00:00:00: An Wasser.
00:00:00: erinnern Sie sich, wenn sie an das Jahr fourteenhundzeirneinzig, dreieinhalbzig denken.
00:00:05: Die meisten sagen Kolumbus bricht nach Indien auf.
00:00:08: Was war die Wirtschaftssituation?
00:00:10: Welche Leute haben welche Krankheit gehabt?
00:00:13: Keine Ahnung!
00:00:15: Und ich glaube dass wir uns bewusst sein sollen, dass wir in einer privilegierten Situation sind wo wir noch ein bisschen zu spät dran sind um die Landmeisten zu kartografieren und auch noch zu früh dran sind, um die Galaxie zu kartographieren und besiedeln.
00:00:28: aber es ist genau der Zeit dazwischen.
00:00:30: Die Stimme, die du gerade gehört hast, gehört Dr.
00:00:33: Gernot Grömer.
00:00:35: Es gibt Menschen, die arbeiten an Dingen, die sie selbst gar nicht mehr miterleben werden Und Gernod Gröma ist so ein Mensch.
00:00:42: Er ist Astrophysiker und er ist Direktor des österreichischen Weltraumforms Und er hat sein Leben der Frage gebitmet wie Menschen eines Tages den Maus reichen können.
00:00:52: Er selbst hat einige Marsimulationen an verschiedenen Oten der Welt miterlebt und auch mit geleitet.
00:01:00: Und was mich an Gernot vor allem fasziniert, ist das Bild, dass er gezeichnet hat.
00:01:05: Er braucht kein Ergebnis in seiner Lebzeit, er denkt in Generationen – und das, was er erwähnt hat, das hat mich ehrlich gesagt nicht mehr losgelassen!
00:01:14: Keiner kennt die Schiffsbauer von Columbus aber ohne sie wäre niemand irgendwo hingekommen.
00:01:21: Und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Dr.
00:01:25: Gernot Krömer!
00:01:26: Welche eine Frage sollte sich jeder Mensch einmal stellen, Herr Krümer?
00:01:34: Wo bin ich, warum bin ich?
00:01:36: wie bin ich wohin will ich?
00:01:39: Und zwar auf die fundamentalst grundlegendste Art und Weise das ganze Leben in so reversen betreffend.
00:01:47: Haben Sie schon Antworten darauf gefunden?
00:01:48: für sich selbst?
00:01:51: Ja weil... Meine Rolle als ein Brückenbauer und Schiffsbauer verstehe, die vielleicht eines Tages die möglicherweise größte, abenteuerlichste, gefährlichste und komplexeste Reise unserer Geschichte überhaupt ermöglicht wie eine Reise zum Mars.
00:02:09: Das klingt so ein bisschen like a science fiction halt aber wenn man lange in der Thematik drinnen ist das auch Berufsalltag und das ist genau das woran ich arbeite.
00:02:17: Haben Sie da meistens Sorge dass sie das gar nicht miterleben, weil ich würde ja mal sagen die ganze Forschung was jetzt betrieben ist heißt er nicht dass sie noch miterleben dass da wirklich auch dann die Früchte getragen werden.
00:02:30: Also während der Raumverdähtig ist spürt es sehr schnell.
00:02:34: also seine Team-Sportart ist wo jeder seine Rolle hat und die Astronauten sind nur wenig nach der Sichtbaste aber doch ein Teil von einem viel größeren Team.
00:02:45: Und genauso wie es bei großen Bauprojekten, denn von einem Pyramidenanfang über jede große Kirche manchmal auch Projekte sind die über mehrere Generationen sich hinweg erstreckt haben.
00:02:57: Hätten diese Leute nicht am Anfang gesagt ja es ist wurscht ob ich die Vollendung erlebe oder nicht.
00:03:03: aber ohne meinen Grundsteinen gibt's keine Schlussstein.
00:03:06: Ist bei mir genau so auch.
00:03:08: also wir sind vielleicht nicht die Generation die jetzt den Fuß auf dem roten Reden setzen wird.
00:03:12: dafür bin ich immer spur zu alt.
00:03:13: aber ich denke Keiner kennt die Schiffsbauer von Christopher Columbus, wenn auch ihnen aufgebrochen sind wie Amerika drüber gestolpert ist.
00:03:21: Aber eine Schiffsbar werden wir irgendwo hingekommen halt.
00:03:23: Wir sind die Schichtsbar-Generationen.
00:03:25: über das allverstaunten hart und merkt dass es einfach eine Gruppentätigkeit ist wo jeder seine Rolle spielt.
00:03:33: dann versteht man auch dass man nicht unbedingt beim letzten ausführenden Schlussstand dabei sein muss.
00:03:40: Wie viel Ego ist bei dieser?
00:03:43: Mission dabei.
00:03:44: Ich stelle deshalb die Frage, weil es gibt ja auch sehr wohlhabende Menschen, die da einen Wettkampf in der Raumfahrt gestartet haben schon vor einigen Jahren und da wird ja ab und zu unterstellt das hat sehr viel mit Macht und sehr viel Mediömonie zu tun.
00:03:59: Wie sind sie das?
00:04:00: Also in der Raumfahrt gibt es verschiedene Gründe, warum Menschen sich engagieren.
00:04:05: Aus meiner Sicht aus ist man prima das wissenschaftliche Vordergrund stehen zum Beispiel Suche nach Lebensspuren im Kosmoser draußen und die Frage zu beantworten wie einzigartig sind.
00:04:15: Für andere ist es ein Markt, der erschlossen wird.
00:04:18: Bezug auf die SpaceX oder Starlink oder wie sie alle heißen halt und ja da kommt sicher auch ein bisschen diese kompetitive Akt mit dazu, wer die größere Segeljacht hat und anführungszeichen oder wer die grössere Sanitenflotte hat.
00:04:32: Es gibt davon ein Aspekt des Power Plays, dass manche im Weltraum auch als eine Gefechtsdramäne sehen.
00:04:37: Wenn man sich das im Bereich Security sieht halt und das hat uns die Gier-Politik geletzt, die an sehr gut bewiesen, dass ohne Weltraum keine Kriege geführt werden.
00:04:45: Und so muss jeder für sich glaube ich auch seine Motivation finden.
00:04:50: Ich möchte es auch gar nicht in gebewerten oder sagen, dass ist gut oder schlecht weil wir bin ich hier um zu sagen wie deine Motivations anzuschauen.
00:05:01: Ich denke, letzten Endes ist das was zählt, was mir hinten rauskommt.
00:05:06: Und es ist auch ein bisschen Patateschlinge-Markt, der schritt uns von einer auf die Erde gebundenen Gesellschaft zu einem Multiplanetangesellschaft in Dickelast halt in fünfhundert Jahren von Erzdaner an.
00:05:19: und da ist mir auffangen gestanden die Sache wie Wesne Ego Bistark bedient wird eher sekundär als Test, das zum Beispiel im Zuge testen und Technologien entwickelt werden.
00:05:31: Die wiederführende Baraketen ermöglichen, die eine zukünftige Schließung des Mondes erlauben.
00:05:36: halt, sage whatever your reason was you are my
00:05:39: guest.".
00:05:42: Warum brauchen wir einen zweiten Planeten oder warum streben wir danach?
00:05:45: Weil wenn wir mehr auf die Erde geachtet hätten auch in der Vergangenheit – und jetzt schauen würden – würde dann der Drang verschwinden oder wäre da immer noch da?
