little talks

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Transkript

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00:00:00: Ja, wenn man Momentum hat, bewegt sich gerade alles in eine Richtung die man haben will oder nicht haben will und dann glauben alle dass es in die Richtung geht.

00:00:08: Das ist eine Selbstapprofizierung, oder?

00:00:12: Die Stimme die du gerade gehört hast gehört Andreas Idel.

00:00:16: Mit Andreas spreche ich zum zweiten Mal.

00:00:18: Zum ersten mal war er in der Folge hundertsechsunddachzig zu Gast Und damals sprachen wir über den Beginn von Cropster.

00:00:24: Den Cropstar gibt es bereits seit dem Jahr zwei tausend acht.

00:00:27: Damals gründete Andreas mit zwei Freunden das Unternehmen und einer ganz klaren Vision.

00:00:32: Und einiges ist gleich geblieben während dieser Zeit.

00:00:35: aber es gibt auch einige Neuigkeiten, denn Cropster hat mittlerweile einen neuen Mehrheitseigentümer.

00:00:40: Zusätzlich wurde vor einiger Zeit ein südkoreanisches Unternehmen von Cropster übernommen.

00:00:46: Die Ausrichtung von Crops da ist ja sehr ambitioniert, also die Ziele was sie verfolgen wirklich die komplette Supply Chain, die digitale Supply chain im Kaffeebereich abzubilden und das ist einfach spannend zu... hören von Andreas, wie er das sieht.

00:01:02: Wie er an die ganze Sache rangeht.

00:01:03: aber auch andere Themen spielen eine Rolle wie zum Beispiel Innovation Aber auch generell die Kaffeewelt Momentum Ziele und vieles mehr Und ich wünsche dir jetzt viel Spaß mit dem Gespräch mit Andreas Edel.

00:01:17: Hat sich in den letzten Jahren deine Meinung gegenüber Unternehmendom verändert Andreas?

00:01:22: Jetzt müsst ihr überlegen was ich damals gesagt habe Wahrscheinlich ja.

00:01:28: Wahrscheinlich hat sich viel geändert und man lernt dazu.

00:01:31: Und dann wird sich meine Meinung auch ein bisschen verfeinert haben, würde ich annehmen.

00:01:36: Was ist jetzt so deine derzeitige Definition von Unternehmen?

00:01:41: Das ist diese innere ... Drang würde ich nicht sagen... Aber die innere Motivation was zu tun, zu bewegen Die Verantwortung dafür zu übernehmen und es ja wirklich zu tun ohne zu wissen wie genau das passiert Wann war jeder da ist und dass er wirklich dann angeht?

00:02:03: Wie geht es dir jetzt eigentlich damit, weil bei CropStars gibt ja jetzt einen Mehrheitseigentümer.

00:02:10: Wie ist es da noch die Verantwortung zu tragen?

00:02:12: Weil ja quasi jetzt, der Großteil der Firma gehörte jetzt quasi jemand Anderen wenn man so möchte.

00:02:17: Dann hat man dann mehr Verantwortung.

00:02:19: spielst du dann weniger Verantwortung?

00:02:21: ändert sich auch das Rollenbild des Commitment vielleicht auch die Verpflichtung gegenüber dem Unternehmen und den Mitarbeiterinnen?

00:02:27: Nein,

00:02:29: die Verpflichtung hat sich nicht geändert.

00:02:32: Wir haben Cropster gegründet mit der klaren Visionen wo wir hinkommen wollen.

00:02:37: Das ist immer noch Bestand.

00:02:39: darum ist auch dieses Investor eingestiegen.

00:02:41: Wir wollen da hinkommern das heißt da, dass es immer noch derselbe.

00:02:47: Aber die Verantwortung hat sich ein bisschen geändert weil jetzt ist meine Entscheidungsfläche wo ich was tun kann ohne immer zu fragen kleiner geworden und ich muss das natürlich koordinieren auf Shareholder Ebene oder Gesellschaftebene.

00:03:00: Da hat sich die Verwaltung, das hat sich ein bisschen limitiert.

00:03:04: Aber es ist okay, es ist immer noch relativ ein freies Feld.

00:03:09: Wie habt ihr damals die Entscheidung getroffen mit dem Investor?

00:03:12: Dass ihr die Mehrheitsanteile sozusagen übergebt.

00:03:19: Wir haben damals mit mehreren Investoren gesprochen und wir wollten jemanden haben der uns bei der Vision unterstützt und das glaubhaft auch machen kann.

00:03:28: Die ist ein Wachstumsschritt schon mit mehreren Firmen gemacht hat, im Bereich der Technologie die Expertise auch hat.

00:03:38: Und dann haben wir gesehen das... ich meine diese Investors zu Vdenen, das kannst du ja nachschauen.

00:03:44: Vdenes ist auch eine B-Corp wie mir.

00:03:46: Sie haben einige soziale und gesamtheitliche Gesellschafts- und Umweltstandards implementiert im Vor, die wir auch haden und da haben wir großes Erleidement der Werte gehabt Und das hat am Schluss ein insgesamter Gesamtpaket dargestellt und gesagt haben, dass ist die ideale Partnerschaft für uns eigentlich zu der Zeitpunkt.

00:04:09: Wie sei es dann eine Glaubensfrage?

00:04:11: Weil Wissen kann man ja nie ab so was funktionieren.

00:04:15: Gibt's da eine Gewichtung wie vieles glauben, wie viele wissen, dass so einen Schritt der Richtige ist?

00:04:21: Ja, es muss schon beides passen!

00:04:24: Ich würde sagen, man kann eine Bauentscheidung oder Kopfentscheiden Zusammen passt ideal, sonst muss man ein bisschen reflektieren lassen.

00:04:32: Nein es ist natürlich einiges glauben aber man kann auch viel herausfinden.

00:04:38: also erstens so eine Investitionsprozesse ist ja dann am Schluss fast neun Monate gegangen.

00:04:45: da macht mir die Diligence auch auf die andere Seite.

00:04:49: also wie funktioniert's davor?

00:04:50: Wie werden Entscheidungen getroffen?

00:04:52: Wie gibt's anderen Firmen im Vor zum Beispiel oder Firmen die nicht mehr drin sind?

00:04:57: und da kriegt man dann schon ein Bild zusammen das abgesehen von einem Wärmungsprospekt natürlich aussagekräftig ist.

00:05:05: Wie ist die Erwartungshaltung dann eigentlich an euch?

00:05:11: Gibt es da irgendwelche Zahlen, was ihr erreichen müsst oder gibt's irgendwelchen großen Metriken, das sind die nächsten Meilensteine weil ich habe gelesen ihr wollt so die komplette digitale Lieferkette quasi im Kaffeebereich abbilden.

00:05:24: Das ist ja schon ein großer Meilenstein oder ein großes Ziel.

00:05:27: was dann hervorkommt?

00:05:30: Ja, da gibt es Erwartungen.

00:05:33: Welche Probleme wir lösen?

00:05:34: Welchen Wert wir bringen bis wann?

00:05:38: Was wird circa dafür tun müssen?

00:05:40: auf die nächsten fünf Jahre natürlichen gehoben.

