little talks

little talks

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Die

00:00:17: Stimme, die du gerade gehört hast, gehört Tobias Stankus.

00:00:21: Tobias kommt aus dem Zillertal, er hat Sportartikelverkäufer gelernt und ist mit zwanzig Jahren mit ein paar Koffern nach Innsbruck gezogen Und da kam er dann durch Zufälligkeiten zu Nordica und ist mittlerweile dort seit gut zwei Jahrzehnten tätig.

00:00:37: Er hat vieles miterledt bei Nordica als die Marke ganz am Boden lag, genauso wie die Markel sich wieder hoch arbeitete – genauso wie Innovationen scheiterten oder Konzepte scheiteten aber auch wie Mitbewerber auf einmal verschwanden….

00:00:51: Da war vieles dabei was er gesehen und erlebt hat.

00:00:53: Und natürlich konnte er während dieser Zeit auch viele bekannte Persönlichkeiten kennenlernen, ja unter anderem Felix Neuräuter natürlich Boddy Miller auch ein Beispiel oder auch Nikky Lauder.

00:01:05: aber der Bier spricht auch über private Seiten, über private Erlebnisse die er gemacht hat und deswegen dauert auch die Folge ein wenig länger weil wie oft hat man schon die Möglichkeit in so einem Unternehmen rein zu blicken?

00:01:18: Skisport ist ja auch etwas was ab und zu in der Kritik steht, auch wenn Klimawandel

00:01:22: etc.,

00:01:23: wie schaut auch der Skisport der Zukunft aus?

00:01:26: Also da geht es einfach um viele Dinge.

00:01:28: Auch Pricing Innovationen Und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Tobias Stankus.

00:01:35: Wo befinden wir uns gerade, Tobias

00:01:38: Wir befinden uns im Innsbruck im Ausstellungscenter Im dritten Stock In einem der zwei Nordica-Schauräume.

00:01:46: Dementsprechend herzlich willkommen Robert bei Nordica, im größeren Schauraum der zwei.

00:01:54: Ja, gefreut mich!

00:01:54: Da seid auch ich.

00:01:56: Mich freut es dass ich da sein kann und vielen Dank für deine Zeit.

00:02:00: Du warst sehr lang und bist sehr lange bei der Techniker Group.

00:02:03: was mir interessieren würde ist wenn wir mal die Geschichte verstehen wollen wie sie heute ist denke ich muss man auch zurückblickern.

00:02:11: wann hast du gewusst was du beruflich machen möchtest?

00:02:17: Ich habe eigentlich klassisch im Zillertal einem Sportartikelverkäufer gelernt.

00:02:21: Nach der Lehre hat es sich in meinem Kopf ein bisschen so dir angefangen.

00:02:25: Ich bin dann eigentlich jung nach Innsbruck und habe dementsprechend mich weitergebildet, habe aber das große Glück gehabt in dieser Zeit, dass ich sowohl im klassischen Einzelhandel gearbeitet hab, als auch für einen Filialisten damals nebenbei gearbeitet in Innsbuck.

00:02:44: Aber eigentlich alles kennenlernen dürfen, sowohl bis quasi kleine Geschäfte im Zillertal mit dem Schieferlei... Und auf der anderen Seite dann aber den Filialisten, der vielleicht komplett anders denkt und lenkt.

00:02:55: Wo ich manchmal auch nicht immer damit einverstanden war was für mich fremd war und auch nicht logisch Aber sehr hilfreich.

00:03:03: und dann ging ja die Reise weiter.

00:03:06: Wann hast du für dich entschieden dass die reise weitergeht?

00:03:13: Es war eigentlich um die neunzehnzwanzig Jahre habe ich zu meiner Mutter gesagt Ich packe jetzt meine Sachen, gehe jetzt nach Innsbruck Ich werde mich weiterbilden und die bei meinem Weg gehen.

00:03:22: Meine Mama hat damals gesagt, wenn man ranscht dann durchschaltet und dementsprechend habe ich meine Sachen gepackt.

00:03:31: Hab damals AWG gesucht weil natürlich Wohnungen in Innsbruck waren damals schon teuer und hab mir auf den Weg gemacht nach Innsbuck.

00:03:39: Hab dann einen Job gesucht, weil natürlich in der Managementfahrt Bildung und Ausbildung und so weiter hab ich natürlich nebenbei ein Geld verdienen müssen.

00:03:47: das ist ganz klar.

00:03:49: Und so bin ich in Innsbruck gelandet und hab mir dann weitergebildet.

00:03:53: Zum Glück dann aber durch ein Message-Shop eigentlich den Weg zur Industrie gefunden.

00:03:58: Also über dem Message-Shock bist du dann zu der Techniker Group gekommen, oder?

00:04:03: Im weiteren Sinne also auf Deutsch gesagt habe ich damals... Auf der ISPO der Marke Phoenix Schiebekleidung war damals vor vierzehn bis fünfundzwanzig Jahren – oder länger ist noch her….

00:04:16: Das war damals eine Weltmarke, also es war ... Phoenix hat damals den Premium-Skibekleidungsbereich dominiert.

00:04:25: Es waren Spider und Phoenix.

00:04:27: Die haben damals eigentlich jemanden gesucht, der auf der anderen Seite hilft im Gebiet herumreist, Kunden besucht aber am Anfang eigentlich quasi wie ein Model und wie Kundenbedienung auf der ISPO, auf der Messe in München machte.

00:04:41: Das habe ich damals gemacht bin nach München gefahren, hab dort die Messetage für Phoenix gearbeitet oder für den Impoteur von Phoenix in Österreich und das hat man eigentlich auf Anhieb-Extringer gefallen.

00:04:54: Ich glaube ich war auch vom Beginn weg sicher nicht schlecht, dementsprechend hat es mir dann auch dort gehalten und bin dann fix gewechselt.

00:05:03: die wurde dann auf deiner Seite zuständig für die Phoenix Schiebekleidung in Österreich im Verkauf Und zugleich wurde dieses Porteur aus Gizbyl aber auch dieses Porteurs und Impoteurs von Timberland Und dementsprechend haben wir dann auch eine Eröffnung von dem Timberland Store in Innsbruck.

00:05:22: Das war meine erste Verbindung mit den Marken.

00:05:25: Mit Marken waren eigentlich auf Industrie- und Vertriebsseite bei Phoenix Japanische Skibekleidung im Premiumbereich, und auf der anderen Seite die Weltmarke Timberlant mit dem klassischen Timberlen Boot.

00:05:37: Es mir als er prägt, wo ich viel mitgenommen habe und wo man quasi die Spuren bis heute in meiner Karriere sieht.

00:05:46: Zu dem damaligen Zeitpunkt, deine größte Fähigkeit oder dein bestes Talent?

00:05:51: Ich glaube Reden und Verkaufen habe ich immer können.

00:05:55: Aber immer das Richtige zu verkaufen, nicht das falsche Nix aufschwatzen sondern für mich war es wichtig dass der Kunde die Kundschaft an Mehrwert hat wirklich was davon hat wenn sie etwas kauft und da Freude hat.

00:06:11: Dementsprechend war die Ausrichtung damals Wenn Schiebekleidung dann eine Premium-Schiebekkleidung, wenn Freizeitschuhe, Casualschuhe Arbeitsschuhe dann aber zum Beispiel damals Timberland also wirklicher Weltmarke und der Markenware.

00:06:27: Und die Leute haben auch extreme Freude gehabt und wir waren damals zeitbringend mit Phoenix.

00:06:34: im Nachhinein was mich heute zum Beispiel schockiert dass man die Marke fast nicht mehr sieht genauso den Spyder man nicht mehr seht warum?

00:06:42: Und das ist ja das, was mir mein Leben begleitet hat.

00:06:45: Wir sind immer Sachen aufgefallen und die habe ich verfolgt und habe meine Gedanken gemacht warum es jetzt so passiert dass es die Marke nur mehr sehr klein gibt oder gar nicht mehr gibt.

00:06:57: Damals war zum Beispiel die kurz gestellten hochspotlichen Skijakken mit Keveller Verstärkung auf den Schultern.

00:07:05: heutzutage wäre das unverkäuflich.

00:07:08: Also es interessiert überhaupt kein Menschen.

00:07:10: Wir reden halt von Drei-Wege-Stretch, Vier-Wegestretch, extrem leicht, atmungsaktiv, man hat fast nix am Körper.

00:07:17: Der Freireitlook hat sich etabliert.

00:07:19: Es gibt heute Mountain Studio und Co Marking die wir uns einfach auch von der Markenhandschrift und von der Designhandschrift einen komplett neuen Weg gehen Und dementsprechend... ah!

00:07:32: ...hat sich der komplette Bereich verändert.

00:07:35: Es gibt Markings Die haben es geschafft, über Jahrzehnte erfolgreich zu sein und zu bleiben.

00:07:42: Und es gibt Marken die einfach verschwinden.

00:07:47: Das fasziniert mich aber natürlich.

00:07:48: das beobachte ich ganz genau.

00:07:52: Warum waren diese Marken damals so stark?

00:07:56: Was war ausschlagend dafür?

00:07:57: War am Anfang einfach das Produkt so gut dass immer mehr Menschen diese Produkte kaufen wollten oder wurde da vorher viel mehr in die Markenbildung investiert und in den Markenkommunikationen investiert, um eine Relevanz für die Marke zu schaffen.

00:08:10: Um sich dann eine Premium-Positionierung zu erarbeiten?

00:08:15: Es war schon damals Phoenix.

00:08:18: das norwegische Nationalteam ist damals natürlich stark gewesen im Weltcup und hat aber auch Phoenix gehabt, Phoenix Schiebekleidung, aber auch von der Technologie, von der Wassersäule her

00:08:28: usw.,

00:08:29: so die Materialienwanze Benchmark waren sie wirklich eine der besten zu der damaligen Zeit.

00:08:36: Genauso auch der Spider und das... Das hat sich natürlich durchgeschlagen im Markt auf alle Fälle, auch die Passform.

00:08:44: Und der Passform ist kompliziert bei Bekleidung überhaupt wenn man weltweit erfolgreich sein will.

00:08:49: Man braucht eine japanische Passform, europäische Pass form, amerikanische pass form.

00:08:54: Die Schrittlängen sind unterschiedlich.

00:08:57: Schrittlänge, Armlänge und das dann verknüpft mit perfekter Passform und Komfort ist quasi in dem Bereich ein Meisterwerk.

00:09:05: Und die Marken haben das damals sehr gut geschafft.

00:09:07: Haben aber auch profitiert aufgrund Fehler von Mitbewerbern, es hat damals eine Marke gegeben an Zipeson Die Hosen damals verschnitten.

00:09:15: Das war ein Wahnsinn für die Marke damals Aber natürlich für uns oder für die Marksen, die was oben drüber dominieren waren.

00:09:22: Die haben dann quasi noch mehr Umsatz dazu bekommen.

00:09:25: Deswegen also das war der Grund warum die Marker damals so performt haben.

00:09:29: Was war damals aus dieser Zeit das größte Learning rund um das Thema Marke, was du mitten nehmen hast können auf deine weitere Reise?

00:09:37: Also prinzipiell ist Learning bezüglich Marke wo immer.

00:09:39: es gibt keinen Spielraum für Fehler.

00:09:42: Fehler werden bestraft und Fehler können sein qualitativ schlecht, Fehler kann sein falsches Pricing.

00:09:50: also der Kunde kauft das was er sucht und jeder hat einen gewissen Preis im Kopf und Preise aber auch zu der jeweiligen Zeit.

00:09:58: ein Beispiel bezügt Pricings Die berühmte, bekannte Geschichte mit dem Mineralwasser.

00:10:04: Mineralwasser kostet beim Endpreis oder beim Spar oder beim Biller fünfzig Cent.

00:10:09: Kann sein dass es die gleiche Flasche auf der Tankstelle zwei Euro fünfzig kostet.

00:10:14: kann sein das ist die gleich flasche auch im Flughafen sieben Euro fünfzig kostet.

00:10:18: also dementsprechend da wo ich bin kann er ein gewissen Preis verlangen.

00:10:23: aber man darf nicht vergessen am Flughafe bin ich zweimal im Jahr im Supermarkt jede Woche Und dementsprechend muss man als Markt den richtigen Preis für die ganze Welt finden, um erfolgreich zu sein.

00:10:36: Meine Philosophie ist immer, der Preisleistung muss tausend Prozentig passen.

00:10:41: Wenn ich heute eine Preisleistungen habe, dass sie doppelne im Design Qualität und der Kunden einen Benefit hat dann gibt es einen Preis aber der Preis darf nicht unrealistisch sein.

00:10:50: Was ich genau verfolgt.

00:10:51: zum Beispiel gerade gestern bin ich hoch auf einem hochwachsam auf der Couch gesessen weil Apple die Preise erhöht hat.

00:10:59: Und Apple ist für mich ein Riesenindikator, weil die wissen wie die Ökonomie weltweit funktioniert und was sie wirklich auch für Stückzahlen verkaufen können.

00:11:08: Wenn Apple sich traut an der Preisschraube drehen dann ist im Hintergrund Alarmstufe rot.

00:11:14: da muss gedreht werden.

00:11:16: Sie schaffen es aber trotzdem jedes Jahr Millionen von iPhones und iPads und so weiter zu verkaufen.

00:11:21: Weil wir halt den Konsumentenpreis richtig treffen wenn man jetzt zum Beispiel die Apple Earpods hernehmen die dem Markt revolutioniert haben.

00:11:29: Die haben aber auch einen Preis bekommen, der gepasst hat.

00:11:32: Dieses psychologische unter zweihundert Euro war einfach ein Preis, der funktioniert hat und wo man quasi den verkabelten Kopfhörer ausgeschalten hat.

00:11:43: Aber wenn das zum Marktstart vierhundert euro gekostet hätte dann wäre es kein Massenprodukt geworden und Apple hat sich selber limitiert.

00:11:51: Und dementsprechend ist für mich ja auch wichtig in der Berücksichtigung

00:11:59: Wie schaffst du jetzt hinter der Marke zu stehen?

00:12:01: wenn wir jetzt nochmals auf diese Zeit zurückblickern, weil man muss ja hinter der Marke stimmen.

00:12:07: Man muss sich glaube ich auch einen gewissen Teil mit der Markel identifizieren können, weil wie du sagst und sonst wird es halt schwierig am Ende des Tages zu verkaufen.

00:12:13: Und warum hast dich du auch damals so in dem Premium-Bereich wohlgefühlt?

