00:00:00: Clayton Christensen hat das so formuliert, dass die meisten Produkte daran scheitern oder die meisten Innovationen darin scheittern.
00:00:07: Dass die Unternehmen Korrelation mit Kausalität verwechseln.
00:00:10: Also sie stellen, da käme ich wieder zurück zu den Erfüllungsaufgaben und zu den Jobs, wie ja... Sie stellen sich mehr die Frage wer kauft da etwas?
00:00:18: Und ergötzen sich im Personals- und in Bayer-Personals an dem mascot was nach allem einstelle die Frage zu stellen warum kaufen wir es erst?
00:00:25: Die Stimme, die du gerade gehört hast gehört Money Klänk.
00:00:29: Warum kaufen Menschen eigentlich ein Produkt?
00:00:31: Viele Unternehmen investieren enorme Summen in Marktforschung, in Zielgruppenanalysen, denken Personas und investieren auch sehr viel Geld im Werbung.
00:00:40: Trotzdem passiert es immer wieder dass Produkte, neue Ideen, Innovation oder auch ganze Geschäftsmodelle komplett scheitern.
00:00:48: Und Money ist davon überzeugt das ein Grund dafür.
00:00:53: die Frage ist!
00:00:53: Man stellt sich die falsche Frage.
00:00:55: man denkt oftmals wer kauft das Produkt?
00:00:58: Aber selten stellt sich die Frage, warum kauft man eigentlich das Produkt?
00:01:05: Und in diesem Gespräch sprechen wir über die Jobs to be done Theorie, über das Innovatorsdilemma, über die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Unternehmen und warum erfolgreiche Unternehmen oft gerade an ihrem Erfolg scheitern.
00:01:28: Ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Manny Klenk!
00:01:32: Warum sind in Amerika in der Früh Milchshakes dicker als wir im Nachmittag?
00:01:39: Das liegt daran, dass hier in der Frühe eine andere Aufgabe fühlen müssen wie ihr Nachmittags.
00:01:45: Die Überlegung entspringt von Clayton Christensen's Job to be done Theorie, also die Theorie der Erfüllungsaufgaben.
00:01:52: Wo sie herausfinden wollten und versucht haben herauszufinden warum Menschen in der Früh überhaupt so viele Milchschäcks kaufen?
00:02:00: Weil sie ja in einer Marktbefragung festgestellt haben dass sie die Hälfte alle Milchshakes vor acht Uhr verkaufen.
00:02:05: Immer an einzelne Personen immer eine Person die danach sofort ins Auto steigen und wegfahren und nie irgendwas anderes dazu kaufen.
00:02:14: Sie haben dann herausgefunden, dass die Aufgabe, die Leute damit erfüllen wollen eigentlich hauptsächlich ist das sie was zu tun haben während dem Bändeln ins Büro um zur Arbeit zu benden.
00:02:24: Was ja im Durchschnitt eine halbe Stunde dauern in den USA und in der halben Stunde kann man diesen Milchhek wunderbar zutzen vor allem wenn er dickflüssig ist weil es dauert dann halt auch so lange und nebenbei macht er satt bis mittag.
00:02:39: Danach haben sie das noch einmal verstärkt und haben es auch sogar noch mal dickflüssig gemacht.
00:02:43: Und einer Fruchtstücke hineingedan, damit die Abwechslung und die Unterhaltung noch viel größer wird.
00:02:48: Hat sich allerdings herausgestellt dass dies für Nachmittag kontor produktiv ist weil er da andere Aufgaben fängt.
00:02:53: Da geht's oft darum den Kindern was Gutes zu tun oder den Kindern eine Freude zu machen.
00:02:59: garantiert nicht haben, ist Zeit eine halbe Stunde in McDonalds zu sitzen und zu warten bis die Milchschweige getrunken sind.
00:03:05: Deswegen sind sie dann auch nachher ein bisschen dünnflüssiger geworden als es auch schneller geht.
00:03:09: Und so erfüllt das gleiche Produkt zwei verschiedene Aufgaben zu unterschiedlichen Tageszeiten.
00:03:15: Was hat das bei dir ausgelöst, dass du das zum ersten Mal gehört hast?
00:03:22: Es hat einen gewissen Wow-Effekt geben weil weil es eine komplett andere Fragestellung gewesen ist, wie man es an und für sich sonst gelernt hat oder sonst immer gemacht hat, wenn man sich mit Produkt auseinandergesetzt hatte oder Produkte positionieren wollte.
00:03:38: Sondern es geht halt.
00:03:40: die spannende Trigger dabei war einfach zu sehen das erste so Produkt zwar verschiedene Ausprägungen zur unterschiedlichen Tageszeit erinnert.
00:03:47: Aber vor allem dass die Frage stellt, warum wird der Produkt gekauft?
00:03:51: war nicht wer gekauft, aber dockt.
00:03:53: Das ist Pendler Sinn... Ja das sind Pendler, das ist richtig!
00:03:57: Aber um das geht es nicht in diesem Fall.
00:03:59: Es geht darum, dass die einen Zeitvertrag brauchen und was zum Essen haben wollen, dass sie bis Mittag satt macht.
00:04:05: Und kann jetzt ein Pendler sein, aber das kennt er ja.
00:04:09: Und gerade um die Ecke arbeiten, hat man die gleiche aufgehoben.
00:04:12: Also mehr Richtung psychografische Merkmale als wie demographischer Merkmal, kann man das sagen?
00:04:17: Ja, es geht vor allem um Kausalität.
00:04:20: Es geht warum kauf ich ein Produkt und nicht wer kauft der Produkt?
00:04:23: Wer spielt im Grunde gar Kohle?
00:04:25: Okay Wann fängt Innovation an ist jetzt die Frage.
00:04:31: also wenn man bringt ja neues Produkt auf dem Markt möchte er neues Produkt vielleicht erschaffen?
00:04:36: hat die Idee irgendwie beim Unternehmen neue Produkte auf den Markt zu bringen, man ist Innovation.
00:04:44: Man fängt Innovation an und was macht man jetzt eigentlich?
00:04:46: Also wenn man weiß Chris geht mal um nicht wer sondern warum dann ist ja der Prozess ganz am Anfang schon einmal ganz ein anderer oder?
00:04:55: Ja man muss sich die Frage stellen welche Aufgaben sind ungelöst oder welche Aufgabens sind nicht zu hundertprozentig zufriedenstellend gelöst.
00:05:02: Wenn jemand mit einer Produktlösung oder mit einem Produkt hochzufrieden ist und das alles macht was bildender ist eigentlich total super als findet dann dann ist dort kaum Platz für ein neues Produkt mehr.
00:05:12: Also er würde sich die Frage stellen müssen, warum sind sie frustriert?
00:05:16: Was passt den Leuten denn nicht?
00:05:17: Oder was ist das Problem an Alternativen?
00:05:21: Bei den Milchshakes waren ja... Sind hier die Alternatifen?
00:05:24: Wenn man jetzt in der Früh mit dem Auto hinwendet, was sind die Alternitiven?
00:05:27: A Banane zum Beispiel oder ein Beger oder eine Donut oder so Sachen?
00:05:33: Das Problem ist Die hat man erstens viel zu schnell gegessen, aber kaum entsprach der halbe Stunde für eine Banane.
00:05:38: Das ist um die gegessen zu haben.
00:05:40: Man lohnt sich davon, dass man auch noch vielleicht klebrige Finger hat, die das Lenkrad dann schmutzig machen und satt bis Mittag machte die Banane nicht wirklich.
00:05:49: Und weil es eben dort gewisse Frustrationen gibt mit den existierenden Lösungen oder den existierten Produkten für diese Aufgabe, ist quasi Platz geschaffen worden für was Neues.
00:06:02: Das heißt am Anfang schaut man sich an, was gibt es für Frustrationen in meinem Wart?
00:06:06: Ja.
00:06:07: Was ist nicht in Ordnung... Was wollen die Leute?
00:06:09: Also als allererster schaut man sicher mal ran, was ist die Aufgabe?
00:06:13: Was wollen diese Leute erledigt wissen?
00:06:15: Der Erfinder der Theorie oder der Entwicklertheorie Clayton Cresston hat das so formuliert dass Menschen Produkte nicht kaufen sondern sie engagieren um eine Aufgabe zu erfüllen.
00:06:28: Darum geht es eigentlich.