00:05:56: Der Drang wäre trotzdem da.
00:05:57: Weil der Drang ist ja nicht er, dass wir die Erde eins Punkt Null hinter uns lassen und alles dann auf den Maus übersieht Und halt das wäre offen gestanden wie ein Humburg Sondern eher, der sagt Raumfahrt hat uns... die möglichen gegeben, einen Blick nicht nur nach draußen zu werfen und diese atemberaubenden Bilder eines James Wettke des Koppels anzuschauen.
00:06:18: Sondern auch den Blick zurück ganz auf selber.
00:06:21: Wenn man sich anschaut, dass diese fantastischen Bilder von der Atmosphäre von der Erde am Horizont des Mondes untergehend also kriegt, gehen sie aus.
00:06:29: und ich denke daran.
00:06:30: Und man darf nicht vergessen, der Grund warum wir Menschen auch nach dem Streben was außerhalb jedes Horizont das ist Ist ja nicht eine vielen Neuzeit, sondern war eigentlich schon ein überlebens Rezept unserer Spezies seit Präsi-tausend Generationen.
00:06:45: So alt ist unsere Spezie ungefähr!
00:06:47: Das heißt, es gibt in ihrer Gesellschaft eine kleine Präzent als an Leuten, die gewisse leicht erhöhte Risikobereitschaft haben.
00:06:54: Die es erlaubt hinter den nächsten Hügel zu schauen und vielleicht neue Regionen zu erkunden um neue sichere Plätze zu erforschen.
00:07:03: Und das hat tatsächlich auch dazu beigetan, was wir da später aus Ostafrika weiterdigitieren und ist in einem Gegend leben wie in Tirol wo eigentlich kein Mensch überleben dürfte weil's gibt kalte Winde wo wir frieren werden aber auf Komforttechnologie also Gewand und Herzung, kann ich darüber leben.
00:07:19: Das heißt wir sehen da schon ein Muster das wir immer schon in uns gehabt haben bei Spezias auch.
00:07:25: Wir sind im Grunde genommen mit einem Teil von uns eine nomadische Speziass Und es gibt keine Grund anzunehmen dass das anders wird wenn wir uns vor der Erde wettbewegen.
00:07:36: Also ich würde sogar sagen wir eine der letzten Generationen sehen, die einen Mond zum Beispiel ein Erdmond als unbesiedelndniemelskörper kennen.
00:07:45: Unsere Enkelkinder werden zu einer Welt hochblicken am Abend wenn Neumond ist mit einer feinsteche kleine Lichtpunkte umsehen, die ein Lebenszeichen oder Spezies sind nach dem Motto in einem Statement des Universums Wir sind da draußen!
00:07:59: Das wird genauso normal sein wie heutzutage.
00:08:01: eine Antarktestation, die vor hundert Jahren auch völliger sein Fiction gewesen wäre.
00:08:07: Welche Zukunft erhofftungst du dich?
00:08:11: Ich hoffe meine Zukunft, die es uns erlaubt das Risiko von der Spezies zu minimieren.
00:08:17: Das eine Technik dafür ist ausbreiten auch auf andere Orte wo wir mit technischen Möglichkeiten überleben können.
00:08:23: Einer Zukunft die es auch erlauben ein hohes Maß an Entfaltungsmöglichkeit für jedes Individuum zu ermöglichen in einer sicheren Umgebung wo man nicht um das Morgen fürchten muss.
00:08:36: also ich wünsche mir eine angstfreie Zukunft.
00:08:40: Die ist uns erlaubt, unser volles Potenzial zu entwickeln.
00:08:45: Was sind da die negativen Seiten das geben könnte?
00:08:47: Weil es gibt ja immer dieses Positiv-Szenario was entstehen kann.
00:08:51: aber auf der anderen Seite gibt es auch immer die Möglichkeit dass wir irgendwo falsch abbiegen.
00:08:56: Sind sie da auch irgendwo einen Weg der etwas falsch wäre?
00:09:01: Also ein Risiko ist immer mit dabei, wenn ich die Entscheidung welche Route ich nehme um zu dieser idealisierten Zukunft zu geraten verschieden sein kann und auch die Definition der Warnung von Glück ist.
00:09:11: es ist verschieden.
00:09:12: Und da muss man nicht sehr tief an unser Ohrfläche kratzen bis man auf sehr primordiale Hirnstudienurren kommt die dann sagen okay ich will mehr als der andere haben und das Gras auf der anderen Seite grüner als bei mir.
00:09:25: Das heißt wir sollten uns nicht die Illusion hergeben, dass der zukunftsgerichteter Mensch grundsätzlich anders denkt als jemand, der vor zwanzigtausend Generationen die die Keule geschwungen hat wie es vorher erfunden worden ist.
00:09:39: Das heißt was wir aber tun können ist das wir einen Leer einführen der spätesten Seite der Zeit der Aufklärung und der Age of Enlightenment auch in uns, in uns Lodl auch letzten Endes, dass wir eine Kompromiss finden können wie wir auf eine Art Arbeit zusammenleben können Die für uns genau diese Pose Zukunft bringen dort und dass wir schaffen, ab und zu einfach einmal zurückzutreten sagen.
00:10:03: Jetzt stelle ich mir den Ego ein bisschen ab um jemanden anderen mehr Luft zum Atmen zu
00:10:08: geben.".
00:10:10: Wie stellen Sie sich dann das Leben auf anderem Planeten vor?
00:10:13: Gibt es da genauso Grundstücke, gibt's da genauso Politik, gibt´s da genauso Demokratie?
00:10:17: Was wären alternative Systeme, was es da geben
00:10:20: kann?".
00:10:21: Also die ersten Aus- und Posten kann man wahrscheinlich eher vergleichen mit frühen Artaktestationen, bis hin also sehr kleinen Menschengruppen, die unter vielen Entbierungen ein kariges Leben fristen, dass wir kein luxurioses Leben sein.
00:10:33: Aber sobald die Community es groß genug wird, sobalde erster Kinder aus hat der Erde geboren und das ist nicht eine Frage von Obst oder nur von wann?
00:10:41: Während auch Gesellschaften entstehen, die ihre eigenen Regeln haben.
00:10:44: Und aus der Geschichte unserer eigenen Spezies wissen wird, dass es dann gewisse Muster gibt, die immer wiederkehren.
00:10:51: Autonomiebestrebungen, wirtschaftlicher Austausch und Konflikte oder so... Ich glaube das wir uns nicht der Illusion herangeben sollten, dass wir dabei über die Erde verlassen diese grundsätzlichen menschen Triebe auch hinten lassen.
00:11:03: Das stimmt nicht!
00:11:04: Da sehen wir ja auch schon in der nahen Erdoblaustbahn, da gibt's genauso auch Drammen lieber Hass und Ekel usw.
00:11:11: Das wird dort auch so sein, aber ich denke das was uns verbinden wir dieses nicht nur der Gemeinschaft im Ursprung von einem Stammpaneten her sondern dass sie ja auch so viele wirtschaftliche Verkückungen haben, so viel Kooperationszwang haben auch werden, dass auf unmittelbare Sicht ist der nächsten paar Hundert Jahre, ich ist keine großen Staatenbildung in der Warte an der Anfangselchen.
00:11:36: Aber langfristig gesehen werden wir dieselben Muster wahrnehmen wie wir es ja auch in den letzten tausend Jahren bei uns auf die Erde wahrgenommen haben.
