00:00:00: Wenn man der Kopf vorne runtergefallen ist, habe ich ja die Verkehrszeichen und die Ampel nicht mehr gesehen.
00:00:06: Die war über Funk verbunden mit dem Begleitverzeugt.
00:00:09: Die haben wir von hinten angesagt.
00:00:12: Achtung!
00:00:12: Rot stehen bleiben.
00:00:14: Jetzt ist grün jetzt kannst du weiterfahren.
00:00:16: Aichtung da vorne liegt was auf der Straße und das braucht unglaublich viel Vertrauen.
00:00:20: Die Stimme, die Du gerade gehört hast gehört.
00:00:23: Code Kot war bereits einmal im Podcast, zu Gast.
00:00:27: damals sprachen wir über sein erstes Buch das High Performance Mindset.
00:00:32: Jetzt geht es um sein Zweites Buch, wenn du in der Hölle bist.
00:00:36: Fahr weiter!
00:00:37: Denn es geht wieder um das Race Across America.
00:00:41: Es zählt zu den härtesten Radrennen der Welt.
00:00:43: Fünftausend Kilometer, elf Tage kaum Schlaf irgendwo in der Mitte Amerikas.
00:00:47: Der Körper muss nur mehr funktionieren und er hört aber immer wieder auf zu funktionieren Und trotzdem wird weiter gefahren.
00:00:55: Kurz zu Kot.
00:00:56: Kot ist bekannt als Professor für strategisches Management, erzählt zu einem der anerkanntesten Strategieforschern in Europa, er ist über dreißigtausendmal zitiert worden und Er stellt sich regelmäßig sportliche Herausforderungen.
00:01:12: und jetzt zum zweiten Mal Racer Cross America.
00:01:14: Und wir sprechen über verschiedene Dinge, weil was mich an Coat fasziniert ist nicht die Leistung an sich sondern eigentlich auch die Haltung und die Denkweise dahinter und immer wieder die Überzeugung zu finden dass man weiter macht und auch niemals eine Entscheidung treffen sollte wenn man am Tiefpunkt ist!
00:01:30: Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Gespräch mit Coat Matzler.
00:01:35: wenn jemand auf dich zugeht, Code.
00:01:37: Und ich fragt wie sieht die Hölle aus?
00:01:41: Was wäre die Antwort?
00:01:43: Reso-Cross America nach zweitausendfünfhundert Kilometer vier Tage unterwegs.
00:01:49: Wenige stünden geschlafen.
00:01:51: Lungen würde ihm hinter mir schmerzen.
00:01:55: Ein sich ablösender Zierennagel.
00:01:58: Nackenprobleme kommen dazu und das alles auf einmal!
00:02:03: Das war... im Razor Cross America, die Hölle und noch zwei Tausend Fünfhundert Kilometer vor mir.
00:02:10: Wenn du in die Höller zurückblickst, wärst du da gerne nochmal?
00:02:17: Und hättest Dinge anders gemacht?
00:02:21: Das ist eine gute Frage!
00:02:23: Im Grunde ja, weil ich mir das ja freiwillig ausgesucht habe.
00:02:27: bei so meinen wie Razor cross amerika sind Schmerzen, Schlafentzug und soweit ganz normal, das ist Teil davon Und das ist auch Teil des Erwegendes.
00:02:42: Ob wir was anders machen würde, bin ich mir nicht sicher weil wir waren gut vorbereitet und haben im Grunde alles versucht was in unserer Macht gestandens.
00:02:58: Wir haben ja das Rennen kurz all der Schwierigkeiten gefinischt und das zeigt ja auch dass man nicht alles falsch gemacht hat.
00:03:08: Aber ich denke, das Wichtige ist im Nachhinein egal wie etwas gelaufen ist gut oder schlecht sich sagen zu können.
00:03:16: wir haben alles versucht.
00:03:19: Wir haben nicht aufgegeben ohne irgendetwas unversucht zu lassen.
00:03:24: Wenn du nochmals zurück in die Hölle blickst und bei der Hölle spricht man ja auch ab und zu vom Träufel wer war in dem Szenario?
00:03:33: Oder in dieser Hölle der Träufe?
00:03:37: Das war extern.
00:03:40: Also es war nicht jemand, das war ein anderer Grund.
00:03:44: Er hat sich erst in Nachhinein herausgestellt weil viele der großen Schwierigkeiten die ich gehabt habe sind auf eine Corona-Infektion zurückzuführen gewesen, die kurz vor dem Start gehabt haben und das war im Grunde der Teufel also ein extremer Fakt oder wir nieder der Kontrolle gehabt
00:04:05: haben.
00:04:07: Warum haben dann alle noch zusammengehalten?
00:04:09: Also wenn man da so einen Teufel hat, ja, wenn wir jetzt möchte und bei dieser Bezeichnung bleibt.
00:04:15: Warum ist da einfach so diese Flow da, dieser Wille da, der Ehrgeiz da... Wir schaffen das!
00:04:23: Wir machen das!
00:04:25: Ich glaube es sind zwei Dinge.
00:04:27: Das erste ist dass alle überzeugt waren, begeistert waren für den großen Ziel nämlich das Rosa Queers American zum zweiten Mal zu fumischen.
00:04:40: Damit verbunden war ja ein großes Spendenprojekt und ich glaube, das zweite war der Optimismus den jeder gehabt hat nämlich der Glaube dass man die Probleme lösen können und das hat man ja wirklich gesehen weil das größte Problem das war ja mein Schirmas Neck für die Zuhörer vielleicht Ein phänomenes Aufgleich dem Ultracycling und das heißt, dass man nachher baut Arten über zwanzig Stunden pro Berg ins Satter den Kopf nicht mehr halten kann.
00:05:14: Das heisst die Nackmuskulatur versorgt und der Kopf fällt einfach unter.
00:05:17: Und das ist natürlich extrem schwierig dann so zweitausendfünfhundert Kilometer Rad zu fahren weil man die Straße vor einem auch kaum noch sieht.
00:05:27: Also wir haben permanent versucht Lösungen zu finden Und es war immer der Optimismus da, wenn das nicht funktioniert dann probieren wir noch was anderes.