00:06:29: Es geht gar nicht um das Produkt zu kaufen oder zu besitzen, sondern das macht jetzt eine Aufgabe.
00:06:37: Und wenn man diese Aufgabe versteht... Und wenn man diese Aufgabe, je besser man die versteht, desto bessere Produkte kann man bieten um genau das zu erfüllen.
00:06:46: Da ist aber auch dann die Unterscheidung zu anderen Produkten weil es hat vielleicht in einer gewissen Kategorie eine Gruppe der Menschen diese Aufgaben und andere Gruppen der Menschen leicht unterschiedliche Aufgaben im Detail und deshalb gibt es einen Platz dass zwei oder drei hervorragend co-existieren können sich gegenseitig nix wegnehmen.
00:07:05: Spielt sie in dem Prozess schon eine Rolle als Agentur?
00:07:10: Wir,
00:07:11: also wir setzen uns mit der Frage auseinander.
00:07:13: Also wir haben uns hier grundsätzlich von einer Agentur weiterentwickelt und filmieren als Büro für Geschäftsdesign zwischenzeitlich – so sind auch gerade dran, ob bei eine Gewerberschrift wie die Unternehmensberatung zu gehen Und stellen diese Frage mit den Erfüllungsaufgaben, stellen wir in unserem Prozess für mehr neue Produkte in den Markt begleiten.
00:07:36: Also wenn wir beauftragt werden von Unternehmen das Marktpotenzial der Zielgruppen zu validieren auf ihre neue Produktidee bevor es dann in die Umsetzung geht und im Produktland steht oder wenn die Frage anders gestellt wird Wenn der Unternehmen gerne neue Produkte herausbringen will und neue Produkten launchen will aber nicht so ganz genau was war es eigentlich, so vielleicht zwei drei vier verschiedene Ideen hat.
00:08:00: Dann schaut man sich auch zuallererst mal an welche Erfüllungsaufgaben haben die Leute und was ist bereits sehr gut erfüllt?
00:08:07: Und wo gibt's Potenziales besser zu machen?
00:08:11: Was kommt dein Gerüft davon von diesen zwei Szenarien?
00:08:17: Weil da gibt sogar noch drittes Szenario.
00:08:19: Also selbst wenn wir dann ganz genau weiß wer das Produkt macht das sogar schon in den Markt angeführt oder als die erste gute Tests hat und aufmerkt, dass sich die Leute des Kunsthofs interessieren wollen.
00:08:32: Aber wenn man dann die Aufgabe zum Beispiel ein gutes Wert versprechen Value Propositions zu entwickeln muss mir auch zuerst die Aufgabe verstehen weil ein gutes wertversprechen sagt dir ich hier fühle deine Aufgabe besser.
00:08:46: aus diesem und jenen Grund und dazu muss ihr jetzt erst einmal die Aufgabe kennen also selbst die Value Entwicklungen ist eine Value Proposition ist das Verständnis der Erfüllungsaufgabe essentiell.
00:08:58: Das heißt, Vorerfüllungsaufgabe.
00:09:00: und was ist dann der nächste Schritt?
00:09:02: Wie geht es weiter wenn man dieses Verständnes hat, was für ein Job man erledigt mit seinem Produkt?
00:09:09: Wenn man ein Verständniskunst sich davon hat, welchen Job man mit diesem Produkt erledigen muss sollte man sich als nächstes anschauen.
00:09:16: Da gibt's eine angehängte Theorie die nennt sich the Four Forces of Progress Die vier Kräfte für Fortschritt.
00:09:26: Man muss die Leute eher von einer bestehenden Lösung zu einer neuen Lösung gehen.
00:09:30: Da wirken zwei Kräfte in deinem Sinne und bringen sie weg vom Bestehenden zur neuen und zweikräftigen Ritur.
00:09:37: Das Sammel ist der Push, wenn es darum geht die Frustration mit einem gewissen Brücklösung da ist Die drückt dich weg hin zum neuen Produkt, weil wenn die sagen ja ist eh nicht so toll eigentlich dann bin ich offen für was Neues.
00:09:52: Und ein neues Produkt hat sich grundsätzlich immer an einer Anreiz.
00:09:55: Die Werbeindustrie trommelt ihr neu seit fünfzig Jahren auf jeden Produkt selbst wenn es schon seit zehn Jahren im Markt ist findet man einen Grund das neu zu bezeichnen also dass neu hat automatische gewisse Anziehungskraft und die wirkt auch in deinem Interesse.
00:10:10: Neu macht aber manchmal auch Angst vor allem als Technologie betrifft Und das drückt dich eigentlich von der neuen Lösung, die Leute weg hin zu gestehenen Lösungen.
00:10:19: Und zu guter Letzt, die steigste Kraft wahrscheinlich ist Gewohnheit.
00:10:23: Menschen sind Gewohnheitsdiere.
00:10:25: Wenn es blaue Produkte immer erforderlich funktioniert hat, wieso soll die so rote rein?
00:10:29: Und wenn man die Kräfte versteht und die Aufgabe versteht dann muss man ganz genau aus dem Tumus um die Leute von einem mein neues Produkt begeistern zu können.
00:10:41: Daraus entsteht dann meistens auch eine Feature-Liste für das Produkt oder eine Detailliste.
00:10:45: Welche Funktionen muss es genau füllen, damit diese Aufgabe besser erfüllt wie andere?
00:10:50: Also das hilft auch in der Produkteentwicklung und hat dort ganz massiv.
00:10:55: Was ist das Schwierigste also Angst oder Gewohnheit?
00:10:57: wenn ich es richtig verstanden habe ist Gewohnkeit quasi die stärkste, steigste Macht.
00:11:02: Wie lange dauert das dass man das umpulen kann?
00:11:04: oder was?
00:11:05: wie bewegt man da Menschen zur neuen Gewohnhalt
00:11:09: Es muss nur eine Kraft, die in die andere Richtung wirkt.
00:11:12: Steiger sein ist wie die Kraft, der in den Gegner sagt.
00:11:14: Also es ist so simple Physik!
00:11:16: Aber sowas sind Menschen auch.
00:11:18: Wenn die Gewohnheit ja super... also mich zurückzieht zum alten Burg aber die Frustration so enorm groß ist und das Produkt einfach nicht des Todes was ich haben will dann kann gewohnt halt so viel wie möglich sein.
00:11:30: Die Gegenkraft ist viel größer und drückt mich trotzdem weg von
00:11:33: der Wohnung.
00:11:34: Spiel da marken Strategie bzw.
00:11:37: generell Branding magischer Rolle in dem Prozess oder noch gar
00:11:41: nicht?
00:11:41: Natürlich, ich meine es gibt Menschen die Kampieren vor einem Apple Store wenn sie ein neues Telefon gibt was nicht wahnsinnig viel mehr kann als wie das Telefon wo sie ja ohnehin schon haben Das ist der absolute Push Das zieht auch der absolute Pull Es zieht dich rein in.
00:11:57: die neue Lösung Ist Apple Super Magie.
00:12:00: Also die Marke spricht dann ganz eine große Rolle um Puls geht.
00:12:06: Wie macht ihr das dann mit Geschäftsdesign?
00:12:09: Also wie kann man sich das jetzt vorstellen, wenn der Kunde sagt, dass ist mein Produkt, da macht sie vorall die Erfüllungsaufgabe, dann schaut sie euch diese Gewohnheiten an und schaut es euch an was gibt's für Ängste, dann schaut es auch an wie kann mal Aufmerksamkeit erregnen also das Eure Dienstleistung sozusagen.
00:12:24: Ja, das ist der Unterschied den wir zu dem meisten anderen haben ist dass mit mir zum Beispiel mit diesen vier Kräften auseinandersetzen.
00:12:31: Wir stellen uns diese Frage nicht nur durch die Perspektive der Produktentwicklung sondern auch durch die Brille des späteren Markneraufbaus.
00:12:40: Das braucht man zwar erst dann später, aber wir haben diese Frameworks so miteinander verbunden in unserer eigenen Methode.
00:12:47: Dass wir uns die Frage einmal stellen, daraus helfen können ein besseres Produkt zu entwickeln allerdings auch gleich über eine Ahnung davon haben wie wir die Marke aufbauen werden damit wir eben genau diese Strahlkraft erzeugen können um diesen Pool zu vergrößen.
00:13:03: Das unterscheidet uns.