00:11:44: Das ist prinzipiell nichts per se Negatives an sich.
00:11:48: Man muss ja bewusst sein dass wir da sehr viel Gesprächsbedarf haben
00:11:54: Und dann im Unkelschluss würde man aber auch, was Sie vorhin angesprochen haben einfach ein erhöhtes Bewusstsein dafür benötigen das Ego hinten anzustellen.
00:12:01: Dass das Frucht hat oder?
00:12:03: Ja oder einfach eine Erziehung, die es mir erlaubt im anderen Freiraum zu lassen?
00:12:08: Eine Atmosphäre der Toleranz.
00:12:11: Eine Atmostiere der Wertschätzung.
00:12:13: Das sind schon ganz einfache Grundlagen, die man eigentlich im Kindergarten schon lernt.
00:12:18: halt.
00:12:18: und wenn wir schaffen hier nicht durch Leid jetzt irgendwie extremistischen Strömungen hinzuzulassen dann denke ich sind wir vor richtigem Weg.
00:12:28: Woran glauben Sie obwohl es keine Beweise dafür gibt?
00:12:31: Herr Krömer
00:12:33: Glauben ist eine Religionssache.
00:12:36: Also ich habe Prinzipien und einen Wertekompass, aber nicht dass jetzt eine spirituelle Dimension zu der Sache hätte.
00:12:46: Ich kann nur aus dem jetzigen Wissenstand meiner Verange davor extrapolieren wo die Reise hingehen könnte und sagen okay möchte ich das oder möchte es nicht und möchte es ändern den Weg dorthin?
00:12:57: Und das ist etwas wo ich sage das muss jeder für selber entscheiden.
00:13:01: also wie ich jemanden anders auch barab sein glaube, hat zu sagen.
00:13:07: Wenn Sie bis an Ihr Lebensende jetzt denken das was hoffentlich noch weit in der Zukunft liegt... Was denken Sie kann bis zu diesem Zeitpunkt noch geschehen?
00:13:17: Was könnte noch erreicht werden in Ihrer Lebzeit?
00:13:23: Ich denke dass der Schritt dazu, dass wir permanente Außenbosten des Menschen auf Mon oder Mars haben werden in meiner Lebenszeit noch möglich ist.
00:13:34: Mein persönlicher Wunsch wäre, auf den Mond spaziert zu gehen.
00:13:36: Wir wünschen es so, dass diese knappe Aussage der Reichweite
00:13:39: sind.".
00:13:41: Ich sehe es ein bisschen wie Karl Selgen, der mal gesagt hat, er weiß nicht was es ist aber kann uns versprechen das er draußen auch unglaubliche Wunder darauf warten entdeckt zu werden.
00:13:50: und so gesehen bin ich jetzt nicht nur von dem fasziniert wo ich selber die Finger drin habe, da kann ich ein wenig abschätzen wohin die Reise gehen kann.
00:13:58: So, ich bin relativ optimistisch, dass da draußen noch geweigte Überraschungen auf uns warten.
00:14:04: Vom wissenschaftlichen Herr vom ästhetischen Herr, vielleicht von Spirituellen sogar wer weiß.
00:14:11: Wo ich sage, wenn ich eine Botschaft hätte an der nächsten Generation wie vielleicht dann nicht mehr sein werde, nicht mehr aktiv berufsleben steigen, weil es sein werde ist... Ich bin der eine dieser Generationen, die auch ans kommen, weil sie genau diese Wunder sehen werden.
00:14:26: Und was immer gesagt ist, ich wäre gern dabei gewesen.
00:14:32: Sie haben den Mond angesprochen?
00:14:33: Man hört ja im Diskurs ab und zu oder öfters eigentlich dem Mars.
00:14:37: Denken Sie das jetzt eher dem Mond vorrangbekommen?
00:14:40: Sie sind ja auch sehr speziell, was ich mitbekommen habe auf dem Mars ausgerichtet.
00:14:45: Ist es jetzt ein Duell zwischen den beiden?
00:14:47: können beide gleichzeitig Menschen beheimaten oder was hat vorrang.
00:14:53: Man hört ja, Mars hat die besseren Bedingungen wenn man so möchte?
00:14:56: Genau!
00:14:57: Also ob man es Mars- oder Wohnfeld ist das eine Wahl die man treffen kann.
00:15:01: Eigengesellschaftlich und technologisch und auch ökonomisch können wir uns beides leisten.
00:15:05: So nach dem Worte won't give you the joystick both.
00:15:09: Ich sehe in den letzten dreißig Jahre immer so eine Pendelbewegung zwischen einmal Mars, einmal Mond vorangehen.
00:15:15: Jetzt ist der Mond wieder mit der Atemesmission, die ich super finde und ganz, ganz toll.
00:15:21: Aber ich sehe auch dass wir vielleicht sogar nicht das eine oder ohne das andere machen können.
00:15:27: halt also Ich denke den eine Destination komplett links liegen zu lassen ist auch keine gute Idee.
00:15:35: Ich persönlich aber das meine Zwergen bei Spektive sozusagen ist der Maße mich interessanter, vor allem von der Perspektive der Astrobiologie hier.
00:15:44: Das heißt auf der Suche nach Lebensspuren zum Beispiel und weil er eben lebensfreundlich oder ertähnlicher ist hat er auch die besseren Chancen langfristig größere Gesellschaften zu unterstützen.
00:15:55: Der Mond hat ein paar Nachteile.
00:15:57: Der große Vorteil ist erst nahe und kann damit auch eine Art Testbed für uns fungieren.
00:16:04: aber das hat auch seine Begrenzen und Limitationen.
00:16:08: Können wir uns irgendwann so auf die neue Umgebung anpassen, dass wir quasi frei leben können wie auf der Erde?
00:16:16: Also ist das möglich unabhängig von den Bedingungen?
00:16:19: Ja, das ist immer sehr relativ.
00:16:22: Wie weit man geht um zu sagen ja, es fühlt sich jetzt freilich und umrünatisch an.
00:16:27: Wenn ich mit einem dicken Skijacke auf der Piste stehe, kann ich auch sagen ob es sich nicht freier an vergleichsämmerten Teilge mit der Badehose am Strand fahren muss.
00:16:34: ein Bicker rumlaufen wird.
00:16:36: Auf der anderen Seite, wenn ich es einmal gewöhnt bin, dass ich da gewisse Freude habe innerhalb eines abgeschlossenen Dogizils in meiner Kuppel zu leben halt.
00:16:45: Tun wir eigentlich entsteht ja auch als man sich über eine Großstadt der Kuppe drüber decken würde.
00:16:50: das wird ein optischer Unterschied machen.
00:16:52: halt aber für das tägliche Leben keinen Unterschied habe ich alles was ich brauche an der Stadt.
00:16:57: Das könnte man auch für Masamon genauso vorstellen.
00:16:59: Das heißt, es ist aus der jetzigen Sicht, wenn man in viel Natur unterwegs ist ein eingeschränktes Leben.
00:17:05: Wenn man als Stadtmännchen irgendwo in der Großstadt aufwachsen wird an den Jakarta wie einen Unkreis von zehn Kilometer verlassen und außerflögern beim Urlaub, dann ist das genau so ein freies Leben.
00:17:14: Also das sehe ich recht unverkrampfter.
00:17:18: Welche Gefühle kann bei Ihnen hoch, wenn Sie in einem Raumanzug sind?