00:05:38: Das heißt permanent die Hoffnung dass es besser wird.
00:05:42: Es war im Team so und das hat sich auch auf mich übertragen.
00:05:45: und was mir zum Schluss ein Ziel getragen hat war wirklich der Glaube Wenn man das jetzt nicht in den Griff kriegen moden fällt uns etwas besseres ein und moden ist es vielleicht besser Und so hat er in Prinzip von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag die hoffen dass es besser wird.
00:06:06: Und da waren wir allerdings soweit das ich gesehen habe.
00:06:10: Das Ziel ist noch mal weit und das schaffen wir jetzt auch noch.
00:06:13: Wann wäre bei jeder Punkt da gewesen, dass du gesagt hättest?
00:06:17: Ich habe jetzt gar keinen Glauben mehr!
00:06:21: Ah, ich glaube wenn der Arzt sagt hätte das jetzt zu gefährlich oder müssen sie lassen.
00:06:28: Hättest du dann wirklich
00:06:29: aufgehört?!
00:06:31: Ja, wenn es der Ort sagt ja weil es gibt einen Prinzip und das zumindest planieren.
00:06:38: Das heißt Grenzen sind nicht dazu da um sie zu überschreiten sondern versuchen so möglichst nahe möglich an diese Grenzen heranzugehen.
00:06:51: aber man darf sich nicht überschreiben und wenn es eine gesundheitliche Grenze gibt dann will ich die nicht überscheiden.
00:06:57: Man hört ja ab und zu diesen Begriff oder diesen Satz, man sollte außerhalb der Komfortzone leben.
00:07:03: Wie denkst du darüber?
00:07:04: Also weil im Endeffekt wenn man außerhalb dieser Komfortzone wäre jetzt wirklich das Extreme ich gehe... Ich fahre weiter obwohl der Arzt sagt nein!
00:07:14: Das geht nicht mehr.
00:07:14: Es wäre ja absolut außerhalb einer Komfort-Zone und wahrscheinlich ist auf des ganze Rays Across America ausserhalb der komfortzone natürlich von jedem natürlichen Radfahrer.
00:07:24: aber gibt es da auch Momente wo du sagen würdest Teile von Race Across America fallen in deine Komfortzone?
00:07:32: Das gesamte Projekt ist schon außerhalb der Konfortzone.
00:07:36: Es ist schon, wenn man sich überlegt, einen Fünftausend Kilometer im elf Tagen zu fahren mit all den Schwierigkeiten, mit fünfzig Grad in der Wüste und zwei Stunden Schlaf pro Tag – das ist schon auch ein Außerhalterkonfortzone!
00:07:51: Aber auf die Frage zurückzukommen, hauptsächlich eine Aushalterkomfortzone zu leben Da würde zwei Dinge dazu sagen.
00:08:00: Seine stammt von Michael Chixentney High, das ist ein Motivationsforscher.
00:08:06: der hat auch dieses Flow-Konstrukt beschrieben von dem er aufgesprochen wird.
00:08:11: Der hat einmal gesagt, die schönsten Momente in unserem Leben haben wir nicht in der Entspannung, nicht in Ruhe, wenn man nichts tun.
00:08:18: Auch das kann schön sein nach einer großen Anstrengung!
00:08:22: Aber die schönsten Momente in unserem Leben haben wir dann, wenn man physisch oder mental an unsere Grenzen gehen und etwas zu erreichen ist, was uns nicht zugetagt.
00:08:32: Das sind ganz besondere Augenblicke, weil man sowas erreicht.
00:08:35: Und das ist natürlich weit außerhalb der Konfortzone.
00:08:37: Das heißt eine Konfortzone verlassen heißt Dinge zu tun, die weit über das hinausgehen, was man sich vielleicht zugekommt.
00:08:46: Das ist die eine Antwort.
00:08:47: und die zweite Antwort ist Wir alle haben das Bedürfnis zu wachsen, in irgendeiner Form.
00:08:53: Mental, physisch und materiell.
00:08:57: Wir haben das bedürfen, uns weiterzuentwickeln.
00:09:00: Aber wir entwickeln uns nicht weiter, wenn wir in der Konfortzone bleiben.
00:09:06: Das heißt, wir müssen die Konfortzone verlassen.
00:09:09: Wenn man die Konfrontzone verlässt, begeben wir uns in einem Bereich der Unsicherheit des Risikos wird tun Dinge... die man noch nie getan haben, wir haben auch das Risiko zu scheitern.
00:09:21: Aber das ist die einzige Möglichkeit zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
00:09:25: Das heißt, man muss die Komfortzone verlassen um diese Wachstumszone zu kommen.
00:09:32: Deshalb denke ich, es ist wichtig für die persönliche Entwicklung immer wieder die Komfrontzone zu verlassen.
00:09:40: Ich sage meinen Studenten, du er jeden Tag Irgendetwas, das du nicht zugetraut hättest.
00:09:48: Verlass jeden Tag dein mit Konfortzone und sammle neue Erfahrungen.
00:09:54: Und so entwickelt man sich unglaublich weiter.
00:09:56: Du jeden Tag irgendetwas vor dem du ein bisschen Angst hast?
00:10:01: Glaubst heute schon etwas bei dir was du getan hast, wovor du Angst gehabt hattest?
00:10:07: Ja mich einzulassen auf dieses Gespräch.
00:10:12: Wenn er nie weiß welche Fragen kommen... Man berät sich da schon immer ein bisschen außerhalb von Komfort.
00:10:21: Das nehme ich als Lob entgegen, dass das vielleicht etwas außerhalb der Komfort ist.
00:10:27: Je mehr gefragt wird, weil es ist ja dein zweites Buch über Race Across America und das erste war ja Performance Mindset.
00:10:33: Was hat das auch jetzt beim zweiten Rennen mit deinem Mindset gemacht?
00:10:37: Ich kann mir vorstellen, man geht dahin und denkt sich okay ich habe das schon einmal geschafft.