00:13:04: Früher hat man das auf der einen Seite Unternehmensberatung gemacht und auf der anderen Seite ein Markenagentur, die reden nicht so wahnsinnig gern miteinander – sie verstehen sich im Normalfall auch nicht, weil Sie komplett andere Sprache sprechen – und schon gar nicht arbeiten die so tief zusammen, dass man eine Frage zu Beginn stellt, die dann für die Produktentwicklung verwenden kann und für die Marktvalidierung verwenden können und später dann auch für den Markenentwickler, weil es eben zwei verschiedene Ambitare gibt.
00:13:30: Und da ist unser Ansatz halt revolutionär dabei, weil wir uns die Fragestellung dann für beide Sachen nutzen und dadurch sichestellen können, dass die Ergebnisse besser verzahnt sind.
00:13:38: Die Qualität damit insgesamt wesentlich höher werden.
00:13:41: Schaut daran die meisten Produktinnovationen beziehungsweise Produktlaunches?
00:13:45: Dass sie zwei Seiten nicht miteinander sprechen?
00:13:51: Das ist ein Teilaspekt davon.
00:13:53: Christensen, gleich in Christensen hat das so formuliert ,dass die meisten Produkte darin scheitern oder die meisten Innovationen darinscheitern dass die Unternehmen Korrelationen mit Kausalität verwechseln.
00:14:03: Also sie stellen, da können wir wieder zurück zu den Erfüllungsaufgaben und zu den Jobstabierern.
00:14:07: Sie stellen sich mehr die Frage wer kauft oder etwas?
00:14:11: Und ergötzen sich im Personals- und in Bayer-Personals an dem Muskott was neuem einstelle die Frage zu stellen warum kaufen sie erst?
00:14:18: Was viel wichtiger für sich ist.
00:14:20: Weil erst wenn man das versteht kann man dann das Produkt optimieren.
00:14:23: Als wenn man verstanden hat eine halbe Stunde brauchen, wo haben wollen um das zu trinken und satt zu werden.
00:14:31: Dann macht ein richtig schön dick Flüssig ist es richtig langdauer durch diesen Strohhalm durchzudrinken mit Stückchen drinnen, dass sie ja auch richtig sapp machen.
00:14:39: Und am Nachmittag halt leichter an den Flüssiger damit schneller gehen.
00:14:42: Und dadurch haben wir dieses Produkt optimieren können.
00:14:46: Christensen spricht ja auch von Innovators Dilemma oder?
00:14:50: Was ist das?
00:14:52: Eben warum ein schlechter Unternehmen mit einer schlechten Leistung scheitert?
00:14:57: Sie brauchten nicht wahnsinnig viel erklären, aber es daucht immer wieder auf in die Geschichte und der Wirtschaftsgeschichte.
00:15:03: Das hervorragende Unternehmen, die hervorragenut geführt sind und die hervorgehende Qualität liefern auch scheitern.
00:15:09: Und sich der Frage stellt sich worum?
00:15:11: Eine der Gründe ist das Innovatives Dilemma was damals in der Entwicklung Mitte der neunziger Jahre dann quasi Silicon Valley von Kopf gestellt hat und deren Geschäftsmodelle in denkensweise überhaupt erst geprägt hat, die dann zum Unternehmen wie Hermeson & Apple in der Ausbaustufe und so weiter auch geführt hat.
00:15:29: Gehen dort jetzt dabei darum, dass wenn ein Unternehmen alles richtig macht und alle Entscheidungen genauso trifft, wie sie einen MBAs unterrichtet werden – das hat Unterrichten Sie sogar an Harvard, wo sich selber diesen MBAer selbst machen muss, was sie selber unterrichten!
00:15:46: Und es kommt dann unternehmen mit einer diskutiven Idee, ist man da.
00:15:50: weil man nicht drauf reagiert.
00:15:52: Weil erfolgreiche Unternehmen, insbesondere Marktführer entwickeln oder optimieren ihre Produkte immer für die beste Zielgruppe mit dem besten Produkt und der größten Marsche um einen grösstmöglichen Profit zu machen.
00:16:05: Und auch die größten Millionen Shareholder, weil jeder da ist zu generieren.
00:16:08: Da sind nichts Falsches dran.
00:16:09: Wenn so lernt man es in jeder Wirtschaftsschule!
00:16:11: Wenn man aber dann eine Diskruktion in einen unteren Marktsegment eintritt, die aufgrund einer diskutiven Technologie Sachen günstiger produzieren kann.
00:16:22: Dann würden diese Marktwührer im unteren Segment nicht konkurrieren.
00:16:27: Wieso sollten sie sich um ein Marktsegument matchen?
00:16:32: Wo die Marge vielleicht nur ein Drittel von dem ist was hier im oberen Ende verdienen macht der überhaupt keinen Sinn Und genau das wird ja so unterrichtet.
00:16:40: Das ist ja das Problem und da entsteht dann das Dilemma eigentlich, weil dann ziehen sich die erfolgreichen Unternehmen aus den unteren Segmenten zurück, überlassen das quasi in den disruptiven Unternehmen, die halt auch einen Kostenvorteil haben – und jeder ist glücklich!
00:16:55: Weil die Marge für die führende Unternehmen steigt, weil der Anteil mit der schwachschlechten Margen weg ist sondern nur nur die guten Margen im Überbleimers ist.
00:17:07: Das Gewinnverhältnis wird es nicht größer, macht alle glücklich.
00:17:10: Und die anderen haben hier im Markt ein Problem daran ist dass eine billige Preisangebote nur funktioniert wenn so Hochpreisangebots im gleichen Segment gibt und nur billig preisangeboten gibt.
00:17:24: dann fällt dort auch der Preis.
00:17:26: Dann können sie nichts mehr verdienen damit.
00:17:28: was tun die denn?
00:17:30: Die gehen in die nächsthöhere Kategorie, in das nächste höhere Marktsegment und das Spiel wiederholt sich.
00:17:35: Die führenden Unternehmen ziehen sich zurück, die disruptiven Unternehmen ziehen nach.
00:17:39: Irgendwann sind sie alle draußen gibt es nur noch die disruptifen Unternehmen.
00:17:43: der Preis fällt.
00:17:44: was tun Sie ins nächste Führersegment heran?
00:17:47: Und irgendwann kommen sie ganz oben an und dann hat der Marktführer halt nichts mehr dagegen zu setzen.
00:17:53: Damit ist er dann aus dem Geschäft draußen!
00:17:56: So verlieren erfolgreiche Unternehmen gegen disruptive Unternehmen.
00:18:01: Wie lange dauert's so ein Zyklus?
00:18:05: Das kommt auf die Kranche drauf an Wo sie dieses erste Mal entdeckt haben.
00:18:10: bei der amerikanischen Stahlindustrie, hat es vielleicht fünfzehn Jahre oder so gedacht.
00:18:17: Das kann aber auch wesentlich schneller gehen.
00:18:19: Nur mal bei Blackberry nachfragen!
00:18:23: Oder beim Okia.
00:18:24: Nee das kann sehr schnell gehen.
00:18:25: Dann haben wir einfach gesagt ja
00:18:26: wie er will das,
00:18:27: weil er will dass ne?
00:18:28: Aber wobei das jetzt eine andere Art von Descript Jungle ist nicht immer neue Kategorie, da hast du mal eine New Market des Works und dann bist du ja nicht low end, aber das gleiche über den Sieben.
00:18:38: Was bedeutet das jetzt für die Unternehmen da draußen?
00:18:42: Was sollten sie jetzt machen, was können Sie machen.
00:18:44: Wie kann sich ein Unternehmen für die Zukunft wattnen wenn es nicht gerade die disruptiven Player ganz unten sind?
00:18:51: Es ist schwierig weil man kann sich nicht selber disrupten.
00:18:57: also selbst wenn man erkennt dass jemand mit einer disruptiven Idee in die unteren Segmenten eintritt, kann man nicht im gleichen Unternehmen versuchen diese disruptive Idee zu zu kopieren, weil das was nämlich zumindest nach der Theorie Christensons eine Innovation von einer Disruption unterscheidet ist dass die Disruption ein anderes Geschäftsmodell braucht.
00:19:19: Also nicht nur einfach eine technologische Weiterentwicklung sondern es ist gesamte Geschäfts-Modelle anders und ich kann ja nicht als Unternehmern auf funktionierendes Geschäfts Modell verfolgen das sie dann zeitgleich selber disrupt mit einem anderen Produkt.