00:12:20: Premium Bereich Timberland ist ein gutes Beispiel.

00:12:22: Ich habe heute zum Beispiel an Bootschuhe vor.

00:12:25: Timberlending gibt's seit X Jahren Jahrzehnten Aber Passform und Qualität passt auf euch.

00:12:33: Er ist bequem, er hält Jahre... ...und es ist ein Produkt was im ersten Moment vielleicht etwas mehr kostet.

00:12:41: aber auf der anderen Seite wenn du ihn ja nach Jahren immer noch anziehen kannst das ist dann schon so.

00:12:49: was nenne ich da Marke?

00:12:51: Und ich glaube jeder der was für so eine Marke arbeiten kann und darauf der kann auch hinter der Marke stehen weil's ehrlich ist.

00:13:00: Und ich sag, für mich sind Premium-Produkte ehrliche Produkte größtenteils.

00:13:07: Nicht alle aber viele.

00:13:10: Da können wir auf Patagonia und Marken da aufziehen die einen Weltklassejob brauchen und ehrlichen Marken sind hundertprozentig Auf deiner Seite Sustainable und auch wirklich ein Heritage und eine Kommunikation ehrlicher.

00:13:26: Aber auch die Ware passt Im Hintergrund bei der Marke die Philosophie und die Marke, um die Ware passt.

00:13:36: Und auch ehrlich kalkuliert dann kann man zu tausend Prozent dahinter stehen.

00:13:42: Es gibt für mich in meinem Leben gebe es Marken für die ich im arbeiten könnte aber es gibt auch hundertprozentige Marken, für die in meinem leben nie arbeiten werde.

00:13:55: Wie hast du für dich entscheiden können dass du bei Nodica anfängst oder bei der Technikergruppe?

00:14:00: Also prinzipiell, immer damals bei Phoenix und Timberland haben wir damals einen Namen gemacht glaube ich in der Branche an positiven junger, jüngergwürdiger Außendienst unterwegs in Österreich für Phoenix.

00:14:17: Der sehr gut verkaufen kann, gut präsentieren kann.

00:14:21: und von meiner damaligen Zeit habe ich Abendschule besucht in Innsbruck und hab ein Chef gehabt, den Christoph Leiner den ich sehr schätze.

00:14:31: Der war damals mein Chef, wo ich bei dem Filialisten gearbeitet habe und der hat mir empfohlen.

00:14:38: Deswegen heißt mein Sohn auch Christopher quasi zu Ehren des Christoph Leiner, der mich damals vermittelt hat und in dem Nordeckerschef Österreich eben Schottbeter quasi den Wink gegeben hat, dass es da einen sehr quirligen aktiven talentierten Burschen aus dem Zillerdahl gibt.

00:15:03: Und der Schottbeter hat mich dann kontaktiert und hat mir eingeladen zu einem Vorstellungsgespräch nach Lech am Adlberg, der war gerade im Winter in Weihnachtsurlaub.

00:15:12: Wie ich dann hochgefahren bin habe ich mir natürlich vorgestellt, da hatte ich keine Weltmarke Lotto-Sexer.

00:15:19: und was ich nicht gewusst hab das war genau die Zeit Smart Deck und Soft-Ski Schuhen, Soft Boots.

00:15:27: Wo man probiert hat das Soft Boot Snowboard Konzept mit Skischuhe und gewisse Hardshow in Komponenten zu vereinen vermixen, hat man versucht zu etablieren im Skischubereich.

00:15:39: Und es war ein Riesenfeil bei Nordica!

00:15:41: Das waren aber genau ein zwei Jahre davor, dass in Zehntausender Schuhe zurückgeschickt wurden.

00:15:48: Das habe ich aber nicht gewusst.

00:15:49: für mich, weil das nur Nordica waren sind Weltmarke unglaubliche Chance Und das Geschäft ist ja damals nicht super gelaufen.

00:15:58: Der Schottbeter, damals hat zu mir gesagt, ihm tut es extrem freien!

00:16:03: Er braucht einen Burschen um das wieder aufzubauen.

00:16:06: und wenn wir das miteinander schaffen kann er mal eins versprechen ich werde es in meinem Leben nicht bereuen und über Karriere machen was davon haben.

00:16:15: Er hat's gehalten also das hat gestimmt.

00:16:19: aber mein Start war ein uralter Charan.

00:16:22: Ein uralter Gebrauch der Nokia Communicator und da gebraucht es von ihm selbst Sony-Vario Laptop.

00:16:31: Und so sind wir gestartet, wir haben dann gearbeitet.

00:16:34: Wir haben viel gemacht an der Marke.

00:16:36: Da können wir noch gerne darüber reden.

00:16:39: Nach zwei drei Jahren abschütteln und neu aufstellen ging die Erfolgsgeschichte los.

00:16:48: Warum hast du weitgemacht?

00:16:50: Du hättest ja auch Sankremmen

00:16:52: läuft nicht so gut,

00:16:53: die Zahlen schon nicht zu gut aus oder man hat jetzt gerade als du angefangen hast kurz vorher diese Fehltritte gehabt.

00:17:00: und dann könnte man ja auch sagen ihr entscheidet mich dann doch dagegen oder macht es sechs Monate und sucht mal was Neues.

00:17:07: Warum bist Du geblieben?

00:17:09: Ich habe einen kurzen Ausflug gehabt zwischen meiner Zeit.

00:17:11: Phoenix Timberland und eben der Nordica haben.

00:17:14: einen kurze Ausflughob in die Nahrungsergänzungsbranche Habe ich für eine Firma gearbeitet, die sehr innovativ ist und sehr tolle Chefitäten hat.

00:17:26: Das war Maske-Leo-PC, das freie Radikalfänger war ein Nahrungsergänzungsmittel, damals war Fernsehkampagne.

00:17:35: Vertrieben überwiegend Apotheken.

00:17:38: Ich hätte dort richtig gut Geld verdienen können wahrscheinlich sogar eines Tages vielleicht den Schweizer Markt übernehmen oder was auch immer.

00:17:45: aber die Branche Ich war anders aufgestellt als die Sportbranche mit Anzug, Krawatte.

00:17:53: In der Zeit, wo ich diesen beruflichen Ausblick gemacht habe, war das eines der Rekordsommer und ich war in Graz unterwegs – mit Lackschuhen, Anzughose, Hemd und einem kleinen Skoda damals, wo die Klimaanlage so halb-halb funktioniert hat.

00:18:16: Und die hat man dann schon irgendwann einmal gesagt, bist du das Tobias?

00:18:23: Und Sport bin ich.

00:18:25: Auf der anderen Seite trage ich Leinenhose an und normalerweise trage Polo aber wir sind sportlich sehr unterwegs.

00:18:34: Ich bin immer natürlich modisch, sauber, brennig angezogen, aber immer sportlich scher und ich glaube auch dass ist die Branche.

00:18:45: Die Branche ist sportlich.

00:18:46: Das merkt man, das gespürt man und da fühle ich mich daheim.

00:18:52: Deswegen war dann auch die Entscheidung Nordica ... Ich will in den Sportbereich zurück und die Marke Nordica... Ich habe damals ge-googelt.

00:19:02: Zwei Jahre nicht vergessen.

00:19:03: Da habe ich der Nordiker ge-guggelt und habe mir das angeschaut.

00:19:07: Da sind Fotos gekommen!

00:19:09: Benetensportsystem Formel I mit Michael Schumacher und Nodika-Werbung auf der Seite.

00:19:17: Unglaublich!

00:19:18: Also kann jeder googeln, kann sich die Fotos anschauen... Und da habe ich schon gesehen ... Ich hab's auch gewusst von meiner Lehrzeit und Ausbildung damals ... Das ist ja eine Weltmarke.

00:19:33: Und ob es gerade schlecht oder gut ist, das habe ich ja nicht gewusst.

00:19:36: Für mich war das einfach nur ein Weltmarkel.

00:19:40: Dann habe ich das in Kauf genommen und dann sind wir auch sehr erfolgreich durchgestattet.

00:19:48: Im zweiten, dritten Jahr haben wir uns abgeschüttelt, neu sortiert und dann kam die erste Speed-Machine raus, eine legendäre Skischuhe mit einer hundert Millimeter mittleren Leistenbreite, ein sportlicher Schuh.

00:20:05: Damals waren mir die ersten, Triple Injection machen können, das Streifach spritzen.

00:20:10: Mit der unfassbaren Innenschuhqualität und natürlich italienisches Design.

00:20:15: die Kombination war natürlich irre.

00:20:17: Und dann sind wir in kürzester Zeit Jahr vier, Jahr fünf, sind wir explodiert.

00:20:24: Natürlich hat man dann in den letzten vierundzwanzig Jahren auch noch mal Fehler gemacht.

00:20:29: Das waren vor zwölf Jahren aber davon hat man gelernt wie die Kinder.

00:20:35: Man muss hinfallen um laufen zu lernen.

00:20:39: Was war damals am Anfang dein größter Fehler in der Anfangszeit?

00:20:44: Ich kann mir schon vorstellen, wie du gesagt hast zur jünger dynamischer Zillardaler kommt er rein.

00:20:53: Gab es da Fehltritte?

00:20:55: Fehler macht jeder!

00:20:56: Also tausendprozentig Fehler macht Jeder wenn ein Karriere startet und natürlich auch bei einem Marki ist auf der anderen Seite was viele nicht wissen Der Personalstand vor dreißig oder fünfundzwanzig Jahren war ja viel größer bei den Marken.

00:21:10: Es gibt legendäre Marken, früher Kästle.

00:21:14: das damalige Kästel war riesig und die haben aber meinungsbildende, knapp hundert Meinungsbildner und und und Das war alles eine andere Zeit und auch viele mehr Leute und Personal und und Und heutzutage sind wir so knapp aufgestellt und müssen so effektiv arbeiten dass man manchmal ein Workflow hat, dass man es gar nicht schafft.

00:21:32: Wie kriegt man noch mal im Winter?

00:21:34: über hundert E-Mails bin, aber beim Autofahren habe ich zwischen den Autofahrten dann Termine.

00:21:40: Die kann man in dem Moment gar nicht bearbeiten und die erbauten wir dann entweder in der Nacht am Abend oder jetzt Jahrzehnte langes Durcharbeiten samstags Sonntag im Winter was viele an mich glauben, die was jetzt quasi nur im Sommer am Golfplatz sehen.

00:22:01: Aber natürlich Der Pressure ist schon extrem groß und da macht man natürlich ein Fehler.

00:22:07: Vergiss Sachen, es gehen Sachen unter... Manchmal jung setzt man sich gerade die Prioritäten.

00:22:15: Ich habe immer lachen müssen in meiner Management Ausbildung wenn ich sage Gott ich schaffe's nicht!

00:22:18: Ich hab so einen Stress.

00:22:19: das hat sie mir gehört.

00:22:20: Herr Stankos, Sie haben schlechtes Zeitmanagement.

00:22:22: Das Wo-Zeit-Management habe ich nicht mehr herrn können.

00:22:26: Aber es stimmt ja Du kannst doch deine Zeit besser einteilen und da Prioritäten setzen Und dann natürlich, was ich erlernen habe müssen über die letzten Jahre auch Aufgaben abgeben.

00:22:38: Dann kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren.

00:22:42: Wie ich Verkaufsleiter in Schäfe Österreich war und bin, hat jemand zu mir gesagt, Andrea Zambona aus Italien.

00:22:47: Du brauchst schon einen Helikopter-Blick.

00:22:50: Helikoptafuner sag ich, was willst du von mir?

00:22:53: Ja nicht von oben her abschauen sondern von oben Dinge beurteilen!

00:23:01: Einordnen, was ist wichtig?

00:23:02: Was nicht?

00:23:03: Was ist relevant?

00:23:05: Natürlich kommen jeden Mitarbeiter und sagen wir brauchen dies und das und jenes.

00:23:08: Wir brauchen es jetzt, morgen oder übermorgen.

00:23:11: Und dann kann ich entscheiden.

00:23:12: aber zuerst nachdenken und entscheiden.

00:23:18: Das ist für mich extrem wichtig geworden in den letzten Jahren dass er alles in Ruhe mit einer gewissen Überlegungszeit.

00:23:31: Dann entscheidet und dann haben wir auch den richtigen Wegeinschlag.

00:23:34: Die sagen immer, Unternehmen und der Markt ist wie ein großes Schiff... ...und das Spannende ist die Größe des Schiffswärts.

00:23:41: Große Schiffe werden unbeweglich!

00:23:44: Aber in der heutigen Zeit muss man eigentlich schnell und beweglich bleiben wie ein Segelschiff.

00:23:48: Und dich wünscht dass man heute größer wird aber trotzdem schnell beweglich flexibel.

00:23:53: Wenn man diese Symbiose schafft, hat man gewonnen und ich glaube es ist uns ganz gut gelungen.

00:24:01: Es ist damals ja der Marc nicht so gut gegangen und dann bist du in den Vertrieb quasi raus, in die Welt.

00:24:06: Und zu dem verschiedenen Shops gefahren oder zu den verschiedenen Kunden gefahren, kann man sich das so vorstellen?

00:24:12: Ja ich bin... Ich habe klassisch bei Nordicals Außendienst gestartet.

00:24:15: also ich bin wirklich Tirol und Vorarlberg hab alle Geschäften besucht was ich natürlich auch nicht gewusst habe dass damals natürlich extrem schwierig war nach dem Softboots in vierzigtausend oder dreißigtausendschisch Uhr zurückgekommen im Türkei Und viele Kunden haben noch kein Gutschriftkrieg und haben nichts gehört von Italien.

00:24:36: Mein Vorgänger damals hat es auch nicht leicht gehabt und war dann auch nicht mehr leicht erreichbar, aber alles gut ist schon schwierig.

00:24:47: Aber für mich war der Start natürlich.

00:24:49: Der Weg war nicht ausfaltiert, er war sehr holprig.

00:24:53: Ich musste mal Kunden besänftigen, ich muss Gutschriften aus Italien organisieren.

00:24:58: Ich habe dann von Italien vierhundert G-Schuhe bekommen um an die Kunden kostenlos zu verteilen und einfach zu beruhigen.

00:25:07: Und das habe ich dann gemacht.

00:25:08: zwei Jahre lang Die Wogen geglättet, die Marke wieder ins richtige Licht gerügt und dann aber wie wieder Vertrauen aufgebaut.

00:25:20: Das war eigentlich das Wichtigste, einfach nur Vertrauen dass jemand da ist der das Telefon abhebt, der verlässlich ist die man vertrauen kann und der Marke auch wieder vertrauen können weil die Marke hat immer was an sich gehabt.

