bei der CO²-Abgabe einer Tankstelle, bei der Mineralölsteuer, der KFZ-Steuer oder der NOVA oder der Mehrwertsteuer.

00:21:09: You name it... Im Prinzip arbeitet der Mensch länger für den Staat und die Abgaben als für sich selber.

00:21:15: Und das ist kein naturgegebener Zustand, wir denken immer nur, dass sei so weil uns regelmäßig eingeredet wird.

00:21:20: es muss so sein wie wir sind ein toller Sozialstaat, sind zwar auch aber er ist überdehnt und er drückt und er tross mittlerweile sämtliche unternehmerische Initiative und das ist ein echtes Problem also Prokretistenproblemen, Störlassenprobleme oder Riesenproblemen bewirkt, dass die Leute kein Geld überkamen um sich selber um ihre Interessen zu kümmern.

00:21:41: Um was anzusparen und was selber zu wagen ist.

00:21:44: er drückt ja auch in der Drossel hier auch die unternehmerische Initiative.

00:21:48: Wenn ich weiß ich muss E-Fünfzig Prozent abgeben weißt es irgendwie alles schwierig und da ritt mir jeder rein und dann kommt der Arbeitsinspektor und das hat und dann habe ich bei vom Arbeitsgericht ein Problem weil entweder weiter nie kommt ein Problem also egal wo sie sind die Bürokratie und die Steuernabgabenlast Er drückt sie als Unternehmer und das nimmt ihm ganz, ganz viel Energie weg.

00:22:10: Das soll man nicht unterscheiden, sondern es nimmt ganz, sehr viele Energie weg die sie an anderer Stelle viel besser einsetzen können.

00:22:16: Wenn Sie da in Dubai sind oder USA oder China oder Thailand meintet wegen oder in anderen Ländern dann ist diese Art von Energieraub nicht da.

00:22:24: Und sie haben Zeit für andere Dinge auf dem Kopf.

00:22:29: Wir sind Menschen.

00:22:29: wir haben vorhin von Emotionen gesporen.

00:22:32: Das selbstverständlich macht das was mit Unternehmern und Menschen, wenn sie es Gefühl haben.

00:22:37: Ich werde die ganze Zeit knüppeln in die Beine geschmissen.

00:22:39: Es wird alles nur schwieriger.

00:22:41: Die Abgabenlast wird immer größer.

00:22:44: Natürlich macht das etwas mit den Menschen.

00:22:46: Natürlich frustriert das.

00:22:47: Und natürlich ist das nicht gerade ein Umfeld bei dem Sie das Gefühl haben wie aber auch.

00:22:51: das ist tolles Aufbruchstemo da gebe ich jetzt Gas.

00:22:53: Ja?

00:22:54: Das ist das was Europa...das ist das Problem!

00:22:56: Und dann haben wir natürlich im klassischen, wenn der dritte Punkt ist Wir haben natürlich ganz, ganz viele Trends komplett verschlafen.

00:23:07: Auch aus den Gründen die ich vor genannt habe und das ist zum Beispiel wir sind ja nirgends wo mehr richtig stark.

00:23:15: Wir sind zu stark bei Automobil im Verbrenner Bereich.

00:23:18: da wissen wir was passiert ist.

00:23:19: Da haben wir nach Sicherheitshalber von der von unserer Regierung noch und der EU noch beschlossen dass wir die Verbrenne auch noch verbieten.

00:23:27: Das ist echt super!

00:23:28: Wir verbieten das einzige Produkt in Europa das noch funktioniert verbieten wir auch noch So wie wir immer die Pferdetroschen früher verboten hätten, damit sie schneller verschwinden.

00:23:38: Das ist ein Flügelblödsinn aber wir haben es halt gemacht.

00:23:40: das wird noch ein paar Jahre wunderbar laufen oder vielleicht sogar noch länger.

00:23:43: Ja und was ist noch?

00:23:44: Der KI sieht man nicht drin.

00:23:46: Software haben nur ein paar Leuchttürm-Türme an der SAP.

00:23:48: das war's.

00:23:50: Wir sind bei in der Digitalisierung.

00:23:53: Internetfirmen, Internethandel Amazon gehts nicht in Europa Es gibt keinen... Also egal wo du hinschaust Überall in allen Branchen hängen wir hinten dran.

00:24:02: Pharmazeutik sind wir selbst hinten dran, Pharmazie haben wir zwar ein paar Firmen Ja da gibt es ein Paar das weiß ich schon.

00:24:08: aber Es ist ja auch ein Armuszollnis dass wir, dass wir pharmazeutiger Grundstoffe oder oder oder klassische einfache Arzneimittel gar nicht mehr aus Europa kriegen.