00:17:25: Es ist eine Mischung aus einer... Gewisse Abhängen können eine Technik wahrnehmen, genau wie man mit den Tauchen geht.
00:17:36: Gleichzeitig fühlt man sich auch recht geschützt wie eine Art Schildkröte in ihrem Panzer drinnen wenn man doch von den herrschen Umweltbedingungen außen des Raumanzugges gut abgeschirmt ist.
00:17:46: und gleichzeitig auch ist mein Raumanzug nicht um jetzt drin zu sein schön zu sein sondern um es noch zu tun.
00:17:53: Gesteinsproben zunehmend dann die Gebiete aufstellen was auch immer.
00:17:56: das heißt Man hat einen starken Sinn dahinter, eine Sense of Purpose auch.
00:18:02: Und das ist gepaart mit den kurzen Augenblickten wo man ein bisschen zu einer zum reflektieren und man sagt wow in welcher privilegierten Situation bin ich dass ich hiermit einem fortgeschrittenen Ramazuck Simulator in der Wüste von Armenien oder Oman oder wo der andere Zerager steht Das erleben darf was andere als wahrscheinliches nicht-previer auf die Zukunft empfinden würden.
00:18:28: Das heißt, dieses zum Beispiel auch dem Motto Boys and Toys im Sinne von wir dürfen mit Gerätschaften arbeiten, die im Lichtrahmepereich viel später zur Verfügung stehen zb und einfach diese Kombination zu haben aus Wissenschaft und Technik auf der einen Seite, auf der anderen Seite den Dialog mit einer Umgebung zu führen Wie man es aber eigentlich sagt, Magniflissentesolation.
00:18:50: Diese Wüste faszinierende Wüsterweiterlehre, dass nichts da draußen ist und selber sicher Mensch dabei zu erleben.
00:18:57: Diese Kombination ist wirklich einzigartig!
00:18:59: Kann ich mir sehr empfehlen.
00:19:00: das Gefühl?
00:19:02: Wie ist der Iterationsprozess bei so Raumanzügen?
00:19:05: Also wie Technik von Wissenschaft?
00:19:07: also wie viele Menschen arbeiten dann auch am Ende daran?
00:19:12: Und wie oft wird das dann erstellt?
00:19:15: Bei unseren Raumerzugsimulatoren... Kenne ich den Zahlen natürlich, haben viele hundert Menschen in Entwicklung mitgearbeitet und die analogischen Autos, wie ich die da drinsteh'n mal an zu sehen, sind nur ein Teil des größeren Tipps.
00:19:27: Das heisst man ist auch nicht wirklich alleine sondern hat eine Gruppe von Leuten im Hintergrund draufschauen, passen auf das EKG oder die Stattung ist in Ordnung, die Konjunktivität in Ordnungen usw.. Das heißt hier spürt man wieder mal als Teamplayer eigentlich Und bei der Entwicklung selber geht man immer so in Interaktionen wo er möglichst frühzeitig Probleme erkennen möchten.
00:19:49: Das heißt, es gibt wahrscheinlich Tausend Orten weisen, wie Menschen auf dem Maus zu schaden kommen könnten.
00:19:54: eines Tages um mit dem Passiermacher als auch der Analogforschung.
00:19:58: Sehen wir jetzt auf die Erde schon vielleicht auch hundert davon wer weiß.
00:20:01: Das heißt wir sehen nach dem Motto fail fast, fail cheap have a steep learning curve.
00:20:06: das heißt für jeden vieler den wir machen sind wir eigentlich dankbar weil wir ihn hier auf der Erde machen und damit korrigieren können und nicht dass normales draufkommt.
00:20:14: Ich hoffe wir vergessen das und also einzubauen.
00:20:17: Und das ist auch meine Hauptaufgabe eigentlich zu wissen wie die Verfahren, die Prozesse, die Materialien sich auf Maß auswirken würden wo es Schwachstellen gibt und was wir jetzt auf der Erde bereits dagegen tun können.
00:20:27: Also es gibt viele Konzepte von verschiedenen Raumfahrtagenturen nach oder auch von Raumbezirkungskollegen.
00:20:34: wo ich hinschauen sage hey Jungs so wird das nicht funktionieren weil man vielleicht schon diese Fahre gemacht haben.
00:20:42: Das sind manchmal komplexe Fragenstellungen Schwierig zu testen, Dinge wie das Toppingpower für kosmische Hintergrundstahlung ist recht aufwendig zu kalkulieren oder zum Messen auch.
00:20:54: Auf der anderen Seite gibt es wieder ganz triviale Dinge wie
00:20:56: z.B.,
00:20:57: wenn ich im Brauma-Zug bin und dann zur Schweiz nachfangen trotz Klimaanlage beginnt meine Nase zu jucken.
00:21:02: Und den Brauma zu genießen ist eine sehr schlechte Idee.
00:21:05: Bei Katzen kann ich in der Asie nicht.
00:21:07: Also hat jeder Brauma Zug so ein RFV Rhythyl Phrystal Device, so ein Schaumstoffstück, da kann man sich in die Asie reinrubbeln.
00:21:14: Das ist kein sehr großes High-Techsinstrument, natürlich.
00:21:17: Aber das erleichtert das Leben ungemeinheitlich und das ist eine Kleinigkeit nach den Kupfen erst darauf man wirklich in der Wüse steht und schwitzt
00:21:24: Wie weit ist der derzeitige Prototyp vom besten Prototypen entfernt wenn man so möchte?
00:21:29: Also wie viele Eterationen?
00:21:31: was sind jetzt zu die nächsten Schritte in der Eterration?
00:21:34: Ja also Interaktionen für die Raumutzugsentwicklung sind immer ins Prinz zu messen.
00:21:41: Wir haben einige Technologien, wo ich sage da sind wir praktisch mausreif also wie zum Beispiel die Materialien für die Außenhöhle.
00:21:50: Da hat es ein großes Iser-Projekt gegeben, wo wir mit Trinnigwissen in Sorge geht.
00:21:53: ob das sieht man soweit?
00:21:54: ja?
00:21:55: Dann gibt's wieder Themen, die auch an Kinder derzeit sind wie
00:21:58: z.B.,
00:21:59: wie viel Large Language Models AI baue ich in den Raum und suche einen, wie viel vertraue ich dem Ganzen?
00:22:05: zum Beispiel Da sind wir noch sehr früh in der Entwicklungsphase drin und da sagen wir, wenn wir im Labor ausentwickeln, möglichst schnell schauen wo sie die Grenzen entweder im Labor oder am besten Fall im Feld draußen schauen.
00:22:17: Wo bricht das Ganze?
00:22:19: Und dann wieder zurück ins Labor zur günstigsten Interaktionsschritt zu machen.
00:22:22: Ich würde mal sagen ... Wir sehen irgendwie so auf der Hälfte der Strecke ist so.
00:22:26: So ist mein Einschätzer, würde ich sagen.
00:22:30: Noch nicht!
00:22:30: Es gibt doch keinen Rahmenzug für den Maß.
00:22:33: Da gibt es ein paar sehr grundlegende Herausforderungen halt, aber es ist nichts was ich sage.
00:22:36: Da geht's an Showstoppern die wir nicht vorbeikommen könnten.
00:22:40: Wo haben Sie bisher die besten Bedingungen erfahren um seinen Raumanzug auch testen zu können?
00:22:46: Weil das gibt ja verschiedene Ortschaften wo man das vernehmen kann.