00:25:32: die letzten ja es gibt.

00:25:35: seit neunzehnneinunddreißig gibt's Nordeka also ist die traditionsreichste Marke in den Skis im Schischubereich sowieso.

00:25:46: Es war immer Marker-Chini und Wahnsinn früher.

00:25:49: Auf der einen Seite Hecker an Steigerzeit, Marktführer, unglaubliche Mengen von Skischuhen verkauft dann wieder Softboot, wieder nach unten, dann wieder Speed Machine wieder nach oben.

00:26:01: Rekord zahlen, Speed Machine eins, Speed machine zwei.

00:26:04: Dann auf einmal und das war vor vierzehn Jahren ein Preichnaller Fire Arrow Und dann ging es wieder Stahlsberg ab.

00:26:17: Das war dann die Zeit eigentlich, wo wir dann richtig Boden verloren haben.

00:26:22: Damals eine Marke von unserem Konzern dann auch verkauft haben.

00:26:27: aber ich glaube nicht weil mir die Marken verkaufen wollten sondern ähnliche aus Kischflug ründen da können man der Nano drüber reden auch eine Marcke mit Herzboot aufgebaut haben und auf der anderen Seite dann aber auch die Learnings draus umgesetzt haben Die Marke gerielungscht haben und dann eben ein komplett neuen Weg gegangen sind mit der Marke.

00:26:54: Und seitdem eigentlich bei uns auf jedem Büro steht Fehler vermeiden, einfach Fehler vermeinen.

00:27:06: Das vom Hero zum Zero, vom Zero zum Hero einfach die Marke konstant zu halten dass sie Hero ist und Hero bleibt.

00:27:19: Wir haben zum Beispiel meine Zitate ausgelegt, weil ich ein großer Fan bin von Zitaten.

00:27:24: Aber auch oft nur vom Bildern.

00:27:25: Da steht zum Beispiel Innovation Leadership.

00:27:29: Das ist etwas was in meiner Philosophie extrem wichtig ist.

00:27:35: Also wenn man als Marker schafft Innovationsmarktführer oder Innovation Lieder zu sein dann bist du ganz was Besonderes im Markt.

00:27:46: Und das haben halt Marken geschafft wie Apple und Co.

00:27:49: in gewisser Bereiche, und wir haben das aber glaube ich mit Nordica in den letzten vierzehn Jahren auch geschafft dass man Marken in den Marken gebaut haben die wirklich diese Innovation Leadership Rolle eingenommen haben und da verdient eingenomen

00:28:04: haben.

00:28:07: Wie schafft man Innovation wenn man Angst hat bzw also wenn überall steht?

00:28:11: Man sollte versuchen Fehler zu vermeiden.

00:28:17: Gewinnen ohne Risiko gibt es nicht.

00:28:20: Weil wir gerade bei die Zitate sind, also es gibt da zum Beispiel das Don't let the fear of losing be greater than the excitement of winning und das ist ja eine Philosophie von mir und uns wer Vollgas gibt kann Fehler machen und Fehler sein erlaubt.

00:28:46: Aber dass man sich jetzt mehr mit der Niederlage und dem Verlieren beschäftigt als das Gewinnen zu zelebrieren, das darf nicht passieren.

00:28:58: Und für mich im Deutschen ein ganz schlimmes Wort ist aber.

00:29:03: Wenn wir eine Strategiebesprechung machen und es sind die Ziele und das heißt aber, Punkt, Punkt.

00:29:10: Stellt's mir die Haare auf!

00:29:12: Also was ich nicht haben kann, ist negativ.

00:29:16: Ich aber Punkt, Punkt, und schon auch Fehler machen.

00:29:23: Fehler machen ist erlaubt.

00:29:25: Ich sage immer keine Fehler machen wäre fast mal ich im Rennen zu langsam unterwegs bis ich tausend Prozentig so.

00:29:40: Warum glaubst du hat es die Marke Nordica also in deiner Zeit zweimal geschafft wieder nach oben zu kommen?

00:29:46: Wie viel Glück und wieviel Können ist dabei?

00:29:49: Wie viel Glück und wieviel Können ist dabei?

00:29:51: Ich glaube, die Marke war immer im Stande aufzustehen.

00:29:55: Und natürlich jede Marke ist ja auch im stande hinzufallen.

00:29:58: Tausendprozentig jedes Unternehmen.

00:30:00: deswegen muss man immer wachsam sein und ich glaube in der heutigen Zeit muss man sich ganz schnell adaptieren egal was was was man denkt.

00:30:10: sondern erstens entscheidete Konsument.

00:30:13: zweitens Die Welt verändert sich und du musst dich mit verändern oder die Welt verändert Dich in einer sehr dramatischen Art und Weise.

00:30:24: Es gibt halt Marken wie jetzt Nokia, Marktführer im Telefonbereich.

00:30:30: In meiner Zeit früher hat es nur Nokia gegeben.

00:30:32: Plötzlich kam Apple, hatte Touch-Handy präsentiert.

00:30:38: Ich weiß noch Steve Ballmer damals der CEO von Microsoft hat das als wer könnte... Wer sollte so doof sein sich ein Handy um sixhundert Dollar zu kaufen ohne Dasten?

00:30:49: Das sind natürlich Aussagen.

00:30:52: Und wenn das damals im Unternehmen auch implementiert war, bei Nokia in der Chefetage, dass man es zu Lappi da genommen hat wie sich gerade die Welt und gerade ihr Business verändert dann geht's natürlich schneller bis du trotz Marktwührerschaft heutzutage weg eher Berlin einer der größten Fluglinien weg.

00:31:13: So gibt es viele und ich glaube das was mich gemacht haben bei Nordica war nach dem zweiten Fall haben wir sehr professionell gearbeitet.

00:31:25: Wir haben ein Team kreiert um Luca Grils, den damaligen Nordica-Weltweitschef der jetzt bei uns Alpine Director für alle Marken ist im Konzern also Blitzart Techniker und Nordica.

00:31:38: Haben wir eine Team kriiert aus ca.

00:31:41: zehn zwölf Persönlichkeiten aus der ganzen Welt wo man wo man dann zusammen mit Headquarter, Marketing und diesen Persönlichkeiten haben auf deiner Seite an der Kollektion gearbeitet.

00:31:53: Aber wir haben zum Beispiel ein Brand-Guideline ins Leben gerufen über eine amerikanische Agentur.

00:32:00: Und diese Brand-GUIDELINE kann man sich so vorstellen.

00:32:03: da hat es einen Brand-Guideline eins gegeben die war vor zwölf, dreizehn Jahren dann ein Brandguideline zwei das war dann ungefähr vor neun acht Jahren und der Brandguideline drei, die war jetzt vor zwei Jahren.

00:32:18: Und in der BrandGuideLine haben wir uns erstens professionell beraten lassen von einer amerikanischen Agentur.

00:32:25: zweitens, da haben wir es selber gelebt und auch die Exekutionen wie man Markenkommunikation macht, wie Schauräume ausschauen, wie Autos ausschauen, Mitarbeiter-Events, dem sind wir tausendprozentig gefolgt.

00:32:42: das macht Externe Studie und der Brand Guideline macht keinen Sinn, wenn du die selber nicht dran hältst und deine eigene Brand Study mit Füßen tritt.

00:32:52: Das wird nicht funktionieren.

00:32:53: aber in der Brand Guide Line da geht es um... Da gibt's die Plattform Wishing Mission Position Brand Value Brand Charakter Promise.

00:33:04: dann gibts aber auch strategische Target Audience in Overview und Segments, dann aber auch Voice & Tone und Copy Principles und Kommunikation und Deckline.

00:33:19: Also auf Deutschland.

00:33:20: was ich auf Deutsch sagen will es war und ich von A bis Z professionell aus aufgebaut worden.

00:33:27: Wir haben genau gewusst welche Logos in Zukunft klare Logokommunikationen Damals früher waren.

00:33:33: ja die Marken haben alle verschiedene Logos gehabt.

00:33:36: Für Damen in Schreibschrift, für Herren in D-Letters, für Race wieder anders Logo, für Freestyle damals ein anderes Logo – in grün blau violett, in sämtlichen Farben.

00:33:48: und irgendwann einmal hat man das Ganze dann wieder beruhigen müssen und sich auch konzentrieren auf die DNA was es ist, was die Marke ist und wer die Kunden der Marke sind Und dann aber auch die Exekution, wie das dann auch Lebe.

00:34:03: in allen Ländern der Welt hat es natürlich richtige Richtlinien geben müssen.

00:34:09: Die Send zum Teil bis zu Musik und den Tönen, die in Schauräumen läuft sind damals extrem detailliert ausgearbeitet worden.

00:34:21: Das haben wir im jetzigen Nordica-Katalog anschauen.

00:34:27: Der ist ganz klar.

00:34:28: nach der Brand Guideline, drei Punkt Null Manifesto Gleich auch Nordica beschrieben Our Values Nachdem wir ganz klar unser Business lenken.

00:34:45: Und die brand values sind zum Beispiel für mich etwas Wesentliches.

00:34:49: Die brand values von Nordica sind eigentlich simpel Be the best.

00:34:56: Peter Best ist dann für mich mehr.

00:34:58: Peter Best im Produkt, aber Peter Best auch für meine Außendienst in Österreich war immer Peter Best in Verlässlichkeit, Telefonabheben zurückrufen und Sachen organisieren.

00:35:10: Do the right thing is für me wahnsinnig wichtig weil es gibt damals ein Athleten mit Handicap, er hat jetzt mit einem Handicapt Athleten nichts zu tun.

00:35:23: richtige zu tun.

00:35:25: Christi und Pferdi sagen zum Beispiel ist nicht so schwierig, aber auch das Telefon abheben möchte ich nicht so schwer.

00:35:31: Aber auch für Welte stehen.

00:35:33: Das zum Beispiel... Für mich gibt es keine Menschen ohne Handicap.

00:35:38: jeder hat ein Handicab in Wahrheit.

00:35:40: So sehe ich ja, da waren ich groß, da war ich klein oder dick, dann war ich dünn, der hatte Konditionen, einer hat keine.

00:35:48: In Wahrheit hat jeder HandicAP!

00:35:50: Deswegen gibt es für mich auch Menschen mit Handicap, haben nichts anderes.

00:35:54: Jeder hat ein Handicab und das ist ja unsere Einstellung.

00:35:58: Build Relationship is a Brand Value also wirklich auch eine Relationship zu bauen mit den Persönlichkeiten die wir Sponsoren sind, Relationship to Bauen mit unseren Kunden.

00:36:10: Wir organisieren Events wo man mit die Kunden zum Beispiel jetzt dann tun wir einmal im Jahr die Platzlalm in Zillertalb reservieren, im Januar.

00:36:18: Da langen die besten Kunden Österreichs dort hinein, dass er dort oder auch neue Kunden mehr Interesse hat um unsere Produkte für den nächsten Winter zu testen schon im Janua ob sie es dann einkaufen möchten oder nicht.

00:36:33: Da erleben wir was miteinander.

00:36:34: da geht man um halb acht in Kaltenbach in der Früh miteinander auf der Brettelebene Piste Die Sonne geht geradeauf und geht miteinander schiefantern a relationship aufbauen.

00:36:45: Keep creating legacy steht da in unser Brandwellio, was leading innovation and help shape the future of skiing und help shape The Future Of Skiing ist eine tolle Aussage.

00:37:05: also auf Deutsch sage ich meinem Job die letzten Jahre wo ich Teil einer Marke Und da in Produktentwicklung so weit involviert, dass sie so Einfluss auf Produkte nehmen dürfen, mitnehmen dürfen.

00:37:19: Dass er halt an Markt verändert und das ist eigentlich ein unglaubliches Geschenk.

00:37:27: Das ist eigentlich Wahnsinn!

00:37:29: Und Shared of Joy ist dann das letzte Brand Value von den Fünfen.

00:37:37: Shared Of Joy ist ganz klar SharedofJoy Schade Joy.

00:37:43: Der Konsument macht es tagtäglich, wenn er Freitag mit Skifahren stellt das Bilder, Videos und so weiter ins Instagram.

00:37:50: Schade joy aber auch mit Mitarbeiter.

00:37:53: Man darf nicht vergessen wie ich damals vor vierzehnzeig Jahren übernommen habe.

00:37:58: Meine Mitarbeiter wissen das natürlich.

00:38:02: Mein erstes Meeting habe ich bewusst mich quasi normal umgezogen mit einem Trainingsanzug.

00:38:08: Ich hab damals gesagt Jungs... Ich bin jetzt nicht eurer Chef, ich wechsle die Rolle wie der Trainer.

00:38:14: Momentan sind wir in der vierten Liga.

00:38:16: Das was man wählen will ist in die Champions League und Gewinnen.

00:38:20: Und genauso habe ich es auch immer gelebt und so lebe ich sie auch immer.

00:38:23: Schere den Joy miteinander Spaß haben!

00:38:26: Weil erfolgreich sein ist macht Spaß und Erfolg verbindet.

00:38:34: und alles zu geben für ein Erfolg wenn man das lebt und die Mitarbeiter gehen mit Und das ganze Team geht mit.

00:38:41: Gibt es nichts cooleres?

00:38:43: Wir haben in den letzten zehn Jahren den Umsatz verfünffacht, in einem Markt der was leicht wächst vielleicht stagniert leicht wächst aber immer als Team nie alleine.

00:38:56: Das war mir eigentlich immer wichtig und schertet joy.

00:39:00: wir haben die letzten Jahre auch immer Meetings gemacht wo man dann auch immer ob das ein Coca-Trennen gegeneinander ist oder Dieses Jahr habe ich probiert meine Leitgolfen ein bisschen zu zeigen.

00:39:13: Wir waren schon miteinander in Portugal, wir waren im Barcelona und haben Kundenreisen nach Finland gehabt.

00:39:20: Und das ist glaube ich extrem wichtig für mich aber auch wichtig.

00:39:26: Ich war immer ein Teamplayer, allein bin ich gar nix und der Erfolg wäre nicht möglich gewesen.

00:39:35: Immer nur alle miteinander!

00:39:37: als Team und Mannschaft und Company.

00:39:39: Und Brand weltweit, weil das was da liegt der Katalog oder die Brand Guideline kommt natürlich auch viel aus Italien, aus dem Heidquater, aus Ciavara, dem Montello.