00:19:33: was hier auch das geht man müsste ihr eigenes Unternehmen vergründen.
00:19:37: zum Beispiel Intel hat so den Zelleron-Prozesse hervorgebracht, dem Koaligenes Unternehmung gegangen mit der eigene Business Unit.
00:19:44: Die hat nach anderen Geschäftsmodellen reagiert wie die anderen Prozessoren von Intel und es hat ihnen nochmal zehn, fünfzehn Jahre Leben geschenkt indem sie einfach mit diesem Markt mit dem Zellerons Lunden angriffen haben.
00:19:55: also wenn man's erkennt muss mal eine Lösung finden.
00:19:58: aber das ist jedes Mal anders Vor allem, wenn es eine neue Markt-Disruption ist.
00:20:04: Das bedeutet etwas Neues macht und quasi die Marktteilnehmer, die Käufer von einem Markt in den anderen hinüberzieht.
00:20:13: Streaming zu Kinos zum Beispiel sind sehr neue New Market Disruptions.
00:20:17: Dann muss man etwas dagegen setzen.
00:20:21: Wie schnell muss man was dagegen setzen?
00:20:23: Wenn die Diskruktion etwas mit Technologie oder die AI zu tun hat, dann muss man eher sehr schnell reagieren.
00:20:31: Wie gesagt, in der Stahlindustrie hat es jetzt fünfzehn Jahre gedauert.
00:20:33: Weil auf die Stahlindustrie sich grundsätzlich eine andere Geschwindigkeit hat, sich fortzubewegen.
00:20:40: Da gibt's keine allgemeine Regeln.
00:20:42: Wichtig ist, dass man das A erkennt und dass man dann adäquat darauf reagiert.
00:20:48: Was verstehst du unter Innovatorsdilemma auf Steruiden?
00:20:52: Ja, da spielt jetzt die Entwicklung von KI eine große Rolle und zwar auf Badenseiten.
00:20:57: Zum einen... setzen viele Unternehmen kreieren, um effizienter zu werden.
00:21:03: Quasi es brennt die Produkt zum sie die besten Kunden besser zu machen oder bessere Marsche weil sie das gleiche verlangen und mehr effiziente sind um sie geringere Produktionen oder Einsatzkosten und verdienen dadurch mehr.
00:21:14: Also es setzt an diese Ecke an also damit bringt ja quasi diesen Fokus der Unternehmern auf die auf die Spitze des Markes verstärkt ist extrem.
00:21:24: Auf der anderen Seite Möglich KI halt auch innovativen Personen und Unternehmen in diesen Menschen, Disruptionen überhaupt erst schon entwickelt.
00:21:34: Und als One-Man Show vielleicht, Innovationen entwickeln.
00:21:38: Man kann mit einer guten Serie das Beispiel hört man öfter, man kann als einzelne Person einen Milliardenunternehmen führen, theoretisch zumindest nicht!
00:21:48: Und es hilft halt, diese Diskoptionen zu haben.
00:21:52: Diese Diskoptionen zu entwickeln, Ideen dazu zu haben, sie auszuarbeiten, Geschäftsmodelle und alles Mögliche auch daran zu entwickeln und somit in den Markt hineinzubringen.
00:22:00: Das heißt KI pusht die erfolgrechten Unternehmen noch mehr Richtung Innovators.
00:22:06: Dilemma untermöglich den diskutiven, innovativen Köpfen noch mehr Gelegenheit zu einer Marktdiskoption.
00:22:14: Es hat mich eben zu der Aussage hingrissen, dass das Innovators Telemma auf Steroiden weiß.
00:22:18: Auf Badeseiten befeuert.
00:22:21: Findest du das gut oder schlecht?
00:22:24: Das ist jetzt sehr schwarz-weiß denken!
00:22:27: Ich meine es ist um eine Realität.
00:22:29: Die Frage stellt sich gar nicht dar.
00:22:31: Aber grundsätzlich finde ich's eher gut wie schlecht weil... Es haltet ja auch diese erfolgreichen Marktteilnehmer, ihr nehmt davon ab, KI-Einzusetzen nicht nur um bessere Produkte oben zu haben sondern auch bessere Projekte unten zu haben.
00:22:46: Das haltet sich ihr Nehmen davon an und es vielleicht pusht uns das oder öffnet die Türen zu einer Ära der jungen Selbstständigkeit oder der Selbstständigkeit der Menschen was einfach mehr Leute unternehmen können.
00:23:03: Mit KI-Unterstützung kann ich keine großen Personalteams mehr aufbauen müssen, sondern weil sich das mit der Technologie viel behelfen kann.
00:23:09: Vielleicht hilft uns das!
00:23:13: Vielleicht führt uns das in eine Ära der Unternehmensgründungen?
00:23:17: Weil auf der anderen Seite ja auch die Ahnung da an ihre Job wegfallen wird oder so... vielleicht hat es genau diesen Unkreis schloss dahingehend.
00:23:23: Es ist nicht alles gleich dramatisch nur, weil eine neue Technologie da ist.
00:23:27: Den Baute würde ich jetzt mal so bezeichnen und dass es alles... Da gibt's einen Bedarf oder man sieht ein Lücke am Markt.
00:23:33: Die andere Seite ist ja auch euer Bart.
00:23:36: Wie positioniert man die Marke oder wie ist das Erscheinungsbild?
00:23:39: Wie löst man das Bauchgefühl aus, wenn man so möchte?
00:23:45: Das würde dann dahergehend oder dahingehend auch schwierig werden.
00:23:50: Wenn es mehr Angebot gibt oder da noch irgendwie herauszustechen, wie schafft man das in Zukunft?
00:23:55: Oder wie ist euer Ansatz dieses Bezüge?
00:23:58: Nein man, das ist ja schon seit fifteen Jahren schwierig.
00:24:01: Wir haben ja... Es hatte diesen Schiff, sagen wir mal, diesen Wandel im Kräfteverhältnis der Markteilnehmer hat sich schon vor zehn, fünfzehn Jahren gegeben, dass sich die Märkte von Anbieter-Meikern zu Nachfragemeikern entwickelt haben und der Käufer bestimmt einfach.
00:24:17: Das ist ja nichts Neues!
00:24:21: Am Ende des Tages geht es ums Gleiche.
00:24:26: Warum kauft jemand ein Produkt?
00:24:29: Und daraus entsteht ja auch die Marke.
00:24:32: Die Bedeutung, die jemand diesem Produkt oder dem Service einreibend.
00:24:37: Wenn ich mit meiner Leistung diese Erfüllungsaufgabe besser erfülle oder gezielter erfüllen ohne Nebengeräusche, die man nicht haben will sondern wirklich ganz fokussiert auf besser erfüllt dann hat... dann genießt mein Produkt zumindest bei Degupen eine große Bedeutung, damit auch eine starke Marke.
00:24:57: Und da spielt die Alternativen keine Rolle!
00:25:01: Also das hat sich dahingehend nicht verändert... Es wird schneller und es gibt mehr Möglichkeiten.
00:25:08: Und es verändert sich quasi die Umsetzung, weil man sieht ja auch Suchanfragen sind rückläufig.
00:25:15: Man muss jetzt neben den Suchmaschinen marken und sagen ja ich mag das Ding mit dem Kopf behalten.
00:25:20: also die Anforderungen der Umsetzung wird komplexer
00:25:24: aber
00:25:26: es ist im Grunde das gleiche was man so methodisch betrachtet ähnlich das was wir schon vor zehn Jahren gemacht haben.
00:25:34: Es heißt einfach die Kommunikationskanäle müssen wir halt mehr Ein Blickhafen, weil es halt einfach mehr gibt in Zukunft.
00:25:40: Man muss diesen Schiff vielleicht bringt die Unternehmen dazu endlich den Schiff zu akzeptieren im Markt.
00:25:45: und von wir machen das was wir machen so.
00:25:50: wir machen dass was die Leute brauchen endlich zu fühlen.
00:25:53: Weil die meisten Oder viele Unternehmen sind immer noch in dieser Denkensweise verhaftet, so wie es heute in den glorreichen Zeiten der Währung war.
00:26:01: Das ist in den Achtzig und Neunzigerjahren des letzten Jahrtausends, dass man quasi jeden alles aufschwatznah können und jeden allen von allem überzeugen hat können.