00:22:48: Wirkst wahrscheinlich auf der Erde?
00:22:50: Ja also es gibt eine... Eine Dutzung von möglichen L-Logs sei zu sagen, da gibt es geologische Zwillinge auf dem Master dazu.
00:23:00: Von der Korngröße und Verteidigung des Sandes angefangen bis hin zum Wasserspuren und so.
00:23:04: Das kommt immer darauf an was man genau testet weil wenn es darum geht z.B.
00:23:08: Sachen wie Windschliff von harten Regulitteilchen das ist das Sand auf dem master zu messen dann ist z. B. die Tofarbe ist in Romaren recht eine gute Idee oder auch die Wazara zb.
00:23:21: Wenn es darum geht, hingegen Thermischesverhalten zum Besten zu schauen, stimmen die Berechnungen uns ein, dass ich höre mit dem was ich nicht in der Kältekammer habe und da gehe eine Kälterkammer rein bei minus unter zehn Grad Celsius.
00:23:33: Das haben wir auch in Thero gemacht
00:23:34: z.B.,
00:23:35: das heißt wir stückeln unseren Maß im Einzelnen absteht.
00:23:39: Manche müssen uns eher auf die mechanische Belastung konzentrieren, manche mehr auf die elektroniknamische Zoospreisersagen.
00:23:45: Was passiert beim Przyzeitschlager auf dem Mars am Rahmungsdruck z. B.?
00:23:49: und können damit eigentlich Stück für Stück unseren virtuellen Mars auf der Erde basteln, die wirkliche Königsprobe wird dann sein wenn da vom Arzt das Ding zum ersten Mal ausgeschleust wird.
00:24:00: Das würde spannender Augenblick werden!
00:24:04: Was mich so interessiert?
00:24:06: Wie ist es mit dem Patentverfahren?
00:24:07: also versucht man da mit den verschiedenen Herstellern die es gibt zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen um das beste Produkt zu bringen oder gibt's da wirklich sehr kompetitiv den Kapital Gedanken.
00:24:21: Also wie kann man sich das vorstellen?
00:24:23: Okay, jetzt muss ich Sie leider in Deutschland halt... Wir haben eine ganz andere Metrik!
00:24:26: Unsere Metriken, dass dann wir uns wessen sind jetzt nicht der Return of the Westmander oder so oder die klassische Stakeholder-Parameter was man die Wirtschaft erwähnt wird.
00:24:37: Meine Währung sind z.B.
00:24:39: Publikationspunkte, meine Währungen sind einzelne Abschnitte in einem Requirements-Document das eines Tages zur Entwicklung des Flugfähigen Graumtaublichen Rahmenzuges führt.
00:24:50: Das heißt nachdem es sehr wenige Gruppen gibt die sich weltweit mit die uns eine Thematik auf diesem Niveau beschäftigen, sind wir in einem vorwärtsbewerblichen Stadion.
00:25:00: Das heißt auch das Thema Patentschutz ist bei uns noch sehr untergeordnet weil noch keiner weiß wie der genaue Reise in den Teilen ausschauen wird und dass viele Technologien vielleicht patentfähig werden und bei gewissen Archituren gar nichts zu kommen bedeutet.
00:25:16: ich muss mal gut überlegen was setzt sich einen Patent um?
00:25:20: Wir werden um die Konkurrenz für das.
00:25:21: Ich wüsste für das was wir von unseren Wohnmachen Auf dem Level ist speziell dieser Nische hier wirklich überhaupt dasselbe Höhe mitschümmert wird.
00:25:30: Und da ist eine große Frage natürlich auch den Patentschutz auch.
00:25:34: und letzten Endes wenn ich Patentschutz mache, erzähle ich ja nach außen was ich genau mache.
00:25:38: Das ist vielleicht auch nicht immer ganz gewünscht.
00:25:40: also es gibt sehr wohl einige Dinge die bei uns open sourced sind.
00:25:43: mit ein paar Kniffe muss sagen das gehen wir nicht noch draußen so weit weiter.
00:25:49: Und man ist dadurch auch im kollegialen Austausch mit anderen Arbeitsgruppen, in den USA zum Beispiel oder auch in Europa.
00:25:57: Wo wir noch nicht wirklich so einen wirtschaftlichen Druck verspüren weil ein Raumanzug eigentlich nicht wirklich ein klassisches Produkt.
00:26:05: also wie viel Käufer gibt es für Raumanzuge?
00:26:08: In Europa kann er anziehen.
00:26:10: Ein USA keinen!
00:26:11: Weil das einzige System was man entwickelt ist ein Mi-System, was sie für Atemis machen wollen.
00:26:18: Das heißt, unsere Denke ist der Abwiesel anders als man jetzt im klassischen F&D-Bereich in einer wirtschaftsnahen Entwicklung auch sieht.
00:26:29: Sehr spannend!
00:26:32: Wenn Sie sagen, Sie haben da einen immens großen Vorsprung, welche Rolle spielt denn Österreich in der Raumfahrtbranche?
00:26:40: Also es gibt in Österreich ein paar... Nischensegmente, wo rot-weißrot international sehr geschätzt wird.
00:26:47: Das geht von der Erdbeuchtung an, über Elektroniksysteme oder bei uns in einer Logforschung auch dahinter.
00:26:52: Wie können ich alles abwählen?
00:26:53: In Österreich ist kein Anflug hier und keine Raketen natürlich!
00:26:56: Aber es gibt schon ein paar Nischen, die wir gut dargestellt sind... Wobei man muss ganz ehrlich sagen, wir heißen zwar österreichisches Weltraumforum, das ist meine Einrichtung.
00:27:05: Aber dass sie sein historisch gewachsener Name in unserer Einrichting sind Leute aus nur zwanzig Plus-Nationen engagieren.
00:27:10: Wir sagen immer unsere offizielle Arbeitssprache ist BE, Broken English und dementsprechend geht es ja wohl sehr international so.
00:27:19: Das was wir gesehen haben, das war sicher eines der größten Loben die ich in meiner Karriere mitbekommen habe.
00:27:27: Da hat es einen Mietingbereich, eine Lochforschung eben im Washington DC auf einer Außerheit Quartus und da sind die Kollegen was ging und was es war.
00:27:35: Wir haben nicht schon mal gesessen, dann haben wir gesagt, da gibt's ein Problem von dem Weiterwissen halt.
00:27:39: Das ist an der Aufgestandte, hat er gesagt, ah!
00:27:41: Ich weiß zwar keine Lösung halt aber da gibt´s doch in Europa diese kleine Gruppe hier Ask the Austrians.
00:27:49: Okay, das ist offensichtlich auch angekommen.
00:27:52: Also in dieser kleinen kleine Bescheinernnische wir doch relativ viel schon probiert haben und auch viele Sackgasten gehabt haben oder auch horrende Fehler gemacht haben.
00:28:01: Das ist das Teil vom Lernen auch dazu.
00:28:03: aber da sagen okay wie.
00:28:04: wir wissen zwar nicht genau welchen Detail welche Schraube für einen Enkel den Krammer zu wo hin gesetzt werden wird.
00:28:11: Wir sind so weit, dass wir ein Gefühl dafür kriegen wie viel Komplexität zu einem Mission hat.
00:28:18: Das ist immer das der Klassiker, dass auf den ersten Blick jeder große Plan eines in einer Mask-Grandiosimple ausschandort schickt aus Darchebchen und dann lassen Leute ausstellen an Zandsäcke auffüllen und machen passiv draus.