00:39:50: Das ist in der Nähe von Monte Belunatribi so kann man sich vorstellen in den Fünfzehn Kilometern nördlich Ober-Venedig im Landesinneren Italien.

00:40:03: Wenn du sagst ihr habt es den Umsatz verfünffachen können Wächst ja gar nicht mehr so stark.

00:40:12: Heißt das ja im Inkelschluss, wenn ihr weit hinwachsen wollt?

00:40:16: Dass es anderen Mitbewerbern schlechter gehen würde oder?

00:40:22: Es ist immer so in der Vertränkungsmarkt dass es auch noch ein schlechter geht.

00:40:25: Ich sag damals wo wir natürlich am Boden waren und gefallen sind haben natürlich auch andere Marken mehr verkauft.

00:40:33: Mitleid hat jetzt den geschäftlichen Connor mit dir.

00:40:35: Das ist tausendprozentig so.

00:40:38: Ich glaube mittlerweile hat sich die Branche ein bisschen gewandelt, dass wir uns sehr schätzen gegenseitig.

00:40:44: Zum Teil auch freundschaftlich verbunden sind aber auf der anderen Seite trotzdem ein Mitbewerber sein.

00:40:52: ganz klar also Wir kommunizieren über das Geschäftliche miteinander gar nicht.

00:40:56: Das gibt schon unsere Branche nicht null.

00:40:59: Aber natürlich und das ist dann so zweigeteilt Natürlich in der Zeit wo es extrem läuft gibt's Wertschätzung Ist immer die Frage, ist es ehrliche oder falsche Wertschätzung?

00:41:10: Aber natürlich in der Verdrängungsmarkt nimmt man den anderen was.

00:41:15: Wenn's einem selbst besser läuft oder mal wächst, das ist ganz klar!

00:41:21: In meinem Fall bin ich verantwortlich für die Marke Nordica und ich bin ein sehr rücksichtsvoller Mensch.

00:41:29: Geschäftlich sage ich mir eine bessere Möge gewinnen Ganz, ganz einfach.

00:41:34: Und es hat nichts mit Ego oder gegen irgendjemanden zu sein sondern auch in unserem Fall wenn eines Tages der Mitbewerber einen besseren Job macht gibt dann großen Mitbeweiber den ich sehr schätze, sehr atommig machen ein weltklasse Job.

00:41:49: und ganz ehrlich schätze ja sehr die Kollegen bei auch Salomon also die Amakuppe das schau ja auf ganz ehrlich gesagt und da schaue immer auch was ab.

00:42:01: Wir haben jetzt einmal einen Markt eine Lösung gemacht und gesagt, Leute.

00:42:06: Jetzt lasst uns da nicht drei Zehn Marken analysieren.

00:42:09: Interessiert mich nicht!

00:42:10: Ich will mir mit dem besten messen.

00:42:13: Und deswegen mit den Besten messen und aufschauen und seinen Weg finden.

00:42:20: aber der bessere Möge gewinnen.

00:42:23: und wenn es eines Tages jemand besser macht wie wir und wir verlieren wieder dann muss ich's sportlich nehmen.

00:42:29: Da muss ich besser werden Aber ich darf es nicht persönlich nehmen.

00:42:32: Deswegen habe ich auch lernen müssen in meinem Leben, cheflichen Erfolg genießen und zelebrieren mit den Mitarbeitern Misserfolg nicht persönlichnehmen weil es oft gegen einen selber nicht ist Und auf der anderen Seite aber wirklich die Niederlagen nützen um besser zu werden.

00:42:54: Das ist eigentlich das Um- und Auf extrem wichtig.

00:42:59: Ja, das hat uns glaube ich ja und mir persönlich weitgebracht.

00:43:04: Würdest du sagen ihr seid's derzeit die besten?

00:43:06: Nein!

00:43:08: Das darf man nie.

00:43:09: Also in dem Moment wo man sagt wir sind die Besten... Wir sind die Besten, wir sind die Geilsten.

00:43:20: Das wäre unfassbar.

00:43:21: Also das

00:43:21: Hochmord kommt

00:43:23: vor dem Fall und es wird mir auch extrem zutiefst schockieren muss ich ja ganz ehrlich sagen.

00:43:27: Wird's unter meiner Führung und gibt's bei uns in der Mannschaft nicht.

00:43:31: Mir tun er nie Schimpfen oder Lästern über Mitbewohnern den es vielleicht gerade schlecht geht weil wir sind selbst am Boden gelegen.

00:43:39: Wahrscheinlich sogar schon fast unterm Teppich.

00:43:42: Und das macht uns aber zu dem was man sehen hat bei Norddecker.

00:43:47: Weil wir das erlebt haben, wie schnell es gehen kann und ich glaube das ist ja das was uns da mal auch im Umgang mit dem Markt und mit den Mitbewerbern ausmacht Wir sind in unserem Weg, wir sind sportlich, wir verdrängen keine Frage aber wir sind fair, wir sein nicht unfair Und mir lässt dann auch nicht Es gibt Fehler von Mitbeweibern vor dem wir die letzten Jahre profitiert haben.

00:44:10: Es wird auch Fehler an der nächsten zwölf, vierundzwanzig Monaten geben.

00:44:13: Ich hoffe nicht von uns aber auch von Mitbewerbern.

00:44:16: vielleicht kann uns auch passieren.

00:44:19: Mein Aufgabe ist das zu vermeiden.

00:44:22: Momentan haben wir zum Beispiel eine extrem spannende Phase.

00:44:26: der Iran Krieg hat natürlich ein extremen Preisspiral ausgelöst.

00:44:32: warum erhöht Äppel die Preise auf deiner Seite KI-Boom auf der anderen Seite?

00:44:36: weil gerade die Chips extrem teuer werden Für uns, wir haben natürlich einen Treiber in unserem Business-Schi-Schuh werden natürlich auch auf Plastik gefertigt.

00:44:43: Dementsprechend bin ich natürlich am Rohölpreis gekoppelt die letzten Monate und Wochen sich natürlich eher in unseren Businesss oder in unsere Falle in die falsche Richtung entwickelt hat.

00:44:55: aber im Skibereich ist jetzt nicht so das gerade Aluminium usw.

00:44:59: billiger geworden ist sondern auch da die Preise sind extrem dramatisch explodiert.

00:45:05: Da wird es Mitbewerber geben die Preise nächsten Winter erhöhen werden, es wird mit Bewerber geben.

00:45:12: Die Preise vielleicht jetzt schon erhöhen.

00:45:15: Es geht vielleicht Mitbewerbern geben, die die Preisen von der Ware, die ich von Händlern bestellt wurden, vielleicht gar nicht zu den gleichen Preisen liefern können.

00:45:23: Ist immer die Art und Weise wie man es kommuniziert?

00:45:25: Wie man es macht ist glaube ich dann das Spannende, ob sich eine normale Entwicklung ist oder zum Problem entwickeln kann ... an harmonisierten Weg zu gehen.

00:45:37: Also auf Dein Stadt, bei jeder Entscheidung was wir treffen... ... probiere immer die Kundenbrille aufzusetzen.

00:45:44: Was würde der Kunde sich denken wenn er jetzt erschreiben von uns kriegt wo XY drin stehen würde?

00:45:51: Zu welcher Zeit auch?

00:45:53: Es ist ja Unterschiede.

00:45:54: kommunizieren dass die Preise jetzt im Nachhinein steigen oder ich mache saubere Kommunikation und sage die Preisen steigen ab ersten Elften Dann ist der Riesenunterschied in der Kommunikation natürlich auch geschäftlich, aber das ist glaube ich auch einer der Hauptaufgaben von mir selbst eben die richtige Strategie zu finden und Fehler zu vermeiden.

00:46:21: Weil es kann dramatische Auswirkungen haben.

00:46:30: Wie findet ihr denn dem Preis?

00:46:31: Also du hast ja ganz am Anfang angesprochen.

00:46:35: Also, wie findet man die richtige Preisgestaltung?

00:46:38: Was ist halt Kunde bereit zu zahlen?

00:46:39: und auch warum kauft dann am Ende des Tages ein Kunde oder eine Kundin einen Nodikaprodukt.

00:46:47: Woran liegt es?

00:46:47: Liegt das dann an der Innovation?

00:46:49: Liebt es dann doch mehr an der Marke?

00:46:51: Mehr im italienischen Design beispielsweise?

00:46:55: Was sind die ausschlaggebenden Faktoren?

00:46:56: und auch wie findet ihr das richtige Pricing heraus?

00:47:00: Macht sie da Marktbefragungen oder Marktanalyse?

00:47:05: Ich muss immer an den berühmtberüchtigten Espresso denken.

00:47:10: Jeder hat natürlich in Italien ist der Espreso ein bisschen günstiger, das wissen wir.

00:47:14: zwischen ein und zwei Euro kriegt man einen guten Espresco voran der Tankstelle und überall und jeder liebt ihn.

00:47:21: aber auch bei uns gibt es eine Espresopreise und ich glaube bei uns, was man so ein Espresos zwar fuffzig, zwar achtzig drei, dreizwanzig sind so Preise die funktionieren Und wo der Konsument sagt, ja ist nicht billig aber der andere hat vielleicht einen Hausbrand oder ein Illi oder eine Lavazza oder was auch immer.

00:47:40: Und dementsprechend aber auch die Kaffee Maschine dazu und das Service.

00:47:45: Aber natürlich gibt es auch den Preis wo das dann immer funktioniert.

00:47:48: Ich glaube einer Espresso um vier Euro, vier Euro Fünf Euro in Tirol.

00:47:53: Da würde der Konsumen eher sagen okay Passt, danke.

00:47:56: Jetzt wäre ich gerade gepflanzt, sagen wir im Tirolerischen.

00:48:01: Dann trinke ich auch kein Expresso und dann gehe ich wieder.

00:48:03: Und kommen du ja nicht mehr.

00:48:05: Deswegen den richtigen Preis zu finden ist extrem wichtig!

00:48:09: Und er muss zum Produkt passen natürlich auch zur Marke passen.

00:48:13: Hundertprozentig.

00:48:14: Wir sind jetzt in der Humti-Dumti um Billigmeier.

00:48:17: Wir sehen jetzt auch nicht die Marke, wo es im Discounter drin steht von der Palette... unbedient verkauft wird.

00:48:23: Sondern wir sind schon Nordica, einer der weltgrößten Marken, die wöchstische Marken der Welt berühmt momentan und bekannt und auch die Händlerwissens glaube ich.

00:48:32: momentan.

00:48:33: mit unserer Schwester-Marke haben wir gerade aktuell die besten Innenschuhe am Markt da mal eigene Produktionsstätten das kennen die Mitbewerber Aktuell nicht so leicht kopieren.

00:48:48: Da haben wir eine Philosophie, die ist wirklich mit Coke in den Schuh, drei D-Geform und unglaublicher Bassform.

00:48:53: Wahnsinnig weiches Zungenbeding wo man einfach einen sportlichen Schuch baut aber trotzdem mit einem Wahnsinnskomfort.

00:48:59: Ist

00:49:00: das eigentlich patentiert?

00:49:01: Nein patentiert nicht!

00:49:02: Aber du kommst als Marke mit einer Philosophien.. von der Stelle und durch gewisse Fertigungstechniken.

00:49:09: Also auf Deutsch sagt, wir kennen zum Beispiel dreifachen Vierfachspritzen, Triple Injection, Dreifachspritzung Plastik in weiches Plastikkartesplastik, mittelhardtes Plastikt in einen Spritzvorgang zu verbinden und zu spritzen.

00:49:25: Dadurch können mir natürlich sehr exakt steuern wo ist das Chishohar, wo ist er weich?

00:49:29: Wo braucht ein weichere Lipter damit der Ein- und Ausstieg leichter funktioniert?

00:49:33: Und das können wir.

00:49:35: und diese Maschinen haben wir, die Patente haben wir.

00:49:36: Die Fertigungstechniken haben wir... Da kann jetzt nicht einfach ein Mitbewerber sagen so ich will das auch weil im Hintergrund die Fabrik da ist, die Technologie der Technologien da ist und deswegen wundert man sich ja manchmal dass warum machen sie nicht einfach alles die Schuhe so wie es der Nordiker macht?

00:49:57: Weil's nicht so einfach ist.

00:50:01: Und da sind wir auch sehr froh, dass wir im einen oder anderen größten Shishu-Fabrik hinter der Welt in Ungarn, ungefähr eine Stunde hinter Budapest produzieren.

00:50:12: Da produzieren wir fünf bis sieben Tausend Shishua am Tag.

00:50:14: Da haben wir einen gewaltigen Output, aber natürlich auch qualitativ auf höchstem Niveau.

00:50:19: Wenn man das sieht wieder in Time die Skischuhe produziert werden und vor allem wochenweise in Time quasi wie bei der Autoindustrie die Rohstoffe geliefert werden und es dann direkt verarbeitet wird in der gleichen Woche meistens sogar funktioniert im Skibereich mittlerweile ähnlich.

00:50:36: Das ist schon faszinierend.

00:50:38: Und auf der anderen Seite aber A Im Skibbereich zum Beispiel Kann ich dir auch sagen, wir sind die einzige Marke der Welt, die momentan zwei Holzkirne verbauen kann.

00:50:47: Doublecore heißt das bei uns.

00:50:49: Das heißt klassischer Ski ein Holzkern.

00:50:52: Titanal oben drüber und verschiedene Einlagen und klassische Sandwich-Konstruktionen.

00:51:00: Mir verbauen zwei Holzkerne.

00:51:03: Und das heißt Doublecore hat den Vorteil... Wenn man zwei Holzkerne verbaut, kann man zwischen den zwei Holzkernen einen Gummileier einbauen.

00:51:12: Eine Dämpfe und das dann verpresst.

00:51:16: Also nicht die klassische Sandwich-Konstruktion mit einem Holzkern sondern eben der klassischen Sandwich Konstruktion von zwei Holzkarren.

00:51:25: Und dadurch durch den Gummilayer in der Mitte vier verschiedene Konstruktionen so bauen, also mit Ditternal, mit dicken Dittnern und mit dünnen Dittternal.

00:51:37: Also hochspotlich-sportlich normal, komfortabel.

00:51:40: Also können wir verschiedene Varianten bauen von dieser Konstrukion.

00:51:44: Das macht den Nordiker aktuell außergewöhnlich im Ski in der Performance aber vor allem wie es der Konsument spürt.

00:51:53: Die Nordikaski sind extrem laufräig Und das was mir einfach auffällt.