00:10:41: Ich bin da auch schon einmal durch und ich weiß wie es läuft und die hab ich schon Erfahrungen gesammelt.
00:10:46: Und dann wenn man aber merkt alles gehört den Stottern was macht das mit dem High Performance Mindset?
00:10:52: Was hat das mit dir gemacht auch mit deinem Selbstbild?
00:10:56: Wenn du so die große Lektion in einem Satz versuchst zu formulieren vom ersten Buch von High Performance mindset Dann war's If you can dream it You Can Do It.
00:11:06: Das heißt, alles was vorstellbar ist wird prinzipiell machbar und jeder kann auch so ein gewöhnliches leisten wenn er sich begeistert für ein großes Ziel.
00:11:16: Wenn er bereit ist über einen langen Zeitraum alles zu tun um dieses Ziel zu erreichen wenn es sich mit den richtigen Menschen gibt.
00:11:25: Und die große Lektion dieses zweiten Buchs ist und das kommt dem Titel schon ein bisschen zum Ausdruck wenn man höll bist fahr weiter trifft niemals die Entscheidung aufzugeben, wenn du gerade am Tiefpunkt bist.
00:11:44: Weil wenn wir in einem Tiefpunktsinn, in einer großen Krise, in einen emotional-kritischen Zustand dann entscheiden wir nicht mal rational.
00:11:54: Dann haben wir plötzlich ganz viele kognitive Verzerrungen.
00:11:58: Das heißt das negative Schicht sticht viel stärker vor als das positive.
00:12:03: Wir sind alles Sparrenz Und wir sind keinen Auswegen mehr und deshalb soll man in so einer Situation versuchen, nie zu entscheiden.
00:12:15: Immer wenn es irgendwie möglich ist diese Entscheidung hinauszuschieben warte ich ab bis der Zustand sich bessert.
00:12:27: oder berate dich mit Menschen die nicht in einem stabilen Zustand sind oder schaffe jetzt psychologische Distanz, beispielsweise was würdest du am Freund empfehlen während dieser Situation ist?
00:12:42: Aber versuche nie eine endgültige Entscheidung zu treffen in einem vorübergehenden emotionalen kritischen Zustand.
00:12:53: Weil dieser Tiefpunkt erlugt nämlich die Entscheidungen, indem wir einen so kritischen Tiefpunkttreffen sind getroffen.
00:13:02: aber dieser Tifpunkt geht vorbei Und ich glaube, das ist die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe.
00:13:12: Niemals die Entscheidung treffen aufzugeben wenn du am tiefpunkt bist.
00:13:16: Ich hab das ein paar mal erlebt und bei den Riser Cross America... ...zwanzig fünfundzwanzig.
00:13:22: Das ja sehr gut genaufen ist weil nach zweieinhalb tausend Kilometern war er in dritter Stelle.
00:13:29: Die sind der Bauprobleme aufgetaucht und dann kommt plötzlich dieses Nackenproblem.
00:13:34: Ich kann den Kopf nicht mehr halten, er fällt runter.
00:13:37: Und das ist nicht nur sehr unangenehm, es ist einfach gefährlich weil man nichts mehr sieht.
00:13:44: und in so einer Situation ist man dazu geneigt alles hinzuschmeißen und zu sagen Das war's hier jetzt Lausmus.
00:13:52: Wir haben das nicht getan und gesagt wir machen jetzt fünf Stunden Schlafpause was sehr sehr lang ist beim RezoCross und mehrere Gewalten.
00:13:58: normalerweise schläft man maximal zwei Stunden pro Tag.
00:14:02: Wir schlafen jetzt fünf Stunden und danach entscheiden wir.
00:14:06: Und nach diesen fünf Stunden war man in einem stabileren Zustand, wir haben die Dinge wieder anders gesehen, besser gesehen und wir haben gesagt, wir machen jetzt weiter, werden dann jetzt uns erbränen und das war auch gut entscheidend weil wir es dann tatsächlich ja auch ins Zimmerschaft haben.
00:14:22: Ich kann mir vorstellen wenn man jetzt nur so zwei drei Stunden schläft oder da hat man so Sonderausnahmen und schlägt mal vier fünf Stunden.
00:14:29: Man hat ja trotzdem viel Halluzinationen Nimm mir an und du hast auch die kognitive Verzerrung angesprochen.
00:14:35: Wie kannst Du unterscheiden, ob das jetzt ein echter Gedanke mit Klarheit ist oder ein verzehrter Gedankel?
00:14:44: Weil ich glaube, dass auf viele Führungskräfte – die was nicht im Race Across America sind sondern einfach in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage zu unterscheidern, was ist ein klarer Gedanken und was ist eine verzehnte GedanKE?
00:14:55: Das ist ja mitunterhöchst wahrscheinlich einer der höchsten Künste, die man ausüben kann!
00:15:02: Ja, ich glaube da gibt es zwei Dinge die da entscheidend ist.
00:15:06: Das eine ist wenn ihr Halluzination habt was heißt man sieht Dinge die nicht da sind das ist ganz normal.
00:15:13: oder Paraneuerverfolgungswahn beispielsweise das sind alle so Konsequenzen von Schlafentzug in der Situation merkt ihr das ja gar nicht.
00:15:22: Da ist es ganz einfach wichtig dass man sich umgibt mit Menschen die einen dann das ehrliche Feedback geben wenn man das jetzt übertragen auf Verführungskraft.
00:15:32: Das heißt, ich selber kann das wahrscheinlich nicht erkennen aber es ist entscheidend dass im Vorfeld schon mit Menschen umgibt die mir ganz offen und ganz ehrlich ihre Meinung sagen, den wir den Spiegel verhalten weil viele Führungspersönlichkeiten und der sehen wir beispielsweise gerade in Washington Wir sind auch in Moskau die umgeben sich mit Ja-Sagern Und das wird dann irgendwann einmal zu einem kollektiven Realitätsverlust.
00:16:01: Niemand traut sich, irgendetwas gegen jemandem zu sagen und dann wird dem die Welt schön geredet und der krit eigentlich nicht mehr wirklich mit und was wirklich passiert.