00:26:08: Wenn man nur genug kunstvoll produziert hat dann kann ich auch wenn ich produziere, da habe ich mir alles geglaubt und die Marken sind damals so gebildert worden.
00:26:15: Das funktioniert ja aufgrund des hohen Wettbewerbs nicht mehr denn die Globalisierung und Digitalisierung schon gebracht hat weil wir halt jetzt nicht nur das Produkt vom von bis zum Ende der Straße kaufen kann, weil ich mich gerade aufhört, sondern von der ganzen Welt.
00:26:29: Und nicht so trotz ist die Denkensweise immer noch oft so gewesen zu sagen wir überzeugen, wir machen Imagekampagnen, Markenkampagne überzeugen Menschen und davon wie toll wir sind.
00:26:41: Das funktioniert nicht, man muss mal ein gutes Produkt haben oder halt die Aufgabe besser erfüllen als jemand andere und dann entsteht die Markenbildung auch.
00:26:52: Wie überzeugt man eigentlich Menschen, wenn man jetzt eine komplett neue Kategorie aufbauen möchte?
00:26:58: Man hat zwar diese vier Kräfte die was du vorhin angesprochen hast aber dann geht mir auch nicht von Matfustation und man geht zu einem neuen Produkt.
00:27:06: Das wirkt irgendwie begehrlich weil es ist ein neues Produkt sondern das ist so in einer komplett eigenständigen Kategorie.
00:27:11: Da fangst du ja schon an mit der Kommunikation wie... Was ist das?
00:27:15: Wie beditelt man das?
00:27:16: Und wie schafft man dann Vertrauen?
00:27:18: Wenn man gar nicht weiß was das eigentlich ist?
00:27:21: Es ist schwieriger, man muss sich die Marktteilnehmer zuerst einmal suchen.
00:27:25: Weil in einer bestehenden Markteintritt dann sind die Käufer schon da worden und er hat überzeugt, was bei siere Produkte hat oder nur bei anderen Sachen so machen.
00:27:33: Aber vielleicht auch ein Beispiel dazu.
00:27:37: South-West Airlines, die quasi Billigfluglinien entwickelt haben?
00:27:45: Wir haben das neue kategorierende Billigfuglinie grundsätzlich entwickelt.
00:27:48: Bei ihnen ist der Schiff dadurch entstanden, dass sie den Fokus der Konkurrenz verändert haben.
00:27:54: Southwest wollte nicht mit anderen Fluglinien konkurrieren sondern mit Greyhound das amerikanische Fanreisebus-System und sagen wir prägen Reisen zu einem ähnlichen Preis an wie die Busfort kostet allerdings halt Flugzeug wesentlich schneller.
00:28:12: Da haben sie ganz viele Dinge tun müssen, die für den Markt neu waren.
00:28:16: Sie sind auch nicht mehr über zentrale Hubsgeflohungen, sondern immer noch Direktverbindungen und immer an Flugzeugtypen.
00:28:24: Damit die Bodencrew darauf vorbereitet ist, damit die ganzen Operation-Costs wesentlich geringer sind.
00:28:29: in Essen gibt da keine Pfleger, es sind eher Auslarkotstrecken.
00:28:32: Und so haben sie es halt versucht die Kosten soweit einzusparen dass sie wirklich eine Ticket auf dem Markthalm bringen.
00:28:37: das Ding.
00:28:38: Busfahren konkurriert aber nicht nicht mit anderen Fluglinien.
00:28:43: Und da haben sie eine neue Kategorie zwischen Busfahren und Flugreisen, und Luxusflugreisen geschaffen und so ist diese neue Markte entstanden.
00:28:50: Also die neuen Markten stehen meistens aus der Frage wer kauft dieses Produkt schon oder diese Produktart, diese Produktkategorie schon?
00:28:59: sondern wer kauf es nicht?
00:29:01: würde er aber gerne so die sogenannten Beinahekonten weil man die haben offensichtlich eine Frustration, eine unerfüllte Aufgabe Würden das gerne haben, aber irgendwas stört sie dann.
00:29:15: So wie in dem Fall Flugreisen ist zu teuer weil die sich ja alle nur auf die Luxus reißen und große Launch'n und wichtige First-Claw'ns aussehen müssen sich fürs obere Segment interessiert.
00:29:25: Und jetzt sind wir uns hier offen von durch diese Deskoption mit dem ergehen wird dass Southwest nach Kanälen inzwischen zeitlich die gemessen an der Bassaschierzahl größte Fluglinien in der Welt ist fliegt aber nur innerhalb der USA vielleicht noch Kanada oder so, die fliegen nicht einmal international.
00:29:41: Trotzdem transportiert sie mehr, was es schiere wie jede andere Fluglinie.
00:29:49: Also der Fokus auf den sogenannten Beinahekrunkten, der gerne kaufen würde oder den irgendwas davon abhaltet.
00:29:58: wenn man dieses irgendwas auflösen kann dann hat man einen neuen Markt geschafft denn die anderen auch gar nicht wirklich bedienen können.
00:30:06: Wie sollen sie denn das ja auf einmal machen?
00:30:08: Da muss man eben meistens ein Disruptiv als Geschäftsmodell, so wie Saas Weiß dahinter mit einem Flugzeugtyp und alles andere was sehr getan haben.
00:30:14: Das müssen wir halt hinten nachlegen.
00:30:16: Und deswegen nicht immer nur schauen wer kauft beim Mitbewerb sondern wer kaut noch gar nicht in unserem Markt.
00:30:24: Warum?
00:30:26: Die Kausalität da finden und da ist auch öffnet ganz viel Spielraum für den Ozean.
00:30:34: Neues auf den Markt zu bringen oder überhaupt in eine neue Kategorie vorzudrängen, weil das ist ja dann also einfach ein Heimnis, wahrscheinlich im Mindset.
00:30:46: Naja durch solide Marktvalidierung und durch soliden Zielgruppenvalidierungen.
00:30:50: Also wenn man die Leute befragt hat welche Aufgaben sie haben, dann entwickeln wir ein Produkt wo man glaubt dass diese Aufgabe besonders gut erfüllt.
00:30:58: und dann redet man mit den Leuten aber.
00:31:00: Gibt's ihm die Hand?
00:31:01: Dann lasst es testen und schaut ob der Produkt Marketfit einfach gegeben ist Und dann validiert man dann auch Preismodelle und Geschäftsmodelle.
00:31:11: Das kann man ja alles im Gespräch mit den Zielgruppen validieren, aber wichtig ist validieren nicht einfach in dem eigenen Besprechungsraum selber überlegen weil funktioniert meistens nicht um.
00:31:22: das ist nicht aber etwas Neues.
00:31:24: Es hat so Peter Trucker, ich glaube da findet er Unternehmenspiratum Management Legende.
00:31:33: der hat ihn in den neunzehntzigern Jahren schon gesagt dass Kunden ganz selten das Produkt kaufen, was Unternehmen ihnen zu verkaufen glauben.
00:31:43: Ganz selten!
00:31:44: Das hat er schon vor hundert oder vor achtzig Jahren muss und es hat sich nicht verändert.
00:31:48: Es ist sogar noch viel schlimmer geworden.
00:31:52: Was mich... wenn man den Job erfüllt oder man weiß, was für ein Produkt man nach außen gibt und mal war in Kundengespräche und das ist ja gutes Feedback dann gibts ja immer noch die Möglichkeit, dass man scheitert.
00:32:09: Aber Red Bull beispielsweise, wenn ich richtig informiert bin... Die haben mir den Fall gehabt, dass jeder gesagt hat Geschmackstest.
00:32:15: Wir brauchten sowas Energy-Wink.
00:32:16: warum sind da zwei Bullen oben?
00:32:18: Also die haben ja bei dieser Marktbefragung da, die jeder gesagt nah würde dann nicht mehr das kaufen.
00:32:25: Wann weiß man, man geht das Risiko ein?
00:32:27: und wann weiß man obwohl die Kunden gesagt haben Ja ist toll!
00:32:30: Man heißt trotzdem auf dem Holzhüt.
00:32:31: Das ist die Kunst bei einer Jobstübe.
00:32:34: dann befragen weil wenn wir Das ist das Gleiche mit den Fast-Hot Restaurants.