00:51:59: Wir haben natürlich die letzten Jahre viel Aufbauarbeit gehabt, um Nordica als Skimarke zu etablieren.

00:52:06: Ist nicht so leicht, natürlich!

00:52:07: Als italienische Ski-Schuhmarke ein Ski gerade an Österreich zu etablieren.

00:52:14: Die Technikergruppe hat vor vierzehn Jahren einen Blitzart gekauft.

00:52:17: Man hat in Mittelsilch extrem viele Investierte über vierzehnt Millionen investiert.

00:52:22: Man hat mittlerweile eine hochmoderne Produktionsstätte im Mittelsill, es arbeiten da fast zuhundert Leute wieder.

00:52:27: Hundertfünfzig bis zuhundert je nachdem.

00:52:31: Man baut dort vor allem Blitzhater Nordiker-Ski.

00:52:34: Mir bei Nordika haben eben diese Doublecore Technologie mit diesem Gummileier in der Mitte und dann mit fünf verschiedenen Konstruktionen je nach Sportlichkeit.

00:52:43: aber das V-Gerfühl ist einzigartig!

00:52:46: Also mal die Leute, was da jetzt erst einmal ein Ski ausleihen ... Die fahren runter und sagen, so was getämpft ist auf der Kante.

00:52:57: So leicht!

00:52:58: Und trotzdem sportlich zu fahren habe ich noch nie erlebt.

00:53:02: Ich glaube das ist dann das Erfolgsrezept wenn man Produkte baut wo wirklich der Konsument ein Haar im Erlebnis hat.

00:53:11: Mittlerweile brauchen wir nicht mehr darüber reden.

00:53:13: die Schimake Nordica schmerzend etabliert.

00:53:16: es gibt mittlerweile da hinten hinter dir steht ein blauer der heißt Multi Pista.

00:53:21: Das ist ein bisschen hochsportlicher All-Mounten-Ski, der was aber unglaublich variabel geht.

00:53:29: Das ist so der klassische Skisportliche in der Früh fahren frisch gewollste Pisten Nachmittag etwas mehr los aufgeschobene Hegel und ich fahr trotzdem drüber mit dem Ski als ob nichts wäre.

00:53:39: Und durch den doppelten Holzkern dämpfte er alles ab und fährt überall drüber Hinter dir direkt eine Multikara.

00:53:46: das ist dann die sportliche Geschichte.

00:53:49: Das ist eben dann das Konzept auf sehr sportlich, aber jeder was mit den Skifahrts sagt unglaublich.

00:53:55: und die Kombination der Skibahn gebaut in Mittelsil und entwickelt in Mittersil, aber designt mit Italien.

00:54:04: Und die Kombination ist natürlich genial!

00:54:06: Ich kann bauen wo Skibao zu Hause ist, kann designen wo Design Zuhause ist.

00:54:13: Das ist natürlich cool.

00:54:15: Italien mit Austria und das quasi in Mitersil.

00:54:19: Das macht schon Spaß, also das ist schon eine coole Geschichte!

00:54:23: Und es macht unsere Produkte gerade aktuell.

00:54:27: als so besonders.

00:54:29: Der Shisho auf dem Bild, auf dem Werbeplakat viel more Machine Precision pro Machine Hunderdreißig S. Das ist der erste Shishoo mit Leser-Technik.

00:54:39: Also der Shishoe kommt ohne Design aus der Spritzform und wird nachträglich gelasert.

00:54:46: Da sind wir jetzt die Ersten, die was eben Lasertechnik in der Schischufeedlung einsetzen.

00:54:52: Und das macht Spaß!

00:54:54: Ich glaube ja auf jeden Fall, wo wir auch wieder beim Thema Innovationen sind... Was mich noch interessieren würde?

00:55:01: Also mal ein kurzer Seitensprung.

00:55:05: du warst ja glaub ich auch mal beim Dolomite-Projekt beteiligt.

00:55:08: oder ist das dann eigentlich dieses Unternehmen, was du angesprochen hast, was dann verkauft worden ist?

00:55:14: Genau Ja Die Dolomite war eine coole Zeit.

00:55:17: Ich habe die Dolomitte in Österreich verkauft, und natürlich hat unsere Kampagne die Technikergruppe extremen Erfahrungen, Patente, Historie in Sachen Skischubbau aber auch Schubbau.

00:55:43: Waren eigentlich früher Militärstiefel und hat sich dann eben zur Schuhmarke entwickelt, Nordica zum Beispiel nur abgesehen davon.

00:55:56: Inventor und die Marke die Spritztechnik erfunden hat um den Plastikkschischu quasi zu etablieren wie wir ihn heute kennen.

00:56:08: Flex dass man auf den Ski-Schuhn hundert, dreißighundert, zwanzighundertzehn Flex draufsteht und die Härte kommt von Nordica wurde von Nordika etabliert also vieles kommt aus Italien.

00:56:20: Und auch eben das Wissen über Wanderschuhe Bergschuhe Freizeitschuhe Schuhe schuhe Schuuhe.

00:56:28: Das ist quasi das Thema.

00:56:30: und als Montepeluna die Region wo wir da unten sind es eigentlich über die letzten fünfzig Jahre des Herz das Herz gewesen und ist von sämtlichen Schubauern der Welt.

00:56:44: Und in unserem Konzern, auf deiner Seite haben wir das Glück dass unsere Firma Lova gehört und Lova ist der Marktführer in Bergschuhen.

00:56:56: Lova verkauft über drei Millionen Schuhe im Jahr.

00:57:00: Ist extrem erfolgreich!

00:57:02: Uns gehört aber auch Momboot Unser Besitzer Schankalo Zanata, mittlerweile über Achtzig und trotzdem täglich in der Firma.

00:57:13: Und er ist bei einem Unternehmen was über dreitausend Mitarbeiter hat.

00:57:17: Er steht immer früher da und sagt, wer zu spät ist?

00:57:21: Warum und weshalb?

00:57:24: Und Schankallo Zanater zum Beispiel, der hat auf deiner Seite der Lowa gekauft Habe ich mal gefragt.

00:57:31: Stimmt es, dass du Lover gekauft hast an den Dienstag?

00:57:33: Nein, am Mittwoch, weil am Dienstag habe ich auf die Bank müssen!

00:57:38: Und auf der anderen Seite auch im Mondboot hat er die Landung gesehen oder gesehen was die Astronauten für Schuhe haben.

00:57:46: Man hat sich gedacht, das ist ja eine coole Idee und so wurde der April-Boot-Mondboot erfunden.

00:57:54: bis heute ein Riesenerfolgsgeschichte.

00:57:57: Also dreitausend Wolters ist ein Riesenerfolgesgeschicht.

00:57:59: schon viel Umsatz machen.

00:58:01: Also muss man schon viele Moonboots verkaufen am Ende des Danns?

00:58:03: Ja jetzt mit Moonboot alleine machen wir es nicht, aber natürlich mit Lowa Rollerblade, Moonbooth, Blitzertechniker, Nordica bleibt dran.

00:58:11: Also insgesamt?

00:58:11: Insgesamt über die ganze Gruppe sind

00:58:13: es kräter.

00:58:14: Insgesamt nochmal um die halbe Milliarde Euro Umsatz, das auf alle Fälle.

00:58:21: und dann eben auch Dolomite und Dolomitte immer eine traditionsreiche Marke.

00:58:27: Notholomite war sehr spezialisiert im Bergschuhbereich damals.

00:58:33: Auf Dachsägen Österreich hat man geredet über ein Lover, da gibt es einen Loverrenne geht das ist der Lover Schuh schlecht hin...

00:58:41: Wie beim Sohle?

00:58:42: Heute noch ja um Passform.

00:58:45: den braucht man nicht anpassen oder irgendwas sondern reinschlüpfen wohlfühlen und los geht's nach wie vor einer der besten Schuhe was es gibt auf dem Planet im Wander- und Trekking Bereich Aber natürlich in Österreich wollte, wenn jemand über Bergschuhe nachgedacht hat, da haben sie sich gedacht.

00:59:01: Lowa, Meindl, La Sportiva, Salé war und irgendwann mal kam Dolomite.

00:59:07: Und ich war dann zuständig für Dolomiten.

00:59:09: Ich habe halt aus meiner Vergangenheit mit Timberland gelernt dass das große Geld zu machen ist im Freizeitbereich.

00:59:19: Also auf Deutsch gesagt, wenn jetzt der klassische Timberlands Boot Nicht der Boot wäre, was Millionen von Leuten zur Jeanshose anziehen in Freizeitbüro und so.

00:59:31: Man muss nur schauen wenn der Herbst kommt dann kommen auch wieder die Timberlenschuhe zu den Jeansosen.

00:59:36: Und ich habe mir gedacht, so in die Richtung muss es gehen und wir haben da eine Briefing gehabt, die Designer haben dann einen Zeichnen angefangen... ...und dann haben wir ein Meeting gehabt und uns haben sie den Schuh vorgestellt.

00:59:46: Die Gewassung ist sehr gut!

00:59:47: Dann ist der Schuh am Tisch gestanden.

00:59:50: Ich hab den Schuch gesehen Und Gingwanter Quattro.

00:59:53: Du hast das Modell, Dolomite und ich habe den Schuh dann gesehen und habe gewusst... Das ist es!

01:00:02: Sie haben das richtige Design gefunden.

01:00:04: Er war genau eine leichte Rauli der Optik in verschiedene Farben.

01:00:10: die Schnürsenkel waren in verschiedenen Farben.

01:00:12: Italienisches Trikolore hinten drauf bei der Ferse Vibramsohle aber mit ein bisschen ein bisschen gröber, dass sie trotzdem auch dem gerecht wird was sich gerade so verändert hat.

01:00:30: Was hat sich verändert?

01:00:32: Das Wanderverhalten der Familien hat sich verändert.

01:00:38: wenn ich früher das Wandern hergenommen habe und damals war halt die Entwicklung mit Hexenwasser in Elmau Und die Familien sind nach hoch gefahren und dann war da eigentlich ein Schotterweg am Berg oben, dazwischen Wasserspiele und Rutschen.

01:00:53: Und dies und das und schlag mich tot.

01:00:55: Aber es hat sich verändert!

01:00:57: Eigentlich so eine Schuhe hat genau für sowas perfekt gepasst und mehr musste es auch nicht sein.

01:01:02: Und trotzdem wenn er die Rückgondel runtergefahren ist und er ist wieder nach Hause gefahren, konnte der Schuh zuhause auch anziehen als Freizeitschuh zu den Jeanshosen sowie dem Timbelenschuh.

01:01:16: Natürlich haben wir dann drei, vier Farben gehabt.

01:01:21: Dann haben wir sechs, sieben, zehn, acht, achtzehn, zwanzig mit Gorodex ohne Gorodex in hoher Version und in niedriger Version und und und haben das Spiel natürlich gespielt.

01:01:34: Die Marke ist halt nur erfolgreich muss man ganz ehrlich sagen.

01:01:37: hat.

01:01:37: mittlerweile zum Scott.

01:01:38: Wir haben es damals verkauft Aber natürlich schätzt die Marke sehr und auch wenn ich heute noch die Produkte sehe, ist nach wie vor ihr Top-Seller gefreits mich natürlich.

01:01:50: Dass man dort Spuren hinterlassen durften.

01:01:54: Aus den dreitausend Schuhe sind dann eigentlich achtundvierzigtausend Schul im Jahr geworden.

01:01:59: Und es zeigt aber, dass wenn man das Richtige macht zum richtigen Preis für die richtige Zielgruppe, dann kann man da Großes bewegen.

01:02:09: Sehr großes!

01:02:13: Gespür generell für Marken oder für Entwicklungen.

01:02:16: Also, wann weißt du was passiert?

01:02:20: Wohin kommt das auch?

01:02:22: Wenn du sagst die Designerinnen stellen einen Schuh hin und du weißt Das ist es jetzt!

01:02:27: Woher kommt das?

01:02:29: Man hat ein gewisses Gespüre und ich glaube dass hat sich über die letzten Jahrzehnte bei mir entwickelt.

01:02:35: Manchmal wunderts mich selber aber auch mit die Vorkassen, Vorberechnungen und Kalkulationen.

01:02:42: Da bin ich sehr präzise.

01:02:43: also eben.

01:02:44: Ich land bei sixty-fünf tausend Skischuhen in Österreich ungefähr bei einem Jahrzehnt oder fünf Prozent wo jeder neben liegt.

01:02:51: Also das sind dann neunhundert Schuhe, sagen wir jetzt mal so grob weiter daneben liegen nicht.

01:02:56: Und das ist auf der einen Seite eine gewisse Gabe, auf der anderen Seite viel Erfahrung und natürlich auch Bauchgefühl.

01:03:02: ein bisschen Hirnschmolz gehört dazu.

01:03:05: aber was für mich ganz wichtig ist ja einfach etwas Was so Veränderungen aus der Vergangenheit waren, mitzunehmen in die Beurteilung und dann aber auch transformieren in die heutige Zeit.

01:03:19: Wir haben zerschgredet da in unserer Vorgespräche über Marken, die wo es gekommen sind und gegangen sind, wir haben über Phoenix und Spider geredet.

01:03:27: Ich habe heute das Beispiel Opel mal angesprochen mit dem Marketing Seminar, wo gefragt hatten.

01:03:33: Das hat mir eine Marke, die jeder kennt, aber keiner kauft.

01:03:39: Und bei fünfhundert Leuten in dem Seminar, in der Halle haben wir vierhundfünfzig zugleich gesagt.

01:03:44: Opel!

01:03:47: Das hat mich natürlich damals schon schockiert und ich hab mir dann auch beschäftigt warum das eigentlich damals passiert ist.

01:03:52: weil Opel jetzt zum Beispiel Heid hat ja wieder coole Autos.

01:03:54: Ist ja coole Marke.

01:03:56: Es war früher was eine legendäre Marke in der Zwischenzeit und die habe dann recherchieren angefangen.

01:04:00: Warum?

01:04:01: Und sie haben dann falsche Motorisierungen gemacht.

01:04:04: Sie haben dann Benzinmotoren mit einem extrem hohen Verbrauch.

01:04:08: Die haben damals diesen strategischen Fehler der Marke gemacht.

01:04:18: Obwohl die Marke früher, die ganzen Damen und Mädels sind alle den Opelkosa gefahren.

01:04:24: Genauso auch wie jetzt als Volkswagen ... Der Name sagt es ja eigentlich!

01:04:35: Manchmal kommt man vor, das ist heute eher der Dacia.