00:16:14: Das heißt es sich mit Menschen umgeben, die einem offen und ehrlich Feedback geben.
00:16:20: Ich glaube das ist wirklich das Entscheidende in dieser Situation.
00:16:25: Das ist das eine und das zweite ist, es ist oft die Frage des Bewusstseins.
00:16:30: Nämlich wenn man vorher ein bisschen das Bewusstsein schärft für bestimmte Dinge dann ist es leichter in der Situation solche Muster zu erkennen.
00:16:43: Im Buch beschreibe zum Beispiel diesen Negativitäts-Buyers.
00:16:47: Das ist auch negativitätes Falle und deshalb folgendes, das kennt mit Sicherheit jeder das Schlechte schlägt das Gute.
00:16:58: Eine negative Information oder eine negative Nachricht hat viel stärkeres Gewicht als ein positive Nachricht.
00:17:06: Das ist evolutionär bedingt, weil in unserer Geschichte alles Menschen was einfach wichtiger die Gefahr eines Sebelzahn-Diggers zu erkennen als den Sonnenuntergang zu genießen.
00:17:19: Das heißt es negativ dominiert immer, kriegt immer viel mehr Aufmerksamkeit Und das ist auch eine verzerrte Sichtweisung.
00:17:27: Das heißt, wenn ich einen Vortrag halte und die bekommen ein negatives Feedback – und neunundneinzig Menschen sagen, es war super!
00:17:36: Was dominiert mich dieses eine negative Feedback?
00:17:40: Und um aus diesen Negativitätsschleifen rauszukommen, ist der erste Schritt, das muss dazukennen oder Bewusstsein zu schaffen.
00:17:47: Es gibt diesen Negativitätsbeyers und sich zu sagen, dass jetzt So typische negative Gedankenschleife, weil die kommt aus Unterbewusstsein.
00:17:58: Und wenn ich mir das bewusst mache dann kann ich das unter Bewusstsein schlagen.
00:18:03: Es hat viel damit zu tun sich mit diesen Dingen etwas auseinanderzusetzen und dieses Bewusstsein zu schaffen.
00:18:12: Hast du mit Autosuggestionen gearbeitet?
00:18:14: From Race Across America also mit Unterbewusseinsübungen Meditation Affirmationen
00:18:20: Ja, also Meditation sehr viel.
00:18:23: Mentalis Training, Meditation hauptsächlich Art und Techniken.
00:18:28: aber dann mentalis Training wie beispielsweise Fact Labeling oder Reframing.
00:18:36: Fact Labelling heißt dass man Ängste Befürchtungen die man hat einfach artikuliert.
00:18:42: allein durch die Artikulation verlieren sie schon ihren Schrecken.
00:18:46: Es gibt ganz spannende Experimente, beispielsweise Studenten die Prüfungsangst haben.
00:18:52: Wenn sie ihre Prüfung angst Artikulieren und Nieder schreiben dann machen sich schon von vierzehn Prozent weniger Fehler.
00:19:01: das was allein des Artikulation kann helfen Und dann dieses Reframing nämlich etwas umzudeuten Etwas andere Bedeutung Das ist auch eine super spannende Technik.
00:19:14: Ich habe Arnold Schwarzenegger gesagt, ich liebe den Schmerz der mich zum Champion macht.
00:19:21: In Training beispielsweise für so Rennen geht man schon oft an die Grenzen und so hart in der Waldtrainings, die du schon richtig weh.
00:19:29: Also das ist extrem anstrengend!
00:19:32: Und ihr habt jetzt zwei Möglichkeiten wie ich damit umgehe?
00:19:35: Ich kann mir den Trainingsplan anschauen und denken, um Gottes Willen am Mittwoch habe ich schon wieder in der Walle.
00:19:40: Und hoffentlich geht es irgendwie an mehr vorbei.
00:19:45: oder ich kann sagen, ich brauche diesen Schmerz weil erst durch diesen Schmelz, der durchs Training vorsicht wird, entwickle ich mich weiter.
00:19:56: das heißt ich reframe diesen Schmerz positiv, ich gebe dir mal positive Bedeutung.
00:20:01: Und dann gehe ich ganz anders an die Dinge her und ich freue mich auf den Schmerzen weil ich weiß ich brauche diesen Schmärz beim Training dass das Training effektiv ist.
00:20:11: Da gibt es viele spannende Mentaltechnik mit denen man sehr viel bewirken kann.
00:20:17: Würdest du auch jedem Unternehmen empfehlen so dieses Reframing gerade in dieser Zeit?
00:20:25: Ja, weil man damit eigentlich mit relativ einfachen Dingen viel bewirken kann.
00:20:32: Wenn es beispielsweise um Durchhalten geht.
00:20:37: Da gab's ein Experiment, das ist ganz ein anderer Bereich aber ich finde es recht lustig und das sagt ein bisschen was darüber aus wie das funktioniert.
00:20:47: Und zwar bei Improvisationskurs in Theater bei Schauspielern.
00:20:53: Das ist etwas von Unangenehmsten, wenn Schauspieler in einer Ausbildung vor Publikum improvisieren müssen.
00:21:05: Und da hat es zwei Gruppen gegeben – der einen Gruppe hat nun gesagt, ihr improvisiert jetzt einfach!
00:21:10: Es wird alles aufgenommen und so weiter….
00:21:15: Der zweiten Gruppel hat man gesagt, sie sollen sich möglichst unwohl fühlen bei dieser Improvisation.
00:21:26: erst dann machen sie wirklich Fortschritte.
00:21:30: Und die zweite Gruppe, man hat dann angeschaut wie lange Sie durchhalten haben?
00:21:33: Die zweite Grupe hat viel länger durchgehalten!
00:21:36: Das heißt wenn ich etwas positive Bedeutung gebe, dann hilft es mir viel länger zu halten.
00:21:43: also ich kann in sehr vielen Dingen eine positive Beteiligung finden als Studenten beispielsweise vorher das Experiment genannt mit der Prüfungsangst.
00:21:53: Da hat man Studenten, die Prüfungsangst haben gesagt.