00:05:43: und dann gibt's

00:05:45: Meilensteine.

00:05:46: was sagen wir?

00:05:47: ja wenn wir etwas Neues dazu tun?

00:05:50: wie viele User sagen ist das ab wann ist es erfolgreich finanziell beziehungsweise auch in der Nutzung insgesamt dass wir sagen wir sind am richtigen Weg Und das besteht teilweise aus

00:06:01: einer

00:06:02: Globalisierung von Verkauf, was wir derzeit machen.

00:06:05: Auf der anderen Seite haben wir oder werden wir noch weiter Unternehmen dazukaufen und integrieren.

00:06:10: Dann ist noch einiges dabei wie unser Produkt sehr progressiv weiterentwickeln.

00:06:18: Da haben wir überall so Indikatoren um zu sehen ob es in die richtige Richtung geht, ob wir es ändern müssen usw..

00:06:27: Wie groß ist eigentlich euer Euer Vorsprung im Softwarebereich, also wie kann man das messen?

00:06:33: Also wie entwickeln sich auch Mitbewerber zum Beispiel weiter in dem Bereich.

00:06:38: Wie können wir es messen, gute Frage!

00:06:46: Wir sind BtoB und wenn wir auf Firma ansehen, können wir die qualifizieren, wie passend dieser Kunde für uns wäre.

00:06:58: Und für alle Kundengruppen, die wir haben... Im Speziellfall bei uns jetzt Café-Rösterrei in verschiedenen Größen überlegen wir uns, welche Jobs müssen die machen und zu funktionieren.

00:07:09: Weil eine Firma mit fünf Personen oder hundert Personen hat verschiedene Volumen, hat verschiedene Verarbeitung, hat viele Probleme usw.

00:07:19: Und... Wir überlegen für welchen Segment hier wir, wie wir hier Welche Jobs abdecken müssen in unser Software damit ein guter Wert entsteht und wirklich sinnvolles rauskommt.

00:07:32: Und wir messen uns an unseren Mitbewerbern diesen Jobs pro Segment, wie gut für das Abdecken und wie viel Wert wird dazu liefern.

00:07:43: Also du hast schon mal zu mir gesagt, Kaffee wird immer getrunken?

00:07:46: Das ist ja eigentlich der große Vorteil an eurem Markt habe ich auch jetzt einmal gehört.

00:07:51: Es wird schon immer noch Kaffees gedrunken aber weniger Kaffes.

00:07:54: Die Nachfrage ist auch nach wie vor relativ hoch.

00:07:57: Aber ich hab gehört dass zum Beispiel die Ernten gar nicht mehr so gut sind.

00:08:00: Spürt ihr das auch?

00:08:01: Oder hat es dann Auswirkungen auf euch als Cropstern oder weniger.

00:08:07: Nicht direkt, weil wir kaufen ja keinen Kaffee oder handeln mit keinem Kaffees natürlich.

00:08:13: Wir hatten einen der Vierundzwanzig hat sich nie missehr und den Brasilien abgezeichnet.

00:08:19: Brasilien ist der größte Arabikerproduzent in der Welt Und das hat an den Handelspreis glaube ich ziemlich genau verdreifacht.

00:08:28: innerhalb von ein paar Wochen.

00:08:32: Das heißt, das merkt man dann schon.

00:08:33: natürlich ist die... Da ist der Krisenstimmung in den Austria.

00:08:40: Aber es ist nicht primär ein Faktor wie's uns geht und was wir tun müssen.

00:08:49: Als wir uns zum letzten Mal getroffen haben, wo wir mal gemeinsam essen waren, da stammel sehr viel über Momentum gesprochen und das habe ich einen sehr spannenden Punkt gefunden oder gesagt hast du okay?

00:08:58: Dass man ab und zu sagt, dass hat funktioniert?

00:09:00: aber hat das funktioniert?

00:09:01: weil Weil man das gut gemacht haben oder weil wir einfach Momentum haben.

00:09:05: Wie blickst du jetzt eigentlich so auf das Wort?

00:09:07: Oder was sind deine Gedanken dazu, Momentum zu haben?

00:09:10: Habt ihr momentan Momentum?

00:09:11: Was ist Momentum überhaupt?

00:09:12: Weil über das spricht die eigentlich niemand an.

00:09:15: Ja wenn man Momentum hat dann bewegt sich gerade alles in eine Richtung die man haben will oder nicht haben will und dann glauben alle dass es in die Richtung geht.

00:09:24: Das ist dann selbst eine Prophezeiung.

00:09:29: Wir haben Momentum derzeit Und für mich ist es meistens eigentlich, wie kommt man zum Momentum?

00:09:38: Da braucht's relativ viel Anschubarbeit am Anfang.

00:09:41: Aber irgendwann ist das da und dann läuft das zeitlich.

00:09:44: Da kriegt man es auch wieder raus.

00:09:49: Wann aber das kann man ja nicht bestimmen oder?

00:09:52: Also man kann halt nur... Man macht einen Schritt und vielleicht gehts gut und vielleicht jetzt nicht gut.

00:09:58: Oder kann man das wirklich planen im Moment?

00:10:01: Nein, das können wir nicht planen!

00:10:03: Das kommt doch nicht von selber.

00:10:05: ich glaube Also wenn ich gebe zum Beispiel, du machst ein neues Produkt aus deiner Idee

00:10:10: und

00:10:11: dann wird die Idee ziemlich sicher nicht genau so auf dem Marken wie du am Anfang hast.

00:10:17: Dann gehst du iterativ hin oder verbesserst du findest raus?

00:10:20: Dann ist halt gut, dass du Konzepte, die du Leuten zeigen kannst also Feedback holen, dann verbesserst Du, dann musst du eine Alpha, eine Beta-Vision usw.

00:10:28: Und das hilft dir dann immer mehr Feedback zu haben und je mehr Dann potenzielle Kunden das sehen und das gut finden oder auch dann implementieren.

00:10:41: Das zu mehr wird, dass ein reales Ding, ein realer Produkt, ein realer Service den Leute verwenden können.

00:10:49: Und wenn das dann funktioniert und die Firma herausgefunden hat – also wir rausgefunden haben wie machen wir es?

00:10:54: Wie verkaufen wir's?

00:10:55: Die Kunden rausgefundern, wie bauen sie das ein und wie ist der Wert dann schlussendlich, den Sie da raushaben?

00:11:01: auf dem kann man aufbauen und dann ändert sich die Arbeit und dann kommt man in Momentum rein.

00:11:07: Wann habt ihr jetzt mal das Moment um verloren?

00:11:11: Letztes Jahr.

00:11:12: Okay, wieso?

00:11:15: Das war in der Zeit, dass dieser Marktpreis, also dieser Kaffeehandelspreis rauf ist und dann haben wir relativ viele Supply Chain Verwerfungen gehabt durch die Terrace von USA.

00:11:27: Da haben sich viele Handelströme umgebaut und es hat so wahnsinnig viel Unsicherheit am Markt geführt Ganz viel Stress für die Firmen ihre Wertschöpfungsketten überhaupt zu managen.