00:24:19: Eroporphäen Klassisches Schmerzmittel es geht nur noch aus Indien Lässt ihr aus zwei Fabriken?

00:24:25: Das haben wir gar nicht.

00:24:27: Und wir haben das alles schleifen lassen und haben das ganze Geld verschleudert für alle möglichen Leuchtturm-Projekte.

00:24:35: Eines davor ist meine in Anführungszeit geliebte Energiewende, die uns Billionen kostet den Leuten Milliarden aus der Tasche zieht über Steuern und Abgaben und zu viel zu hohe Strompreise, die ihn anderweitig wieder fehlen, die sie anderweitige ausgeben können wie sie für ihre Altersversorgung investieren können usw.

00:24:56: krecht sich jetzt.

00:24:57: Wir haben das Geld verschleudert, wir haben unsere Kultur vergammeln lassen und wir haben Bürokraten übernehmen lassen.

00:25:05: Und wir haben zugelassen, dass wir immer weniger unternehmerische Initiative zulassen.

00:25:13: Im Gegenteil ist sogar verteufeln der Reden von Vermögensteuer oder allen möglichen Dingen die Gift sind für Investoren.

00:25:20: Sieht ihr meinen, es wäre eine gute Idee?

00:25:22: Jetzt zahlen wir den Preis dafür!

00:25:24: Das ist so einfach ist das.

00:25:25: Es ist schade Es ist leider so.

00:25:30: Von außen betrachtet ist meine Wahrnehmung, dass sie ja eigentlich dabei helfen, dass Europa wieder stärker wird.

00:25:35: oder also wenn sich ja Allianzen bilden und wenn Unternehmenszukäufe stattfinden zum Beispiel europäisches Unternehmen kauft europäische Unternehmen dann hat man ja den Nutzen das man es jetzt klein gedacht.

00:25:47: ja man kann dieselbe Technik verwenden man kann die selben Plattform verwendet man kann Dinge zusammenbündeln ... zu Einsparungen führen unter Anführungsstrichen, was dann wieder dabei helfen könnte... ... Innovationen zu schaffen oder?

00:25:59: Weil man ja auf dieselben Ressourcen zurückgreifen kann und mehr Geld,... ...mehr Liquidität für Innovationen wieder nach vorne bringt.

00:26:07: Und auch die Allianz im Sinne von gemeinsam sind wir stärker.

00:26:11: Da kann man dann auch gestärkter als gemeinsames Unternehmen wieder nach vorme gehen, oder?

00:26:17: Das ist das Ganze, ich glaube Sie ganz sicher recht und es ist ein guter Teilaspekt dessen, was isst.

00:26:25: Ich würde das Schritt weitergehen, je effizienter und je glatter und smoother wir sozusagen es schaffen Kapitalmärkte zu gestalten.

00:26:38: Da ist ja Europa auch nicht sehr stark.

00:26:40: Der M&E-Bereich ist nur ein Teil der Kapitalmerkte.

00:26:43: Das ist der Teil der handgestreckt funktioniert während die großen Kapitalmarktmarktelemente Börse usw.

00:26:50: natürlich eine ganz andere Dimension oder eine andere Strukturierung haben.

00:26:55: Es ist sicher immer hilfreich, wenn Kapital grundsätzlich flexibel liquide und die Möglichkeit hat von einem Ort zum nächsten zu gehen.

00:27:09: Weil das Dinge eben erleichtert.

00:27:12: Das ist eben gut, wenn ein Unternehmer sein Unternehmen verkaufen kann und relativ einfach verkaufen können sich kapital dadurch schaffen, weil man sich cash ... dadurch verschaffen kann und mit diesem Geld wieder anderweitig umgehen kann.

00:27:28: Er könnte ja vielleicht damit zum Beispiel, ich habe das selber auch gemacht, er könnte damit z.B.

00:27:32: auch junge Unternehmen fanden... ...und dafür sorgen dass wieder junge Unternehmer in der Lage sind zu wachsen und neue und innovative Technologien in den Markt zu

00:27:44: bringen.".

00:27:46: würde der Unternehmer sein Unternehmen nicht verkaufen können, sondern müsste in der Tat dann weil es eben nicht geht oder was alles schwierig ist oder die Kapitalverkehrskontrollen wären wie sie wären.

00:27:56: Also wäre es nicht möglich das einfach zu tun?

00:28:00: Oder wär's sehr erschwert?

00:28:02: Oder sind die Märkte dann ganz kompliziert?