00:21:58: Sie sollen sich überlegen was ist das Positiv an Prüfungssangst?
00:22:03: Und sobald sie etwas positiv gesehen haben, haben sie dann bei den Prüfungen viel besser abgeschnitten.
00:22:10: Das Positive bei der Prüfunsangst beispielsweise ist auch nachgewiesen solange es jetzt nicht wirklich Panik ist.
00:22:19: Angst heißt dass mein Körper in einem höheren Zustand der Aktivierung ist und damit leistungsfähiger.
00:22:27: Das heißt, ich kann mal sagen, Prüfung sagt es etwas Positives weil mich in diesem Zustand höherer Aktivierungen versetzt und dachte durch bin ich leistumsfähiger.
00:22:39: Und so kann man in vielen Dingen etwas P positives finden sich auf das fokussieren und Umständen in etwas Positives vorwagend gibt.
00:22:57: Beim Race Across America, wenn du da nochmals auf deinen Rennen zurückblickst, welche eine Situation sollte deiner Meinung nach jeder Mensch einmal erleben?
00:23:07: Welche eine Situation?
00:23:08: Welcher eine Gegebenheit auch vielleicht oder welcher eine Gedanke bei irgendeiner Stelle?
00:23:14: Gemeinsam mit einem Thema Problem zu lösen das fast unmöglich zu lößen ist.
00:23:22: Das schweißt unglaublich zusammen!
00:23:24: Und das zeigt, dass man bei dem Sport ist es ja so, da der Radfahrer in Fotokon steht.
00:23:34: Aber es ist eine riesige Teamleistung und unsere Einzelleistung ist unmöglich ohne einen großen Team.
00:23:40: Und Spannende ist wie vieles einem gibt wenn man sowas gemeinsam als Team bewältigt?
00:23:49: Dieses Team-Erlebnisse also das war schon sehr besonders.
00:23:54: Wie findet Erst das Vertrauen beim Team, weil ich glaube es ist ja eine absolute Vertrauenssache.
00:24:02: Und wie stellt man auch das Team zusammen?
00:24:04: oder was wäre... Entschuldigung die Frage kurd aber was wäre auch sagen wir mal eine Red Flag wo du gesagt hättest okay dieses Teammitglied muss weg?
00:24:13: Das passt einfach nicht.
00:24:14: also und wie sieht man dann auch diese Konsequenz?
00:24:19: Wie kommt die Haltung zum Vorschein?
00:24:22: Ich habe das in einem High Performance Mindset Buch geschrieben, wie man ein High Performance Team zusammengestellt.
00:24:28: Und da schreibe ich Higher for Attitude and Train For Skills.
00:24:34: Das heißt Stelle ein nach Verben und Einstellungen die jemand hat.
00:24:41: Fähigkeiten kann vermitteln.
00:24:45: Unternehmen machen es meist umgekehrt.
00:24:48: Man stellt ein nach Fähigkeiten und geht dann davon aus, die Welt und der Einstellungen, die jemand braucht für diesen Job.
00:24:54: Das kann man vermitteln aber Welt- und Einstellung von Menschen kann man nicht ändern.
00:25:00: D.h.,
00:25:00: das erste Schritt ist einmal Menschen zu finden, die die richtigen Einstellungszeichen haben, die richtige Werte haben, sie zusammen passen.
00:25:07: Und ich glaube es ist entscheidend, dass sich alle begeistern für das große Ziel.
00:25:12: Das ist der allererste Schritt!
00:25:15: Dann hast du das Thema Vertrauen angesprochen.
00:25:19: Vielleicht uns kurz, was heißt Vertrauen bei einen UNV ReserCross America?
00:25:24: Der Athlet plant natürlich alles in Detail gemeinsam mit der Mannschaft.
00:25:31: Es werden sehr viele Entscheidungen gemeinsam getroffen aber sobald ich an der Startlinie stehe, werden alle Entscheidungen abgegeben an das Team.
00:25:40: Es gibt nichts mehr dass er selber entscheidet außer wenn ihr Klopauser braucht weil man irgendwann mal in diesem Zustand der völligen Erschöpfung, Schlafetzug nicht mehr entscheiden kann.
00:25:53: Das heißt das Team entscheidet, ob ich jetzt weiterfahre oder ob sie mir runterholen und die Schlaffpause schick.
00:26:01: Der Arzt entscheidet ob es gesundheitlich noch vertretbar ist oder nicht.
00:26:09: wie ich Schirmers Neck gehabt habe beispielsweise Wenn man der Kopf vorne runtergefallen ist, habe ich ja die Verkehrszeichen und die Ampel nicht mehr gesehen.
00:26:19: Die war über Funk verbunden mit dem Begleitverzeugt.
00:26:23: Die haben wir von hinten angesagt.
00:26:25: Achtung rot stehen bleiben Jetzt ist grün.
00:26:28: jetzt kannst du weiterfahren.
00:26:30: Achtungen da vorne liegt was auf der Straße.
00:26:32: Das braucht unglaublich viel Vertrauen.
00:26:34: Aber gibt es sehr viele Forschungen über Vertrauen?
00:26:37: Was macht Vertrauen aus?
00:26:39: Im Grunde sind es drei zentrale Punkte.
00:26:42: erstens Natürlich eine bestimmte Kompetenz, das heißt Menschen, denen man vertraut, die müssen eine bestimmten Kompetenzen haben.
00:26:51: Das Zweite ist Integrität,
00:26:54: d.h.,
00:26:55: sie haben Welt im Prinzip werden und handeln danach.
00:26:58: Sie tun was sie sagen – und wohlwollen!
00:27:01: D.h.
00:27:01: die müssen wir gegenüber wohlwollend haben,
00:27:04: d.]h.
00:27:04: dürfen diese Abhängigkeitssituationen, die ich mich begebe nicht zu ihrem Gunsten ausnutzen?
00:27:12: Das sind drei zentrale Faktoren.
00:27:16: Wenn man weiß, wie Vertrauen entsteht, dann kommen da auch so wichtige Schlüsse an Sieben, die man ein Team zusammenstellt beziehungsweise wie man Vertrauen aufbaut.