00:28:30: Der Däuber steckt im Ende Teil.
00:28:32: Und es ist das was die Umbau hinter dem Raum fährt.
00:28:34: Da muss wirklich bis zum letzten Schrauben alles ausdividiert haben und sagen Wer das eingesetzt muss auf jeden Bauteil zeigen können und sagen, was ist wenn der Bauteilen nicht funktioniert.
00:28:47: Welche Nischen könnten noch besetzt werden von Österreich?
00:28:53: Also wo ich... Eine gewisse Potenzialsee ist im Bereich Downstream Services, das heißt die Technologien, die Weltraum basiert sind.
00:29:02: Aber für Anwählende auf der Erde optimiert sie den Bereich Erdbeochtung im Bereich Telekommunikation zum Beispiel im Bereich Space Situation Awareness, also geht es um ein Lagebild in Weltraum zu bekommen.
00:29:13: Ich könnte mal durchaus vorstellen, dass im Bereich Weltraumdiplomatie noch Luft nach oben ist.
00:29:18: Im Sinne von können wir nicht aufgrund dessen das die Office Auto Space auf erster Feindation in Wien befindet.
00:29:25: Das ist Weltraumbüro der Feindtationen.
00:29:27: Dass man hier eine stärkere Rolle führen könnte im Bereich Wildraumschrottvermeidung, Space Debris Management zum Beispiel.
00:29:34: Das sind nicht unbedingt industriell große, große Pakete halt.
00:29:38: Aber die ganz, ganz wichtig sind auch für den zugänglichen Nutzung des Weltraums und ich denke da hat Österreich einen guten Zugang auf diplomatische Ebene und das Kempturt noch ein bisschen stärker ausbauen.
00:29:49: Ich
00:29:51: kann man sich vorstellen dass so ein Institut gefördert wird also wird es rein über den Staat finanziert.
00:29:56: oder gibt es da auch Privatiers die was sagen?
00:29:58: okay
00:29:59: Ja, es ist ein Mischschiff.
00:30:01: Also unsere Einrichtung ist mischfinanziert aus europäischen Geldern und ein bissel auch nach zahlgeldern.
00:30:07: Wir haben auch Industriepartnerschaften mit dabei und vor allem wir haben sehr viele Freiwillige bei uns.
00:30:13: Der Freiwillig ist ein bisschen weit gefasst wenn man in der Masterarbeit oder Dissertation schreiben wird wie er auch freiwillig unter Anführungszeichen ist aber ein sehr qualifizierter Mitarbeiterin Und das erlaubt es uns ein Kostmodell zu veranstalten, dass in einer freien Wirtschaft nicht abbildbar wäre und deswegen können wir uns die Dinge leisten auch.
00:30:32: Man muss aber auch ganz ehrlich sagen, das ist jetzt noch eine Art von Forschung, die noch nicht unbedingt nur mit welter unqualifizierten Materialien arbeitet,
00:30:38: d.h.,
00:30:38: wir können doch mit ... Das ganze Lob formuliert mit Pausmaterialen arbeiten und mit Softwareprozessen, die jetzt noch nicht durch die strengere Reviews durchgegangen sind um Dinge auszuprobieren.
00:30:49: also wie ich gesagt habe viel fast, viel cheap, have a steep learning curve.
00:30:54: Das geht noch relativ kosten-effizient auch?
00:30:58: Wann denke ich Sie haben so große Industrieunternehmen einen Changeprozess?
00:31:02: also weil ich habe sofort jetzt zum Beispiel ein Liebherr gedacht Weil Liebhaber ist ja soweit verzweigt in der Industrie und baut so viele verschiedene Produkte.
00:31:11: Also wann gehen so große industrieunternehmer her und sagen okay wir sehen da jetzt Potenzial Und wir schauen wie können wir das Know how was wir in der Firma haben verwenden für solche Missionen.
00:31:23: Weil das wäre ja sehr naheliegend, oder?
00:31:25: Dass das Know-how was vorhanden ist dann für so etwas auch verwendet wird.
00:31:31: Ich glaube die große Herausforderung hier ist zwar leider das eine ist man muss den Kopf weit aufmachen und sagen aus ich denke außer meiner Branche.
00:31:39: Und das ist etwas wo wir manchmal den Anstoß von außen geben müssen.
00:31:44: Das ist dann ein Pulsvortrag bei einem Firmen-Event, wo der Familie gesagt hat, ah ja Paar, das was ihr machen hatte auch gewisse Möglichkeiten im Weltraum zu eröffnen.
00:31:53: Und das Zweite ist, man muss ein bisschen aus der Alltagsschrift rausgehen halt weil ich sage es ja immer viermal dem wie Lieber oder so was.
00:31:59: die sind sehr dicht in der operativen Entwicklung betrieben halt und dann Technologie entwickeln für ein Produkt wo sie zwei Jahre Marktzeit haben muss.
00:32:06: Wir denken ein bissel in längeren Zeiträumen und längere Entwicklungszyklen Die auch aufwendiger sehen da wo nicht unbedingt eine große Mark dahinter steckt.
00:32:13: Also man muss hier einen Transfer-Denken ermöglichen, dass genügend Ressourcen freiespielen.
00:32:20: Das ist bei Liebe oder bei irgendeiner Firma halt.
00:32:23: Genügend.
00:32:23: Leute sagen hey wir nehmen uns ein Luxus und probieren einmal schräge Sachen aus.
00:32:29: das wird zum Beispiel umgekehrt bin in Technologien oder Prozesse aus der Raumfahrt bei uns in unserem Betrieb umsetzen.
00:32:36: Oder gegenrichtungs bin auf, dass man sagt aus meinen Bereichen raus was kann eine Raumfahrte eingesetzt werden?
00:32:44: Und dieses Privileg haben nicht viele Firmen, dass sich das leisten können.
00:32:49: Dass sie gute Manpower auf solche Sachen loslaufen lassen können.
00:32:54: Bei den Firmen wo wir es geschafft haben, dass wir diesen Connects herstellen konnten, ist in der Raum verdunten spezifischen Fragestellungen und dem operativen Betrieb eines F&E-Abteilung in einer großen Firma.
00:33:05: Das hat sich wirklich ausgezahlt.
00:33:07: also wie sehen da schon Beispiele von jemanden, die sich im Performance-Computing beschäftigen kann zum Beispiel oder in Bereichen sieht das geht hin bis zur Personalführung oder so was wo wir gesehen haben dass manche unserer Technologien im ganz weitesten Sinne wirklich katholitische Effekte haben können.
00:33:29: Wo ist eigentlich der größte Markt?
00:33:32: Im Weltall?
00:33:33: also kann man da schon beziffern... Man denkt ja ab und zu kapitalistisch.
00:33:40: Kann man das schon beziffern?
00:33:42: In dem Augenblick ist es so, dass das meiste Geld in der ersten fünfhundert Kilometer von der Erde auf Lächeln gemacht wird.
00:33:51: Dort im Low-Earth Orbit werden Dienstleistungen angeboten für Erdbeuchten und Kommunikationen
00:33:57: usw.,
00:33:58: wo sich also ein Multi-Milliarden-Dollarmarkt abspielt, wo wir also so von jährlichen Revenuezahlen.
00:34:12: Das hat die Wirtschaft erkannt, das hat auch die öffentliche Hand erkannt.