01:04:44: Ist sicher ein Funkerbarreiter hinterher?

01:04:48: Nein, aber da muss man sich dann fragen und ich schätze Volkswagen sehr.

01:04:51: Ich bin früher auch Volkswagen gefahren, Multi wenn ich ihn geliebt habe.

01:04:56: Nur man muss sich schon fragen auch bei der Marke wer wir früher wissen wie heute.

01:05:04: Wo wollen wir hin?

01:05:05: Wie soll es weitergehen?

01:05:08: Und deswegen auch die strategische Ausrichtung und dieses Bauchgefühl zu verknüpfen mit Entscheidungen ist extrem wichtig.

01:05:16: Und deswegen, der Porsche zum Beispiel aktuell oder jetzt kommen Sie gerade einen neuen CEO.

01:05:24: Deswegen steigt Gott sei Dank wieder die Aktie.

01:05:27: aber prinzipiell muss man sagen was da in den letzten drei Jahren passiert war schon sehr interessant.

01:05:32: das sind Kunden ins Autohaus und haben gesagt Kuss Gott!

01:05:35: Ich möchte wieder das gleiche Auto kaufen, ich bin sehr zufrieden.

01:05:39: Das gibt es nicht mehr!

01:05:40: Das ist ja bald als wenn er ein Verwürstel stand und gesagt hat mir der Würstel nur einen Würstler haben wir kurz mehr.

01:05:49: Der ruht jetzt auch wieder zurück.

01:05:51: also der holt jetzt auch diese DNA was die Klientel sucht und möchte.

01:05:55: natürlich muss es transformieren in die heutige Zeit.

01:05:58: Ich kann ja sportliches Auto bauen und trotzdem eine Tonne bauen und können mit heitigen Zeit gehen Aber ich muss ja nicht die komplette Marke über den Haufen schmeißen.

01:06:08: Und nichts gegen Borussia, also ich schätze die Marke sehr.

01:06:12: Ist eine Legende!

01:06:13: Wenn man das Logo sieht, stellt so einen schon die Hohe auf im positiven Sinn.

01:06:18: Ich selber haben seit vierzehn Jahren Mercedes-Benz Kooperation, deswegen bin ich durch und durch Mercedes.

01:06:24: Ich habe auch mit der Marke alles erlebt vom damaligen totalen Redesign A-Klasse B-Klace hat man früher gekannt Elchtest Autofeld um... Design sehr eckig, ganz früher dann noch die Wackeltackel und und.

01:06:44: Wenn man mal das heute anschaut, extrem modernes Design, Innovations-, Innovation-Leadership.

01:06:50: jetzt gerade die ganzen Elektroautos bringen mit der Achtundertwollstruktur, mit siebenhundertfünfzig Kilometer Reichweite, Interieur was wirklich sagenhaft ist.

01:07:00: und da dieses Erlebnis im Auto, ich glaube das ist die Marke, die passt dazu uns, die pass zu mir, die Pass zur Nordiker Das passt einfach seit vierzehn Jahren perfekt zusammen.

01:07:10: Aber auch da habe ich gelernt, ich kann nicht ein Elektroauto präsentieren mit dreieinhalb Kilometer Reichweite was im Winter zweihundert hat.

01:07:20: und der liebe Mitbewerber Tesla kommt schon mit einem Auto mit sechshundert Kilometer.

01:07:26: Ich muss schon dem Markt nicht nur folgen sondern dominieren!

01:07:32: Jetzt hat es BMW, Mercedes.

01:07:34: Wie soll er horsen?

01:07:35: Haben sie jetzt wieder geschafft mit der neuen achthundert-Wollstruktur wieder dem Markt nicht zu dominieren aber in den Top fünf dabei zu sein und ich glaube das ist ja wichtig dass es auch der deutschen Autoindustrie gelingt.

01:07:50: Aber dieses Bauchspür kommt bei mir wirklich von weil ich mal Gedanken mache über alles bei den Fluglinien.

01:08:01: Früher als Corrine ergeben, dort gemohnt R Berlin kann Preise verlangen was sie wollen bis es irgendwann einmal nicht mehr gegeben hat.

01:08:10: Es gibt halt Booking.com.

01:08:13: Warum?

01:08:14: Weil einfach die App so etwas von Simpel funktioniert dass jeder Gast ja sicher bald denkt soll ich jetzt bei der Rezeption anrufen die was dann abhebt oder nicht abhebte und zurück schreibt oder nicht zurückschreibt oder Moment ich verbinde weiter Oder soll ich die App verwenden?

01:08:30: Zum Glück gibt es jetzt auch eine Strategie von der Hotellerie, um eben eigene Plattformen aufzubauen und besser zu werden.

01:08:40: Um den Prozentsatz an Booking.com zu reduzieren weil die Abhängigkeit ist natürlich in dem Bereich furchtbar.

01:08:47: aber der Erfolg kommt aus einer ganz simplen Geschichte.

01:08:51: Die App funktioniert simpelst!

01:08:55: Ich gebe einen Jeselot Zeitraum sofort ins freien Zimmer buchen per Fingertrück.

01:09:03: Das ist das, was sie im Kundenei eigentlich liefern können.

01:09:06: Er will es simpel haben und einfach und schnell und unkompliziert.

01:09:10: Und das will er eigentlich überall haben.

01:09:13: Bei den Autos kommen jetzt zum Teil mechanische Tasten wieder zurück, muss ein bisschen schmunzeln weil der Kunde halt doch will's einfach und simpel sind.

01:09:22: Es darf nicht zu kompliziert werden.

01:09:24: Ein Mix aus Technik aber trotzdem simpel.

01:09:28: Und deswegen sage ich so Sachen zu sehen und nachzudenken, warum hat sich das zum Positiven oder zum Negativen entwickelt?

01:09:37: Ist nicht so schwer.

01:09:38: Wenn ich halt Autobahnraststätten die Konkurs gehen anschaue... ...und ich habe mir die letzten drei Besucher dort vor Augen gehalten, dann wundert es mich nicht!

01:09:47: Dann wundert's mich wirklich nicht!

01:09:50: Weil Heizdok schaut halt auch ein Café-Restaurant anders aus wie vor zwanzig Jahren.

01:09:56: Und heute habe ich halt helle Möbel.

01:09:57: Manche haben ein Ibiza-Style, mancher haben eine andere Beleuchtung wie eine Terrasse.

01:10:03: Was eine Terasse für Flair hat heutzutage ist anders als vor vielen, vielen Jahren.

01:10:09: Abort habe ich anders gefließt in die Sechziger-, Siebzigerjahre, wie ich es heute fließe.

01:10:14: Heute sind die Fliesen riesengroß und ich vermeide viele Fugen und und und... ...und ich arbeite nicht mit hellgrünen, fünfzehn mal fünfzehnter Fließen!

01:10:26: Diese Veränderungen gibt es in allen Bereichen.

01:10:29: Die Gastronomie-Hotellerie hat sich verändert, die Automobilsektor hat sich geändert aber auch der Sportbereich, den Moderbereich und zettelige Bereiche haben sich verändert.

01:10:39: das muss ich sehen und da muss ich mitgehen.

01:10:40: Ich sage immer wenn der Wind bläst bau windmühlen ja aber nichts anders weil dann hast du was davon.

01:10:47: Und mit Veränderung muss man mitgehen ob's passt oder nicht.

01:10:51: Manche Veränderungs Sie sind vielleicht zu schnell, dass sie im ersten Moment nicht als sinnlos erachtet werden.

01:11:02: So wie die Elektromobilität.

01:11:03: am Anfang war ja wirklich die erste Generationen.

01:11:05: Autos waren kompliziert und schwierig Und du bist durch die Gegend gefahren.

01:11:09: mit dem Handy hast Du die Ladestation gesucht.

01:11:10: das war ja Geocaching für große.

01:11:13: Aber heute ist es alles anders.

01:11:15: deswegen auch die Leute was von damals negative Erfahrungen gemacht haben wenn sie sich jetzt mal Auto ausleihen würden mit einer Karte, ob das bei BMW Mercedes Audi oder Volkswagen oder Porsche ist und dann nochmal das erleben würde was es heißt mit dreihundertfünfzig kw aufladen, sechshundert Kilometer durchzufahren und eine einzige Karte verwenden die man dran haltet und es funktioniert überall und wird abgeregt.

01:11:39: Dann würden Sie auch anders denken über dieses Thema.

01:11:41: aber ich sage die FD Veränderungen muss ich sehen erkennen und wahrnehmen und annehmen.

01:11:49: Vier Fragen habe ich noch an dich Tobias, weil du gesagt hast wenn der Wind bläst dann muss man Windmühlen bauen.

01:11:57: Ich versuche die Überleitung zu bauen!

01:11:58: Wenn der wind blässt wie schaut das Skisport in ein paar Jahren aus?

01:12:04: Was ist dein Gefühl?

01:12:06: Wie schaut der Skisboard in einem paar Jahre aus?

01:12:08: Also das ist eine interessante Frage.

01:12:09: auf der Podiumsdiskussion haben Sie mir mal gefragt Klimawandel auf alle Fälle.

01:12:15: also wir haben einen riesen Thema mit Klimawandeln also besitzen.

01:12:19: heute haben wir datumsmäßig Der XXS Juni sitzt mir in Innsbruck.

01:12:26: Die letzten Tage haben gezeigt, dass es extrem heiß ist und die ganze Woche gewesen ist.

01:12:34: Ich glaube der Klimawandel ist Fakt hundertprozentig.

01:12:36: Das dürfen wir auch nicht bestreiten.

01:12:41: Für uns Skisport hat sich im Sinn entwickelt, dass auf deiner Seite natürlich Heizdorf gibt.

01:12:48: zur Beschneiung keine Frage, die sich weiterentwickelt hat.

01:12:52: Also, ist ja interessant.

01:12:55: Was ich interessant finde ist auf deiner Seite.

01:13:01: viele Unternehmen dieser Welt haben Angst vor Greenwashing und trauen sich auch kleine Veränderungen nicht zu kommunizieren.

01:13:08: Wenn ihr jetzt seht dass Skigebiete eigene Wasserkraftwerke installiert haben Windkraftwerke instelliert haben aber sich nicht trauen es zu kommuniziert weil sie ein Greenwasching enten könnte Finish Short.

01:13:23: Auf der anderen Seite hat sich natürlich in der Beschneiungstechnik extrem viel verändert.

01:13:31: Im Fußabdruck hat sich einiges verändert, wie Effizientheit Leibner und Doppelmeier ihre Lüfte bauen.

01:13:41: Die Beschneihungstechnik hat sich geändert.

01:13:44: Der Wasserkreislauf hat sich verändert Aber auch natürlich die Stromerzeugung der Gebiete selbst tut sich laufend verbessern, verändern und kriegt immer mehr an ökologischen Fußabdruck.

01:13:58: Und das macht auf der anderen Seite unser Geschäft sicherer!

01:14:01: Ich kann mich erinnern vor... ...fünfer dreißig Jahre oder vierzeig Jahre muss man eigentlich schon sagen.

01:14:11: da hat's in Kaltenbacher mal zwei Nachten kregen nicht bis ganz hoch Da war aus, schluss mit lustig.

01:14:20: Und das Risiko haben wir halt nicht mehr.

01:14:22: Also den kompletten Ausfall, den gibt es heute nicht mehr!

01:14:27: Die Skigebiete können relativ schnell in drei Tagen zuschneiden, können dann eigentlich gewährleisten dass der Skibetrieb nicht nur gut sondern sehr gut funktioniert... die Erwartung des Kunden ist ja auch andere.

01:14:40: Man muss sich vorstellen früher der Kunde kämmen und ich weiß ja, wir sind über die Lawinengalerien semi-orbit gesprungen mit die Skis.

01:14:46: Drei Meter fünfzig Schnee Heiztag will der Gast einen halben, dreiviertel Meter Schnee haben.

01:14:55: Schönes Wetter, gute Pisten und am liebsten nicht anstehen am Lift.

01:15:01: Gute Gastronomie und Infrastruktur in Skihütten usw.

01:15:07: Das hat sich geändert aber nicht in den negativen Wegen.

01:15:13: Der Skisport ist auf einem guten Weg, dass man auf der anderen Seite stabil ist ein gutes Business haben.

01:15:18: Was ja viele vergessen ist, dass der Skisport wirtschaftsmäßig, turismusmäßig von einer ganzen Infrastruktur und von der Region und von einem Wertschöpfung unglaublich ist.

01:15:30: Also ich sage jetzt Zillertal ohne Skilifte im Sommer Ja aber mittlerweile, wenn man jetzt das Fichtenschluss anschaut in Zellen tolle Entwicklungen auch im Sommer Aber im Winter ohne Skilifte nicht.

01:15:47: Das kann man gar nicht darüber nachdenken.

01:15:53: Und dementsprechend unterlern... Ich sage von unserem Tourismus, lebt ja nicht nur der Lift-Kaiser oder der Liftbedienstete, sondern es lieben ja in Wahrheit alle.

01:16:04: Der Hotelier, der Elektriker, der Instellateur des Sportgeschäfts.

01:16:10: Es lieben wirklich im Tal fast alle von Tourismus und natürlich haben wir durch das auch... in sämtlichen Tourismusgebieten dieser Welt auch eine tolle Infrastruktur, wo natürlich auch der Einheimische profitiert.

01:16:24: Nicht immer profitiert.

01:16:25: also man muss ja das Thema Verkehr mit einem britischen Auge betrachten.

01:16:33: Ich sage aber auch was ich mal appelliere und es sind gefällt mir auch dass wir heute den den Podcast aufnehmen und dass wir miteinander das Gespräch führen.

01:16:46: Auf der anderen Seite vielleicht kann man mir ein bisschen besser kennenlernen, aber auch was ich schon sagen will über Themen diskutieren immer sachlich bleiben und auch über Persönlichkeiten diskutieren nicht mehr sachlichbleiben.

01:16:59: Ich erlebe es oft dass natürlich wenn man jetzt hat eine Persönlichkeit ist was viele Leute kennen oder mehr Leute kennen einen wie ich selbst kenne.

01:17:08: Das geht jedem so, das geht wahrscheinlich jeder bekannten Familie eine Idee oder so die was irgendwelche Unternehmen führen.

01:17:16: aber ich sage immer respektieren was geschaffen wurde nicht kritisch darüber reden.

01:17:27: Ich sage jetzt ein kleines Beispiel Wir haben ein Verkehrsproblem, und man muss darüber nachdenken.

01:17:35: Es gibt viele Ideen und Konzepte.