00:27:28: Kompetenz beispielsweise zeige Kompetenzen.
00:27:30: Da wird es irrsinnig spannende Untersuchungen wie Alleime des Zeigen von Kompetensverhalten beeinflusst.
00:27:38: eine Studie beispielsweise hat man gemacht bei Physiotherapeuten die immer wieder das Problem gehabt haben, die sagen ihren Patienten was sie zu Hause alles machen sollten an Übungen und aber die wenigsten machen das wirklich.
00:27:51: Und hat man folgende Setperiment gemacht nämlich im Arbeitszimmer, die Physiotherapeutin sollte er alle seine Diplome und alle seine Auszeichnungen in Norfolk an die Wand hängen und dort noch sehen.
00:28:03: Physiotherapen die das getan haben.
00:28:05: bei denen haben Die die Patienten zu vierund drei sieben Prozent mehr die übungen Zuhause durchgeführt.
00:28:12: Das heißt einfach, diese Kompetenz signalisieren.
00:28:15: Und das kann doch ganz einfach im Mittel gehen!
00:28:18: Dann eben eine Integrität – wie gesagt, es war der zweite Faktor Walk the Talk.
00:28:23: Ible don't follow what you say, they follow about your do.
00:28:27: Tue das was du sagst.
00:28:29: Das ist ganz simpel aber ganz entscheidend um Vertrauen zu bilden.
00:28:34: und dann ist es wichtig emotionale Verbindung zu schaffen weil Vertrauen ... im Grunde ein Gefühl, das man entwickelt und dazu ist eine emotionale Verbindung notwendig.
00:28:50: Und da gibt es untersieglichste Möglichkeiten wie man das macht.
00:28:53: aber die sind drei großen Faktoren die an Einfuß haben oder Vertrauen entsteht oder nicht?
00:28:59: Wenn du sagst tu was du sagest denkst du dass das einer der neuen Währungen ist, die es gibt.
00:29:09: Weil im Endeffekt gerade jetzt wo ja sehr viel deepfake und generell fake herrscht, also das fasst schon eine neue Werbung oder?
00:29:16: Das sage ich okay.
00:29:17: der Kurt wenn der da sagt er tut das auch!
00:29:21: Ja ich meine es ist nicht neu das war immer schon so aber das ist ein guter Punkt.
00:29:26: So habe ich noch gar nicht darüber nachgedacht, aber ich glaube in dieser Zeit mit viel Fake, mit diesen Scheinwelten die wir aufbauen gewinnt das an Bedeutung was Menschen das tun, was sie sagen und so sind wie sie sich darstellen.
00:29:46: Weil relativ schnell ansonsten irgendwann einmal die Maske fällt und man sieht im Grunde ist damit viel dahinter.
00:29:53: Wie entscheidest du, was du tust?
00:29:56: Also es war das nächste, oder?
00:29:58: Du wirst ja nicht zu allem Ja sagen.
00:30:00: also wenn ich jetzt sage mach in Krabendelmarsch gut!
00:30:03: Das wäre doch eine tolle Idee.
00:30:06: Ich weiß jetzt nicht, ob du da sofort Ja sagen würdest.
00:30:08: Aber ich glaube, dass ja oftmals schon das Dilemma ist, dass halt viele Leute zu einem Ja sagen und dann natürlich auch erstens aus Grund von Welten oder Zeit oder Prioritäten, dass das ja niemals klappen kann.
00:30:19: Und wie entscheidest du wozu du Ja sagst?
00:30:21: Oder wie kann man das grundsätzlich entscheiden?
00:30:24: Also im Grunde ganz trivial!
00:30:26: Ich würde sofort Nein sagen weil ihr Ziel habt.
00:30:30: Ihr habt ein großes Ziel... ...und eine Strategie zu haben heißt Bermanent Nein zu sagen.
00:30:38: Bermanend zu sagen, nein das mache ich nicht weil mich das dem Ziel nicht näher bringt.
00:30:44: Das heißt in ganz vielen Dingen die sich so anbieten wo ich gefragt werde sage ich ganz einfach Nein weil die Überlegung ist bringt mich das meinem wichtigen großen ziel näher?
00:30:55: ja oder nein?
00:30:57: und wenn die Antwort Nein ist dann sage ich dann mach es lieber nicht.
00:31:00: Auch deshalb, weil man die Sachen dann wahrscheinlich gar nicht so gut macht, wenn man mit Leidenschaft und Begeistern dabei ist.
00:31:08: Gibt es da auch eine Begründung dazu?
00:31:10: Wenn du nein sagst...
00:31:11: Ja!
00:31:12: Die Begründung ist in der Regel.
00:31:15: das ist nicht meine Kernkompetenz.
00:31:17: Okay, interessant.
00:31:23: Ich mach nichts sehr viele Dinge.
00:31:26: Schaut vielleicht anders aus aber ich mache nichts sehr vieles.
00:31:28: Aber die Dinge, die ich mache will ich gut machen Und deshalb versuche ich mir zu fokussieren auf ein paar wenige Dinge, die er aber wirklich hat.
00:31:37: Man weist überhaupt etwas Gutes?
00:31:40: Das ist eine so gute Frage!
00:31:41: Das kann ja eigentlich nie wirklich selber beantworten.
00:31:44: Es stimmt nicht ganz.
00:31:48: Das sind zwei Dinge.
00:31:49: Das eine ist – da sprich jetzt ein bisschen als Wissenschaftler – das eine ist, etwas ist für mich gut wenn ich mich mit guten Wissen und Gewissens sagen kann.
00:32:00: Das ist wissenschaftliche Erkenntnis.
00:32:02: Wir haben mich etwas intensiv auseinandergesetzt.
00:32:06: Ich habe Fieber übergelesen, ich habe das studiert und kam zu bestimmter Schlussstolker.
00:32:12: Dann weiß ich, dass es gut ist.
00:32:14: Das ist aber die eine Dimension.
00:32:16: Die andere Dimension ist dann immer wie Kampf beim Gegenüber an.