00:32:38: Wenn man die Leute fragt, wie oft sie in einem Fast-hot Restaurant sagen, dann sind sie nie.
00:32:43: Das liegt aber als Problem an einer Befragung.
00:32:47: Genau darum geht es ja.
00:32:49: Man fragt sich nicht, würdest du das Produkt kaufen oder das Produkt?
00:32:52: Man hat immer eine gewisse Präferenz oder gewisse Eier gegeben, sondern man versucht herauszufinden welche Aufgabe wollen die erfüllen!
00:33:01: Und wie schaut diese Aufgabe aus?
00:33:02: Was macht eine gute, erfüllte Aufsgabe überhaupt aus für diese Personen.
00:33:07: Vorher kam man unabhängig vom Produkt und wenn man das verstanden hat dann kann man das Produkt darauf hin hindremen und auch hinentwickeln.
00:33:16: aber weil man sich einfach sagt hey, gefällt er das?
00:33:19: Dann wird man keine wirkliche zuverlässige Antwort geben.
00:33:22: Bei Red Bull ging es ja nicht um den Geschmack.
00:33:24: geht die bis heute nicht um einen Geschmackschmack der geht so alles andere als wir jetzt den geschmacken.
00:33:30: Man muss dazu sagen, dass diese Organiklinie ziemlich gut schmeckt.
00:33:33: Vielleicht haben sie das deswegen nachgezogen.
00:33:39: Wie zerstört man Marken?
00:33:42: Da gibt es viele Wege!
00:33:51: Nachdem die Marke die Bedeutung ist, die ein Mensch an einem Produkt oder Unternehmen einräumt.
00:34:00: In dem kann man die Marke im Schlessten damit zerstören, wie man etwas was diese bedeutet und negativ färbt.
00:34:07: Kundenanlagen vielleicht nochmal ein gutes Produkt hat oder so... Oder wie wir es am Beispiel von Tesla eigentlich relativ gut gesehen haben letztes Jahr, wenn die Marken-Identität und die Käufer-Identalität einfach nicht mehr zusammen waren.
00:34:27: Weil nachdem Mask Die Politik kann unterstützend anfangen, die halt unterstützen.
00:34:34: Ob das jetzt gut oder schlecht findet, ist vollkommen irrelevant.
00:34:37: Aber es war eher eine Rechtsgerichte der Politik während ihrem Elektrofahrzeug-Besitzer grundsätzlich eher links liberal orientiert und auf Klimaschutz und ähnliches achten aus dem Konferenz ihrer Elektroartel.
00:34:49: Und das hat nicht zusammengepasst.
00:34:51: Es passiert sich einfach bis zu sechzehntig Prozent Kunden pro Monat vornan.
00:34:56: Da hat er einen riesigen Reputationsschand ausgedacht.
00:34:58: Man ist immer noch der Reichstuhl, man wird schon finanziell überleben aber das hat dem Unternehmens.
00:35:04: Das hat Tesla angreifbar gemacht für alle anderen Eheautoerstehler und ich glaube nicht dass die jemals wieder zu der Marktanteil zurückkommen.
00:35:14: Also es gibt ganz viele Gründe.
00:35:16: alles was halt diese Bedeutung schmälert oder diese Beteutung schlecht macht.
00:35:24: Menschen verzeihen Kunden verzeihen auch.
00:35:27: Jeder kann einmal ein schlechtes Produkt oder schlechtes Arsch herstellen, wenn man offene Kanten kommuniziert mit den Leuten weiter sich jeder verzeihend.
00:35:34: Wenn wir sie ihnen das Licht führen und reinlegen an Frank oder einfach für ein minderes Produkt einen Premiumpreis verlangt oder so... Es funktioniert nicht möglich.
00:35:44: Wie weit denkst du?
00:35:45: Kannst dich am Marker aus dem Fenster lehnen?
00:35:47: Mit dem was Sie machte da mit der Kommunikation?
00:35:49: weil der Andy Starr hat ja gesagt follow your demons.
00:35:54: Wie weit kann man da gehen?
00:35:57: Man muss ja irgendwie herausstechen, man muss sich positionieren und aufmerksamkeit erregen.
00:36:04: Und dann trotzdem ist jeder zurückhaltend generisch und ausdauschbar in der Außenwahrnehmung.
00:36:10: Wie weit können Unternehmen sich nach außen lehnen?
00:36:13: Wie weit könnt ein Unternehmen in der Kommunikation gehen?
00:36:17: Es gibt davon was ihre Bedeutung ist!
00:36:22: wenn sie zum Beispiel ein konservativ ausgerichteter Veranlagungsdienstleister ist, sollte sich vielleicht nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
00:36:38: Aber Liquid Death mit ihrer Totenkopfdosen und Heavy Metal Musik in einer Vermarktung, Red Bull, Manhattan hat das schon vor dreißig Jahren gemacht.
00:36:52: Kann man alles machen?
00:36:54: Man kann kaum geschadet.
00:36:59: Aber das ist eigentlich ein Weisheit aus der Kommunikationslehre, für sich bereits.
00:37:06: Man kann durch Werbung und durch Kommunikation kaum Menschen, kaum Kunden verlieren.
00:37:12: Man kan sie doch stillschweigen verlieren oder gar nicht kommuniziert, wenn man intransparent oder anlügt zum Beispiel... ...oder einfach durch ein schlechtes Produkt!
00:37:25: Aber wenn man für eine schlechte Werbung kam, dann hätte Benetton keine Gruppe mehr gehabt.
00:37:29: Das hat viele Benetten geholfen und ist auch nicht gut.
00:37:33: Trotzdem hat das eigentlich relativ gut funktioniert.
00:37:35: also... Die Kommunikation bei C spielt nicht so große Rolle!
00:37:43: Wenn ein Unternehmen zu dir hingeht, was schaust du dir als erstes an?
00:37:49: Es kommt darauf an, was ich will.
00:37:50: Lassen
00:37:53: wir mal eine Szenare.
00:37:57: Ja... Bleiben wir bei einer Produkte an, wenn jemand mit einer Produktidee kommt.
00:38:03: Sei es die.
00:38:03: was man versucht herauszufinden ist... Hat diese Unternehmen wirklich eine Frustration erkannt?
00:38:10: Oder hat sich einfach die technische Machbarkeit verändert im Unternehmen und die Technische Kapazität?
00:38:16: Wie können das jetzt produzieren?
00:38:17: Daher produzieren wir jetzt das!
00:38:19: Das braucht ja nicht oft mehr gefragt.
00:38:21: Sagen wir mal die Frage, woher kommt die Idee?
00:38:27: Und dann schaut man auf sich als Weiterer dann für sich an.
00:38:31: Wenn es jetzt bei der Unternehmensübergabe ist, was passiert dann zum Beispiel?
00:38:34: Also wenn jetzt die Unternehmen in die nächste Generation übergegeben wird, also ist er Übernahme und die nächste generationen stehen in den Startlöfern will alles anders machen.
00:38:45: Was schaust du da noch mit dem Szenario?
00:38:51: Die Frage ist herauszufügen worum Das ist natürlich in den Nachfolgegenerationen, in der anderen Unternehmensmission hat wie die Vorgänger-Generation.
00:39:00: Wenn man das liegt in der Natur der Sache, da gehe ich vergehen im Normalfall eine ganze Generation ja auch dazwischen und es muss sich ja ein verändertes Unternehmen.
00:39:08: Es ist ja vorkommen an Ordnung aber diese Veränderung muss halt vorsichtig passieren und dann geht's wieder um die Umstände.
00:39:15: Daran geht es jetzt einfach nur darum sich selber als Unternehmer zu verwirklichen.
00:39:19: Das ist meistens keine gute Idee weil irgendjemand so das ja kappen muss, das Produkt der dann kaufen.
00:39:28: Aber wenn es klar ist dass da einfach die nächste Generation eine sehr zeitgemäße zukunftsorientierte Vision hat für dieses Unternehmen und das aber auf diesem Weg dazu des Unternehmens von links nach rechts drehen muss Dann stehen wir sehr gerne dazu zu verfügen, helfen dort auch behutsam und nach Möglichkeit so validiert wie nur irgendwie möglich dabei vorzugehen.
00:39:51: Weil man muss sich gerade bei Übernahmen von Unternehmen oder Neu-Ausrichtungen bei Unternehmen darauf achten dass das was man aufgebaut hat nicht verliert.