00:11:39: Und die haben teilweise einen Planungshorizont gehabt von unter zwei Wochen in der Zeit und das natürlich wahnsinnig wenig, und dann merken wir es natürlich und dann kommt da mal viel zum Stehen in dieser Zeit.

00:11:54: Das heißt das Momentum ist gestoppt worden von außen?

00:11:57: Ganz genau

00:11:58: ja!

00:11:59: Wie baut man das noch wieder auf?

00:12:00: Ist er auch wieder Außenfaktor oder dass man das Moment um dann wieder aufbauen kann?

00:12:05: Das hängt ja dann auch wieder von äußeren Umständen.

00:12:08: oder passt man sich dann sowohl an, dass man trotz der äußeren Umstände wieder Momentum hat?

00:12:13: Genau.

00:12:13: Du musst dann wieder rausfinden was trotzdem funktioniert und wieder diese Anschubarbeit investieren und wieder damit weitermachen.

00:12:21: Was war denn konkret die Anschubarbeit, was ihr gemacht habt um da wieder rauszukommen?

00:12:25: Das sind viele einzelne Dinge die passiert sind.

00:12:28: Wir haben vieler der Kommunikation nach Hause geändert.

00:12:33: Wir sind ein Software-Tool, um Österreich zu managen.

00:12:35: Ich kann einer Seite Qualität verbessern und ich kann auch produktiver werden.

00:12:38: Wir sind mehr in die Produktivverschiene gegangen.

00:12:41: Wir haben noch einen Verkaufsprozess an Kurtenbetreuung umgebaut im Sinne von wie das Team strukturiert ist und wie wir damit arbeiten können.

00:12:51: Damit haben sich kontinuierlich wieder Parameter verbessert und das funktioniert dann jetzt wieder.

00:12:57: Wo ist euer Kernmarkt?

00:13:01: Das kommt davon, wie man Geographie aufschlüsselt.

00:13:05: Also unser Land in dem wir die meisten Kunden haben, die größten Kunden haben noch ein meistumsetzendes USA.

00:13:15: Gesamtes Nordamerika und Europa ist ca.

00:13:17: gleich groß bei uns.

00:13:19: Jetzt ist halt die Frage, wie du es abgrenzen willst!

00:13:22: Natürlich ist Deutschland als Markt viel kleiner wie die USA.

00:13:26: Viele Unternehmen versuchen ja in den USA zu kommen mit ihren Softwareprodukten?

00:13:32: Und können du überhaupt nicht Fuß passen.

00:13:33: Also warum habt ihr das geschafft?

00:13:36: Weil, da werden ja jetzt mittlerweile wahrscheinlich immer mehr Mitbewerber da sein und trotzdem ihr von Tirol heraus aus Inselnwuck heraus schafft es halt einfach in Amerika einfach einen Markt und all so an signifikanten Höchst wahrscheinlich im Jahr.

00:13:49: Nein,

00:13:49: nein, das ist ein absoluter Markt für die Welt.

00:13:54: Das nicht nur für die USA, dass wir da sind genauso.

00:13:57: Wir haben doch einfach doch ganz objektiv ein Österreichischen oder Bayesian Mindset Und wir glauben, dass die Welt so funktioniert, wenn es einfach nicht war.

00:14:12: Die Kommunikation und wie Leute interagieren, wie sie Geschäfte machen Wie sie eine Kaufsentscheidung treffen ist und ist in der USA einfach anders.

00:14:22: Wenn ich damit zu einem europäischen Approaching gehe, wie Leute das meinen, dann wird das nicht funktionieren.

00:14:26: Das ist Lost in Translation Da kann man sich die Zähne ausbeißen Etwas ganz was anderes, was in den USA ganz wichtig ist In B to B Auf deinem Website muss eine amerikanische Telefonnummer sein.

00:14:38: Ist total wichtig!

00:14:42: Nein, es muss jemand lokal sein.

00:14:44: Sie wollen einen amerikanischen Kunden betreuen haben und da muss man auch kulturell und sprachlich halt dasein, dass das dann auch funktioniert.

00:14:51: Und gegebenenfalls muss das... Auch das Pricing anders aussehen?

00:14:56: In Asien in vielen Ländern wo wir jetzt tätig sind die Korean-Japaner und China ist es auch anders wie bei uns und das muss lokal adoptiert werden.

00:15:06: Macht ihr da Meinungsbefragungen in den jeweiligen Ländern?

00:15:09: Weil die Kommunikation ist ja, Kernmessage, Höchstschlüsse, wahrscheinlich USB etc.

00:15:14: Wirkt es wahrscheinlich alles anders in den Ländern.

00:15:16: Wie schafft man das dann?

00:15:18: Wir probieren schon regional heute in unseren USB oder

00:15:23: Tests

00:15:23: drin zu haben.

00:15:24: In Wirklichkeit ist Kaffeeverarbeitung in dem Sinn generisch also die funktioniert in Shanghai oder in Yuzhuk genau gleich.

00:15:32: Habt ihr dann eigene Salespersonen in den jübälligen Ländern?

00:15:36: Also nicht nur, okay man hat amerikanische Personen in Österreich eingestellt sondern die sind direkt vor Ort quasi in Amerika.

00:15:42: dann zum Altbild oder?

00:15:43: Ja also wir haben schon seit sehr langem eine Tochter in den USA.

00:15:46: da haben wir lokal Leute angestellt.

00:15:48: Wir haben noch eine Person im Brasilien und wir haben jetzt durch einen Zugkauf ein Büro in Korea wo wir jetzt auch die... Da haben sie dann auch Japanisch und China Verkauf angesiedelt.

00:16:02: Was denkst du?

00:16:03: das Ausschlag geben dafür dass ihr euch nicht verzettelt habt?

00:16:06: Ah, das haben wir aufgemacht.

00:16:12: Das Problem an Software kann man relativ viel sehr schnell machen.

00:16:16: Ich denke in Software ist eher ein Fokus zu erreichen.

00:16:24: Wir haben uns teilweise schon zu breit aufgestellt und so viele Sachen probiert.

00:16:31: Wir waren aber immer gut auch die Sachen wieder aufzuhören wenn sie nicht funktionieren um ihre Focus zu haben.

00:16:38: Also wir haben eher diesen Breiten Approach.

00:16:41: Probieren, probieren, iterieren was nicht funktioniert schneiden und fokussieren auf das was funktioniert.

00:16:49: Und auf dass es funktioniert wollen wir relativ schnell kommen.

00:16:51: dadurch und da wir uns nicht wissen genau wer sehr innovativ ist müssen meine Dinge probieren bevor es dann auf dem Markt geht.

00:17:01: Wie beurteilt ihr oder wie trefft ihr die Entscheidung?

00:17:04: Wie viel Budget quasi in Innovation hineingesteckt wird um einfach zu testen, zu probieren neue Sachen durchzudenken und so weiter?

00:17:12: weil das ist ja wahrscheinlich mit unter einer der größten Ausgaben.

00:17:16: Abgesehen auch vom Marketing höchstwahrscheinlich?

00:17:19: Nein nein ganz richtig.

00:17:22: Bei uns geht viel in Produktentwicklung rein.