00:32:21: Und das entscheidet natürlich immer der Andere.
00:32:25: Schönheit ist immer im Auge des Betrachtens.
00:32:27: D.h.,
00:32:28: ob ein Bestimmte das Eine ist, ist der Inhalt der Botschaft gut?
00:32:33: Und das andere ist, war ich in der Lage, das gut rüberzubringen.
00:32:37: Das ist ganz ein anderer.
00:32:38: Wenn man sich um den Weg entscheidet, dann immer da empfängt man über Botschaft.
00:32:42: Das mit dem Entscheidendes finde ich ein sehr spannender Punkt weil du hast ja gesagt im Rennen wird ja sehr viel Entscheidung an das Team übertragen.
00:32:52: also außer dein Toilettengang wird alles übertragend und daherst vertrauen.
00:32:57: Angenommen es gibt einen Chef oder eine Chefin oder eine Führungskraft die überträgt gewisse Aufgaben und Entscheidungen an das Team.
00:33:05: Und trifft am folgedessen weniger Entscheidungen, da würde mich jetzt interessieren wie lernt man denn wieder diese Kompetenz selbst Entscheidungen zu treffen?
00:33:13: Weil wenn man ganze Zeit Entscheidungen auslagert und die glaubt dann können wir auch wieder die Brücke zur KI ziehen wo man das Denken und Entscheidungsauslager wie was soll ich tun wann sollte ich aufstehen was sollte ich essen wohin sollte ich gehen wie sollte ich meinen Tag gestalten etc.
00:33:29: je öfter man ja die Entscheidung Schwächer wird ja diese Entscheidungsmuskel.
00:33:34: und wenn du jetzt fünftausend Kilometer deine Entscheidungen übertragen hast, eigentlich ist es die Frage wie übernimmt man dann wieder Verantwortung für die Entscheidungen?
00:33:43: Wenn man da wieder aus dem Ganzen draußen ist.
00:33:46: Ja ich denke da ist jetzt der Vergleich ein bisschen schwierig weil beim RAM ist es tatsächlich so dass ihr alle Entscheidungen abgibt während des Reinhands.
00:33:57: ist es ja nicht so, dass ich komplett alle Entscheidungen abgeb.
00:34:00: Außer ich ziemlich komplett zurück aus der Geschäftsführung und plus alles meine Manager tun und die bleiben nur noch Eigentümer.
00:34:11: Das heißt jetzt gibt's schon ein paar Aufgaben, die man nicht delegieren kann.
00:34:16: D.h.,
00:34:17: da müssen wir überlegen was sind die nicht delegierbaren Aufgaben in meinem Unternehmen?
00:34:22: Und dann gibts aber im Grundsatz Versuche immer Menschen einzustellen, die besser sind als du selbst bist.
00:34:31: Und wenn du diese Menschen gefunden hast, die in diesen Teildisziplinen besser sind wie du selbst, dann macht es keinen Sinn, dass ich deren Entscheidung abnehme weil sie ihr besser entscheiden können.
00:34:44: Dann geht's eigentlich nur noch darum Sie zu motivieren für gemeinsames großes Ziel so das Sie Ihr Wissen für das Gemeinsame Ziel einsetzen und mit für ihre eigenen persönlichen Ziele.
00:34:57: Das war es meine Rolle, verändert sich dann mehr so in Richtung Vision, Inspiration, Motivation und ein großes Orchester zu orchestrieren sodass alle die an einzelnen Instruments spielen viel besser als ich.
00:35:17: aber ein gemeinsames schönes Spielstuben.
00:35:20: Du bist ja auch Experte für Open Strategy und generell auch eine Strategie, du wirst ja unfassbar offizidiert.
00:35:27: Und ich glaube das ist sehr oftmals.
00:35:30: bei dieser Wurthülse Strategie versteht ja jeder was anderes darunter.
00:35:36: also jeder kennt das Wort Jeder versteht etwas anderes darunder.
00:35:40: und da würde mich vielleicht gerade interessieren wie sieht eine Strategier aus persönlich?
00:35:49: Und wie sieht auch eine Strategie, also was kann man aus der Strategie Planung oder generell Planung auch für das Unternehmen lernen?
00:35:56: Also wie kann man, weil ich glaube Race Across America und den Zugang ist ein relativ gutes Beispiel.
00:36:01: Ich glaube da kann jeder auch etwas auf dem Business Kontext übertragen.
00:36:04: Lassen wir mal ganz kurz den Begriff Strategie erklären, weil es klingt oft so magisch.
00:36:09: Strategie ist etwas ganz, ganz einfaches.
00:36:13: Strategies versucht die Antwort zu geben auf drei Fragen.
00:36:17: Wo stehe ich heute Wo möchte ich hin und wie komme ich dahin?
00:36:23: Und das ist im Geschäftsleben genau das gleiche, wie in Privatleben.
00:36:27: Jetzt gibt es natürlich viele Analyse-Instrumente um zu verstehen was meine Wettbewerbssituation sind, welche Kerbenkompetenzen sind.
00:36:38: Dann gibt's auch Tunes, um Ziele zu formulieren und dann strategische Analysen zu machen usw.
00:36:44: Im Grunde geht es um diese drei ganz einfachen Fragen.
00:36:50: Geht es dann um ganz einfache Dinge.
00:36:55: Was will ich wirklich?
00:36:57: Was ist mein großes Zit?
00:37:00: Das hat viel auf mit persönlichen Werten zu tun oder mit Werten im Unternehmen, was ist meine Vision?
00:37:08: Das Zweite ist die Frage wo stehe ich heute?
00:37:12: und das ist mit der frage verbunden was sind meine Kerrenkompetenzen.
00:37:16: Was ist das was sich ganz besonders gut kann auf dem ich aufbauen kann?
00:37:23: Und man kann sich viele Schwächen leisten.
00:37:26: Überhaupt kein Thema, wenn das in dem was ich tu jetzt nicht zu entscheidend ist.
00:37:30: Wichtig ist... Ich habe einzige Artige Kernkompetenzen und ich beherrsche ein paar Dinge deutlich besser als all die anderen.