00:28:04: Oder werde ich die Märkzei kompliciert?

00:28:05: Dann natürlich In diesem hypothetischen Fall, der Unternehmer, dass ein Unternehmen nicht verkauft bekommt aus diesen Gründen, dann sitzt er auf dem Unternehmensmuseum und schaut, wie es löst.

00:28:14: Das ist sicherlich die beste Lösung.

00:28:16: Und da wird er halt dann schauen, dass seine Dividenden erhöht über die Zeit dann Cash rauszuziehen.

00:28:22: Da wird auch nachdem Mitarbeiter abbauen um den Gewinn zu erhöhen.

00:28:26: Dann würde er halt über zehn Jahre das Geld aus dem Geschäft ziehen und immer macht das Ding halt zu.

00:28:30: Das ist sicher die zweitbeste oder drittbeste, gar keine gute Lösung.

00:28:34: Ich vergleiche dazu, dass er sich an jemanden verkauft, der wirklich etwas anfangen kann und da haben sie völlig recht.

00:28:38: Wenn das dann ein Europäer ist wo wir dann Synergien haben, so nennen wir es, wo die zusammen passen und die bestimmte Kostenstrukturen zusammenlegen können, dann wird diese Firma natürlich besser und dann ist allen geholfen.

00:28:50: Das ist völlig klar.

00:28:51: Natürlich!

00:28:52: Und da sind wir auch wieder beim Loslassen?

00:28:56: Auch bereit sein, diese emotionale Ebene.

00:28:58: Auch dann wenn man das Geld hat auch wieder loszulassen und wieder neue Ideen zu investieren... Und da würde mich interessieren wie haben Sie das jetzt gemacht?

00:29:05: Also wie lassen sie los und sagen ich mache jetzt was Neues Ich weiß was ich kann!

00:29:11: Ich gehe nach vorne und weil das ist ja auch so eine Komponente oder?

00:29:15: Sie könnten ja als nichts tun.

00:29:17: Unterstell dich einfach.

00:29:18: Das stimmt, das stimmt.

00:29:21: Es wäre mir ein Horror aber Sie haben natürlich für die Recht.

00:29:25: was ich aber faszinierend finde.

00:29:28: Loslassen können, ist wahnsinnig schwierig!

00:29:32: Ist Wahnsinnig Schwierig.

00:29:32: und wir gerade in Mitteleuropa habe ich den Eindruck es sind da besonders komplex darin.

00:29:40: Wir zielen die Dinge durchhalten an Dingen fest und können nur ganz ganz schwer los lassen.

00:29:45: Das ist natürlich ein Stereotypel das ich jetzt hier sage.

00:29:47: Aber Ich hab den Eindruck dass das in Deutschland nicht anders als Österreicher bei denen, die lange an den Dingen festzunehmen und es ist auch durchaus auch eine... Da ist auch schon was dran nur.

00:30:01: Das ist auch nicht schlecht per se.

00:30:04: Weil das macht ja mal persistent an etwas dran bleiben und noch einmal jahrelang an einem Thema zu arbeiten wie es zum Erfolg kommt.

00:30:14: Das sind so diese Tüftler-Mentalität.

00:30:16: Ich selber komme aus dem Schwabenland da sind so Tüfter und scharfe Schafe Häuselbauder Geht halt langfristig an die Dinge ran und da ist es natürlich schädlich, wenn ich in zwei drei Jahren schon wieder los lasse.

00:30:27: Das hat auch seine Nachteile.

00:30:31: Auf der anderen Seite schaue ich mir dann aber gerade Ansel-Sächsische Länder an als Beispiel, die durchaus – und ich denke jetzt an Amerika – in Teilen erfolgreicher sind als wir.

00:30:42: Ich würde es nicht durchgängig unterschreiben, aber in weiten Teilen erfolgsreicher sind das wir wirtschaftliche dass ich halt, da ist der Feld des Loslassen leichter.

00:30:53: Weil dort eben die Wirtschaft auch insgesamt, die Gesellschaft insgesamt finde dynamischer ist und weil ich weiß das wenn ich was dort loslasse dann ist morgen mit höchster Wahrscheinlichkeit schon etwas anderes interessantes oder damit nämlich wieder anfangen kann.

00:31:06: Da ist es auch kein Markel wenn ich zu früh auch mal los lasse und das ist sicher ein Vorteil den die Länder haben.

00:31:12: Und wenn ich jetzt mal auf die persönliche Ebene ziehe auch hier wieder als generelle Aussage Ich glaube es ist gut, Dinge loszulassen wenn man merkt.

00:31:25: Man wächst dann der Aufgabe nicht mehr an der man gerade ist.