00:17:28: Mal schauen wir nehmen es wieder zurück wo wir im twenty-two dreizig sein wollen überlegen uns was wir dafür tun müssen im groben und dann ist unsere Produkte nicht dazu da rauszufinden, was wir genau machen müssen.

00:17:40: Dass wir diese Kunden ansprechen und diesen Wert, diese Probleme lösen.

00:17:46: Bei uns ist ein großer Teil der Firma in diesem Bereich tätig und das werden wir auch weiter so verfolgen.

00:17:53: Du hast vorhin einen Zughauf angesprochen von Südkorea oder In-Südkoreaa.

00:17:58: Wie behält man da noch Momentum?

00:18:01: Also auch wieder eine komplett andere Kultur, oder?

00:18:05: Ja... aber wir sind sehr multikulturell!

00:18:07: Wir waren ja davor schon zwanziger Nationalitäten oder so.

00:18:13: Wir haben auch schon lange diese Niederlassung in die USA.

00:18:15: Das heißt, wir können über dieses Zeitsohn hinweg arbeiten und auch die Tal zusammenziehen – also das operativ kennen wir ja.

00:18:25: Korea war überraschend ähnlich oder ähnlicher wie wir es erwartet hätten.

00:18:32: Und der Vorteil war, dass diese Firma im Vergleich zu uns relativ klein war und wir relativ wenig Struktur gehabt hatten, wir sind relativ viel im Vergleich auf unseren Stackern sehr viel von unsere Prozesse und Tools einfach auch inkludieren konnten.

00:18:49: Habt ihr das Unternehmen ausfindet gemacht oder ist es ihr Unternehmen?

00:18:51: Okay, ja!

00:18:55: Und wer trifft dann?

00:18:56: der Investor die Entscheidung?

00:18:57: und da treffts ihr als Cropstar, als Founder die Entscheidung was kaufen wir zu und was passt zu uns?

00:19:04: Wir haben wieder eine Strategie, dass natürlich auch mit den Investoren abgibt.

00:19:08: Ja er habe geklärt Und im Rahmen dessen haben wir für den Besuch die Reihen passen.

00:19:15: Wir sehen jetzt derzeit, dass Kaffee und Konsumation gerade in diesem Bereich mit China sehr stark wächst.

00:19:25: Wir erwarten, dass unser laisierbarer Markt in dieser Region sich vervielfacht in den nächsten Jahren und wir wollten unbedingt möglichst schnell dort lokal präsent sein um kulturell wieder angefasst am Markteitglied zu sein.

00:19:39: Das Unternehmen hat quasi auch eine Software angeboten für Rösterreihen.

00:19:43: oder was ist das?

00:19:43: Ist es ein komplett anderes... Na, auf der Fotografe.

00:19:45: Hat Software für kleine Röstereien angewartet wie Handakalösung eigentlich und passt da vor dem her in unser Portfolio dann rein.

00:19:54: Und weil du also ihr wolltest ja auch die komplette Digitalisierung der Lieferkette quasi abbilden, wie groß kann Cropstein geworden werden?

00:20:04: im Sinne von

00:20:08: Ich würde jetzt einfach mal Umsatz sagen und Mitarbeiterinnen.

00:20:14: Wir fangen mal an, ich glaube wenn wir diese Wertschöpfungskette digitalisieren dann heben mir eine sehr starke Fragmentierung in der Industrie auf die fast in keiner anderen Industrie so stark ist wie ein Café.

00:20:30: Und damit werden wir sie sehr viel Produktivität und Werte in diese Supply Chain kriegen, der derzeit nicht da ist.

00:20:37: Viele Firmen sind nicht produktiv, können das gar nicht sein so wie diese Supply Chain funktioniert und da kann eine Plattform was tun dagegen.

00:20:46: Und das machen wir.

00:20:47: Das heißt ich glaube der Wert den wir liefern werden in den nächsten Jahren ist wirklich eine Supply chain die besser funktioniert im Sinne von Produktivität profitabler auch ist und viel nachhaltiger gehen kann was sie derzeit tut.

00:21:04: Das ist der Sinn und Zweck für unsere Firma, das wollen wir reichen Vom Umsatz her, ganz schwierig zu sagen was ist das Maximale.

00:21:16: Im Prinzip haben wir Lösungen für jede Verarbeitung schon auf Kaffee.

00:21:20: dann also du kannst dann sagen wie kann das theoretisch jeder Firmen-Kaffeebereich verkaufen und sind so wahrscheinlich Milliarden umsetzen?

00:21:29: aber das ist noch ein Weg.

00:21:33: da sind wir nicht

00:21:33: mehr.

00:21:34: Wie viele Schlüsselstellen gibt es da?

00:21:36: Also wenn man jetzt die ganze Schlüsselstellung in dieser Lieferkette anschaut Was kommt da als erstes, was kommt das Letztes?

00:21:42: Was gibst du für Zwischenstellen sozusagen und wo liegt Cropster dann eigentlich in dieser ganzen Lieferkrette?

00:21:52: Also für einfach gesagt wird Kaffee in den Tropen angebaut.

00:21:58: Es hat sehr viel Wasser und sehr viel Wärme und nicht zu heiß, dass es tropend ist oder daheim ist.

00:22:07: Geflügt in eine Art Verkirche wird geschält, da sind zwei Samen drin.

00:22:10: die werden dann fermentiert und getrocknet.

00:22:14: Und das getrocknete Zeug wird dann ins Säcken geladen auf Container und ins Land verschifft wo es geröstet und gebrütet wird.

00:22:25: Das ist die ersten Fahrarbeitungsschritte der Anbau natürlich die Ernte, die Fermitierung und Trocknung.

00:22:35: Dann kommen die Röster rein.

00:22:39: Röstereien mischen auch wieder was oder nicht, röstenes Verpacknis und so weiter.

00:22:44: Und dann haben wir Kaffee Shops im breitesten Sinne die Café brühen als Espresse oder Filter oder Kalt oder was er immer dann halt gefragt ist.

00:22:53: Das heisst von der Verarbeitung vom Produkt habe ich diese drei Stufen.

00:22:58: Dazwischen gibt es Handelsstitte also Export aus Brasilien und Import in Europa zum Beispiel.

00:23:06: Oder teilweise gibt es auch Händler zwischen Röstereien und Coffee Shops, so Gastrobeliefer zum Beispiel.

00:23:15: Es gibt aber sehr voll Röstereien die direkt bei Bauen einkaufen usw.

00:23:19: Das heißt da gibt's wahnsinnig viele Mischmodelle.

00:23:23: Was interessant ist ein Café das passiert alles noch vom Handelssystem das Wahnsinnig viel an Kolonien erinnert.

00:23:35: Das Produkt geht von Farms irgendwann zur Tasse.

00:23:39: Der Informationsfluss geht nur von vorn zur Tasse nie zurück.

00:23:47: Es wird auch wenig Informationen weitergeschoben und damit bleiben alle Schritte eigentlich im Dunkeln, was dann genau so passiert.

00:23:55: Da passiert der wahnsinnig große Disconnect.