00:40:01: Den Havid kann ja auch etwas Gutes sein!
00:40:04: Also, dass man das nicht zu sehr aufgegeben hat.
00:40:07: Weil es gibt genügend Beispiele im Unternehmen einfach über Rebrandings und neue Ausrichtungen, weil sie bis zum Ende eines haben wollten auf Habit komplett verzichtbar vergessen haben.
00:40:17: Und das hat meistens dann enormische Infos an.
00:40:21: Wenn du auch auf den Markt spielst ... Wo wartest du schon länger?
00:40:24: Disruption oder was ist jetzt noch nichts passiert?
00:40:27: In welchem
00:40:28: Markt?!
00:40:29: Puh!
00:40:29: Das ist eine gute Frage, aber ich habe mich nie nachgedacht.
00:40:39: Ja, Handel...
00:40:41: Interessant.
00:40:41: Handel generell?
00:40:42: Da
00:40:42: bin ich jetzt gespannt!
00:40:45: Ich habe keine Lösung.
00:40:47: Es gibt da auch keine Versalllösung, aber der Einzelhandel steht natürlich unter Druck.
00:40:53: Das ist überhaupt keine Frage.
00:40:57: Aber es gibt auch dort Mittel und Wege darauf zu tun um auch zu bestehen.
00:41:04: Es geht immer die Frage welchen Wert bitte.
00:41:08: Wir sagen da oft dazu als Aussage, dass Wettbewerb eigentlich immer ein Wertbewerbt ist.
00:41:15: Es geht darum, das Produkt, das in größerem Welt
00:41:18: liefert
00:41:19: gewinnt und man kann einfach so einen Schlagen.
00:41:22: Da gibt es Beispiele ohne Ende, aber aus berühmter Stil war wahrscheinlich best bei die Amazon in ihrer eigenen Steichen geschlagen hat der Lieferzeit an den Kosten.
00:41:33: Man muss sich halt was überlegen.
00:41:35: Aber das ist so branche, die glaube ich schon seit Jahren unter Druck ist und noch kein wirkliches Rezept gefunden hat.
00:41:45: Ich habe jetzt auch keinen Sinn der Schubblatt fix werden.
00:41:47: Ich glaube, dass über sie meinste Fall zu überlegen sind aber was wir halt dazu beitragen können ist, wir können helfen die wichtigen Fragen zu stellen.
00:41:55: Und vielleicht finden wir dann auch die richtigen Antworten barf.
00:41:58: Aber das sicherlich eine große Kategorie die sich um das Einfahren lassen werden müssen.
00:42:08: Weil der Onlinehandel
00:42:08: weit nicht weniger weint?
00:42:13: Der stimmt,
00:42:14: sehr spannend!
00:42:15: Wie habt ihr die richtigen Antworten gefunden?
00:42:16: also wie habt ihr euren Prozess angesteuert?
00:42:21: Wir haben uns die Frage gestellt welchen Wert wir als Unternehmen für unsere Kunden bieten haben und wir haben eine recht erfolgreiche Geschichte dabei Unternehmen mit einem gut funktionierenden Markenaufbau zu helfen.
00:42:44: Und wir haben jetzt unser Angebot erweitert, weil eben Marken aufbauen und Geschäftsstrategie untremmend miteinander verbunden sind auch diesen Bereich abzudecken und vor allem dadurch integrierte Angebote bieten zu können.
00:42:57: Und integriere Rahmenframeworks und integrieren Überlegenbieten zu bekommen.
00:43:01: aber wir haben uns halt die Frage erstellt wie können wir unseren Kunden am meisten helfen?
00:43:07: Die Antwort, die wir darauf gefunden haben sind zwei Antworten.
00:43:12: Strenkt nach Christensen Definitionslogik der Erfüllungsaufgabe von the Chubs to Vietnam ist, hilft mir ein Produkt Idee zu haben und zu validieren und hilft mir diese Idee auf die Straße zu gehen.
00:43:24: Und genau diese Sachen helfen wir weil wir natürlich in der Produkteentwicklung oder in der Produkt... im Produkte sein, ja auch helfen können.
00:43:31: Weil das was uns dann wieder unterscheidet beispielsweise von der Nehmensberater ist wir haben relativ viel Wissen und Verständnis für Kreativprozesse.
00:43:40: Das machen wir seit fünfzehn Jahren.
00:43:41: Der Ecke kommen wir eigentlich nicht.
00:43:43: Also du weißt jetzt gerade die Produktentwicklung und wie die Funktionsentwicklungen um das wirklich optimal anzubassen in den Verfüllungsaufgaben halt ein riesen Vorteil ist wenn der Partner mit dem er da arbeitet hat ein bisschen Ahnung hat wie Kreativity und Kreation funktioniert Sollte bei Innovation helfen?
00:44:01: Definitiv.
00:44:04: Wie entwickelt sich generell der Werbemarkt weiter, also die Agentur-Landschaft, so klassische Full Service Agenturen wird es wahrscheinlich eh gar nicht mehr geben.
00:44:15: oder wie legst du daran?
00:44:18: Für Full Service muss man schon ziemlich groß sein!
00:44:22: Also wenn wir jetzt wirklich Full Service... Ich meine, es ist ja die letzten fünfzehn Jahre quasi so, dass alle Wochen irgendwo ein neuer Kommunikationskanal aufbaut.
00:44:32: Genau, aber ich weiß ja nicht, dann muss man alle irgendwann einmal bedienen können.
00:44:36: Kosten darfst du auf der anderen Seite logischerweise natürlich auch nichts mehr, weil zwischenkann ich eine Karriere auch halt das machen und Texte schreiben, Bilder machen und so weiter und so fort.
00:44:46: Der Web im Kommunikationmarkt ist ganz schön unter Druck!
00:44:49: War einer der Gründe, warum wir uns vor drei Jahren entschlossen haben und es dazu weiterzuentwickeln eigentlich diesen Kommunikationsmarkt.
00:44:58: Jetzt nicht ganz zu verlassen aber zumindest mit einem Fuß herauszutreten in die Strategie-Beratung, Nebenensberatung zu gehen um beide Seiten ein paar Abdecken zu kommen weil auch eine Kommunikation zum Markt ist sehr schwierig.
00:45:12: Drei Fragen habe ich noch an dich lieber Manni.
00:45:15: Wir regten an deine Aufmerksamkeit
00:45:20: In dem und mir einfach eine Nachricht, die immer schon Bremer grehen.
00:45:25: Oder mit einer guten Flasche Bein vorab.
00:45:32: Ich tausche mich wahnsinnig gern mit Unternehmen und Menschen über Ideen, über Strategie, über Markenbildung, über Erfüllungsaufgaben aber generell über Wissen aus und bin dafür jede Diskussion immer zu haben.
00:45:47: Welche eine Idee?
00:45:50: Hast du oder hattest du, aber du hattet es nie den Mut.
00:45:53: Wo das Spiel werbsichtig ist diese eine Idee auf die Straße zu bringen.
00:46:04: Ich meine auch wenn es jetzt nach am Skip klingt dann hab ich keine.
00:46:09: Also
00:46:09: wir würden nichts einfallen.
00:46:11: Jetzt kann man sagen vielleicht habe ich zu wenig Ideen für mich selbst.
00:46:14: Das kann man ja sagen weil er hat die meisten Ideen fürs unsere Kunden hergegeben.
00:46:18: Aber eigentlich haben wir das immer gemacht Wo ich uns gedacht habe, dass es richtig ist.
00:46:28: Das hat mit diesen Öl an die Tatsache, wie wir Mut gegründet haben und ausgegründete haben aus dem Netz herkommen da vorne.
00:46:36: Und wie wir uns jetzt quasi seit der Covid-Zeit ... weiterentwickelt haben und uns zunehmend von der Markner-Agentur zu eben den Büro für Geschäftsdesignen entwickelt.
00:46:48: Und Strategienzugnahmen, wir haben da auch relativ viel probiert.
00:46:51: Da ist nicht alles glatt gegangen, warum überhaupt nie dreht?
00:46:54: Aber das gehört halt dazu!
00:46:56: Das liegt in der Natur von Innovation, dass man zuerst herausfiltert muss was funktioniert.
00:47:04: Es ist nämlich auch so ein Grund worum viele scheitern.