00:31:28: Das klingt jetzt irgendwie auch wieder philosophisch ein bisschen esoterisch.

00:31:32: aber ich glaube das gibt's daran dass es nur dann Spaß macht und wenn man nur dann wirklich erfolgreich sein kann weil mein Ernepunkt mal sagt so das war es jetzt das war jetzt gut Es hat Spaß gemacht.

00:31:44: Wenn man das Gefühl bekommt jetzt sollte man was anders geben.

00:31:48: irgendwo ist diese eine Idee in mir, die auf der Schuld versitzt und die ganze Zeit ins Ohr flüstert.

00:31:55: Dann ist die Wahrscheinlichkeit oder dann dieses eine gute Idee mal zuzuhören und möglicherweise auch den Sprung zu machen habe ich leicht reden.

00:32:05: Ich hab natürlich schon ein gutes Stück meines Lebens wenn man da Karriere auch schon verbracht.

00:32:11: das sind für junge Leute schwieriger weil wenn du springst hast halt nicht so die Basis.

00:32:16: Auf der anderen Seite hast du noch viele Jahre vor dir, wo dein Fehler vielleicht auch mal ausgleichen kannst.

00:32:20: Insofern in Zweifel... Also ich habe die Erfahrung in meinem Leben gemacht und ich hab das ein oder andere Mal auch mal einen Turn gemacht.

00:32:27: Ich war Banker dann war ich CFO in der Baunebengewerbe, dann war im Medienbereich jetzt bei Turlit Und ich hab festgestellt jedesmal wenn ich eine Tür zugemacht habe dann ist wirklich in der Spruchskind wirklich, da ging eine andere Tür wieder auf aber nicht vorher.

00:32:48: Ist ganz interessant.

00:32:48: also es geht erst die Tür auf wenn die anderen zu ist und Dann passiert was?

00:32:53: Dann passiert auch etwas mit einem selber Und das ist unfassbar spannend.

00:32:56: in dieser Phase bin ich jetzt gerade drin.

00:32:58: wie wer bekannt ist bin Ich bei Tirolikt nicht mehr dabei.

00:33:01: Ich habe meinen Vortrag nicht verlängert und Es passiert gerade was ganz ganz spannendes mit meiner neuen Firma dass sich jetzt ... viele, viele Gespräche führe.

00:33:10: Viele, viele Ansätze habe die jetzt... ... die mir Freude bereiten und wo ich das Gefühl habe, dass ist jetzt was... ... wieder mal etwas Neues für mich, obwohl ich es vor zwanzig Jahren ... ... schonmal gemacht hab seit sehr langer Zeit.

00:33:21: Und ähm... ... das bringt einen glaube ich weiter ... ... und macht einem auch ein Stück weit glücklicher.

00:33:30: Das klingt so bisschen, ... ... weiß ich nicht, sortierisch aber ich meinst du ja?

00:33:34: Überhaupt nicht!

00:33:34: Also

00:33:35: ich finde das sehr rational auf am Ende des Tages und.... Ich habe mal gehört, es gibt so drei Formen in der Beendigung.

00:33:40: Es geht vollendet verendet beendet und was hilft dir dann auch bei loslassen oder?

00:33:45: Also wenn man weiß ich glaube dass das ganz oft etwas beendete ist und man weiß eigentlich dass es beendeten ist Man kommt wie sie gesagt haben diese Entwicklung man kommt mit dem Unternehmen nicht mehr weiter Und dann wäre ja der passende moment da einfach los zu lassen und zu schauen Wie kann ich wieder neu ansetzen?

00:34:03: Ist es beendet oder vielleicht auch ferrendet, das wäre dann wenn man eben die Dividenden rauszieht und nichts mehr macht mit dem Unternehmen.

00:34:09: Aber ich denke mal beendete bzw vollendet, wenn man so möchte ist er immer noch besser wie ferrenden oder beenden weil man es beenden muss.

00:34:17: Wird völlig richtig.

00:34:18: Und es ist ja eigentlich wirklich schade.

00:34:21: Ich finde es extrem schade generell, wie viele Menschen zu verschiedenen Statistiken zu wie vielen menschenstädtlicher Kündnis kam Ja, und die nicht glücklich sind.

00:34:31: Die stimmen es einfach... Es ist ja völlig klar!

00:34:36: Natürlich haben sich Leute über taken oder die Auto-Leasing-Rate muss bezahlt sein.

00:34:40: Zwei Kinder in der Schule oder drei oder vier oder eins.

00:34:43: Und you have to meet and we meet ends?