00:23:57: Und alle Firmen in dieser supply chain arbeiten mit ganz einem reduzierten Set von Informationen, das einfach keinen Sinn macht.

00:24:05: Ganz plakatives Macht keinen Sinn aber dass die Status quo immer noch.

00:24:10: Warum hat es noch nie jemand behoben?

00:24:14: Das ist nicht so easy.

00:24:16: Es sind einfach wahnsinnig viele Akteure, das meine ich vor mit der Fragmentierung und was ich damit mein, dass es einfach Millionen von Espresso-Maschinen am Markt gibt.

00:24:27: Es gibt Millionen von Bauern und es gibt wahnsinnige viele zigtausende Röstereien.

00:24:38: Und die meisten davon sind kleine Mittelbetriebe keine große Unternehmen.

00:24:43: D.h.,

00:24:43: die Digitalisierungskrat ist niedriger, der Automatisierungsgrad ist niedriger... Die leben in verschiedenen Ländern über die ganze Welt verteilt.

00:24:54: Das macht natürlich eine Lösung wahnsinnig knifflig rauszukriegen überhaupt!

00:24:59: Also dass da genug Marktanteil hast, dass du überhaupt relevante Features liefern kannst und dementsprechend hat es einfach gedauert und hat eine relativ hohe Eintrittshürde.

00:25:12: Jetzt haben wir ein Vorteil, wir sind Markt für bei Café-Röstern geworden.

00:25:17: Das ist ein obligatorischer Verarbeitungsschritt in Kaffee der nicht umgehen kann

00:25:22: und

00:25:23: jeglicher Kaffe der geerntet wird muss geröstert werden und alle die Kaffees brühen wollen oder trinken wollen müssen den von einer Rösterrei kaufen.

00:25:31: Da gibt es jetzt keinen Plan B und es gibt keine Option B fürs Produkt.

00:25:35: Hundertprozent des Kaffes muss diese Reise nehmen!

00:25:38: Und... Diese Position bauen wir derzeit aufs.

00:25:41: Da sind wir schon Marktführer, bauen wir noch Hausregional und das wird uns erlauben ein Vertikal unser System auszurollen.

00:25:47: Also runter zu Cafés und drauf zu bauen.

00:25:52: Läuft es dann alles unter Cropster oder bleiben die Firmen und ihren eigenen Markennamen, Firmennamen?

00:25:58: Oder ist geplant dass Cropstar quasi dann... Die Marke wird dann quasi auf jedes Unternehmen was zugekauft wird einfach drüber gestülpt.

00:26:07: Es wird eher alles CropStar heißen weil wir in der ganzen weltweiten Industrie bekannt sind.

00:26:12: Wir sind meistens die wertvollere Marke.

00:26:14: Und mag sein, dass im einen oder anderen Fall das nicht so gemacht wird aber tendenziell schon.

00:26:20: Kann das nicht zu einer Verwesterung dann führen?

00:26:23: Weil Cropster ist halt bekannt eigentlich für die Software wenn man es möchte und wenn wir dann das und das und des haben das kann ja dann seiner Verwesserungen der Marke führen.

00:26:33: Das ist ein Risiko tatsächlich auch.

00:26:36: unter wie viel Sprachen und Segmenten kann ich eigentlich kommunizieren?

00:26:40: unter einer Marke online?

00:26:43: Aber das muss man dann abregen.

00:26:44: Was macht Sinn und was noch keinen Sinn?

00:26:48: Wie findet ihr denn eigentlich immer so diese Unternehmen heraus, was ihr jetzt zu kaufen wollt?

00:26:52: Also nach was für Metriken geht's ja da... Weil du hast jetzt gesagt zum Beispiel die in Südkorea, die waren kleine, ihr wollt jetzt der Fuß fassen.

00:26:58: Aber wenn dieser ganzen Supply schon, da gibt es sehr zick Unternehmen höchstwahrscheinlich auch etwas, die in Frage kommen.

00:27:03: Und wie trägt man dann die Entscheidung, was kommt in Frage und was kommt nicht in Frage?

00:27:08: Wie viel ist da auch Bauchgefühl?

00:27:09: Du magst ja sehr gerne Tabellen und Spreadsheets.

00:27:12: Ja,

00:27:12: es ist alles tabell im Spreadsheet!

00:27:26: Also wir sind keine große Firma.

00:27:27: Wir sind die größte Firma in der Gefängnis als Zulieferer für Software.

00:27:33: D.h.,

00:27:33: jede andere Firma muss mehr oder weniger kulturell reinpassen... ...und die Hauptakteurin dieser Firma müssen auch reinpassen.

00:27:40: Wenn wir nicht klarkommen miteinander, dann wird das niemals funktionieren.

00:27:46: Das ist mehr so ein binäres Assessment als natürlich reines Bauchgefühl.

00:27:50: aber ich sage ich kann mit die Personen nichts, wenn man nie zum Spreadsheet kommt.

00:27:55: im Prinzip.

00:28:01: Aber wie funktioniert es?

00:28:04: Wir kennen ja alle anderen Firmen in der Industrie und sie kennen uns oder mich in Person Und... Ja!

00:28:11: Dann spricht man sich an und fragt, ob die Tür offen ist für so eine Diskussion oder nicht.

00:28:18: Wenn sie offen ist, redet mal kurz drüber, was zu die generelle Idee wäre, wenn Sie immer noch offen sind.

00:28:26: Fragen wir meistens nach, ob Sie uns dann kommen, die Spreadsheets?

00:28:31: Ein paar Daten schicken, dass wir so ein Initiales Verständnis haben wo alle stehen.

00:28:36: Und wenn das dann interessant ist oder machbar ist, wird der Angebot gelegt.

00:28:42: Also wird den Plan gemacht, wird er angebotgelegt Gibt's dir die Diligence und Verträge?

00:28:47: Und das langweilige Zeug halt.

00:28:52: Was mich immer so fasziniert hat, ich war sehr nie auf, ist ja jetzt mal Profit getrieben oder so... Also so ein ersten Gespräch, du hast ganz klar gesagt wir haben eine Exizzenario-Krise gehabt bis jenen und nicht weiter.

00:29:05: So glaube ich waren es so die Worte.

00:29:06: also man muss halt einfach geheißen oder könnte die Grünste dürfen wir nie überschreiten.

00:29:10: dann lasst mir das halt einfach wieder.

00:29:11: Und ich habe jetzt auch nie den Eindruck gehabt und da von außen hört man das immer wieder.

00:29:17: Ihr seid so nie irgendwie Profit getrieben gewesen, also mir kommt es ja jetzt nicht vor.

00:29:23: Andererseits ist diese Wachstumsgedanke da.

00:29:29: Wie passt das zusammen?

00:29:30: Oder was macht Wachsdom?

00:29:32: oder was treibt dich an wenn man so möchte?

00:29:37: Also Wachsstum macht zwei Dinge.

00:29:41: Erstens glauben wir eine Änderung in die Industrie machen und bringen.

00:29:45: Und das kann ich je mehr wachsen wie wir haben, desto erfolgreicher sehen wir da nicht.

00:29:52: Und dann haben wir das Thema von Profit an Umsatz.