00:34:17: Weil sich natürlich jetzt im Low-Earth-Orbit kaum mehr wirklich große Raumvertragenturen jetzt breit machen und sagen überlassen wir das bietet dem Markt der mit allen Vornachteilen sich das zum Teil selber regulieren kann.
00:34:30: damit kann man auf diese Hochrisikerforschung, jenes der nahen Erdumlaufbahnen hinausgehen.
00:34:35: Stichwort Atem- und Stichvertmaßekspositionen.
00:34:39: Langfristig gesehen wird sich das verlagern, dass nicht nur die nahe Erdumblaufbahn relevant sind auch Themen wie erst Astoridenbergbau ein Thema sein können.
00:34:51: Klingt völlig nach Science-Fiction.
00:34:52: natürlich nur, wenn ich weiß... der Austerid namens Psyche in der Lage ist, also den Edelmetallmarkt der Erde komplett zusammen zu hauen.
00:35:02: Weil einfach so, weil da wäre Trillionen Dollar an Wert drinnen stecken, dann wieder über die Birkbaus sagen... Also, also die Birkenbausein... ja, Austeriden-Birkenbau eines Tages.
00:35:14: Hey!
00:35:15: Da ist wirklich viel Geld zum Achei.
00:35:17: und es gibt tatsächlich Venture Capital Einrichtungen, die in Zeiträumen von fünfzig bis hundert Jahren planen.
00:35:25: Die sollen jetzt sagen, welche Start-ups beschäftigen sich mit Autonomonavigation im vertiefen Weltraum draußen und welche beschäftigen sie sich mit dem Prozessieren von Oflächenmaterialien und Zerkulitanen daraus zu generieren?
00:35:37: Und die wissen natürlich das neunzehnfünftig vier Meter Bankrat gehen werden wird Geschichte aufgefressen werden aber dass eine Prozent was überlebt da sind die großen Gewinner.
00:35:48: Wenn man sich die absoluten Zahlen anschaut, was da draußen an Werten fliegt.
00:35:53: An Energie vorhanden ist.
00:35:56: Dann ist es nur klug von solchen Einrichtungen diese Langzeitperspektive auch im Auge zu behalten.
00:36:03: Welches Startup steht derzeit gut dar?
00:36:06: Kann man dann Namen und Geschäftsmodelle nennen?
00:36:08: Welches
00:36:09: Starter steckt an?
00:36:10: Schau mal, es gibt Pausende von Startups in welter Bereich jedes Jahr weltweit.
00:36:17: Ich kann aber Beispiele nennen, die aus meiner unmittelbaren und grauen Umgebung sind.
00:36:22: Aber ich sage ja, die haben es wirklich gut angelegt und die haben ein großer Potenzial als das ist.
00:36:27: zum Beispiel der Firma Aurora Tech in Bayern.
00:36:32: Das ist ein österreichischer CEO by the way, der ist so eine Spin-Out von der Theo München Synthesie über weit über hundert Leute auch dort Und sie machen Wald Band Monitoring auf der Erdumlaufbahn.
00:36:43: Im Prinzip fliegende Infrarotkameras mit sehr, sehr geschickten Algorithmen dahinter die es erlauben da frühzeitig Waldbrände weltweit zu detektieren und damit große Schadensmengel abzuwenden.
00:36:55: Aber Sie anschauen was für große katastrophale Feuer ist in Kalifornien, Griechenlande oder Australien jedes Jahr gibt?
00:37:01: Ich würde behaupten wenn diese Firma ihr volles Potenzial entwickelt dann gibt es keine Katastrophe.
00:37:07: großbrennen wir auf der Erde weil ich im Prinzip technologisch gesehen ganz blöd formuliert, an brennenden Tesla identifizieren könnte.
00:37:14: Das ist ein Beispiel.
00:37:15: Ein anderes Beispiel ist die amerikanische Firma IC, auch da sie in Österreich getrieben, da geht es uns dem als Space-Situation Awareness und dann kann ich das Monitore von Weltraumschrott oder von Flottenwägungen im Weltraum detektieren.
00:37:29: Da geht's auch um Space Traffic Management letztendlich.
00:37:33: Ich denke an Firmen wie Votec In Österreich zum Beispiel, die sich Millionentriebwerke beschäftigen.
00:37:41: Das ist ein ganz heißes Thema, wo es um Lage regeln wird und aber auch Technologie geht.
00:37:47: Es gibt schon im deutschbaren Raum sogar einige bemerkendwerte Startups.
00:37:52: Manche haben im Mindestpotenzial was Space Transportation betrifft, z.B.
00:37:57: ISA Aerospace in München, das ist eine bekannter Name, die jetzt länger versuchen nur wegen zu starten.
00:38:04: Firmen, Singlistetsch der Arbeit anbieten.
00:38:08: Da gibt es auch eine deutsche Firma, die ein altes Konzept wieder revitalisieren wollen, das mit so einem Flugzeug-ähnlichen System in den neuen Atomlauf fahren bekommt oder zumindest suborbital flights ermöglicht wo ich dann zum Beispiel Hardware in einer Stunde von München nach Sydney schicken kann
00:38:27: z.B.,
00:38:28: es gibt für sowas Anwendungsfelder auch.
00:38:30: Also das ist ja das Spezifische am Weltraumbusiness eigentlich dass man eine Technologie oder Dienstleistung in der Garage entwickeln kann, die auch nicht mehr ist der hochklassifizierte Reihenraum sein muss.
00:38:43: Und sobald mein CubeSat, also mein Klein-Satellit, den ich da umlaufen bin, kann mich automatisch diese Dienstleistungen weltweit ausrollen und muss nicht Land für Land ein Marketingabteilung aufbauen, das mühsam mit der Reihe nachmachen
00:38:56: wird.".
00:38:57: Wenn man das mal verstanden hat wie relativ günstig und einfach der Zug zum Weltraum geworden ist, dann weiß Wie man es macht, gibt es Möglichkeiten, die wirtschaftlich also bei weit noch nicht ausgelotet sind.
00:39:12: Sehr spannend!
00:39:15: Herr Krümmer ich habe noch drei Fragen an Sie.
00:39:18: Wenn eine Frage sofort korrekt beantwortet werden könnte Eine Frage, die sie sich die ganze Zeit stellen Welche eine Frage wäre das?
00:39:29: Aus der Weltermerspektive heraus Wo sind meine nächsten Nachbarn?
00:39:34: Interessant.
00:39:38: Also Sie glauben, es gibt ein Leben außerhalb von uns?
00:39:42: Ja sagen wir so!
00:39:43: Wir kennen inzwischen mehrere Tausend Exoplaneten außerhalb des eigenen Sonnensystems.
00:39:49: Wir wissen und es gibt so ein paar Dutzen die verhältnismäßig Erde nicht sind um der kratzerste Urfläche von dem was da draußen ist.
00:39:57: Das heißt wenn ich sage es gibt ärtliche Planeten die auch in den Kladitionsverhältnisse haben endlich Temperaturverhältnis ja flüssiges Saashaft-Orfeld Da zu sagen, wir sind der einzige Planet auf dem die Integration gezündet hat ist schon ziemlich ein mutiges Statement halt.
00:40:12: Und wenn die Antwort lauten würde es gibt daraus nur uns und sonst nichts.
00:40:18: Wäre das eine Platzverschwendung Kasegen zur Paraphasierung?