00:34:46: Ja das ist alles klar.

00:34:49: Wir können dich nur dem... Das ist also nicht nur Spaß und Lust sondern das ist auch oft mal Pflicht und schauen dass es irgendwie die Dinge weitergehen Und das verstehe ich alles.

00:35:00: Und trotzdem ist es irgendwie traurig, dass es so viele Menschen gibt die in Jobs sind wo sie dann halberhalb fest sitzen und dann auf ewig Zeit nicht dran krallen sich auch nichts trauen.

00:35:09: Ich glaube das ist ein bisschen auch ein Thema was wir heute haben.

00:35:14: Man geht natürlich auch durchaus riesigen einen wenn man auch mal die Dienige ausspricht da auch im Unternehmen.

00:35:19: Jetzt mag jeder immer das hören was man von dem er denkt das ist falsch oder von dem man schon weiß das richtig ist aber mit uns trotzdem nicht hören.

00:35:28: Unsere Zeit ist nicht gerade eine gute Zeit dafür, dass man auch mal kontroverse Dinge ausspricht.

00:35:35: Das zieht sich alles durch die Gesellschaft und durch das Firmenleben durch.

00:35:41: Und du kannst doch eigentlich nur Dinge weiterbringen wenn du auch mal Kontrovers die Dinge anschaust oder von der anderen Seite betrachtest.

00:35:49: Wenn du auch einmal ein Problem auf eine andere Weise löst als es im Lehrbuch drin steht Wenn du das machst, gehst halt auch ein Risiko ein.

00:35:58: Und deswegen gehen die Leute keine Risiken mehr ein.

00:36:00: Weil sie sagen ich hänge und klebe an meinem Job und schaue dass es irgendwie funktioniert... ...und dann wundert ihr dich, dass keine Innovationen mehr rauskommt?

00:36:08: Also das ist Schade aber so ist es nun mal leider.

00:36:12: In unserem ersten Gespräch haben Sie gesagt die Aufgabe als CEO ist es auch sehr täglich zu hinterfragen und was das ganz wichtig ist Was denn kannst du dir?

00:36:21: Welche Frage sollte sich einmal jeder Unternehmer, jede Unternehmerin stellen hinsichtlich seinem Unternehmen.

00:36:27: Also was ist dann die eine Frage?

00:36:29: und auch wie kann man auch Klarheit für sich schaffen?

00:36:33: macht es Sinn sein Unternehmen zum Verkauf anzubieten eventuell das in Erwägung zu ziehen?

00:36:38: Wie trifft man die Entscheidung?

00:36:39: also welche Frage ist da für auch Ausschlaggebend am Ende des Jahres?

00:36:44: Es ist nicht nur eine Frage aber es gibt ein paar so Schlüsselfragen die sehr, sehr wichtig sind.

00:36:49: Die eine große Frage oder eine der großen Fragen ist sicher und es geben auf die Unternehmensebene zum Beispiel das Unternehmen wo.

00:36:58: was macht mich als Unternehmen wirklich einzigartig?

00:37:02: Was für ein Problem der Menschheit löse ich mit meinem Unternehmen?

00:37:07: Und so banal die Frage klingt sie ist nicht so banalt weil wenn du diese Latte mal anlegst dann wirst du feststellen dass es zu viele Firmen gibt, die diese Fragen nicht so wirklich klar beantworten können.

00:37:20: Oftmals liegt's daran, das ist vielleicht noch nie so richtig gemacht haben.

00:37:26: und dann wenn man relativerein geht sieht man da schon einen Grund auf wenns nicht so schnell erkennbar ist.

00:37:30: Auch sie ist aber auch so, dass das andere nicht da ist und das sind die Firmen wo du einfach keine Chance hast.

00:37:35: Da kannst nichts mehr mit anfangen.

00:37:36: Es gibt diese Firmen und die sind eigentlich so Zombies.

00:37:39: Die stehen noch aber irgendwann ist halt beim nächsten Winter auch der Konjunktur der Place dies halt um.

00:37:45: Die Frage ist schon gut, weil die Frage rechtzeitig gestellt gibt mir natürlich auch eine strategische Guidance.

00:37:54: Wenn ich jetzt weiß, wer ich bin und das ist das was sich an sich sein sollte damit ich in der Zukunft wirklich ein Problem löse für für irgendwelche Dinge bin, dann sehe ich die Lücke dazwischen und da kann ich vielleicht auch was dagegen tun.

00:38:08: Und das ist ja dann ein klassisches Management für mich aus.

00:38:11: strategisches Management zu sagen okay wie komme ich von A nach B?