00:29:56: Ich meine es ist trotzdem unsere Hauptmetricen der Firma.

00:30:00: Nicht täglich aber eher.

00:30:02: Die Pläne und alles ist natürlich auf das abgebaut.

00:30:05: Das Isotema, aber das Wie wir dahin kommen, ist einfach das Thema... ...und wir wollen das durch einen positiven Wechseln in die industrie haben, durch die Innovation, die wir tun.

00:30:14: Das heißt, wie wir uns Gedanken machen.

00:30:16: Wie wir Sachen bauen und Service Delivery haben und verkaufen muss mit diesen zwei Parametern klar kommen sonst haben wir keine gute Lösung.

00:30:25: Und das Unternehmertum für mich ist jetzt darin diese Innovation auf den Markt zu bringen und zu etablieren und alles zu machen dass es funktioniert alle Lösungen zu finden die wir brauchen.

00:30:38: dann schluss das das Ebiter usw.

00:30:41: ganz klar wichtig.

00:30:43: Aber

00:30:44: das ist der Outcome von allem, was davor passiert.

00:30:47: Das ist ja ganz am Schluss!

00:30:50: Ich finde Unternehmen, die nur auf der EBITDA-Zeile hängen im Prinzip... Ja, das ist das Resultat aber alles davor muss funktionieren, dass wir Resultaten haben.

00:31:02: und wenn ich in einer Wachstumsphase bin und wachsen will und Innovation zu einem will dann ist das EBITTA viel zu spät um anzer Zentrum.

00:31:11: Es ist für uns kein großes Thema im alltäglichen Gebrauch Weil das eben ein nachgelagert Effekt ist.

00:31:20: Habt ihr jetzt auch wieder so eine Grenze bisselen und nicht weiter als gründet hin?

00:31:25: Nein,

00:31:26: alle Grenzen sind weg.

00:31:29: Ja die haben sich verschoben mit der Zeit aber

00:31:33: na

00:31:33: geht keine Grenze.

00:31:35: Vor kurzem habe ich mit einer Person gesprochen, die hat gesagt viele Unternehmen betreiben ja so Innovationer als Beruhigungsmittel.

00:31:41: Und eigentlich ist es ja nicht innovieren statt.

00:31:45: eigentlich ist er nicht innoviert sondern reagieren.

00:31:49: Wie denkst du darüber?

00:31:52: Ja, sieg ihn nicht so.

00:31:56: Ich bin wahnsinnig davon überzeugt dass wir eine relativ dynamische Zeit haben auch derzeit noch mehr wie vor zwei Jahren.

00:32:06: aber ich meine vor zwei jahren war mir gerade einmal das Covid raus und die Finanzkrisen waren ja.

00:32:14: also es geht ja ab.

00:32:16: gleichzeitig sind wir wahnsinnigen vernetzt auf der Welt.

00:32:19: darum gehen Veränderungen viel schneller global durch.

00:32:25: Ich glaube, wir müssen adaptiv sein und innovativ bleiben.

00:32:31: Weil wir viel schneller durch diese schnellen Veränderungen als Firmen in der Servicedelive eigentlich redundant werden.

00:32:40: Ich glaube das ist ein initialer Bestandteil von einer Firma langfristig erfolgreich zu sein.

00:32:47: Und wenn ich da nur reagiere ist natürlich wenig.

00:32:49: Das heißt ja auch dass ich automatisch spät bin.

00:32:53: Und wenn ich eines bin, dann bin ich relativ ungeduldig.

00:32:58: Ich habe mir diesen Drang, diese Opportunities Fenster und die ziehen einfach auf vorbei.

00:33:07: Damit kann ich nicht lachen!

00:33:10: Wenn du ungedüldig bist, komm mal wieder auf das Wachstums-Thema zurück.

00:33:17: Du hast ja schon angesprochen wie komplex es eigentlich ist und wie lang so was brauchen könnte um... wirklich die Innovation in den Kaffeemark quasi durchzubringen.

00:33:27: Also bist du ein ungeduldiger Mensch.

00:33:30: Wie bleibt man dann trotzdem noch gelassen?

00:33:33: Oh, geduldig und flippt nicht jeden Tag aus!

00:33:37: Na ist schon klar, dass gewisse Sachen Zeit brauchen

00:33:44: aber

00:33:48: gibt es eigentlich ein deutsches Wort für Sense of urgency?

00:33:56: Ich glaube trotzdem muss Sachen... möglichst schnell machen, weil es ist eine relativ Ressourcen schonend.

00:34:05: Es erlaubt mir dass ich nur zwei drei mal falsch leg wahrscheinlich wenn ich schnell mache und erhöht meine Chance auf ein Volk.

00:34:15: Und davon auszugehen das es eh lang dauert ist so fast falsche Mindset.

00:34:20: dann plant man auch mit diesem Holz an denn ich glaube das ist grundlegend eine falsche Erangehensweise.

00:34:27: Du hast vorhin die vernetzte Welt und die globalen vernetzten Welten angesprochen.

00:34:33: Du beschäftigst dir auch sehr viel mit Medien, also wie könnte so eine neue Art von Medienplattform ausschauen?

00:34:39: Also über das haben wir als letzte Mal gesprochen, wo wir uns gesehen haben Wie passt es in den Café-Kontext rein?

00:34:45: Warum setzt du dich auch mit dem Thema auseinander, wie kann so quasi ein Plattform der Zukunft aussehen, wie können Medien zukünftig konsumiert werden?

00:34:53: weil ich habe mir dann darüber gesprochen Zum Beispiel Videoinhalt, der da noch ein Stück sagt ja aber wenn man den Artikel halt einfach online liest dann kann man halt überpflegen.

00:35:02: Man kann wieder zurückgehen und hat eigentlich viel mehr auf Anhieb da.

00:35:06: also du hast dann weniger auf Videoinformationen getippt usw.

00:35:10: Und wie passt das in den Gesamtkontext rein?

00:35:13: oder warum setzt du dich mit dem Thema auseinander?

00:35:20: Ja ich meine es sind viele Gründe.

00:35:25: Ich liebe gute Informationen.

00:35:28: Wie sie aufbearbeitet ist, egal.

00:35:30: Aber ich glaube, richtig qualitativ gute Informationen sind einfach klasse.

00:35:36: Damit kann

00:35:37: man was

00:35:37: tun und lernen.

00:35:39: Es

00:35:41: ist einfach hansicherlässiger als überhaupt aufzunehmen!

00:35:47: Ich glaube diesen guten Inhalt zu machen in Zukunft wird König sein.

00:35:53: Wie wir das machen weiß ich nicht weil jetzt natürlich immer mehr Inhalt auch automatisierbar.

00:36:02: Weiß ich noch nicht ganz.

00:36:05: Da muss man auch mal helfen, wie wir das konstruieren.

00:36:09: Aber ich glaube was ist an Medien so wichtig?

00:36:17: Ich mag wenn Informationen soweit verifizierbar oder verlinkbar und vernitzbar ist dass wir mit der hohen Grad sanken.

00:36:27: das ist jetzt einmal aktuell der korrekteste Art und Weise über das Verstenken.