00:37:38: Ich kann viele Schwächten haben.
00:37:41: Macht auch wenig Sinn dass man alle schwächenversuchter auszumerzen weil dann wird mir bestenfalls durchschnittlich.
00:37:47: Es geht darum herauszufinden, woher du meine Kernkompetenz und dann auf dieser Kernkompatenz aufzubauen.
00:37:55: Das sind zwei ganz simple Dinge die im Business-Leben oder dem privaten Leben spielen.
00:38:03: Was ist meine Vision?
00:38:04: Wo will ich hin?
00:38:05: Was ist mir wichtig?
00:38:07: Und was kann ich besonders gut?
00:38:10: Bei dir in deinem speziellen Fallcode wie ... Weißt du, ob das jetzt wirklich etwas von dir ist?
00:38:16: Was du tun möchtest.
00:38:18: Also innen drin sich motiviert und nicht irgendwie extrinsisch weil du schreibst ja auch im Buch dass er oftmals die Frage gekommen ist Ja wann gibt es das nächste Race Across America?
00:38:28: so und da gab's ja damals deine Antwort.
00:38:31: aber woher weißt Du, dass Du das wirklich willst?
00:38:33: Und nicht irgendwie ja irgendwie wird das von außen gesagt.
00:38:36: ich soll nochmal so race across amerika machen.
00:38:39: Ich glaube, dass das schon ab und zu auch bei persönlichen Zielen ist.
00:38:42: Dass man einfach Ziele von anderen übernimmt oder andere sagen Das wäre doch toll wenn du das machst oder das wär doch eine tolle Vision für dich.
00:38:49: Und dann übernimmt man es einfach blind.
00:38:51: und wie weißt Du?
00:38:53: Dass das wirklich mit dir übereinstimmt?
00:38:56: also woran erkennst du genau?
00:38:58: da möchte ich hin und das ist wirklich hundertprozentige Überzeugung und Glaube.
00:39:02: Ha!
00:39:03: Das ist eine gute Frage.
00:39:06: Also es hat immer viel mit Leidenschaft zu tun, mit dem Emotionen.
00:39:13: Aber ich glaube die beste Frage, die man sich stellen kann ist was wäre wenn ich das nicht mache?
00:39:22: Würde mir dann wirklich etwas fehlen?
00:39:25: und wenn man dann etwas fehlt, dann weiß ich, dass ist mir wichtig.
00:39:33: Ich glaube diese Frage sollte sich jeder stellen.
00:39:35: Und Kurt, ich hätte noch drei Fragen an dich zum Abschluss!
00:39:40: Gerne.
00:39:41: Und zwar ist die erste Frage, gibt es noch eine andere Hölle, die du dir vorstellen kannst?
00:39:46: Also jetzt hast du ja sehr viel erlebt und du schreibst über diese Hölle beim zweiten Race Across America, gibt das noch eine Hölle die du ausmachen kannst oder wo du schon hintrainierst?
00:39:57: Ich entscheide immer so von Jahr zu Jahr!
00:40:00: Ich bin ja kein Profisportler, das heißt ich muss nicht... ...ich darf.
00:40:06: Und ich entscheide immer von Jahr zu Jahr, weil es across America steht nicht mehr auf dem Plan.
00:40:11: Zumindest vorab nicht.
00:40:14: Dieses Jahr mache ich wieder das Not-Cup für tausend.
00:40:17: Das habe ich schon vor drei Jahren gemacht.
00:40:20: Es geht von Roberto zum Not-cup aber das ist jetzt kein so extremeres Rängen und das ist mir Abenteuer.
00:40:27: Das ist ein bisschen entspannter.
00:40:31: Aber die Botschaft ist, ich habe den Luxus nachdem ich ja kein Profisporten bin wie jedes Jahr zu der Wegen.
00:40:38: Was macht mir Spaß?
00:40:39: Worauf aber musst du?
00:40:40: Genau das mache
00:40:40: ich!
00:40:42: Wofür möchtest Du in Erinnerung bleiben?
00:40:43: Weil Du hast ja die wissenschaftliche Seite, Du hast die sportliche Seite und auch viel Spendengelder eingesammelt.
00:40:51: Aber wofür möchtes Du am Ende In Erinnerungen bleiben?
00:40:56: An Menschen inspiriert zu haben... ihre Potenziale gefunden haben und deshalb mehr aus sich selbst gemacht haben.
00:41:10: Wo wir wieder beim High-Performance Mindset sind?
00:41:14: Ja, im Grunde High Performance Mindset wobei da immer etwas vorsichtig sein muss.
00:41:20: das ist jetzt nicht negativ versetzt sondern High Performance mindset und Erfolg.
00:41:25: Das ist etwas Zutiefes Persönliches Erfolg.
00:41:31: mal oft und solidiert man sich nach außen, wenn man Erfolg definiert.
00:41:38: Aber in Grunde ist schon jemand erfolgreich der ein eigenes Ziel, dass er sich gesetzt hat das für ihn selber auch hochgestecktes Ziel ist und erreicht hat, erfolgreich.
00:41:51: Für einen ist es so quasi Melka, für den anderen ist eine hundert Kilometer Wadeltour.
00:41:59: Sehr gute Definition ja!
00:42:02: Und eine Frage habe ich noch gehört, dieselbe wie das letzte Mal.
00:42:06: Was möchtest du noch sagen?
00:42:09: Ich bin mir nicht mehr sicher was ich das letzte mal gesagt hab aber wahrscheinlich habe es gesagt if you can dream it ,you can do it.
00:42:16: Jeder kann außergewöhnliches leisten wenn er sich begeistert für das große Ziel Wenn er die Disziplin entwickelt und wenn er mit den richtigen Menschen umgeht.
00:42:29: Das ist wirklich der Kern.
00:42:33: Vielen vielen Dank, Kurt.
00:42:34: Vielen vielen dank für deine Zeit!
00:42:36: Vielen Dank für deine Inspiration und dir weit in alles Gute.
00:42:39: Vielen Dank!
00:42:40: Danke für das schöne Gespräch.