00:38:14: Ich nutze die Paar Stärken nicht in A hab' ich bin aber noch nicht da!

00:38:17: Ich will aber nach D. was muss ich tun oder hinzukommen?

00:38:19: und da muss ich da einfach hinarbeiten und wenn ich das nicht schaffe oder der Meinung nicht schaffere sich, dann muss ich eben andere Wege finden zum Beispiel vielleicht auf verkaufenden jemanden der das schon geschafft hat mit meiner Unternehmung dann mehr anfangen kann.

00:38:33: Das ist so ein Klassiker, wo ich die Synergien wieder heben kann und das kannst du eben auch runterbrechen auf die Einzelpersonigkeit der Führungsposition.

00:38:45: Was kann ich?

00:38:46: Was trage ich noch beizu... was ist der Grund warum ich hier bin?

00:38:49: Was trag' ich bei zum Unternehmenserfolg?

00:38:53: Am Ende des Tages muss es ja etwas geben weil Von nicht vielen vielen Leuten die für mich arbeiten, das sage ich mir recht viel abseht.

00:39:00: Die müssen alle besser sein als ich wenn ich ins Geschäftsjahr bin weil sonst bohrt es sich ja nicht.

00:39:04: Man könnte sie gleich selber machen.

00:39:06: Die sollen einfach in ihrem Fach besser sein.

00:39:07: also ich und meine Rolle ist die das Coaches um diese Mannschaft zusammenzubringen und dann in die richtige Richtung zu führen.

00:39:17: Und die Frage die ich mehr als exekutive dann immer stellen muss ist Bin ich hier auf dem richtigen strategischen Weg?

00:39:26: Führe ich diese Wandergruppe in die richtige Richtung und trage ich damit dazu bei, dass dieser Firma erfolgreich ist.

00:39:37: Weil ich die Richtung vorgebe und weil ich die richtige Zusammensetzung des Teams

00:39:41: mache.".

00:39:42: Ich glaube das sind so zwei wichtige Fragen, die ich mir immer gestellt habe.

00:39:46: Und wenn du es nicht mehr beantworten kannst dann ist auch mal Zeit sich zu sagen okay vielleicht ist auch was anderes noch etwas besseres als das, was man jetzt gar nicht tut.

00:39:57: Und vor allem, wenn man diese Einzigartigkeit das Unternehmen nicht hat macht es ja eventuell am meisten Sinn auch das Unternehmen zu verkaufen oder?

00:40:05: Ja genau.

00:40:06: Also alle mal natürlich.

00:40:10: Es gibt doch die viele... Das ist ja nicht alles nur schwarz-weiß.

00:40:12: Es geht nur um die Mitu-Unternehmen.

00:40:13: Es sind sehr ähnlich und sie sind dann krokorenz.

00:40:17: Sieht's da noch?

00:40:19: Klar, nicht jede Firma ist eine Apple.

00:40:23: Und nicht jede Firma ist so klar positioniert, dass sie sagt, völlig klar das ist es und ich habe keine Alternative in dem Segment usw.

00:40:30: Da gibt's natürlich, manchen leichter als anderen.

00:40:39: aber man sollte schon um wenn es nur im Kleinen ist wissen was einen einzigartigen macht.

00:40:44: Selbst wenn ich sage, es gibt in meiner Stadt zehn Installateure und jeder Installateur hat die gleiche Ausbildung dann sollte ich vielleicht wissen, dass ich als Installateur derjenige bin, der am zuverlässigsten kommt wenn man Termin ausgemacht hat.

00:40:58: Als Beispiel!

00:40:59: Und das ist nicht wenig, das ist wahnsinnig viel und darum kann ich dann auch meine ganz kleine Unternehmenskultur machen in meiner kleinen mittleren Firma die aber für sich genommen erfolgreich ist weil ich diesen einen Punkt einfach besser mache als den anderen.

00:41:16: da brauche ich gar keine Rocket Science erfinden umso keine neuen Was weiß ich, keine neuen Installatörsdienstleistungen erfinden die jetzt anderen nicht haben.

00:41:23: Sondern... Ich mache einfach das was ich mache besser als andere indem ich da zum Beispiel mehr Zuverlässigkeit reinbringe und so kann man es durchdecklinieren bei vielen Firmen.

00:41:32: Wenn ich das mal einmal festgelegt habe dann hab' ich auch eine ganz klare Kleirichtung die ich dann auch vorleben kann meinen Mitarbeitern und das spüren die Kunden sofort.

00:41:41: sowas wird, sowas spricht sich rum.

00:41:43: damit sind sie erfolgreich ja?