00:36:35: Das würde ich mir wünschen in der Medienentwicklung insgesamt, dass wir da hinkommen.

00:36:39: Und das wird uns erlauben, dass mehr Leute bessere Informationen bekommen.

00:36:43: Das ist kein Allheilmittel aber zumindest eine Mitigation, glaube ich, weiterzukommen.

00:36:50: Welche Information glaubst du?

00:36:52: Ha!

00:36:55: Bin relativ überzeugt von der Schwerkraft.

00:36:59: Ne,

00:37:03: welche Information glaube ich... Weißt du, das ist eine tricky Frage.

00:37:20: Ich vertraue wissenschaftliche Ergebnisse stärker wie anderen weil ich glaube die Methode da plötzlich rauszufielte besser ist als andere Diskursoptionen die wir haben.

00:37:35: Ich glaube dass immer noch Wikipedia relativ okay ist.

00:37:40: Sonst ist es schon dünn.

00:37:42: ja

00:37:44: Also Nachrichten, Zeitungen, Magazinen...

00:37:50: Ich tue mal schwer mit, also alles was Tageszeitminister oder Echtzeitmedia hat natürlich das Problem wenn ich es so schnell mache ist die Chance hoch dass es nicht passt.

00:38:06: Da gibt's auch Zeit in welcher zu beeffizienten Wirklichkeit oder das ja nur ein Broadcast von aktuellem und das morgen vielleicht schon wieder irrelevant.

00:38:16: Und da finde ich es relativ viel zeigt dabei dass eigentlich gar nicht relevant ist oder man morgen lernt ganz wichtig ist.

00:38:25: Und das, was ich jetzt noch am meisten lese ist dann Economist oder Financial Times wo ich dann einfach sage okay diese Artikel haben teilweise Wochen gedauert um wirklich zu sein.

00:38:36: Das ist ganz ein realer Informationsstand den wir jetzt haben.

00:38:41: mit dem glaube ich kann man gut Informationen aufnehmen wird es nochmal für mich funktioniert und ich bin mal ein Stück sicherer dass das einfach auch halten wird.

00:38:55: Wie entscheidest du, welche Informationen deine Aufmerksamkeit verdient hat?

00:39:03: Ich finde leider ganz viele Sachen spannend in den wirklich

00:39:06: gehört.

00:39:08: Aber

00:39:10: er kann ein großes Glück sein oder das er mal agiert ist ja dann quasi so eine konnektive Vernetzung wenn man es möchte und das ist ja auch Gold wert!

00:39:17: Nein ich find das ist super.

00:39:18: aber wenn du mir jetzt einen Artikel gibst.

00:39:24: wie soll genauer was er sich zu finden ist Wie so ein Nagel, der genauer einen Nagel hält.

00:39:31: Weil ich weiß ihn nicht.

00:39:33: Du weißt ja, dass du weißt... Findet interessant warum das so ist?

00:39:37: Weil man kriegt es ja wieder weg.

00:39:38: also...

00:39:40: Stimmt, stimmt eigentlich.

00:39:42: Oder wie soll man doch Klaas durchsehen kann zum Beispiel, finde ich auch spannend.

00:39:48: Also es sind ja relativ alltägliche Dinge.

00:39:50: Ich find das alles interessant in Wirklichkeit oder wie Menschen miteinander interagieren und so viel spannende Themen in Wirksamkeit Oder wie man Innovationen macht zum Beispiel.

00:40:02: Das verstehen wir ja auch nicht durchdringend, das ist ein konstantes Ding eigentlich.

00:40:08: Welche Information hat zuletzt den größten Einfluss auf die Firma gehabt?

00:40:15: Welche Informationen?

00:40:16: Ja

00:40:29: Es

00:40:29: hat... Das Ganze neulich ist der Krieg mit Miranda, der vor fünf Tagen angefangen hat.

00:40:44: Vor vier Tagen

00:40:47: Das

00:40:52: ist ganz normal, aber für uns ist der Mittelhaus eine super Wachstumsmarkt.

00:40:57: Bis heute haben wir Fragments sein natürlich.

00:41:00: Es ist kein Rocket Science Aussage, aber die Informationen kommen rein und dann... Was halt das für uns?

00:41:08: Und wie reagiert man auch darauf?

00:41:12: Weil abwarten ist ja eine Möglichkeit, aber andererseits ... Wenn man wartet bis man weiß was geschieht, dann ist es ja auch meistens zu spät.

00:41:20: Weil dann ist man wieder ein bisschen zu spätern.

00:41:23: Ja in dem Fall müssen wir nicht viel... Also vielleicht unsere Pläne erwarten.

00:41:28: Für das ist es aber zu früh natürlich und sonst muss etwas passieren.

00:41:34: Drei Fragen habe ich noch an dich, Andreas?

00:41:38: Auf wer für eine Frage hättest du gerne eine Antwort?

00:41:50: Das ist so Rap-Things, gell?

00:41:52: So schnell antworten!

00:41:54: Ja, alles gut.

00:41:56: Wir haben Zeit!

00:41:57: Ich

00:42:08: würde gerne auf alle Fragen antworten und das darf ich nicht

00:42:26: sagen.

00:42:27: Was ich gern wüsste ist, ob es eine besser funktionierende Version von der liberalen Demokratie gibt, die wir relativ leben?

00:42:41: Und was das wäre auch?

00:42:46: Auf die Antwort wäre ich dann

00:42:48: auch gespannt.

00:42:56: Welche eine Innovation wünscht du dir eigentlich im Café-Markt?

00:43:00: Also abgesehen von dieser kompletten Supply Chain, dass die abgebildet wird oder ergedeckt hat kann.

00:43:09: Gibt es da irgendeine Innovation wo du sagst, die vermisse ich oder warum gibt's dann noch keine Lösung dafür?

00:43:13: Oder gibts da irgendwas in dem Bereich wo du denkst schon, warum hat das noch niemand gelöst?

00:43:18: also abgießen jetzt von diesem Gedanken der Supply chain aber gibst du noch was?

00:43:25: Das sieht sich kontroversiell aus.

00:43:27: Ich hoffe, dass wir eine viel mehr Game-Technik haben im Anbau, weil Klimawandel ist ganz real und da leben zwanzig Millionen Menschen davon vom Anbau allein.

00:43:47: Und das ist nicht ein Nice to have für sie im Leben sondern ein Must Have!

00:43:51: Da sind wir teilweise gut aufgestellt in einer paar Regionen, teilweise ganz schlecht aufgestellt das K-Weg vorwärts vernehmert.

00:44:02: Da würde man wünschen, dass wir da schneller sind.

00:44:07: und warum?

00:44:08: Gen-Technik ist leider die einzige Methode wenn wir schnell sind und so viel Zeit haben wir nicht.

00:44:15: Was auch geht nicht?

00:44:22: Genau.

00:44:24: Gibt es da wie sicher bei der Gen-technik was man jetzt schon absen kann oder ist das relativ sicher dann?

00:44:30: und ist es relativ zuverlässig?

00:44:33: Also so viele weiß Gibt es bei der vagentenisch verändertem Lebensmittel bis heute kein Problem, das rausgekommen ist?