01:17:38: Hoffentlich kommt bald eine Lösung nicht morgen sondern heute.

01:17:43: Wenn es nach mir ging ... Aber man muss immer sachlich bleiben!

01:17:47: Es gibt Lösungen, die könnten funktionieren.

01:17:50: Und da brauchst du natürlich alle Beteiligten.

01:17:54: Auf der anderen Seite aber auch erfolgreiche Leiter erfolgreich lassen Und auch nicht immer kritisch reden über Persönlichkeiten, die wir so viel geschaffen haben und unternehmen.

01:18:04: Man muss nicht ständig über die Scheibe in der Obergogel oder über die Feignasse in Sölden oder die Schulz im Zillertal oder wie sie alle heißen.

01:18:13: Soll man doch froh sein dass die alle was miteinander weiterbringen?

01:18:16: Und dass da wirklich tolle Sachen entstehen.

01:18:18: Egal ob das jetzt den Obergurgel mit die Lüfte sein sollen, was die letzten Jahre passiert ist mit dem Tourismus und auch die Standbeine, was sich das Öztal mittlerweile geschaffen hat – mit der Bike Republic, mit einem Aquadom, mit dem Sommer als auch Wintertourismus, die Area Forty-Seven

01:18:36: usw.,

01:18:36: oder Hinterducks wie früher war ein Bergwerk in Hinterdux.

01:18:41: Heute haben wir einen tollen Ganzjahres-Tourismus in Hinterdux oder im Zillertal, eben man sieht es ja mit dem Golfplatz oder mit dem neuen Hotel was jetzt gebaut wird.

01:18:52: Da soll man sich doch freuen dass so etwas weitergeht.

01:18:54: deswegen auch höchsten Respekt jedem Unternehmer.

01:18:58: Du blickst eigentlich genau die Brücke weil Persönlichkeiten.

01:19:01: du hast ja auch viele Persönlichkeit kennen gelernt.

01:19:03: Nordic hat ja auch viel Kooperationen.

01:19:06: Du hast auch die Kooperation mit Mercedes angesprochen, ist natürlich auch die erste Frage.

01:19:10: War das eine Mercedes-Dürre?

01:19:11: Die auf dem Auto von Nicke Lauda gelandet ist oder war es eine andere Tür?

01:19:16: und auch welche Persönlichkeiten konntest du kennenlernen und was konntesst du von diesen Persönlichen lernen?

01:19:24: Prinzipiell in meiner Karriere habe ich natürlich das Glück gehabt viele Persönlichkeit kennenlernen zu dürfen manche aus Zufall, manche weil wir einfach bei Events aufeinander gelaufen sind.

01:19:37: und da gibt es natürlich viele Anekdoten.

01:19:42: Mit Nicky Lauda war's ganz witzig, der war ja eigentlich nur junger Außendienst in Lech und beim Strolls, da war Tourismus beruhen dann Sporthaus-Trolls und da waren drei Parkplätze.

01:19:52: hätte, konnte man parken.

01:19:54: ich war ein bisschen zu faul und wohl da unbedingt so nah dran ins Geschäft wie möglich.

01:20:00: Wir drängen die Mitte rein und schmeißen eine Tür auf.

01:20:04: Und zack, boom!

01:20:05: Riesen Matze in einem Mercedes.

01:20:08: Bis ich dann beim Strolls im Geschäft rausgefunden habe, haben wir ihm das Auto gehört.

01:20:12: Das war vom Mercedes-Benz damals zur Verfügung gestellt des Autos für Nikky Lauda.

01:20:18: So hat man sich dann gesehen und miteinander gelacht.

01:20:21: bei der Abendveranstaltung in Zürichs hat man es wieder gesehen.

01:20:23: natürlich hat er mich erkannt was ihm die Autotür drauf geschmissen hat.

01:20:29: Ja, und da hat man natürlich viel erlebt in den letzten Jahren.

01:20:33: Dominic Bares der erste Abverzicht in Kitzbühel wäre er nicht vergessen.

01:20:39: Der damalige Rennschiff Knaus-Berni Wilpatrick, der Wilpatrickscheid Barhet Schetziasein von Knaus Hans der Bruder war bei uns Rennschef Kitzbülse gehabt, Dominik.

01:20:53: Und im Londoner ist immer die Tradition Bierausschenken mit der Nacht oben ohne für den Abfahrtssieger und der Security wollten Dominic Bares nicht einlassen weil er ihn nicht gekannt hat.

01:21:08: Das war so witzig, denn dahinter war der Darren Rawls mit der Teamjacke mit X-Ponsoren drauf.

01:21:15: Und wer nicht vergessen, das sind schon bleibende Eindrücke.

01:21:21: Bodemilla habe ich mal kennengelernt.

01:21:23: Mit dem Bode war er natürlich ein sehr lustiger Kerl sowohl am Tag als auch in der Nacht.

01:21:33: Stimmt eher während des Tages kennengeläumt oder eher in der Nacht?

01:21:36: Tag und Nacht kann man fast sagen.

01:21:38: aber mit dem Boden war es so... Wir haben damals eine legendäre Zeit gehabt bei Nordica.

01:21:45: andere Mürer, Hargin, Razzole, Daumen wirklich extrem vieles.

01:21:50: Schweden und Italiener, Schweden, Deutsche sind da mit Nordica gefahren.

01:21:55: also es war ja Wahnsinn.

01:21:58: wir haben dann das Land im Gesamtweltcup gewonnen.

01:22:01: und der Bode Ich glaube, der Boden ist in seinem Leben fast jede Skimarkt gefahren aus der Norddecker.

01:22:08: Ganz fräge Katz war.

01:22:09: und dann ist er ja noch rostig gefahren.

01:22:12: und heit ist er zum Schluss gefahren.

01:22:16: Viele Markten... Er hat immer bei uns gedachtet!

01:22:19: Und wie ist der Geier-Well nie unterschrieben?

01:22:22: Also es war unglaublich.

01:22:23: Obwohl er früher Dobermann Rennschuhe gefahren ist.

01:22:26: Er ist unserem Doberman den schwarzen Rennschuhe da oben.

01:22:29: Den gibt es schon seit über zwanzig Jahren, immer natürlich verbessert und weiterentwickelt.

01:22:34: Und den ist der Bode damals schon gefahren.

01:22:36: Der Bode hat damals lappe Damenabend.

01:22:39: eine geniale Idee.

01:22:41: Eigentlich das Kultste wäre, wenn man als Skifahrer zwei Marken fahren dürfte.

01:22:46: Zwei Marken, ja bist du komplett... Das wär genial!

01:22:48: Weil da fahre ich in die Disziplin mit der Rennmarke und mit der anderen Marke.

01:22:52: da war ein Hardica-Moment sowieso auch.

01:22:55: Wahnsinn ist natürlich nie etwas geworden, weil erstens sowas hat Fiss oder sonst irgendwelche Verbände oder was hätten das nie zugelassen.

01:23:04: Die Schimarken wahrscheinlich auch nicht nur natürlich.

01:23:08: aus seiner Perspektive war es natürlich cool gewesen wenn er sich bei jeder Disziplin die Marke mit dem besten Material suchen kann.

01:23:17: Ja und so hat man dann natürlich Persönlichkeiten kennengelernt.

01:23:21: Felix Neuroy da.

01:23:23: Felix schätzt sie sehr war damals unglaublicher Transfer von Atomik zu Nordiker.

01:23:30: Felix Neuräuter ja unglaublich, jetzt wechselt er von Atomic zu Nordica und hat dann eigentlich bei uns die erfolgreichsten Zeiten seiner Karriere gehabt.

01:23:39: Felix NEURÄUTER ist wirklich zur Felix Neureute Legende geworden in der Zeit bei Nordica.

01:23:46: Wir sind nach wie vor freundschaftlich verbunden.

01:23:49: In einer privaten schweren Zeit mit meinem Junior hat er uns sehr geholfen.

01:23:55: Manchmal ist es einfach nur mit Telefonieren, Video-Telefonien anrufen und Nachfragen da sein.

01:24:02: Aber das zeigt der Charakter von Felix Neuert.

01:24:04: Er ist unglaublich!

01:24:05: Ich bin sehr dankbar, aber ich habe auch viel gelernt.

01:24:10: Der Felix zum Beispiel... everyone's darling, aber wenn er mal nicht Zeit hat dann muss ich jetzt mit ihm los.

01:24:20: Man muss jetzt jeden Athletisch, ob jetzt Prominent oder Skifahrer und jede Persönlichkeit die in der Öffentlichkeit steht muss man verstehen weil irgendwann gibt es vielleicht auch fünf Minuten wo man einfach keine Selfie machen will und kein Autogramm und deswegen... Es sind alles nette Kerle, ob das auch Marcel Hirscher ist oder Hermann Mayer ist ein fälliges Neu-Reiter.

01:24:44: Natürlich damals als Athlet waren es natürlich alle sehr extrem und der Athlet ist ja in gewissen Weise ein Egoist.

01:24:50: Was entschwert sich kommt da nicht so weit.

01:24:53: Ein Geschäftsmann auch nicht wenn er jetzt hat nur der liebekerlig.

01:24:59: aber ich glaube... Sämtliche Prominente und vor allem sportliche Athleten habe ich kennengelernt, die was alle ihren Weg gegangen sind.

01:25:08: Aber extrem... ...sportlich aber sehr kollegial.

01:25:16: Schädtel an Reamot und lasse Tschüss haben wir mal eine witzige Dame und hat ein witziger Geschichte erzählt.

01:25:22: Wann es unterwegs miteinander im Welt gehabt?

01:25:25: Und irgendwann fragt er dann Tschüss!

01:25:27: Ja ist ja Wahnsinn.

01:25:29: also das ist der... Du die ganze Woche keine Zeit putzt, weil ich die Zahnbürsten nicht nur druckend war, die jedes Jahr waren.

01:25:36: Sie sagten dann auch, warum?

01:25:36: Die Linke ist wohl meiniger!

01:25:38: Jetzt haben sie die Woche mit der gleichen Zahnbürsten putzt und das sind halt auch so Anekdoten und Geschichten vor Rennläufern, die was aber zockt.

01:25:47: Es sind Menschen und es sind alles liebe Kerle und liebe Mädels sowohl die Athletinnen als auch die Athleten.

01:25:58: Der ganze Profisport.

01:25:59: Ich seh natürlich als extreme Leid, ich war jetzt gerade beim Golf-Tournee zu schauen.

01:26:05: Natürlich wenn du Golfprofi bist und da Tag und Nacht Golfspiel schon Trainier macht und Einschlag ist schon Weltuntergang dann bist du natürlich ein bisschen extrem in dem was du tust und wie du bist.

01:26:18: Genauso sehn natürlich auch die Athleten.

01:26:20: aber in Wahrheit, wo sie jetzt hat die letzten vierundzwanzig Jahre erlebt habe alles total liebe leid Sowohl Männer als auch Frauen und es macht einfach Spaß in der ganzen Zirkus unterwegs sein, weil ... Es sind wirklich tolle Persönlichkeiten.

01:26:39: Und bin ja froh dass ich die kennenlernen habe dürfen, weil... Ja!

01:26:43: Viel erlebt viel gesehen aber auch mit Wertschätzung Ich glaube auch viele Promis, das ist aber ganz witzig.

01:26:52: wenn ich irgendwo auftauch kenne mich viele vom Gesicht her weil ja über die Jahre bei vielen Events dabei war.

01:26:57: Aber sie wissen mein Namen nicht, gell?

01:27:00: Das ist dann ganz witzi.

01:27:02: Ja, aber na so gesehen und im Nachhinein muss ich sagen braue ja nix.

01:27:12: Habs jede Minute genossen wo ich mit der Persönlichkeit oder Berühmtheit treffen hab dürfen und Sachen erleben abdaufen.

01:27:22: Zwei andere Persönlichkeiten in deinem Leben, deine zwei Söhne?

01:27:25: Also du hast ja einen Sohn schon angesprochen.

01:27:27: Christopher ist höchstwahrscheinlich der ältere mit einundzwanzig, zwanzig Jahren... Einundzwenzig-zweianzwanzigt?

01:27:34: Genau!

01:27:34: Der

01:27:35: zweite ist glaube ich siebzehn oder?

01:27:36: Ja genau,

01:27:37: also ich habe zwar zwei wilde Burschen im wahrsten Sinne des Wortes sind beide sehr talentierte aber auch Fanatische Motorradfahrer.

01:27:53: Und der Niklas und der Christopher, Christopher im Aarner-Zwanzig und der Niklaus ist siebzehn Bärde in der beruflichen Ausbildung, der Christopher hat schon erledigt.

01:28:04: also er möchte eigentlich den nächsten Schritt dem Meister machen.

01:28:08: Der Christopher ist Mechatroniker und Mechaniker bei KTM, KinikTM beim Heinz Kiniegadner und beim Hannes Kiniegadner.

01:28:20: Ich, IT-Techniker mache die Lehre beim Binderholz.

01:28:23: Auch Unternehmen, was ich ja sehr schätze.

01:28:27: Quasi von der Zillertaler Holzsägerei ins Milliarden zu Milliarden und Unternehmen gewachsen.

01:28:36: Höchsten Respekt!

01:28:37: Und da bin ich auch froh, dass mein Niklas dort gelandet ist und dort seine Ausbildung machen

01:28:43: darf.".

01:28:46: Was konntest du von deinen Söhnen lernen?

01:28:49: für meine Söhne habe ich viel lernen können.

01:28:52: Ich glaube, das Prägenste war mit meinem Kursen mit dem Christoffer.

01:28:59: Das war der vierte-tritte-zwo-tausendzehnte.

01:29:04: Es ist auch schon wieder neun Jahre her.

01:29:07: Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere.

01:29:11: Der Christoffe war eine sehr talentierte Fußballer und hat die Die Fußballmittelschule in Würge besucht, also spezialisiert quasi auf Fußball war im Landesausbildungszentrum.

01:29:22: Im Latz Tirol hat einmal ein Probertraining bei Red Bull gegeben und war wirklich talentiert.

01:29:28: Der Fußballer waren da und war außergewöhnlich.

01:29:31: Also es hat man gesehen.

01:29:34: Wenn er mal keine Lust im Dorf gehabt hatte, war er stürmer oder trotzdem einen Haufen Dore geschossen.

01:29:38: Es war interessant zu sehen!

01:29:41: Und von einem Tag auf den anderen war alles anders... Der Christopher hat leider, man vermutet beim Brauchfuß auslaufen, ein extremes Pech gehabt.