00:41:45: Ich werde auch aufgefragt von Juncker nehmen was würdest du denn machen damit du Was würdest du tun, damit du erfolgreich bist?

00:41:51: Was soll ich

00:41:52: tun?".

00:41:54: Und einer meiner Hauptaussagen ist immer mach ein ganz solides Geschäft.

00:42:00: Mach ein ganz solides Management deines Geschäfts.

00:42:03: seit zuverlässig.

00:42:05: Ihr seht wie bei Hardjack wieder.

00:42:06: Seid zuverlässig.

00:42:08: Mach die Qualität, die du kannst so gut sie kannst.

00:42:12: Sei offen mit deinen Kunden.

00:42:13: Kommt zur richtigen Zeit.

00:42:15: Sag dem, wenn es nicht funktioniert.

00:42:16: Sagt dem, weil sie nicht kannst.

00:42:17: Sag den aber auch, wenn du das kannst und sei einfach ein guter verlässlicher Partner für deine Kunden.

00:42:26: Wenn du das bist, ist nämlich mal Handwerk als gutes Beispiel dafür.

00:42:29: Wenn ihr das bist dann hat das Gold im Boden.

00:42:32: Dann wirst du wachsen.

00:42:33: Dann wird das funktionieren und dir wirst nie Probleme bekommen.

00:42:36: Und das ist aber ganz banales, einfaches klares Kundenmanagement Und es zieht sich durch jede Firmgröße und durch jede Borsche, wenn du das tragest.

00:42:45: Das musst du einfach sicherstellen.

00:42:47: Im unternehmerischen Kontext spricht man ja oft von Mission-Wishen Purpose.

00:42:52: Ich habe noch drei Fragen an Sie Herr Fries.

00:42:54: Die erste der drei Abschlussfragen ist Was ist denn Ihre Mission?

00:42:58: Ihre Vision?

00:42:59: und jetzt weg Jetzt bei dem was sie tun.

00:43:04: Also meine Mission ist dass ich... Meine Mission ist Dass ich mittelständische Unternehmen werden oder Käufe von von mitteländischen Unternehmern dabei Hilfe, gute Transaktionen zu machen mit denen sie auch nachher noch zufrieden sind.

00:43:22: Indem ich berücksichtige dass eine Transaktion mehr ist als nur eine Exterpelle und einen Vertrag vom Anwalt und eine Steuerprüfung durch den Steuerberater soll indem es diese Transaktions eben auch die kulturellen und die emotionalen Aspekte in den Mittelpunkt drückt.

00:43:41: und durch meine Erfahrung glaube ich bin ich in der Lage dabei zu unterstützen.

00:43:46: Das unterscheidet mich auch von vielen, die jetzt in Markt tätig sind.

00:43:51: Was mich auch am Anfang schon interessiert hat ist wie wissen Sie das jetzt eine Entscheidung rational treffen oder emotional?

00:44:01: Oh, das ist eine tricky question.

00:44:02: so am Ende noch mal!

00:44:04: Natürlich gibt es aber tolle Studien dazu... dass wir selbst dann, wenn mir meine rationale Entscheidung zufällig, das die oft emotional schon gefällt ist.

00:44:13: Da haben Sie jetzt für dieses Jahr natürlich einen Punkt getroffen und es ist schwer der Gegend zu argumentieren.

00:44:23: Ich sag mal... Wenn man versucht mal auf eine andere Ebene zu hieven, da sage ich Es sind nur gewisse Erfahrungen, die ich habe.

00:44:32: Ich mache seit fast vierzig Jahren M&A und Börsenbänne und ähnliches in verschiedenen Kontexten.

00:44:41: Oder bei einer Bank, international in Frankfurt, in New York, Berlin oder bei Unternehmen die dann wieder Unternehmen gekauft haben so auch bei Tjoli zum Beispiel aber vorher schon bei anderen.

00:44:55: also ich mach das schon eine ganze Weile und da gibt es natürlich schon ein recht gutes Gefühl dafür wo es rational ist und wo es emotional ist, sodass ich schon glaube dass da ich das einschätzen kann.

00:45:12: Objektiv gesehen wenn sie nach der Neurologie gehen oder nach den Forschung gibt es ja kein objektives herangehen.

00:45:22: Das ist immer emotional gefärbt also natürlich klar!

00:45:25: Also insofern kann ich Ihre Frage nicht hundertprozentig beantworten aber ich kann Sie nur so beantwortet wie ich's eben gemacht habe

00:45:32: Und auch eben durch Erfahrung höchstwahrscheinlich, wie Sie gesagt haben.

00:45:35: Durch dieses eine Szenario.