00:47:08: Sie haben ein Plan, sie haben eine Strategie, die man papierend veröffentlicht und dann scheuklappen oder auf dem Stürmen sind im Markt.
00:47:13: Dann setzen die um den Aufteilverfahren aus.
00:47:15: Das funktioniert so nicht!
00:47:18: Also wenn man einen neuen Markt betritt oder mit einem neuen Innovationenbetrieb ist das erste was zu tun ist,
00:47:27: ist
00:47:28: zu schauen was funktioniert?
00:47:31: Nicht die Schachs, sondern muss offen sein in die Augen links und rechts richten und zu sehen was wird dann wirklich angenommen?
00:47:38: Und erst, wenn man das herauskommt und wir am Markt wirklich getestet und ergeben ist ja, dass es wirklich funktioniert.
00:47:45: Dann kann man aus den Schallklappen aufsetzen oder gerade da auflaufen.
00:47:48: Christensen bezeichnet das als Delivered versus Emergent Strategy.
00:47:54: Man kann einen Plan haben aber der Plan ist nichts wert sobald man im Markt redet.
00:47:59: Wolltest du einmal zurück rudern?
00:48:01: Oder gab's für die nie ein Bild zurück?
00:48:08: Nein, eigentlich nicht.
00:48:18: Zum anderen ist der reine Kommunikationsmarkt aus dem Sinn auch rausgewarst oft nicht nur weil er einfach zunehmend schwieriger geworden ist sondern aus dem Sinne wir haben noch als Personal herausgewachsen Wir beschäftigen uns viel zu gerne mit Strategie.
00:48:32: fragen wie das man es wieder aufgeben würde.
00:48:36: Also nein, anfühle sich nicht mehr Man, natürlich gibt es das auch nicht an.
00:48:42: Aber sagen wir mal, hätten wir das Professor nicht gemacht oder hätten wir es damals anders gemacht?
00:48:46: aber ja... Das sind not learnings dafür wissen wir jetzt.
00:48:49: was haben wir uns da aus gelernt?
00:48:51: Aber im Großen und Ganzen den Weg, den man eingeschlagen haben will wenn ich umdrehen wollen.
00:48:58: Eine Frage habe ich noch!
00:48:59: Was möchtest du noch sagen?
00:49:09: Ich würde mir wünschen dass wieder etwas mehr zuversicht Mut, also jetzt nicht mal so unser Name ist sondern einfach auch in den Unternehmen wieder mehr Mut und Zuversicht hinausgeht.
00:49:21: Die Welt wird nicht untergehen.
00:49:22: Ja es waren echt sechs Hardwärts.
00:49:24: Ich glaube das war für alle.
00:49:26: Wir sind von einer Krise in die nächste Gestaltparte.
00:49:29: Pandemie über Infizionskrisen und dann Energie-Krise.
00:49:33: Jetzt kommt die nächste Energie- Krise an Sparverket.
00:49:36: Das gestern wieder... ja ist nicht alles super!
00:49:40: Aber wie hat das Brand eins?
00:49:42: Ich habe mal auf der Titelseite geschrieben, früher war es auch scheiße.
00:49:50: Das war früher nicht mehr als besser.
00:49:51: Aber ich glaube, das ist ein bisschen Zuversicht und Mut, Dinge anzugehen.
00:49:59: Etwas zu versuchen.
00:50:02: Aber offen zu bleiben und halt anzupassen, dass uns das allen Guter hat.
00:50:07: So guter Appetit!
00:50:08: Offenlich beherzigend dann viel mehr und ihr helft sehr den Menschen mit der Mut zu fassen.
00:50:13: Ja, wie tun's?
00:50:14: Wir haben es auch da.
00:50:16: Wenn das war diese Entwicklungsprozesse, diese Neuausrichtungsprozeste natürlich sind die auch kapitalintensiv.
00:50:25: Nix zu tun ist auch kapitallintensif.
00:50:27: Also nix
00:50:27: zu machen ist auch Kapitalintensive.
00:50:29: Irgendwie muss man schauen, dass man es findet und dem Mutigen wird die Welt gehören oder daran wird sich nichts ändern.
00:50:36: Und wenn mir immer ... Wir kommen immer wieder zur Einstehensdefinition vom Wahnsinn.
00:50:44: Immer wieder das Gleiche zu den Unterfahrenden, der uns ergänzt hat.
00:50:48: Der ist bei sich nicht spielen.
00:50:49: Also muss man dem Mut zum Risiko haben und der Unternehmer sein bedeutet Risika.
00:50:55: Das ist halt kein gemannte Wesen.
00:50:58: aber wenn man sich mit um einmal offen bleibt und sich verändern kann dann wird es sich jeder noch durchzutapeln.
00:51:06: Das Risiko trägt ja jeder oder?
00:51:07: Unabhängig von Unternehmer oder Unternehmerin
00:51:12: Natürlich, natürlich.
00:51:13: Wir haben ja die letzten Jahre vor allem gemerkt dass das immer alles gut geht und jetzt kann man darüber diskutieren ob es da eine außergewöhnliche Anhäufung in kurzer Zeit war oder ob sonst die Vierzigjahr davor einfach zu gut gegangen ist und mir einfach keine Krise gehabt um sie auch genügend Theorien gehen und zu sagen Es war einfach zu lang krisenfrei, das gibt's normalerweise nicht.
00:51:38: Das hat's noch nie gegeben.
00:51:39: so lange Also, die Wahrheit wird uns nicht dort in der Mitte legen.
00:51:46: Es wird immer ein gewisses Risiko bleiben.
00:51:48: Der Punkt ist und auf das legen wir so viel Wert und das Argument versuchen wir auch immer zu erklären, zu argumentieren.
00:51:55: Man kann dieses Risiko minimieren!
00:51:57: Man kann es nicht ausschalten aber man kann es reduzieren vielleicht von Minimum reduzieren Indem man halt herausfindet, was wollen die Leute?
00:52:04: Warum brauchen sie das?
00:52:05: Warum braucht ihr da etwas Neues?
00:52:07: Wie schaut es aus?
00:52:08: und dann mit ihnen darüber redet ob dieser Produkt-Marktfit da ist.
00:52:14: Ob das Fricing passt oder ob Sie ein anderes Geschäftsamt haben.
00:52:16: Weil Leute zahlen Geld!
00:52:20: Sie sind wohnt das Produktegeilkosten aber sie wollen halt dafür was haben.
00:52:25: Und halt nur acht, fünfzehn Schrott zu einem Premium Preis ist der schnellste Weg um sich selbst ins Auto zu schießen.
00:52:31: Und jetzt mehr denn je, oder?
00:52:33: Also früher ist es vielleicht noch eher gegangen vor den Krisen.
00:52:38: Also jetzt bestellt sich wahrscheinlich noch mehr heraus.
00:52:40: was hat denn wirklich wert für uns Menschen?
00:52:42: und war's nett oder?
00:52:44: Ja, ich mein das hat Charlie Munger, den ich wirklich groß geschätzt habe.
00:52:50: Den Koggerinnen von Black Shear Haterway.
00:52:53: Der hat schon immer wieder gesagt dass der schnellste Weg des zu kriegen was man haben will ist es zu verdienen, was man haben will.
00:53:02: Wenn ich einen Premium-Preis haben will dann muss ich ein Premium Produkt machen und dann geht das.
00:53:09: Und daran sagt man's mehr orientieren weil wir haben es halt viel zu lange und da ich weiß dass auf die Werfebranche da eher großen Teile zur Beigetragen hat im letzten Jahrtausend halt einfach wirklich... Dinge zum glänzen zu bringen, die vielleicht nicht glänzten sollten.
00:53:26: Also einfach Dinge besser darzustellen oder alles mögliche zu versprechen was auch nicht.
00:53:30: und das funktioniert jetzt nicht mehr.
00:53:32: und deswegen gibt es auch so ein extremes Misstrauen der Menschen gegenüber Weihrauch und der Menschen wegen der Kommunikation bei See weil da ist einfach viel Schindler getrieben worden und macht so gut's Produkt.
00:53:46: und die Leute werden erleben ist eigentlich alle von Anfang an ja
00:53:50: Da können wir es stehen lassen.
00:53:52: Das ist ein guter Schlusswort!
00:53:55: Vielen Dank nochmals fürs Gespräch, lieber
00:53:56: Mann.
00:53:57: Sehr gerne und danke für das Gute.