00:44:52: Ich weiß, dass mir im deutschsprachigen Raum wahnsinnig kritisch finde ich's bezüglich.

00:44:56: Dass die Rest von der Welt nicht so... Aber in Wirklichkeit hat sich das nicht bewahrheitet!

00:45:02: Ich glaube wir waren da einfach falsch.

00:45:05: Wird dann der Café wieder billiger?

00:45:06: Also weil der Florian also da Mein, du kennst ja selber der Mayerhofer von Anwarn.

00:45:13: Der hat gesagt mit den Kaffeepreisen was es halt... Also er glaubt nicht daran das Kaffee wieder billiger wird.

00:45:19: und er hat auch gesagt wenn er die Marische also so wie die Einkaufspreise gestiegen sind dann würde quasi mittlerweile wenn sie das an den Kunden weitergegeben hätten dann würde glaube ich was in dem Bildungsstück oder Deutsch der Kaffe von ihm im Sortiment hundert Euro kosten als Kilo.

00:45:34: Wenn er quasi das weiter gegeben hätte was er im Einkauf mittlerweile prozentuell mehr bezahlt und er glaubt nicht daran, dass wieder billiger wird.

00:45:44: Na das wird nicht mehr billiger weil auch immer mehr Menschen Kaffee trinken,

00:45:47: d.h.,

00:45:47: die Abnahme wird steigen.

00:45:49: unter mehren Anbau wird es nicht kompensieren.

00:45:56: Ich glaube auch, dass Kaffees nicht billig sein sollte.

00:46:02: Also wenn wir Leuten in Lateinamerika so viel zahlen wollen, bauen so viele zahlen Kids auf die vernünftige Schule und so weiter.

00:46:13: Genug investieren können in den Bauernhof, damit sie das Leben lang machen können.

00:46:19: So Basic-Sachen eigentlich!

00:46:21: Dann werden wir unter dem jetzigen Preis... Also sehen Sie, wenn ich ganz dort, da müsste man antique höher sein, dass überhaupt das Basislevel erreicht ist.

00:46:33: Wenn bei dem Bauern so viel ankommt.

00:46:35: Und derzeit ist erst ein mittlerer Handelspreis soweit.

00:46:38: Ich glaube das muss oben sein, weil sonst was wird passieren.

00:46:44: Niemand wird Kaffee anbauen, weil es einfach keine Perspektive ist der Familie groß zu ziehen.

00:46:51: und ich glaube dass medianalter von kolumbianischen kaffee bauen oder so alle kaffeeschockieren ist halt weit über sechzig inzwischen Weil ihr kinder haben das nicht übernommen.

00:47:02: also irgendeine lösung.

00:47:03: wenn wir auch da brauchen ja und ich denke Wenn Kaffee ja so Produkte überleben soll, brauchen wir immer noch Millionen Leute, die das anbauen.

00:47:16: Und dann müssen wir die adäquat zahlen, dass sie ihr Leben bezahlen können und wenn wir es nicht tun, dann werden sie einen anderen Job suchen.

00:47:26: Ja, ist ein guter Punkt.

00:47:28: Das ist jetzt gar nicht so... Also das ist auch halt schon so.

00:47:33: Es ist absolut erschorgen, wenn wir in dieser Zeit haben und wir haben zu lange zu billige Preise gehabt in der Möglichkeit.

00:47:45: Aber ja Die Perspektive ist, dass die Preise oben bleiben.

00:47:50: Man muss jetzt aber noch dazu sagen... Der Einkaufspreis ist natürlich schon ein Thema.

00:47:58: Also nur das man es auf Verständnis hat.

00:47:59: Wenn ich Rohkafe einkaufe, dann zahle ich derzeit, sag mal, acht Euro für das Kilo Hausnummer und da kann ich für Hochqualität mehr zahlen, für schlechte Qualitäten bis sie drunter.

00:48:15: Genau!

00:48:16: Und jetzt geht mein Supermarkt und den kauft man jetzt bei billigem Café.

00:48:20: Was kostet das Viertelkilo?

00:48:21: Zwölf Euro?

00:48:23: Zehn Euro?

00:48:23: Keine Ahnung.

00:48:24: Ja, ist schon eher ein teurer Regreferier oder?

00:48:30: Also ich weiß nicht so... Jetzt vergleichen wir mit den Florengläufe, es kostet jetzt so eine Fuchtigramme zwischen vierzehn und sechzehn Euro, hätte ich jetzt gesagt von...

00:48:40: Genau, nehmen wir fünfzehn Herren, da sind also die Kilo-Preise von Sechzig.

00:48:44: Und dann hast du um zehn Einkaufs.

00:48:49: Also es ist schon eine Value creation, wie wir sagen in Englisch.

00:48:54: Passiert das auch noch?

00:48:56: Aber ja, das Thema ist, Kaffee wird noch sehr stark mit... also die Kofferostmaschinen werden mit Gas betrieben aber die Elektro oder die Gasist oben, die Löhne sind stark gestiegen bei uns.

00:49:08: Das Verpackungsmaterial ist zäurer geworden.

00:49:11: Da kommt nicht nur der Kaffeepreis, der den im Bezip da reindrückt.

00:49:16: Und das ist schon ein absoluter globales Problem der Zeit, dass diese Preise sich so crazy entwickelt haben.

00:49:23: Und leider eben kein Moose-Prozentell wieder viel härter trifft wie größere Unternehmen.

00:49:29: Darum leidet Kaffee auch prozentueller bis in mehr wie andere Industrie.

00:49:34: Eine Frage habe ich noch.

00:49:36: Die selbe bis letzte Mal?

00:49:37: Was möchtest du noch sagen?

00:49:42: Ich würde mir so gerne wünschen, dass wir mehr Unternehmer hätten in Österreich!

00:49:47: Was braucht es dafür als die

00:49:48: Frage?!

00:49:52: Ja, dass wir okay sind.

00:49:53: Dass man Sachen probieren und uns absolut falsch herauskommt.

00:49:58: Das ist wirklich ok.

00:49:58: Eigentlich ist es nicht ok, das nicht probiert zu haben.

00:50:04: Und erstens ist es erfüllend, wenn man mal was probiert, das man wirklich macht.

00:50:11: Und ein paar Sachen davon werden funktionieren und die werden tolle Produkte machen, tolle Services, toille NGOs gründen, werden wir so eine Gesellschaft verändern, werden Arbeitsplätze schaffen...

00:50:25: Ein

00:50:25: paar von ihnen werden durchkommen und dann haben wir so gesessen.

00:50:28: Und das wird uns alle, da haben wir benefit alle davon.

00:50:34: Da kommen wir hin Stück für Stück.

00:50:36: Ja hoffentlich!

00:50:37: Ja absolut.

00:50:39: Ich danke dir Andreas, ich fahre alle zwei also mir hat es sehr gefreut und natürlich euch weiterhin alles Gute.

00:50:43: Danke dir für deine Zeit.

00:50:45: Ja danke auch und auch dir mit dem Podcast und allem Alles Gute.

00:50:49: Dankeschön.