00:45:37: man erkennt dann den Kipppunkt früher und man weiß vielleicht woran eigentlich die das hat.

00:45:41: Ich glaube, Weisheit ist etwas, das kann man sich nicht mit Wissen aneignen, muss man ja auch sagen.

00:45:50: Genau da.

00:45:51: Das dauert ein bisschen und ich glaube, man braucht die Bescheidenheit... ... dass man immer bereit ist, auch zu lernen.

00:45:59: Ich habe gerade vorher erzählt, da gab es im Call-Con... Da hat mir der Geschäftsbaden auch so ein paar Tipps gegeben aus der indischen Kultur und was ich dann noch berücksichtigen sollte.

00:46:10: Und das ist immer spannend!

00:46:11: Es ist immer interessant!

00:46:12: Man muss dann auf einfach bereit sein, das aufzunehmen und man stellt dann auch immer wieder fest,... ...dass man auch immer wider ähnliche Themen hat mit dem man dann auch... quasi umgehen muss, mit sich persönlich.

00:46:24: Man sagt okay da bist du jetzt wieder zu sehr der Fries und an deiner Stelle soll das vielleicht mehr der sein?

00:46:30: Also es gibt... ich glaube das wichtigste ist, dass hinterfragen heißt für mich immer noch das neue Sein neugierig!

00:46:39: Schau dir die Dinge an, hörte die Leute erzählen auch wenn sie mal schmerzhaft sind.

00:46:44: Auch wenn Sie sagen du warst jetzt mal falsch gelegen oder bist mal falsch gelegen macht das doch mal anders.

00:46:49: Das tut dafür ein bisschen weh.

00:46:50: und trotzdem lernt man was draus und das Neugierig bleiben, das zuhören und daranbleiben.

00:46:57: Das ist etwas, was einem dann weiterbringt.

00:47:02: Da bin ich schon zutiefst der Überzeug davon.

00:47:03: Und zwar nicht nur beruflich sondern auch durchaus auch privat.

00:47:07: Und es ist nicht immer einfach natürlich.

00:47:09: Natürlich muss man da halt eine gewisse Offenheit haben fixe Erkenntnisse in Frage, aber dann soll es halt so sein.

00:47:20: Aber denkt kommt das Thema loslassen, da müsst ihr auch mal loslassen was du schon immer gedacht hast und was dir Komfort gegeben hat.

00:47:26: Dann lass halt einmal los und schau mal was die neue Welt dir bietet, indem wir einfach mal anders denkst.

00:47:32: Und das muss man zulassen.

00:47:34: Das ist wahnsinnig schwer, das ist für uns alle wahnsinng schwer Ja?

00:47:37: Aber ich versuch's halt zumindest ja!

00:47:40: Dann habe ich noch eine Frage an Sie Herr Fries Was möchten sie noch sagen?

00:47:46: Ich möchte sagen... Ich glaube, es ist alles gesagt.

00:47:50: Was nicht gesagt ist, dass das interview mehr Spaß gemacht hat und dass ich's klasse finde wie Sie das machen Und dass ich Ihnen danke, dass sie mir die Chance gegeben haben Zu zweit mein Video zu sprechen weil es waren wieder mal sehr viel Freude bei mir und sehr viel Spaß mit ihnen in diesem Podcast zu sprechen.

00:48:08: Danke Ihnen!

00:48:09: Also auch...ich kann das nur zurückgeben.

00:48:11: Danke für die reflektierten Antworten und ich hoffe, dass jetzt zu einer dritten Folge kommt.

00:48:15: und ich wünsche Ihnen natürlich auch viel Erfolg Beim neuen Lebensweg oder beim neuen Lebensabschnitt mit ihrem neuen Tunen und Schaffen.

00:48:23: Und natürlich auch viel Erfüllung, und ich hoffe dass auch viele Menschen, viele Unternehmen am Ende des Tages von ihrer Weisheit und auch von der Exzellenz Gedanken am Ende profitieren können.

00:48:33: Vielen vielen Dank!

00:48:36: Vielen dank Ihnen.

00:48:37: und dann ja gerne dreht das Interview immer gerne und ich hoffe, dass wir da schon etwas berichten können.

00:48:42: ein paar mehr Beispiel aus der Praxis noch mal sein können im Bereich M&E oder Börsengangsvorbereitung, oder Finanzierung.

00:48:51: Da da freue ich mich drauf!

00:48:52: Vielen Dank für alles!

00:48:53: Ich weiß wie es gut geht.

00:48:54: Ebenso, bis dann!

00:48:55: Danke, danke, danke!