00:40:22: Also ich denke dass wir die erste Generation technologisch sind die grundsätzlich das Entdecken von zweiten Erden in Reichweite hat.
00:40:35: Und dann ist der letzte Schritt eigentlich nur noch der, dass wir nicht die einzelnen Paläne sehen, wo es nach Leben gibt halt.
00:40:40: Also wenn man sich die Geschichte der Weltanforschung anschaut durch das Prinzip des Anthropocentrismos gegeben wird, ja dem Zettelkosmos, da sagt er vielleicht doch die Sonne halt oder was doch, weil es gibt viele Sonnen halt.
00:40:53: Da ist unsere Milchstraße, sonst eine eigene Galaxie entzelt und haben das Koffnungsgestanden halt.
00:40:58: Die letzte Anthropozentrische Bastion, die uns bis jetzt verblieben ist, ist, dass wieder einzig besiedelte Paläte sind Und ich glaube, die wird auch fallen.
00:41:08: Wann wissen Sie das sie sich eine Meinung gebildet haben?
00:41:11: Weil also ich glaube in dem Zusammenhang was wir jetzt gerade behandelt haben und alles was wir besprochen haben und ihr Themenfeld verleitet auch immer zu einem gewissen Teil dazu Verschwörungstheorien auch zu publizieren oder weiterzuverbreiten.
00:41:26: es gibt ja auch die These dass die Erde eine Scheibe ist.
00:41:36: Und also wann wissen Sie, das ist jetzt die Informationsquelle.
00:41:40: Da können sie vertrauen.
00:41:42: oder wann wissen sie auch darüber habe ich mir eine Meinung gebildet und dahinter stehe ich jetzt?
00:41:48: Also... Wenn ich mir eine Meinung gebildet habe, dann muss das schon sehr auf absoluten Beinen stehen.
00:41:58: Was sind die Quellen gewesen?
00:42:00: Haben die Quelle nach entsprechendem Unterbau halt?
00:42:03: Das gehört auch dazu, dass man sich immer die Frage stellt, cool Bono wen nützt es?
00:42:08: Ein gewisser Statement kann natürlich auch taktisch eingesetzt werden.
00:42:16: Kann es das nicht an einem Punkt festmachen und sagen, wenn die Bedingung erfüllt ist, dann ist für mich ein gegebenes Ding.
00:42:21: Weil ich weiß in der Wissenschaft gibt's auch Dinge was sie entwickeln natürlich.
00:42:25: aber ich kann verwiesenhaft theoretisch schon sagen dass da einen gewissen Zeitpunkt einer noch nicht falsch bezierte Hypothese etwas ist mit dem ich arbeiten und leben kann.
00:42:34: Aber man muss glaube ich immer diese Offenheit sich bewahren zu sagen ja vielleicht habe ich mich geirrt und dieses Ständige kleine Zweifeln im Hinterkopf ist ganz wichtig, vor allem dann wenn ich es auch mit einer gehörenden Portion der Navität verkoppen kann halt.
00:42:51: Navität wird bei uns ein bisschen negativ konnotiert und sagt ja du bist ein eiver Mensch, aber ich denke... Die genuinene Idee, die wir als Wissenschaft mitbringen müssen ist ganz was Wertvolles.
00:43:02: Weil sie uns ein bisschen dieses kindhafte Fragen ermöglicht, warum etwas ist oder könnte es nicht doch anders sein?
00:43:08: Und das dann doch manchmal die Quelle von neuen Entdeckungen ist.
00:43:12: und ich habe vor nichts mehr da als einen legenden Respekt der Verleute gesagt, Sie wissen eh alles!
00:43:18: Das ist ja mal so, weil's geschrieben besteht.
00:43:21: Wie wisst ihr das jetzt am Blödsinn?
00:43:24: Eine Frage hab' ich noch an Sie Herr Krümer.
00:43:27: Was möchten Sie noch sagen?
00:43:32: Ich würde gerne nach außen tragen, dass wir in einer Gesellschaft leben die ein unglaubliches technisches Potenzial hat.
00:43:44: Es ermöglicht neue Welten zu erkunden und unsere Sehnenzeit Erinnerungen bleiben wo wir zur neuen Welt aufgebrochen sind.
00:43:53: In einem Geschichtsbuch in tausend Jahren von jetzt wird das das Wichtigste sein was drin entsteht.
00:43:58: Alles andere ist sekundär.
00:44:00: Jede Katastrophe, jede Wirtschaftskrise hat es immer schon gegeben.
00:44:05: Aber dieses Aufbrechen an Wasser erinnern Sie sich, wenn sie das Jahr fourzehnundzeirneinzig, dreierneinzig denken.
00:44:14: Die meisten sagen Kolobus bricht nach Indien auf halt.
00:44:17: Was war die Wirtschaftssituation?
00:44:19: Welche Leute haben welche Krankheit gehabt?
00:44:22: Keine Ahnung!
00:44:23: Und ich glaube, dass wir uns bewusst sein sollen.
00:44:26: Dass wir in einer privilegierten Situation sind wo wir noch ein bisschen zu spät dran sind die Landmeisten zu kartografieren und auch noch zu früh dran sind um die Galaxie zu kartographieren und zu besiedeln.
00:44:37: aber es ist genau derzeit als Zwischenalter dieses Bindegli zu sein zwischen diesen beiden Weltenzuständen sozusagen ist ein Privileg das wir glaube ich manchmal ein bisschen unterschätzen.
00:44:48: was wir haben halt Und so gesehen kann ich dann sagen, onto Mars.
00:44:54: Schön gesagt!
00:44:55: Sehr sehr schön gesagt!
00:44:57: Da würde ich mich gerade noch fragen und vielleicht erlauben Sie mir noch die Anschlussfrage.
00:45:03: Wann missachten sie oder wann verliert ihr dieses Privileg aus den Augen?
00:45:08: Wie können Sie das täglich aufrechterhalten?
00:45:10: immer wieder dieses Priviläker vorzurufen... auch zu sehen, in welcher Situation sie sich befinden.
00:45:16: Weil wenn es halt tagtäglich das täglich Brot die tägliche Arbeit ist dann kann man's auch gern wieder verlieren.
00:45:24: Ich glaube was ganz wichtig ist und das gilt nicht nur für meine Berufe ist man muss sich bewusst sein wo sind die Patrinen wo ich mich wieder aufladen kannst?
00:45:32: oder sagen Und wenn ich weiß dass tut mir gut Das kann sein das sammeln arbeiten mit sehr guten Leuten Was kann sein dieses inspirierten Augenblick Wenn wir einen Rammertzug zum ersten mal an den Außenboden ein Vision machen da zB Das heißt man hat irgendwie so seine Punkte, die man sagt das tut mir gut.
00:45:48: Das bringt mich voran.
00:45:49: und dann einfach ab und zu diese Überraschung und zu realisieren heute wenn ich nach Hause gehe oder im Labor etwas gemessen oder bewertet oder entdeckt habe wo ich weiß gestern wusste dass noch keiner da ist ja schon eine unglaublich starke Motivation.
00:46:04: wir leben nach wie vor im Zeitalter der Entdeckungen und da ein kleiner bescheidener Teil davon sein ist ein Privileg.
00:46:13: Schön, sehr schön.
00:46:14: Herr Krömer vielen Dank für Ihre Zeit für das tolle Gespräch und Ihnen und Ihrem Team weiterhin alles Gute.
00:46:20: Vielen Dank!