01:29:54: Was eingetreten und daraufhin selbst ist er Blutvergiftung kriegt.

01:29:59: Und was dann passiert ist war dann eigentlich eine dramatische Abfolge.

01:30:05: Was mich aber und den Christopher auch zudem gemacht haben, was wir heute sind.

01:30:12: Der Christopher hatte damals mit der Blut vergiftungen die Schleider falsch behandelt wurden und damals zum ersten Mal gelernt, dass erstens jeder Mensch Fehler machen kann.

01:30:23: Und zwar, ich weiß wo die Fehler gemacht worden sind aber bis heute nicht wer die Fehler macht hat weil es mich nicht interessiert.

01:30:33: Weil ich den Namen gar nicht wissen will, weil jeder Fehler machen können.

01:30:37: Ich sage immer was dann danach wie man zu Fehler steht?

01:30:39: das ist eine andere Geschichte.

01:30:41: Aber Fehler machen ist legitim und das kann jeder anders.

01:30:45: Es ist leider passiert, der Christopher hat dann eine Assepsis beim Fuß gehabt.

01:30:49: Bei den Arterienverschluss waren natürlich damals extrem dramatisch.

01:30:55: was ich gelernt habe und meine Learnings aus dieser Zeit war.

01:31:00: Natürlich wenn du heute dein Kind sehst auf der Intensivstation und die Ärzte sagen dir drei Prozent Überlebenschance Und du musst ja trotzdem um zwölf Uhr Mitternachts aus der Intensive Station raus weil du nicht über Nacht bleiben darfst oder kannst Und heimferst, dann ist das eine sehr prägende Zeit.

01:31:19: Auf anderen Seiten aber auch zum Beispiel warum ich mit diesem Aber-Punkt-Punk so ein Problem habe.

01:31:25: Das kommt aus der Zeit!

01:31:27: Weil da muss man positiv bleiben und vorangehen und weiter tun.

01:31:32: Es kommt nie so schlimm wie es den anscheinend macht.

01:31:36: Wir Menschen haben ja die Gabe.

01:31:41: Klassiker kennt jeder, kriegt schon einen Brief an RSB Anonym Verfügung.

01:31:46: Mir ging gleich vom Schlimmsten aus.

01:31:48: Führerschein weg viel zu schnell oder zweihundert Euro Geldstrafe, was kommt dann... ...fünfervierzig Euro!

01:31:56: Aber dramatisiert haben wir uns und wochenlang haben wir es narrisch gemacht.

01:32:01: Das Leben ist anders, er hat ja sicher seine Handicaps keine Frage.

01:32:05: aber wie ich auch vorher schon gesagt habe, meine Einstellung auch seit damals, jeder Mensch hat eine Handicap.

01:32:12: Das ist jetzt eine kleine Nase, große Nase und einen kleinen Mund.

01:32:15: Viel Hirn, wenig Hirn.

01:32:18: Dicke, dünn... Jeder hat ein Handicap!

01:32:20: Und die meisten Menschen sind ja mit sich selbst nicht zufrieden.

01:32:25: Was ich aber jedem empfehlen darf.

01:32:27: Weil so wie man isch, isch ma.

01:32:29: Ich glaube das habe ich von meinem Sohn gelernt von Christopher weil wenn er den Buschen sieht wer Motorrad fährt, wer Spaß hat, wer wahnsinnig viele Kollegen hat seine Karriere und seinen beruflichen Werdegang gestaltet.

01:32:45: Und ich habe natürlich das große Glück, dass er Heinz Kinigardner als Rallye-Legende und der Hannes die Geschichte mit dem Rollstuhl und Winx for Live und so weiter.

01:32:56: Die Leben ist natürlich schon vor.

01:32:57: Das ist natürlich ein ganz tolles Umfeld dafür in Christopher wo er das lernen hat können.

01:33:05: Es sich die ersten Mal geht es immer weiter und zweitens entscheidest du selber wie's weitergeht!

01:33:12: Geht es leicht weiter, schwer weiter?

01:33:13: Kompliziert weiter.

01:33:15: Geht's mit lachenden Gesicht weiter oder gehts nicht mit lachenem Gesicht weiter?

01:33:21: und deswegen sage ich... Ich habe heute auch ausgedruckt also ein paar Bilder was bei uns hängen in der Wohnung Und da sind nur so Floskeln.

01:33:30: Ich habe damals aufgehängt die Hängenheit noch.

01:33:31: Just be you I can and i will never give up sing big Alles zu seiner Zeit.

01:33:38: Da ist eine Uhr oben wo wir die Zeige abmontiert haben Weil wir wissen nicht wann die Zeit ist, aber es kommt die Zeit.

01:33:45: Aber du musst erwarten und darauf hinarbeiten.

01:33:48: Genauso bei der Genesung kannst du nicht auf den Tag genau sagen, wann alles gut ist.

01:33:53: Manchmal wird's auch nicht so wie vorher.

01:33:55: Es wird anders!

01:33:57: Aber du kannst trotzdem dein Leben gestalten... ...und kannst trotzdem mal deinen Spaß haben.

01:34:03: Dass natürlich so eine Geschichte Einschränkungen hat und das auch nicht witzig ist, das ist klar.

01:34:10: Aber damit leben lernen.

01:34:13: Bei jedem Menschen finde ich das faszinierend, ob Kleines oder Großes Handicap.

01:34:17: Damit leben lernen und weiter tun.

01:34:23: Oder da habe ich das ... I don't know where i'm going but im on my way.

01:34:28: Und ich glaube auch seinen Weg finden.

01:34:30: Da bin ich stolz dass der Christopher seinen Weg gefunden hat nach der Geschichte Aber wirklich ein cooles Ok.

01:34:42: Ich glaube, es freien sich auch die Leute wenn sie treffen und er ist sehr beliebt in seinem Freundeskreis.

01:34:50: Er ist talentiert auf dem Motorrad keine Frage.

01:34:53: Er hat seinen Handicap zum Vorteil gemacht weil er einfach Oberkörper-Balance die Motorik extrem fein justiert hat also ganz anders.

01:35:03: Aber natürlich gibt es ein Tage, wo's nicht so witzig ist.

01:35:07: Wo Baufuß gegen weh tut und das ist schon ganz klar.

01:35:12: Ich hab gelernt wirklich nichts zu dramatisieren weiterzutun dankbar zu sein und der Freude am Leben zu haben.

01:35:21: Und aber nie nachdrungen zu sein.

01:35:23: Das was viele Menschen auch krank macht ist nachtragend zu sein.

01:35:30: man kann auch Menschen verzeihen.

01:35:33: Es wird nichts nützen, wenn ich mir beschäftige.

01:35:35: Wer wohnen die?

01:35:36: Und die haben das gemacht und das war der Fehler.

01:35:41: Wird Versicherungen geben für den Schadenaufgämmen.

01:35:44: Aber der Mensch dahinter, der einen Fehler gemacht hat, den würde ich nie suchen weil es ist menschlich und es wird mich nur krank machen.

01:35:51: Deswegen sage ja egal auch... Wäre es vielleicht, wenn der Nachbar dem anderen Verzeiht und man dort anstatt zu streiten um auch einmal über den Zaun drüberzuschauen und zu sagen, wir setzen uns zusammen auf ein Bier.

01:36:08: Auf einen Kaffee reden wir uns das aus.

01:36:12: Schwommen drüber, denn wir normal miteinander.

01:36:16: Wer leichter als fünf oder zwanzig Jahre sich da umeinanderstreiten?

01:36:21: Und das habe ich gelernt aus der Geschichte und macht, glaube ich meinem Sohn einmal etwas ganz Besonderes.

01:36:32: Der zweite Junior, Niklas hat vor sechs Wochen einen schweren Verkehrsunfall gehabt, einen schwerer Motorradunfall in Völz.

01:36:45: Da in Innsbruck ist er in die Berufsschule gegangen mit der Hundertfünferzwanziger Maschine.

01:36:50: Ich hatte dann bei der Linkskurve Richtung Fölz, also Innsbruck Richtung Folz.

01:36:57: Ist ja aussieckschossen gegen ein Baum Wadenbein Schienbein ab hat böse ausgeschaut und am nächsten Tag dann Kompatnen-Syndrom Komplikation.

01:37:12: Kompatenensyndrom Also quasi die Gefäßstruktur spielt extrem an.

01:37:18: Großes Risiko kann bis zur Amputation führen, also auch dazu schnelles Handel.

01:37:24: Und in der Klinik haben wir dann das Pech gehabt dass wenn jetzt zu wenig Operations-Teams oder Kapazitäten freisenden gibt es immer eine Reihung und beim Niklas war's dann so ein Combatment-Syndrom, fünfzehn Uhr Nachmittag, Wochenende natürlich nicht die volle Mannschaft am Start Unfall Bergsteiger Lebensgefahr Leben vor Fuß der den Operation verschoben.

01:37:54: Verkehrsunfall, Beteiligung Kind, Leben vor Fuß war dann die zweite Geschichte wieder verschoben.

01:38:03: prinzipiell ist er dann operiert worden um elf Uhr auf Nacht.

01:38:07: es war schon dramatisch und das war ein bisschen déjà vu weil natürlich mein Sohnemann der Christoph von der Große.

01:38:17: damals in der Klinik haben sie das Leben gerettet an Innsbruck Und ich kenne auch die Schwestern und Ärzte von damals, und zum Teil sind sie heute noch da.

01:38:30: Deswegen war das ein bisschen eine Tischer-Vue jetzt halt mit einem kleinen Niklas – klein ist gut, der ist über mit den neunzig groß!

01:38:37: Aber dass wir dann dort wieder gelandet sind mittlerweile ... fängt da an, wieder ohne Krücken zu gehen.

01:38:45: Also es ist jetzt wieder gut verlaufen.

01:38:47: aber natürlich hat mir das schon wieder erinnert an die Zeit und jetzt habe ich quasi die Geschichte bald mit beiden Söhnen erlebt gehört wahrscheinlich zum Leben dazu.

01:38:57: Aber ich sage immer, dieses Projekt macht ihr aber auch stärker Und ich glaube meine zwei Söhne vertragen sich extrem gut miteinander Schätzen sich auch sehr, weil sie natürlich auch miteinander in einer gewissen Art und Weise... Und jetzt beide quasi in beiden Geschichten.

01:39:12: Jetzt war der andere für den anderen da und vorher war der kleine für den großen da.

01:39:17: Das verbindet schon und das verbindet uns ja ganz besonders.

01:39:23: Eigentlich eine schwierige Zeit und ein spannender Geschichte aber ich glaube als Mensch hat es mich dankend Und bin ja froh, dass ich mich zu dem mache dort wie heute.

01:39:41: Ich bin gespannt, was du jetzt noch zu sagen hast bei der letzten Frage.

01:39:45: Nämlich die Frage Was möchtest Du noch sagen, Tobias?

01:39:51: Ja, was will ich nur sagen!

01:39:53: Also prinzipiell hoffe das meine Lebensgeschichte ein bisschen inspiriert für Leute, die vielleicht mal eine schwere Lebenssituation haben und auf anderen Seiten aber auch die Akzeptanz gegenüber allen Menschen.

01:40:07: Egal welcher... Welcher Herkunft, egal welcher Hautfarbe, ob oder ohne Handicap.

01:40:15: Ich glaube eine Wertschätzung jedem gegenüber und manchmal auch nicht nachdrang seinen über seinen Schatten springen.

01:40:28: Beruflich muss ich sagen der Nelson Mandela hat einmal gesagt it always seems impossible until its done tun.

01:40:46: Die drei Buchstaben, da bin ich der größte Fan davon ein Macher sein und die glaubt wenn mir alle in unserer Welt egal ob das jemand nicht, der Klaus Bosenstandel hat oder Würsteltandel oder Sportgeschäft oder Motorgeschäft, oder großes Hotel oder einen Skilift oder was auch immer tun.

01:41:06: Und die Shaolin-Song zum Beispiel hat jeden Tag die Möglichkeit seinen Leben zu verhindern und wenn es nur ein Bild aufhänge.

01:41:13: Deswegen sage ich und appelliere an alle, dass sie einfach tun und jeden Tag ein bisschen die Welt verändern oder seine eigene Welt verenden in einer positiven Art und Weise.

01:41:24: Und als Unternehmer immer miteinander nie gegeneinander.

01:41:29: Für mich ist momentan das Schwierige.

01:41:31: auch gibt es die HR Human Resources Abteilungen, die heizutag sämtliche Regeln kommunizieren müssen und einhalten fast schon die Polizei des Unternehmens sind, weil ich für mich HR und Human Resources eigentlich der menschliche Part, das sich um die Menschen im Unternehmen kümmert.

01:41:53: Und dass es jeden ein Stück leichter und besser geht, fordernd nach klaren Regeln aber auf menschlicher Art und Weise agiert.

01:42:02: Das wünsche mir eigentlich von jedem und mein Abschluss auch.

01:42:08: Ich war mal und bin immer bewusst so wie man in den Wald hineinruft, so kommt er wieder zurück und ist auch immer karma.

01:42:16: Und deswegen das was man... So wie man selbst behandelt werden möchte sollte man jeden gegenüber behandeln und das ist glaube ich mein Abschluss.

01:42:27: Vielen Dank Tobias für deine Zeit!

01:42:30: Mir hat es sehr gefreut Ja auch für mich spannend, weil ich habe mir ursprünglich aus dem Sportartikelbereich, da haben wir uns einmal kennen gelernt vor etlichen Jahren.

01:42:39: Du bist einer der wenigen Vertreter tatsächlich wo ich mich nur erinnern kann an die Schulung von damals was auch für dich spricht als Persönlichkeit, weil das halt dann einfach in Erinnerung geblieben ist.

01:42:49: und auch das Thema Marke fasziniert mich natürlich ungemein und natürlich auch immer die Geschichte hinter den Menschen und du hast natürlich auch vieles miterlebt und ich glaube da kann man auf jeden Fall viel lernen aus verschiedensten Perspektiven und aus verschiedenen Aussagen von dir.

01:43:03: Und deswegen vielen, vielen Dank nochmals für deine Zeit!

01:43:07: Danke für deinezeit!

01:43:08: Gefreit mich extrem!

01:43:11: Wenn ich damals schon in Erinnerung geblieben bin, dann hoffe ich dass nach dem heutigen Gespräch sowieso und hoffentlich weiterhin in Erinnernung bleibt.

01:43:19: Ja auf jeden Fall und nur positiv!